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von Eike » Freitag 10. Dezember 2010, 21:57
 Favorite hobby: Skullfucking the world while posing like an angel - at Zelda-cons!!! Nasengnom MORTIIS
Noch besser. BODY COUNT war gar nicht übel, jedenfalls das erste Album kann sich hören lassen. 'There Goes The Neighborhood' ist klasse! 'Momma's gotta die tonight' auch. Der Rest geht zumindest klar, selbst das grunddoofe 'Evil Dick' ist erträglich (b.t.w. der einzige Track des Albums, bei dem die Hiphopherkunft einigermaßen ins Gewicht fällt, es sei denn man hat die zensierte Version mit 'Freedom of Speech' drauf). Ich habe immer RPG ohne Untermalung gemacht.
Vorbildlich, Frank! Mit rocket propelled grenades sollte man als Zivilist nicht hantieren, während akustische Ablenkungsfaktoren präsent sind.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Eike » Freitag 10. Dezember 2010, 22:02
Mussorgsky - Pictures at an Exhibition mag ich. Mekong Delta - Pictures at an Exhibition ging nicht so an mich.
SAMAELs "Passage" gefällt mir wieder, ich weiß selbst nicht so genau warum.
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von frankjaeger » Freitag 10. Dezember 2010, 22:09
Eike hat geschrieben:Ich habe immer RPG ohne Untermalung gemacht.
Vorbildlich, Frank! Mit rocket propelled grenades sollte man als Zivilist nicht hantieren, während akustische Ablenkungsfaktoren präsent sind.
Ich habe "Paranoia" übrigens immer geleitet. Ich sehe Spieler so gerne leiden... 
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von Heydulf » Freitag 10. Dezember 2010, 22:16
@Eike: Ja, die Born Dead von Body Count fand ich dann ziemlich enttäuschend. Es gab dann glaube ich noch eine, aber in die habe ich dann nicht mehr reingehört.
@Frank: Paranoia stand jahrelang auf dem Zettel, dass das mal gespielt werden soll, hat aber irgendwie nie geklappt.
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von Holger Andrae » Freitag 10. Dezember 2010, 23:20
Mortiis: Da passiert mir zu wenig. Beim romantischen Candlelight-Dinner und dem nachfolgenden opfern einer Küchenschabe könnte ich mir das als Untermalung aber vorstellen.
Body Count: Good friendly violent fun.
Mekong Delta: Immer wieder fein. Feiner ist allerdings der Zann.
Eisregen: keine Ahnung.
Samael. Nach einer gelungenen Liveauführung mal die "Ceremonie Of the Opposites" ausgeliehen und für smart befunden.
Stratovarius: Bis auf 'Rebel' anhörbar. Das wurde mir zu viele Kniffel gespielt.
Sturmpercht: Der Name ist schon mal lustig. Waldschrat-Musik, wie erwartet. Unterhaltsam ist es allemal, aber auch etwas zu gleichförmig. Da hätte für mich gern mal der eine oder andere hektische Waldgeist musizieren dürfen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Chavo89 » Freitag 10. Dezember 2010, 23:39
Heydulf hat geschrieben:Nein, noch nicht. Aber sie hat soeben den Weg auf meinen Wunschzettel gefunden 
Kenn ich auch nicht. Klingt aber echt klasse. Merk ich mir mal, danke!
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von Rüdiger Stehle » Samstag 11. Dezember 2010, 03:30
Die Eisregen habe ich auch. Meine einzige. Keine Ahnung, ob ich das wirklich gut finde. Es hat seinen kranken Charme. Von daher interessant und auch eigenständig. Der Gesang gefällt mir auch. Allerdings ist es mir rein textlich dann oft tatsächlich zu kaputt.
Samaels Passage war wie Tiamats Wildhonig seinerzeit für mich ein "Ausstiegsalbum". Vorher toller Black Metal, dann moderne Einflüsse und eine Mäßigung der Härte. Pfui Deibel! Heute weiß ich, was ich verpasst habe, und es stehen die schönen Deluxe-Digipacks von "Wildhoney", "Passage" und "Wolfheart" in meiner Sammlung. Tolle Scheiben, damals allerdings meiner Entwicklung voraus.
Die Stratovarius ist gut, für mich waren aber die beiden Vorgänger noch mal ein gutes Stückchen stärker. Live war die Band auf der Tour ziemlich unschlagbar.
Sturmpercht... jo. Das ist schon lässig. Auch für mich wirkt gerade der Song mit den Wölfen ziemlich monoton, und die Sprache könnte gerne bairischer klingen, aber das passt schon. Nichts zum Kaufen, aber schon ganz nett.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Heydulf » Samstag 11. Dezember 2010, 14:45
88. Death in June - But, What Ends When The Symbols Shatter?  1992 Großbritannien Neofolk Eigentlich wollte ich in diese Liste eine andere CD dieser Band aufführen, aber leider ist diese auch auf einer der beliebten Listen gelandet, die eine werbende Erwähnung unerwünscht machen. Aber im Gegensatz zu Eisregen gibt es hier noch Alternativen, die es in meine Liste schaffen können, auch wenn rosa Wolken erst später aufsteigen würden als die zerschmetternden Symbole. Wie dem auch sei: DI6 machen für mich Musik, die mich absolut gefangen halten kann. Die Stimme von Douglas Pearce finde ich nicht schön, aber absolut passend und individuell. Sicher auch kein Spaß für die ganze Powermetal.de-Familie, aber in meinen Ohren einfach schön. Hörproben: Little Black AngelHe's DisabledBut, What Ends When The Symbols Shatter?87. Testament - Low  1994 USA Metal Nach den ganzen Ausflügen in ruhigere Gefilde ist es wohl mal wieder an der Zeit, etwas mehr Krach auf die Liste zu bringen. Low von Testament war für mich das Einstiegsalbum zu dieser Band und hat von dem her für mich unter dem sehr hörenswerten Backkatalog dieser Truppe einen besonderen Stellenwert. Beim Blick auf die Jahreszahl musste ich mir mal wieder denken: "Scheisse, du wirst alt." Ich hätte nicht gedacht, dass das Teil schon 16 Jahre alt ist. Aber mir macht die Scheibe einfach immer wieder Spaß zu hören. Hörproben: LowHail MaryDog faced Gods86. Scheitan - Nemesis  1999 Schweden Metal Scheitan ist eine der wenigen Bands, die sich vom Black Metal der Frühphase entfernt haben und deren weitere Entwicklung mir dann noch gefallen hat. Bei zu vielen fand ich, dass es dann eher zu einer Veränderung um der Veränderung willen kam, die ich nicht mitgehen wollte. Die Nemesis von Scheitan ist eine CD, die sich mir einfach in Kopf und Gehörgang gefressen hat. Sicher kein Album der Überklasse, aber etwas, das auch noch nach über 10 Jahren gern gehört wird. Und das ist sicher mehr, als man von vielen anderen Alben sagen kann. Höchst unterhaltsam finde ich das Cover von Emergency, das im Original so ein 80er-Disco-Kram ist. Hörproben: Fury FlowMarionetteEmergency (zum Vergleich das Original)
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von hellknulf616 » Samstag 11. Dezember 2010, 14:53
88. Death in June 
"Nostalgia is no excuse for stupidity."
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von 123_7 » Samstag 11. Dezember 2010, 14:54
Hahaha.
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