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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Timon Krause » Montag 6. November 2023, 20:22
Hier mal ein Thread in eigenem Interesse - aber vielleicht ja auch für den einen oder die andere nicht unspannend? Es geht um eure Empfehlungen! Ich würde mich tierisch freuen, wenn hier ein paar von euch mal ihre Top-Lieblingssongs (mit kurzer Erläuterung) reinschreiben würden. Ich würde gerne ein wenig musikalische Horizonterweiterung betreiben, und wenn beispielsweise Rüdiger hier ein paar Titel nennt, die er absolut als wegweisend, Genre-definierend oder für ihn selbst als zeitlose Black-Metal-Wegbegleiter nennen könnte, würde ich über meinen Schatten springen und ein Ohr riskieren. Nach dem Motto: Was ein PM.de-Redakteur oder -Leser als absolutes Referenzstück für ein Genre ansieht, sollte auch jeder musikalisch anders orientierte Metal-Fan mal gehört haben. Fünf, maximal zehn Songs hätte ich gesagt, sonst wird es uferlos. Wohlwissend dass ich die wenigsten hier mit meiner Core-Affinität werde überzeugen können, gibt's hier trotzdem mal meine Empfehlungen, also was ich in meinen Lieblingsbereichen für wegweisend halte. Nr.1-Melodic-Power-Metal-Hit: 'Against The Wind', STRATOVARIUS https://www.youtube.com/watch?v=2Udlw0BV_Ro30 Jahre hat das Teil bald auf dem Buckel.... !? 'Against The Wind' war mein Türöffner gen Metal. Ein Ohrwurm, der für mich alles verändert hat. Der Ur-New-Metal-Song: 'Engine No.9', DEFTONES https://www.youtube.com/watch?v=-UMl4BxzLV8Die DEFTONES sind noch um sooooo vieles besser geworden als bei ihrem Debütalbum "Adrenaline", aber wer kann sich bitte diesem Sog, diesem Groove entziehen? Auch schon 30 Jahre her... Ehrfurcht und Staunen in Anbetracht des Universums: 'In Awe Of', CULT OF LUNA https://www.youtube.com/watch?v=WPJoge1wDs4Neben DIRGE hat glaube ich niemand so fantastisch und perfekt eine musikalische Schau der Unendlichkeit und Ehrfucht gebietenden Größe unseres Weltalls geliefert als CULT OF LUNA mit diesem, nun ja, Sludge-Hit, niemand so nachvollziehbar das eigene Staunen in Klänge gebracht, niemand die Relationen zwischen dem winzigen, reflektierenden Wesen und dem alles seienden Raum, in dem er sich befindet, musikalisch so stimmig nachgezeichnet. Wahnsinn und Ohrenschmeicheln: 'Fixum', THE HIRSCH EFFEKT https://www.youtube.com/watch?v=bPtyCR8S3S0Das war nach vielen, vielen Jahren mal wieder ein völlig neues Hörerlebnis, eine echte Horizonterweiterung. Lasst das üble Gemetzel unbedingt über euch ergehen, bis euch dieser fantastische Refrain abholt. Vertrackter Scheiß, reine Kunst. Wozu der Mensch imstande ist...: 'Black Mammoth', FIT FOR AN AUTOPSY https://www.youtube.com/watch?v=NxLYJJnlGs8Einfach nur ein Deathcore-Song? Nein, DER perfekte Deathcore-Song. Brachialität, Nachdenklichkeit, Kritik. Support für die Proteste der Standing-Rock-Natives gegen die Pipeline, die durch ihr Reservat hätte gebaut werden sollen. Song, Message, Video - eine wuchtige Einheit, die mir jedesmal wieder Tränen in die Augen treibt. Eintritt ins Nirwana, endgültige Seligkeit: 'A Sea Of Light', DIRGE https://www.youtube.com/watch?v=DUsUh2z8TzwDIRGEs Abtritt war herber Schlag für mich. Aber das Vermächtnis der Post-Metal-Giganten aus Frankreich spricht für sich. Mit 'Sea Of Light' kann ich in Frieden sterben. Metalcore in absoluter, endgültiger Perfektion: 'The Escape Artist', AUGUST BURNS RED https://www.youtube.com/watch?v=bJhOJoc_VbkDas 2009er "Constellations" dürfte bis zu meinem Lebensende von keiner Musik der Welt mehr geschlagen werden. Intelligenter, tiefgründiger Metalcore ohne Protzerei oder massig tief gestimmte Gitarren, mit Überraschungen und Finessen noch nach dem x-ten Durchlauf. Das hier ist mein Lieblingssong des Albums.
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von Pia-Kim Schaper » Montag 6. November 2023, 21:30
Death Metal: https://www.youtube.com/watch?v=0iQf064GzYs&pp EVOCATION mit 'Dust'. Ich liebe, wie der Song sich am Anfang aufbaut und dann die Gitarren völlig unbeeindruckt von der Rhythmusfraktion agieren und trotzdem alles zusammenpasst. am Ende dann noch die Änderung im Refrain und alles schön auf die Zwölf. Einer meiner absoluten All-Time-Favorites! Progressive Metalcore: https://www.youtube.com/watch?v=vjH-qKggLDg ATLAS mit 'Uni'. Gitarren in Double-Drop-E(verything), Gefrickel und Geboller lösen sich auf in glasklaren Clean Vocals im Refrain. kurz vor Ende noch mal eine Atempause nach dem Breakdown, wunderschöne Lyrics und dieses Gitarren-Thema!!!
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von Pia-Kim Schaper » Montag 6. November 2023, 21:37
Progressive Metalcore aus Vietnam: https://www.youtube.com/watch?v=hhHfjoE2BWc WINDRUNNER mit dem genialen Doppenopeners ihres Debütalbums "Mai", 'Mulan / Oleander". Gefrickel und hier und da werden - in meinen Ohren - landestypische Melodien eingewoben, ohne es damit zu übertreiben. Duong Bui ist ein Biest an den Vocals, sowohl bei Screams als auch bei Klargesang
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von Holger Andrae » Dienstag 7. November 2023, 09:49
Hey Timon, coole Thread-Idee! Ich habe mich mal durch Deine Songs gehört. Stratovarius mochte ich bis zu eben jenem Album auch ganz gern. Der persönliche Favorit bleibt aber "Fright Night", was ja mal wieder das Vorurteil "Silberrücken hören am liebsten die Demos" bestätigt. Der von Dir verlinkte Song ist sehr gut gemacht, mir aber mit heutigen Ohren zu fröhlich und auch zu wenig heavy für diese Art von Musik. Da endet bei mir die Begeisterung bei der ersten Helloween, die aus alter Begeisterung heute immer noch ab und an läuft. Alles, was Du danach auflistest ist natürlich der krasse Gegensatz dazu. Allein dieses emotionale Delta finde ich schon spannend. Du fragst bei den Deftones wer sich diesem Groove entziehen kann? Ich hebe zaghaft meinen Finger. Dieser furztrockene Sound geht komplett an mir vorbei. Das dürfen nur wenige Bands. Prong wäre eine davon. Hier addiert sich aber ein für mich unverständlicher Gesang dazu und schon bin ich raus. Immerhin kommt man ohne Kopftöne aus, was in meinem Buch der coolen Songs einen Pluspunkt gibt. Cult Of Luna hatte ich immer mal wieder angetestet und grundsätzlich auch für spannend befunden. Sehr atmosphärisch, dicht und düster. Das kommt musikalisch an mich ran, aber auch hier ist es der Gesang, der es für mich schwer macht, einen emotionalen Anker zu halten. Zum Hirsch hatte ich im Forum schon mehrfach etwas geschrieben. Die Band würde ich so gern toll finden, weil ich die musikalischen Achterbahnfahrten klasse finde. Aber auch hier: Wenn der junge Mann mich anschreit bin ich sofort raus. Mir leuchtet diese Art der Artikulation auch nur bedingt ein, denn die wahrscheinlich wohl durchdachte Message kann ich leider nur mit einem Dolmetscher entschlüsseln. Schade. Noch krasser bei Fit For An Autopsy. Gut, auch musikalisch weniger mein Ding, da mir hier das Notendickicht zu undifferenziert entgegen klatscht. Wall Of Sound. Solange ich mir das anschaue ist alles gut. Ohne visuelle Unterstützung ist das für mich eine Druckluftbeschallung, die in Richtung "Painkiller" geht. Gerade bei so einem spannenden Thema dann aber so unverständliche ins Mikrofon zu husten, ist fast ärgerlich. Mich würde interessieren, was er da singt. Dirge muss ich wohl häufiger anhören, denn das klingt erstmal spannend. Eine Weiterführung von slocher Musik wie spätere 3rd An The Mortal oder Esotheric, die hier beide immer mal wieder laufen. Das ist schön geschichtete Stimmungsmusik. Moderner Doom? Okay, streitbare Definition, wenn man Schubladen in den Ohren hat, die knarzen. August Burns Red finde ich ganz gut, aber auch hier ist es der Gesang, der es mir schwer macht. In diesem Fall ist es aber noch innerhalb der persönlichen Grenzen. Musikalisch ziemlichg feist. Da sind etliche Passagen drin, wo der Fuss wippt, aber an manchen Stellen ist es mir zu "blastig". Und natürlich mag ich den Sound nicht. Aber das dürfte klar gewesen sein.
Insgesamt eine spannende Angelegenheit, die mir erneut zeigt, wie viel interessante Musik es da draußen gibt. Leider hakt es immer am Soundbild und Gesang. Aber das macht es für Dich wahrscheinlich erst richtig gut.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Loomis » Dienstag 7. November 2023, 12:30
Holger Andrae hat geschrieben:Immerhin kommt man ohne Kopftöne aus, was in meinem Buch der coolen Songs einen Pluspunkt gibt.
Was sind Kopftöne?
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 7. November 2023, 20:00
Entweder Kehlkopfobertöne... wie bei Yat-Kha.
Oder Pinch Harmonics... wie bei Korn.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Holger Andrae » Dienstag 7. November 2023, 20:43
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Entweder Kehlkopfobertöne... wie bei Yat-Kha.
Oder Pinch Harmonics... wie bei Korn.
Ah, Pinch Harmonics. Das meinte ich. Finde ich fast immer schlimm.
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von Holger Andrae » Dienstag 7. November 2023, 22:43
Pia-Kim Schaper hat geschrieben:Death Metal: https://www.youtube.com/watch?v=0iQf064GzYs&pp EVOCATION mit 'Dust'. Ich liebe, wie der Song sich am Anfang aufbaut und dann die Gitarren völlig unbeeindruckt von der Rhythmusfraktion agieren und trotzdem alles zusammenpasst. am Ende dann noch die Änderung im Refrain und alles schön auf die Zwölf. Einer meiner absoluten All-Time-Favorites! Progressive Metalcore: https://www.youtube.com/watch?v=vjH-qKggLDg ATLAS mit 'Uni'. Gitarren in Double-Drop-E(verything), Gefrickel und Geboller lösen sich auf in glasklaren Clean Vocals im Refrain. kurz vor Ende noch mal eine Atempause nach dem Breakdown, wunderschöne Lyrics und dieses Gitarren-Thema!!!
Hier habe ich mich auch mal ran gewagt. Evocation kannte ich. Das ist amtlicher Death Metal mit schön fleischigen Gitarren. Kann ich mir sehr geben. Atlas habe ich auch schon anhören "müssen". Jetzt mal intensiv mit Kopfhören und so. Das djented scho, oder? Musik, die ich tatsächlich nicht verstehe. Diese extremen Tiefen dienen zerstören jeglichen Fluss im Song und abgestoppte Rhythmik mit dieser musikalischen Untermalung finde ich ebenso schwierig. Dazu noch Gesänge, die mich überhaupt nicht erreichen. Ich weiß, dass es dafür eine florierende Szene gibt, aber hier wittere ich tatsächlich ein Generationsproblem. Während ich bei Watchtower entspanne, werdet ihr dies wahrscheinlich bei solchen Klängen machen. ich suche verzweifelt einen Song, einen Anker, iregdnwas, was nicht nur darauf gemünzt zu sein scheint, Extreme auszuloten. Gelingt mir nicht.
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von Timon Krause » Freitag 10. November 2023, 23:19
@ Holg: Respekt, dass du dich da überhaupt ran getraut hast. Ich liefere vielleicht noch zwei, drei zugänglichere Nummern nach. Jetzt wäre ich aber auch gespannt auf deine ultimativen Empfehlungen... @Pia: Ja, 'Dust' bzw. EVOCATION taugt mir auch. Ich bin ja in Sachen Metal eher rückwärts unterwegs, komme also von den modernen Sachen allmählich an das ältere Zeug ran. Und entsprechend bin ich vom Metalcore ausgehend irgendwann bei klassischem Death Metal gelandet. ATLAS ist mir eine Spur zu "fett", so eine Nuance zu übertrieben in den Bereichen die gestreift werden. Mir gefällt, dass trotz der eingängigen Elemente und der zeitgemäßen Produktion doch in keinster Weise von Konsens-Mucke gesprochen werden kann. Schon eine große Spanne, musikalisch. WINDRUNNER: Erstmal, cool, Metalcore aus Vietnam.  Ist mir etwas zu arg auf die fetten Breakdowns hin produziert (ein grundsätzliches Problem zeitgenössischer Djent-/Metalcore-Protagonisten). Grundsätzlich kann ich mich da aber gut reinhören bzw. sind wir ja in musikalischer Hinsicht nicht allzu weit voneinander entfernt. Ich hoffe ja weiterhin auf noch ein paar Beiträge aus Bereichen, in denen ich noch orientierungslos bin.
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von Pillamyd » Montag 13. November 2023, 00:47
An "Stratovarius" hab ich mich nie so richtig rangewagt. Aus eigentlich bekannten Gründen. In vielen Fällen ist mir das einfach zu fröhlich im immergleichen Muster. Aber es gibt auch Ausnahmen. Den Song finde ich nicht schlecht. Das Paradoxe ist dann vor allem, ständig das Gefühl zu haben diese Melodien schon einmal gehört zu haben, ohne wirklich in diesem Genre bewandert zu sein. Aber bei "Helloween" hat es ja irgendwann auch geklappt.
Von "Deftones" habe ich überraschenderweise ziemlich viel daheim stehen. Lief aber seit der Veröffentlichung von "Gore" nicht mehr. Dabei fand ich die von dem ganzen Nu-Metal Kram noch am angenehmsten, weil sie da einen sehr eigenständigen, vielleicht sogar etwas straighteren und verdaulicheren Weg eingeschlagen haben. Die "Koi No Yokan" könnte ich mal wieder rauslegen.
Ich müsste sogar ein Album von "Cult Of Luna" daheim haben. Aber auch hier: Postiger Sound ist in den meisten Fällen ebenfalls nicht meins. Und wenn dann muss ich ganz viel bock drauf haben. Ich glaube die Ästhetik dahinter erkannt zu haben. Aber mir fehlt es da an Seele. Das klingt mir zu verkopft.
"The Hirsch Effekt"... Hier störte mich schon immer dieses fragile Klangbild, dass ich da zu erkennen glaube. Andere wundern sich darüber. Ich finde das extrem unangenehm zu hören. Wie Fingernägel auf der Tafel.
"Fit For An Autopsy" ist mir völlig unbekannt. Musikalisch fand ich die vor allem die Minute bis zum Gesang ziemlich interessant. Dann setzt dieser ein und dann ist es gleich weniger für mich. Es wird sogar richtig stampfig im Refrain. Man muss schon genau hinhören um für sich etwas rauszuziehen. Das ist auf eine eigenartige Art sehr gleichförmig im Klang. Irgendwie schon spannend.
Bei "Dirge" hast du dir gleich einen wirklich langen Brecher rausgesucht, oder haben alle Songs so eine Länge. Schwer zu greifen. Sehr sphärisch. Den Gesang finde ich super interessant. Ich habe kleine Assoziationsfunken. Halte mich aber noch etwas zurück. Erst dachte ich ein bisschen an "Black Medium Current". Aber es ist doch etwas anders. Definitiv sehr spannend. Werde ich mir einmal notieren. Coole Sache...
"August Bunrs Red" kenne ich sogar und finde ich im Gegensatz zu vielen anderen -core Bands richtig gut. Die ysongs die ich bis jetzt hören durfte haben immer einen ordentlichen Drive. Kaum abgehackt, wie es so oft der Fall ist. Es klingt flüssig. Es würde selten daheim laufen, Deswegen habe ich davon noch nichts. Aber wenn es läuft, kann ich das sogar genießen.
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