|
|
PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadRe: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadDie waren es bei mir auch lange, inzwischen ist es 'Meltdown'.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadGruppe 6:
DISCHARGE : Einflussreiches Album, wenn es um Energie-Eruptionen geht. Nichts für Feingeister. Wird in diesem Spiel hier einen schweren Stand haben, auch bei mir. Ist aber natürlich ganz toll! JOURNEY : Objektiv der beste Plüschrock-Song ever! Subjektiv auch! Hier stimmt für mich einfach alles! Alles! Die Mischung aus ziemlich treibender Schon-Gitarre und Cain-Ceyboards. Diese Melodie ist einfach der ultimative Earworm. Dann diese Stimme! Onkel Silberblick ist einfach unwiderstehlich. Die Melodie eines vorgelesen Telefonbuches kann nicht kuscheliger sein aus dieser Kehle. Dann dieses Video. Was muss man geraucht haben um so einen grandiosen Schwachfug zu drehen? Ich liebe es! MANOWAR : Einer der tollen Songs vom Debüt. Epische Grundlage für jeden Epic Metal danach. Sensationeller Eric Adams. Wäre er doch nur Ende der 80er in eine Band mit weniger seltsamen Gestalten eingestiegen. RAILWAY : Huch! Das habe ich wohl seit 40 Jahren nicht mehr auf den Ohren gehabt. Ein bisschen biederer Teutonen Metal mit einem für diese Zeit leider typischen Klangbild. Das würde ich eher charmant finden, wenn der Song als Zeitreise funktionieren würde. Habe ich aber damals nicht oft gehört und auch heute will das nicht zünden. RIOT : Wohl mein liebster Song von dieser Proto-US-Metal-Band. Eine oft geführte Diskussion auf diesen Seiten. Ich mag auch aktuelle Riot, aber dies ist der real shit! Das Album ist so mitreißend und erfrischend, bis heute, es ist eine Schande, dass die Band nicht damals schon abgefeiert wurde. Diese Live Aufnahme war mein Einstieg und wenn ich das heute anschaue bin ich immer noch Feuer und Flamme! https://www.youtube.com/watch?v=61c6FBDszM4 ROKY ERICKSON a wollte ich mir schon länger mal was holen. Ghost ist Schuld. Gefällt mir natürlich sehr gut.SAVAGE GRACE : Eines des wenigen Speed-Metal-Alben. Die Songauswahl ist überraschend, ändert aber natürlich nichts an der Qualität. Damals mit heir Apparent auf Tour gesehen, wo die Tornasen Shirts mit dem verwirrenden Aufdruck "Thrash With Class" am Start hatten. Paradox. Es waren Muscle Shirts. Ich kaufte eines und hatte kaum muscles. Noch paradoxer. SLAYER : Die heilige Dreifaltigkeit in Sachen früher Evilness. Schminktopf Black'n'Thrash, Maiden on Speed bei 'Crionics'. Diese Nummer lief auf jeder Fete. Epic Metal (textlich) für Krawallskies. Top! THIN LIZZY : Die Heavy Metal-Platte von Lizzy. Zehn Punkte Album ohne Filler. Von daher geht auch diese Nummer weit vorn über die Ziellinie. WASP : Meine Meinung über W.A.S.P. habe ich in letzter Zeot schon mehrfach ins Forum getippt und bin noch immer erstaunt, wie beliebt die Band zu sein scheint. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread01. Riot - Swords & Tequila
Ich bin ja mit "Thundersteel" eingestiegen, aber "Fire Down Under" war ein "Forgotten Jewel" im Metal Hammer. Kurze Zeit nach dem Artikel konnte ich die LP auftreiben und war sofort hellauf begeistert. Natürlich ganz anders als "Thundersteel", aber jeder Song ein Treffer. Und der Opener 'Swords & Tequila' ist ein unsterblicher Hit. Die Platte ist auch fantastisch produziert. Guys Gesang ist unverkennbar. Das muss auf die Eins! 02. Journey - Separate Ways (Worlds Apart) Mein drittliebster Song von JOURNEY, der in einer anderen Gruppe wohl auf der Eins gelandet wäre. Famoser Klang, ein überlebensgroßer Refrain und genialer Gesang. Wird immer ein Klassiker des Melodic Rock bleiben. 03. Manowar Battle Hymn Für mich klar der beste Song des Debüts, bei dem ich mit den Rock'n'Roll-Songs kleinere Probleme habe. Aber 'Battle Hymn' ist die Blaupause des Epic Metal. Wenn der Song noch ein klein wenig besser produziert wäre, wäre er noch mächtiger. 04. Railway - High Wire Einer der zwei Songs, die ich nicht kannte. Lief mir in der Runde ziemlich gut rein. Und ist sehr typisch für die 80er. 05. Roky Erickson - Night Of The Vampire Der zweite Song, der mir unbekannt war. Eine ziemlich ungewöhnliche Komposition aus dem Jahr 1980, das ich für ein sehr innovatives Jahr halte. 06. Slayer - Die By the Sword Ich respektiere das Debüt von SLAYER, besitze es aber nicht. Neulich hätte ich es fast auf einer Börse mitgenommen. Tom Gesang ist noch nicht auf dem Niveau, das er später erreichen sollte. 07. W.A.S.P. - I Wanna Be Somebody Ziemlich typischer Song von W.A.S.P. Gefällt mir ganz gut, aber es gibt noch bessere meiner Meinung nach. Ich bin auch nicht der Riesenfan. 08. Thin Lizzy - This Is The One Ich werde mit THIN LIZZY einfach nicht warm. Das gilt sowohl für die 70er als auch für die 80er. 09. Discharge - Hear Nothing See Nothing Say Nothing Gute Energie steckt in diesem Song, den ich auch früher einmal auf Tape hatte. Ist sehr lange her. War etwas schwierig in der Runde. 10. Savage Grace - Sins Of The Damned Da ich durch JOURNEY und RIOT in der Runde musikalisch festgelegt war, hatte es SAVAGE GRACE schwer.
Re: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadGruppe 5
Dead Kennedys – Chemical Warfare (1980:) Erinnert mich an meine Tony Hawk Pro Skater Zeit an der Playstation, bei dessen Soundtrack auch die „Dead Kennedys“ vertreten waren. Keine Ahnung mehr bei welchen Teilen. Aber vier kenne ich und irgendwo ist da auch ein Song drauf. Dieser nicht. Aber das versprüht gleich so eine chaotische Atmosphäre. Gefällt mir natürlich sehr gut. Wird endlich Zeit, dass ich mich dem Genre mal etwas nähere. Death Angel – Mistress Of Pain (1987): Das damals junge Thrash Gemüse muss ziemlich Eindruck hinterlassen haben. Natürlich…wie sonst, ist die Band so beliebt. Aber natürlich ist das Alter tatsächlich sehr verblüffend. Saugeiler Stoff, den ich immer noch nirgends physisch stehen habe. Da werden die Alben wiederveröffentlicht und dann in so einer bescheuerten Box. Da sträube ich mich einfach gegen. Griffin – Hawk The Slayer (1984): Zeigt mir nur einmal wieder auf, das egal wie viel man kennt, es immer genauso viele Lücken geben wird. Grandioses Zeugs, das gerne weiterkommen darf. Ich werde dazu nicht beitragen können. Aber das macht ihr schon. Bei mir ging es nicht anders. Ich habe es drehen und wenden können, wie ich wollte. Kerry Livgren – To Live For The King (1980): Nie und nicht habe ich einmal etwas von seinem Solo Projekt gehört. Aber das ist ja wundertütentoll. Richtige Überraschung. Auf eine himmlische Art verträumt, dazu singt hier Ronnie James Dio. Herrliche Sache, wenn man einen Song noch nicht kennt mit ihm und dann so etwas zu hören bekommt. Danke für diese Nominierung! Manilla Road – Crystal Logic (1983): Ist natürlich zu Recht hier in diesem Spiel vertreten. Nach meinem Geschmack gibt es da bessere Songs, aber das passt schon. Mercyful Fate – Curse Of The Pharaohs (1983): Dürfte so etwas wie die Erstberührung mit der Band für mich sein. Hammer Riffing, Brandgefährlich gleich von Anfang an. Somit sei dann erstmal erklärt warum dieser Song. Damit stehe ich mal wieder allein. Schön vertrackt und doch so eingängig. hat. Sehr prägend… Mortal Sin – Lebanon (1987): Ich hatte dem Song erst gute Chancen für die oberen Plätze eingeräumt. Allerdings ist er mir tatsächlich einfach zu lang und kann die Aufmerksamkeit bei mir nicht so lange halten. Ist halt auch eine wilde Gruppe hier. Dafür tut es mir schon fast arg leid. Tension – Reach For Your Sword (1986): Ach ja, hatten wir ja schon einmal. Leider nichts neues. Immer noch natürlich gut und schön räudig. Aber ich ich lasse anderen Songs ehrlicherweise dann den Vortritt, auch wenn das in vielen Fällen nichts wird. Watchtower – The Fall Of Reason (1989): Da hätte ich drauf wetten können, dass da was kommt. Ein bisschen gemein, wenn man mit so einer heftigen Gruppe konfrontiert wird und am Schluss steht da am Ende eben „Watchtower“ und verursacht zusätzlich zum Kopfzerbrechen noch eine Gedankenfalte mehr. Hier ist wahrscheinlich alles schon gesagt. Grandioser Sound. Dieser Bass, hach!
Re: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadGruppe 6:
Discharge – Hear Nothing See Nothing Say Nothing (1982): Ebenfalls etwas, dass ich gerne besser kennen würde. Kurzweiliger Song, nicht wahr? Erfüllt zu hundert Prozent seinen Zweck. Rotzig, (groß)kotzig, frech, chaotisch. Attitüde auf Band gepackt. Journey – Seperate Ways (Worlds Apart) (1983): Ah ja. Auch diesen Song hatten wir ja schon einmal. Mit dem Song komme ich wunderbar gut zu recht. Besser als mit „Wheels In The Sky“. Wird sicher wieder sehr weit kommen. Ich für mich persönlich hätte gerne etwas perligeres gehört. Aus eigenem Antrieb schaffe ich das nie mit „Journey". Aber das ist natürlich mein Problem. Manowar – Battle Hymns (1982): Dieser Diskographie Check war ein großartiges Highlight. Wie oft seit dem „Battle Hymn“ gelaufen ist, weiß ich nicht, weil ich Songs nicht einzeln zähle. Aber ich kann versichern, dass der nicht nur ein paar Mal lief. In einer Form mitreißend, wie es nur „Manowar“ geschafft haben. Der Song baut sich auf ohne musikalisch großartig vielfältig zu sein. Nun klar, es gibt die ruhige Zwischenpassage. Aber was Eric leistet ist halt schon irre. Railway – High Wire (1987): Unaufgeregter Heavy Metal, der nicht wehtut, aber auch nichts neues beiträgt. Das klingt schnell einsortiert, nach den 80er. Ziemlich knallig, irgendwie eine ordentliche Portion Scorps ala „Love At The First Sting“ mit drin, ohne wirklich selbst ein Ausrufezeichen zu setzen. Tut nicht weh, ist aber auch nichts was ich unbedingt brauchen würde. Riot – Swords & Tequila (1981): Hier sieht das ganze ziemlich anders. Schöne Ecken, schöne Kanten. Die Band hat zwar noch ein bisschen mehr zu bieten. Aber natürlich ein Klassiker. Höre ich immer wieder gerne. Roky Erickson – Night Of The Vampire (1981): Warum kommt mir das so bekannt vor? Muss hier schon einmal Thema gewesen sein. Die Suche ergibt nichts. Das gefällt mir ziemlich gut. Das hat so etwas Massives, in der Art von alten „Uriah Heep“ ohne großartigen musikalischen Parallelen. Ausgewogenes Songwriting. Trotzdem tragend, schwermütig ohne aber zu melancholisch zu wirken. Kann viel. Savage Grace – Sins Of The Damned (1985): Oh ja. Mir ist die Band schon ziemlich früh zu Ohren gekommen, bis ich endlich die Re-releases mein Eigen nennen konnte. Schöne Nominierung! Slayer – Die By The Sword (1983): Klassiker! Das dazugehörige Album gehört locker zu den drei Lieblingsalben der Band. Thin Lizzy – This Is The One (1983): "Thin Lizzy" niemals unter Top 5, habe ich geäußert und das betreibe ich auch einfach weiter so. Metallischer, aber immer noch Lieschenhaft. Super! W.A.S.P. – I Wanna Be Somebody (1984): Tja, leider muss das etwas weichen und sich mit einem hinteren Platz zufrieden geben. Ist halt ne starke Gruppe. Was will man machen? Das sind so Songs, die in unverhofften Momenten laufen, in denen absolut nichts geplant ist und dann wird dann entwickelt sich ein herrlicher Abend.
Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread
Wurde in den Neunzigern mal von ENTOMBED gecovert. Dazu gab es auch einen Videoclip. Vielleicht daher. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread
Ich überlege...aber ich glaube tatsächlich nein. Vielleicht ist mir das Cover, dass ich zum Lied sehen konnte auch irgendwo schon einmal über den Weg gelaufen. War jedenfalls eine nette Überraschung, der Song.
Re: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadWollt ihr ein paar (unnötige) Statistiken?
Bitte schön: - die aktuell führenden Songs in den Gruppen 2 und 3 sind bisher nur von jeweils einem Mitspieler nicht weiter gewählt worden - der führende Song in Gruppe 4 sogar noch von gar keinem und das bei 14 (!) abgegebenen Stimmen - der Durchschnitt zum Weiterkommen liegt in einigen Gruppen aktuell bei über sechs Punkten - in einigen Gruppen sind die Punketbastände so gering, da verändert jede abgegebene Wertung einen kleinen Erdrutsch - die nicht metallischen Nominierungen sind oftmals feine Entdeckungen und Farbtupfer, können bei den meisten Stromgitarren-Ohrenpaaren aber nicht in die obere Hälfte der Reankings landen. Hörgewohnheiten und so. - Thin Lizzy nicht sonderlich beliebt. Ihr habt komische Ohren ![]() - verwirrend sind die Mitspieler, die offenbar wahllos Gruppen ranken und andere (ältere) Gruppen auslassen. Der innere Monk in mir ist erstaunt. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread
Ich habe gerade die Bewertung der Gruppe 4 abgegeben und kann absolut nachvollziehen, dass es sehr knapp werden kann und einzelne Wertungen alles ändern können. Eine vernünftige Reihenfolge in dieser homogen guten Gruppe zu finden, fiel mir schwer. Die außermetallischen Vertreter blieben auch bei mir wieder auf der Strecke.
Vielleicht, ich empfinde "Killer On The Loose" aber für Liesel-Verhältnisse als recht unspektakulär.
Re: PMDECS - EIGHTIES - DiskussionsthreadGruppe 3:
AVIATOR mit diesem beschissenen Cover war schon mal irgendwann Thema. Das Gefallen von AOR ist bei mir sehr stimmungsabhängig. Das ist in dem Genre relativ extrem. Nur JOURNEY geht fast immer. Zum Glück habe ich gerade INCULTER gehört und mag jetzt ein paar mehr Melodien. Das Ding hat nen schönen Drive und der Sänger weiß auch, was er tut. Hübsch. Bis auf das Cover halt... Beim Namen BAUHAUS habe ich direkt das Gefühl von Überforderung. Ich kann ja schon mit Gropius recht wenig anfangen, warum sollte es mir mit Musik, die sich in diese Linie stellt, anders gehen. Und tatsächlich finde ich leidglich die perkussiven Elemente einigermaßen interessant. Alles andere geht mir enorm auf den Keks. Sorry. DIO ist danach eine echte Wohltat. Also eh fast immer, aber in dieser Konstellation ganz besonders. Ich habe auch nichts an der Songauswahl herumzukritteln, weil ich diesen Song für einen der besten der unter dem Namen DIO erschienenen Auswahl halte. Hier passt einfach alles. Der liebe Ronnie ist hier so wunderbar zornig, einfach herrlich. Bei FATES WARNING habe ich ja komische Ohren. Ein ehemaliger Freund hat mir in der Anfangszeit versucht, die "A Pleasant Shade of Gray" schmackhaft zu machen. Hat nicht geklappt, obwohl er mich echt zwang, sie oft zu hören. Den "Guardian" habe ich schon ein paar Jahre hier stehen und der gibt mir ebenfalls kaum schöne Momente. Deshalb hab ich es dann auch dabei belassen und mich nie weiter mit der Band befasst. Beim hier nominierten Song gefällt mir jetzt allerdings der Refrain ausgesprochen gut. Gut so, denn davor war's langweilig. Sobald das Lied etwas Fahrt aufnimmt, bin ich durchaus mit dabei. Den Gesang finde ich immer noch merkwürdig atem- und kraftlos, aber immerhin ist das Lied gut. Vielleicht sollte ich es doch nochmal versuchen... Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass ich JOACHIM WITT bis vor Kurzem sehr gerne mochte. Der war in meiner musikalischen Sozialisierung immens wichtig, weshalb ich alle drei Bayreuth-Werke immer verehren werde. Zwischendurch gab's auch mal weniger interessante Phasen und auch zuletzt ist der gute Mann wieder falsch abgebogen und singt nun mit Marianne Rosenberg und Nino De Angelo konsequent an meinen Interessen vorbei. Aber gut. Ich liebe dafür auch die NDW-Phase und bin der Meinung, dass es damals keinen interessanteren Wellen-Künstler gab. Klar, Witt singt hier komisch, aber das gehört halt irgendwie dazu. Das soll ja nicht unbedingt ohrenschmeichelnd sein. 'Denn ich bin so einsam' liebe ich sehr. Manchmal fühlt man sich eben wie ein Mops im Böhmerwald. Oder geht euch das nicht so? PRIEST folgt dann mit einer absoluten Krachernummer, an der einfach alles stimmt. Fantastisch. Immer wieder. In die KREATOR der Achtziger bin ich bisher nicht vorgedrungen. Für ein tieferes Eintauchen ist mir das, was ich bisher kenne, auch schlicht nicht spannend genug. Drei Minuten lang mal die Rübe abschrauben ist ja ganz cool, aber danach bräuchte ich dann ein bisschen mehr als nur das. Und ein "mehr" suche ich auf den Alben bisher vergeblich. Auch das Göttererwachen ist mir ein bisschen zu viel Geradeaus. Der Gesang ist völlig egal, die Riffs geben mir keinen Halt, Melodien suche ich vergeblich und die Lyrics sind auch nicht gerade interessant. Vielleicht müsste ich es öfter hören. Will ich aber eigentlich gar nicht. Die "Killing Is My Business" lief hier bisher zu selten. Bei "Chosen Ones" versucht Megadave noch ein bisschen wie Onkel Hetfield zu klingen, das wurde irgendwann besser. Nicht mein Favorit vom Album, das ebenfalls nicht zu meinen Favoriten zählt. Aber trotzdem cool. 'Gypsy' zählt zu den Songs von MERCYFUL FATE, die ich hörbar finde. Das reicht wohl an Lob. NIRVANA ist ebenfalls nicht meine Band. Finde den Song hier auch ziemlich langweilig, weshalb er dann auch ganz unten landet.
Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste |
|