Motörhead Gruppentherapie - M. Freiesleben

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Motörhead Gruppentherapie - M. Freiesleben

Beitragvon Germon » Montag 13. Dezember 2010, 12:13

Ich habe ein wenig mit mir gerungen, ob ich überhaupt was dazu schreiben soll. Allerdings schreit das Review geradezu danach.

Hallo Mathias,

mit Freude habe ich zuerst die 4 Punkte unter der Rezi gesehen und auf einen ordentlichen Verriss gehofft.
Zuerst schreibst Du, daß Du Dich zum ersten Mal überhaupt mit MOTÖRHEAD beschäftigst. Das ist grds. erfreulich, wenn man einen unverstellten Blick auf eine schon so lange tätige Band hat, meist sind solche Meinungen erfrischend. Was aber dann kommt ist ein einziges Ärgernis.

Du schreibst kaum etwas über die Musik, ich kann an fast keiner Stelle herauslesen warum Du nun zu Deinen 4 Punkten gelangt bist. Aber es kommt noch schlimmer, Du behauptest einfach, daß MOTÖRHEAD sich seit 20 Alben selbst kopieren. Abgesehen davon, daß das Quark mit Soße(*) ist, wie kannst Du das wissen? Hast Du selbst nicht nur 3 Sätze vorher geschrieben, daß Du Dich das erste Mal eingehender mit der Band beschäftigst? Wenn irgendwelche Leute in Internetforen sowas daherschreiben, mag das ja noch angehen. In einer Rezi auf Powermetal.de möchte ich so etwas nicht lesen müssen. Ihr seid hier (zu Recht) stolz darauf fundierte Kritiken abzuliefern, aber diese Behauptung ist weder fundiert, noch wahr.Der Rest des Reviews geht auch weiterhin kaum bis gar nicht auf die Musik ein und somit bleiben nur die 4 Punkte, da hättest Du also gleich garnichts zur Scheibe schreiben müssen.

Wie gesagt, ich beschwere mich nicht wegen der schlechten Bewertung, ist nunmal Geschmackssache. Aber die inhaltsleere Kritik stößt mir gerade ziemlich sauer auf.


* Ja, die Band hat Ihren Stil und selbstverständlich ähneln sich die Songs teilweise auch. Aber bei welcher Band, die so lange im Geschäft ist hat man das "Problem" nicht ?! Allerdings hört auch jeder, der sich etwas mit der Band beschäftigt, daß sie sehr wohl innerhalb ihres Stils ein breites Spektrum abdecken.
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Motörhead Gruppentherapie - M. Freiesleben

Beitragvon mattes » Montag 13. Dezember 2010, 16:34

hola germon,

danke für deinen beitrag - es sit mal ganz hilfreich, feedback auf die eigenen gedanken zu bekommen.
irgendwann nach der vö der gruppentherapie dachte ich mir bereits, dass das Geschriebene u.U. uneindeutig sein könnte:

eindeutiger wäre wohl: "die erste Beschäftigung mit M. auf Albumlänge" - natürlich habe ich bereits vorher nicht wenige Versuche gestartet, mit M. mal "warm zu werden" und habe die - glaube ich - sogar bereits mal live gesehen. der neue nun mal längere Versuch bestätigt aber alle vorherigen seit jaaahren --- mich hauts eben nicht um

...es ist auch ein wenig kalkül dabei gewesen, den "Anti-M." zu geben, aber im grunde habe ich mir endlich mal luft gemacht, da ich den hype um die (für mich) gleichförmige musik nicht verstehe.

Mit dieser "Vorgeschichte" ist es dann auch recht mühselig, "handwerkliche Analysen" zu bringen, da ich bei der Musike immer eher nach der "Seele" horche. Die hat ja die Truppe auch, unbestritten. Nur mich erreicht dett nicht. Was ich ja auch öffentlich kundtun kann. Der Nachvornerock-Stil ist mir dabei sehr angenehm, aber zum Beispiel variieren mir VALIENT THORR http://www.youtube.com/watch?v=DhotSBFQ ... re=related
oder meinetwegen MALIGNANT TUMOR http://www.youtube.com/watch?v=nHhbVZ_5 ... re=related dann doch mehr ihre mucken

na, dann versuche ich eben bei nexten mal, "dahinterzusteigen" - oder nachher...und komm hinter M.'s Geheimnis. auf jeden fall hast du mich "aufgeschreckt".

- eine schöne laute Zeit in der eigentlich "besinnlichen" wünscht
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