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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:48
Kenneth 4: ALABAMA "I'm Not That Way Anymore" Den Song kenne ich, auch wenn ich ihn der Band nicht hätte zuordnen können. Ist ja eine echte Country-Größe, die Truppe. Dass ich Country total gerne mag, ist kein Geheimnis hier, und so dürfte es niemanden verwundern, dass ich den Song sehr cool finde. Unkitschiger aber trotzdem - oder eher deswegen - sehr emotionaler Stoff mit sanfter Rocknote, die mitschwingt.
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von Kenneth Thiessen » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:52
Rüdiger #4 POISON - Slaves (Of The Crucifix)
Alter Verwalter, unglaublich, was die '86 schon gespielt haben. Das macht POSSESSED und SARCOFAGO Konkurrenz! Reißt mich natürlich voll mit, besonders die Blast-Parts, die wohl noch etwas schneller sind, als was bei KREATOR auf "Endless Pain" und "Pleasure To Kill" so getrommelt wurde. Die Compilation müsste ich mir auch mal zulegen, um etwas Zeit in der Ursuppe meines Lieblingsmetalgenres zu verbringen. Danke für die Erinnerung, da bei mir die Beschäftigung mit POISON noch aussteht.
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Kenneth Thiessen
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:54
Pillamyd 4: THE MARS VOLTA "Drunkship Of Lanterns" Den Bandnamen habe ich tausendfach gehört, aber nie hinein gehört. Da gilt für mich ein bisschen ähnliches wie bei BORIS. Mir erschließt sich da die melodische Fügung nicht. Das klingt für mich hektisch und anstrengend, ein bisschen wie Fingernägel auf der Tafel. Es gibt ein Art von Hektik, die ich mag (Raven, Voivod), aber wenn zu sehr ins polyrhythmische und dodekaphonische geht, wird's für mich immer wieder schwierig. Einen Hauch von Straightness brauch ich in der Regel auch in komplexen Sachen, und das hier ist halt so unstraight und - für mich - sperrig, wie etwas nur sein kann. Gut gemacht sicherlich. Auch für mich spannend. Aber in 99% aller Tage würde ich davon wohl kein ganzes Album aushalten.
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von Kenneth Thiessen » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:56
Pille #4 THE MARS VOLTA - Drunkship Of Lanters
Tut mir leid, das läuft komplett an mir vorbei. Die paar Noise-Einsprengsel gegen Ende lassen mich etwas aufhorchen, aber das war es auch. Solche Musik packt mich absolut nicht, auch wenn das technisch bestimmt absolut hochwertig ist und die Musiker ziemliche Meister ihres Fachs sind.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:57
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von Pillamyd » Donnerstag 18. Januar 2024, 00:57
Kenni #04 - Alabama - I'm Not That Way Anymore
Noch nie von gehört. Die cleanen Gitarren finde ich toll. Auch das Solo. Aber ich kann mit dem dazwischen nicht so viel Anfangen. Es wird gereimt, es wird gekitscht. Zu Teilen ist mir das dann auf eine ungewöhnliche Art zu simpel.
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von Pillamyd » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:00
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:04
Kenneth 5: EISENHAND "Steel City Sorcery" Never heard, never heard of. Hätte ich jetzt älter eingeschätzt, aber nee, ist klar. NWoTHM aus tu felix Austria, mit dem passenden Label im Rücken. Massive NWoBHM- und Punk-Schlagseite. Wie halt auch bei TYRANN oder diversen anderen Kombos dieser Art. Ich kann da nicht anders, als das zu mögen, gerade, wenn der kleine Manilla-Road-Worship-Part in der Mitte kommt, der dann von der Cowbell aufgegriffen wird.
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von Kenneth Thiessen » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:05
Rüdiger #5 EDGE OF SANITY - The Spectral Sorrows
Auch wenn bei mir viel Death Metal läuft und lief, war die schwedische Szene da meist komplett außen vor, da mir klassischen Göteborg-Melodic-Death-Bands auf Dauer nicht allzu viel geben. Ich habe EDGE OF SANITY immer direkt in diese Sparte miteingeordnet, was gar nicht so falsch ist, da der Sound, besonders bei den Gitarren, sehr ähnlich ist. Trotzdem ist das hier sehr schöner, abwechslungsreicher, stampfend-epischer Death Metal mit einem tollen Solo. Wenn der Rüdiger hier einen Genreklassiker sieht, dann muss ich mir das wohl genauer anschauen. Mal sehen...
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