Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon kingdiamond » Mittwoch 11. Oktober 2023, 01:33

Alles gut, die Erkenntnis war ja von gestern und ist schon wieder obsolet :)

Klar kann man das präsentieren. Darf ja auch für jeden was dabei sein. :dafuer:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Samstag 14. Oktober 2023, 22:50

DOOM ist Herbst und Winter wie keine andere Musik......Black Metal kann ich auch bei 37 Grad in der Sonne hören (und sei es zur Abkühlung), aber Doom höre ich echt hauptsächlich im Herbst und Winter.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 14. Oktober 2023, 23:00

Havoc hat geschrieben:DOOM ist Herbst und Winter wie keine andere Musik......Black Metal kann ich auch bei 37 Grad in der Sonne hören (und sei es zur Abkühlung), aber Doom höre ich echt hauptsächlich im Herbst und Winter.

Obwohl ich das ganze Jahr über Doom höre, erhöht sich das ttasächlich auch etwas im Herbst/Winter. Ich merke auch, wie dieses Subgenre mit steigendem Alter neben Bay Area Thrash immer dominanter bei mir wird.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Julian Rohrer » Sonntag 15. Oktober 2023, 11:48

Es ist sehr cool, mit selbst geschriebenen Songs auf der Bühne zu stehen. Aber wenn die gesamte Venue altbekannte Gassenhauer mitsingt, ist das schon auch sehr geil ...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 15. Oktober 2023, 20:38

Vor allem mit Tieftöner Julian, bekannt als "Die Frontsau"...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Julian Rohrer » Montag 16. Oktober 2023, 08:31

Its just Rock'n'Roll, Baby! War aber echt cool, dass ihr da gewesen seid.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon kingdiamond » Mittwoch 18. Oktober 2023, 21:08

Ja sehr schwerwiegend als eigentlicher Prog-Fan, ich duck mich daher auch gleich weg… :-S


Erkenntnis des Tages: bisher in meinem Leben eindeutig zu wenig RIVERSIDE gehört.
Echt geil das 2023er Werk!
oO

Die waren für mich immer in der PAIN OF SALVATION-Ecke verortet und da kam ich irgendwie auch erst so richtig dieses Jahr ran (glaube im 3. Versuch oder so). Wurden mir von einem HAKEN-Jünger nochmal dringend ans Herz gelegt.

Die Band ist mir sowohl hier auf PM als auch im normalen Leben schon des öfteren über den Weg gelaufen, ich les mich demnächst mal durch die Threads und Reviews. :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Mittwoch 18. Oktober 2023, 22:11

Sehr schön. Beides Spitzenbands...Riverside und PoS!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 22. Oktober 2023, 20:19

Über die letzten Tage habe ich für mich wieder mit erschrecken feststellen müssen, wie bedauerlich ich es finde, dass „Opeth“ ihren unverwechselbaren Sound früherer Tage aufgegeben haben um diesen 70ies Retro Prog völlig in den Vordergrund zu drängen und alles davor dagewesene, wie vergessen erscheinen zu lassen. Die Diskographie lässt einen direkten Vergleich zu. So geschehen. Die Reihenfolge war: „Ghost Reveries“, „Pale Communion“, „Still Life“, „Sorceress“, „Morningrise“ und jetzt gerade „In Cauda Venenum“.

(Die fürchterliche „Heritage“ habe ich mal ausgelassen. Mein Gott, war das ein Schock damals…na ja…zur Seite damit.)

Von den Alben seit dem harten Bruch, empfinde ich immer noch „Pale Communion“ als ihre Beste. Das liegt aber allein daran, dass sie hier einfach ein Händchen für ein durchaus rundes Album hatten. Gewisse Akzente perfekt setzen konnten. Aber halt schon sehr kalkuliert wirken. Und trotzdem fehlt dem Album die Magie einer „Still Life“ oder „Ghost Reveries“ oder "My Arms, Your Hearse". Verspielt, locker und weit weg vom hüftsteifen umhertorkeln auf hohen Stelzen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Sonntag 22. Oktober 2023, 20:32

Pillamyd hat geschrieben:Über die letzten Tage habe ich für mich wieder mit erschrecken feststellen müssen, wie bedauerlich ich es finde, dass „Opeth“ ihren unverwechselbaren Sound früherer Tage aufgegeben haben um diesen 70ies Retro Prog völlig in den Vordergrund zu drängen und alles davor dagewesene, wie vergessen erscheinen zu lassen. Die Diskographie lässt einen direkten Vergleich zu. So geschehen. Die Reihenfolge war: „Ghost Reveries“, „Pale Communion“, „Still Life“, „Sorceress“, „Morningrise“ und jetzt gerade „In Cauda Venenum“.
(Die fürchterliche „Heritage“ habe ich mal ausgelassen. Mein Gott, war das ein Schock damals…na ja…zur Seite damit.)


Ja. Das stimmt schon irgendwie. Ich finde die "Heritage" zwar alles andere als fürchterlich, aber ich finde es auch schade, dass sie nicht wieder die Kurve hin zu härteren Sounds gefahren sind.
Wobei ich in den letzten paar Jahren auch die älteren Werke echt ziemlich wenig aufgelegt habe. Ein wenig ist da auch insgesamt das alte Feuer raus. Habe ich aber wohl einfach zu oft gehört damals. Die alten Alben sind aber trotzdem alle stark...da ist eine neue Euphorie sicherlich immer denkbar. Die Neueren sind ziemlich von der Stimmung abhängig. Mal finde ich auch die toll, ein anderes Mal dann aber wieder eher dröge.
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