100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Teichfrosch » Montag 13. Dezember 2010, 13:23

Die "Arise" werde ich auch verwursten, und sie wird bei mir höher stehen als jedes andere Thrashalbum meiner Liste. Ganz außerordentlich tolle Scheibe.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 13. Dezember 2010, 22:41

Platz 83:

STEEL PROPHET - Dark Hallucinations

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Auf Platz 83 eine Band, die leider schon fast in Vergessenheit geraten ist. Das letzte Album ist allerdings auch schon vor sechs Jahren erschienen; das letzte wirklich tolle ("Messiah") ist sogar schon fast eine Dekade alt. Die Achtziger-Fraktion müsste aber bei dem Namen STEEL PROPHET immer noch feuchte Höschen kriegen. Spätestens das dritte Demo "Inner Ascendance" (1989) rüttelte den Underground ziemlich durch. Trotzdem dauerte eine halbe Ewigkeit, bis 1995 mit "The Goddess Principle" das offizielle Debüt-Album der Jungs um Frontmann Rick Mythiasin und Gitarrist Steve Kachinsky erschien. Die verdiente Aufmerksamkeit erhielten STEEL PROPHET allerdings erst durch den Wechsel zu Nuclear Blast und das dritte Album "Dark Hallucinations", für mich der Höhepunkt im Schaffen dieser außergewöhnlichen Band. Furiose Kompositionen, tolle Melodien, quietschfidele Soli und ein Haufen begnadeter Refrains machen diese Scheibe zu einem ganz besonderen Hörerlebnis. Bei mir war "Dark Hallucinations" jedenfalls kurz vor der Jahrtausendwende viele Monate lang in der Heavy Rotation. Göttlicher US-Power-Metal, ohne den das Leben der Zielgruppe ein ganzes Stück ärmer wäre.

Leider gibt es nur sehr wenig Musik von dieser Platte im Netz. Zum Glück ist aber der Ober-Killer-Song 'Strange Encounter' dabei
Strange Encounter
Spectres

Ziemlich "Cover-freudig" waren STEEL PROPHET auch. Besonders gut gelungen ist Ihnen HELLOWEEN'S 'Ride The Sky', das als Bonus-Track auf der Limited Edition von "Dark Hallucinations" war.
Ride THe Sky
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Jhonny » Montag 13. Dezember 2010, 22:53

Das ist natürlich voll mein Ding :)
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 13. Dezember 2010, 22:55

Platz 82:

TERRORIZER - World Downfall

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Was hat mich dieses Monster von einem Album 1989 aus den Latschen geblasen! Jesse Pintado (Gitarre, R.I.P.), David Vincent (Bass), Pete Sandoval (Drums) - da konnte eigentlich nicht Schlechtes rauskommen. Aber dass "World Downfall" so ein überirdisches Geschoss wird, hätte ich nicht zu träumen gewagt. Diese Platte aus der Twilight Zone zwischen Death-Metal und Grindcore toppt für mich (fast) alles, was im Brutalinsky-Sektor je erschienen ist. Ich lade Euch alle ein noch mal mit mir durchzudrehen zur Übernummer schlechthin, dem Opener 'After World Obliteration'. Und wer dieses Album noch nicht kennt - allerschnellstens nachholen!!

After World Obliteration
Corporation pull-in
Ripped To Shreds
Dead Shall Rise
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Jhonny » Montag 13. Dezember 2010, 23:11

Klingt nicht schlecht, haut mich aber ehrlich gesagt auch nicht voll um...
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Azmodes » Montag 13. Dezember 2010, 23:38

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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Loenz » Dienstag 14. Dezember 2010, 12:39

Steel Prophet klassischer US Power Metal, der auch den Begriff Power verdient hat. Saftige Drums und Gitarrenriffs. Gefällt.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Loenz » Dienstag 14. Dezember 2010, 12:53

Ups da war ja noch was mit Terrorizer. Yeah fetter Death Metal und dann noch Sandoval an den Drums und Vincent am Bass. Spätestens da sollte man wissen das man Qualität bekommt und genau so ist es.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 14. Dezember 2010, 15:33

Platz 81:

WARRIOR SOUL - Drugs, God and the New Republic

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Eine der intensivsten, verstörendsten, hypnotischsten und begnadetsten Scheiben der frühen Neunziger wurde aufgenommen von einer Band namens WARRIOR SOUL - leider auch schon fast vergessen. Diese Musik stammt aus einer kurzen, aber äußerst spannenden Welle ähnlich gelagerter Klänge, die mehr oder weniger zeitgleich unter anderem fabriziert wurden von Truppen wie LAST CRACK, JANE'S ADDICTION oder auch (frühen) ALICE IN CHAINS. Diese exstatische Mischung aus tierisch groovendem Heavy Rock, Metal, einer Prise Punk und Glam, psychdelischen Momenten und ganz ganz viel Dynamik entwickelt ein unheimliches Suchtpotential, wenn man sich länger damit befasst. Es handelt sich bei "Drugs, God and the New Republic" um das zweite Album der Truppe um Ausnahme-Sänger Kory Clarke nach dem ebenfalls tollen Debüt "Last Decade Dead Century". Der Nachfolger "Salutations From The Ghetto" erreicht noch einmal dieses Niveau, danach konnten mich WARRIOR SOUL nicht mehr sooo mächtig mitreißen. Leider habe ich zu meinen persönlichen Mega-Hits 'Jump For Joy' und 'Rocket 88' keinen Link gefunden. Zum gigantischen Titeltrack und dem Gänsehaut-Knaller 'Answer' allerdings schon und die anderen Songs sind auch nicht wirklich schlechter. Bin mal gespannt, was ihr davon haltet.

Drugs, God and the New Republic
Answer
Children Of The Winter
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 14. Dezember 2010, 15:50

Von denen habe ich gar nichts. Wobei ich die Anspielstücke nicht schlecht finde, aber jetzt auch nicht sofort losrennen müsste, um sie zu kaufen (andererseits... ich glaube, ich würde für NICHTS losrennen, aber das ist jetzt etwas ganz Anderes). Kory ist natürlich ein Hindernis, seit ich ihn als TROUBLE-Fronter rumhampeln sah.
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