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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Holger Andrae » Freitag 25. August 2023, 14:41
Breaker ist - wie eigentlich alles aufzubauen, - ganz toll. Der Unterschied Breaker ist noch toller. Habe die Band bei ihrem ersten D-Gig im Meisefrei zu Bremen erstmalig live erleben dürfen und danach noch einige weitere Male auf Festivals. Immer großartig, egal ob mit Jim oder mit Greg Wagner. Das ist übrigens der erste Mzsiker, der von der BYH-Bühne gedived ist. Schade, dass da seit Michaels Ohrenproblemen nichts mehr kam. Wird wohl heute Abend endlich mal wieder raus gelegt. Ist ja nicht umsonst in meiner Top 100.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Pillamyd » Freitag 25. August 2023, 22:45
Cool! Das Riffing in "10 Seconds In" kommt so unverbraucht und frisch daher. Der Sänger strahlt eine ganz eigene Aura aus. Das mag auf den ersten Hör etwas eindimensional klingen, aufgrund der Gleichmäßigkeit. Aber in der Tiefe variiert er doch ganz schön arg. Das gefällt mir ziemlich gut, weil ich es so nicht vermutet hätte, Beziehungsweise unter der Beschreibung die Richtung schon erahnen konnte, aber dann doch nochmal etwas anderes zu Hören bekommen habe. Ich finde das in der Produktion auch so herrlich transparent und irgendwie "sehr weit". Das klingt schon fast wieder wie eine 90er Produktion. Schade, dass die Scheibe wohl wieder nur sehr teuer zu bekommen ist.
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von Holger Andrae » Samstag 26. August 2023, 08:07
Oben erkennt man, was passiert, wenn ich mit dem Handy poste ...
Mal richtig: Breaker ist - wie alles auf Auburn Records - ganz toll.Der Unterschied zu anderen Auburn-Bands: Breaker ist toller! Habe die Band bei ihrem ersten D-Gig im Meisefrei zu Bremen erstmalig live erleben dürfen und danach noch einige weitere Male auf Festivals. Immer großartig, egal ob mit Jim oder mit Greg Wagner. Das ist übrigens der erste Musiker, der von der BYH-Bühne gedived ist. Schade, dass da seit Michaels Ohrenproblemen nichts mehr kam. Wird wohl heute Abend endlich mal wieder raus gelegt. Ist ja nicht umsonst in meiner Top 100. Sicherlich ist mein Verhältnis zu Breaker sehr subjektiv geprägt, da ein Kumpel damals den FC hier geleitet hat und der Kontakt nach 2000 ziemlich intensiv war. So sind wir am Sonntag nach dem grandiosen Wacken-Auftritt mit den Jungs über den Kiez gezogen. Tolle Erinnerungen.
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von Jhonny » Montag 28. August 2023, 09:12
Die "Get Tough" habe ich leider noch nie in der Hand gehabt - hätte ich natürlich gerne auf CD. Eine der wichtigsten US-Metal-Scheiben, die mir noch fehlt, würde ich mal behaupten.
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von Martin van der Laan » Montag 28. August 2023, 11:21
Auch hier mal kurz Anschluss gewinnen und mit einsteigen...
"Nexus Polaris" war (und ist) in meinen TOP100 gelistet. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Ich liebe diese Platte, gerade weil sie so unbekümmert spielfreudig und undogmatisch ist. Die SEMLAH kannte ich bisher nicht, gefällt mir inzwischen sehr gut. Der COUNT RAVEN-Bezug ist auch ohne historische Kenntnisse offensichtlich. Das Album werde ich mir sicher mal in Ruhe und in Gänze anhören. Tolle Entdeckung, danke sehr, Herr Rabe! Jaaa, und BREAKER mit "Get Though", was soll ich da noch sagen!? Ein Underground-Klassiker, ein Muss für alle Forgotten Jewels-Rubriken, sensationell starker US Metal, der es ganz knapp nicht in meine TOP100 geschafft hat. Hat den Test of Time locker bestanden und würde sicher in einer TOP101-200 (àla Holg) drin stehen bei mir.
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von Chavo89 » Dienstag 29. August 2023, 07:28
SEMLAH ist mir neu, und wenngleich ich mit dem Sound überhaupt keine Probleme habe, mit dem Gesang habe ich sie leider auch. Das nimmt mich leider gar nicht mit. Und da der Gesang für mich durchaus wichtig ist, um Gefallen auszulösen, lässt mich 'Path Of A Waning Moon' etwas unterkühlt zurück. Deshalb teste ich auch noch 'Perennial Movement II' an. Schöner Akustik-Track, aber auch hier reißt mich der Sänger ziemlich raus. Hier ist es wohl das Vibrato, das mir die Laune vernebelt. BREAKER begeistert mich indes direkt. '10 Seconds In' finde ich großartig, toller Groove. Der Titelsong ist ähnlich sahnig. Stoße bei der Recherche gerade darauf, dass es das Bremen-Konzert auf CD gibt. Live in der Meise, geil.  Alles leider nicht so günstig erhältlich. Aber ich halte mal die Augen offen.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 3. September 2023, 22:43
Schon eine ganze Woche vergangen, ach herrje... die Zeit für ein neues Exponat ist also deutlich überfällig, und somit wollen wir in die vierte Runde gehen und das vierte Land auf unserer kleinen Reise durch die Metalwelt besuchen. Der Weg führt uns in den französischspachigen Teil Kanadas, nach Québec: HANKER "Web Of Faith" (2004)Die Frankokanadier HANKER sind ja eine Band, welcher von den Kritikern zumeist lobende Worte zuteil wurden, die jedoch in kommerzieller Hinsicht leider nie wirklich einen Fuß auf den Boden bekam. Das hat sicherlich mehrerlei Gründe. Auch wenn Hellion Records und ein paar andere spezialisierte Underground-Händler die Scheiben in Deutschland bestmöglich verfügbar hielten, gab es doch über die Jahre hinweg nie nachhaltigen, langfristigen Labelsupport, die meisten Scheiben blieben Eigenpressungen oder einmalige Lizenzdeals, wobei immer wieder gemunkelt wurde, dass die Band sich auch selbst im Weg gestanden haben soll, mit unrealistischen Vorstellungen. Ich war nicht dabei, wenn es um Plattendeals oder Festivalauftritte ging, daher kann ich nicht beurteilen, ob das zutrifft, doch es ist in jedem Fall ziemlich seltsam, dass eine Band, die im traditionellen Power-Metal-Sektor konstant über fünf Studioalben diese Qualität aufzuweisen hat und über einen so großartigen Sänger wie Pascal Cliche verfügt, weder einen längerfristigen Deal an Land zieht, noch - so weit ich weiß - jemals eine Tour außerhalb Kanadas oder eines der zahlreichen einschlägigen europäischen Festivals bespielt hat, außer 2004 einmalig das Headbangers Open Air, als eben dieses Album aktuell war, das ich euch hier und heute ans Herz legen möchte. Stilistisch bewegen wir uns bei HANKER in ähnlichen Bereichen, wie etwa bei JAG PANZER oder TITAN FORCE, wobei sowohl Sänger Pascal Cliche bisweilen ein bisschen an den Tyrant erinnert, als auch und vor allem die Melodieführung und das Riffing in eine ähnliche Richtung gehen, was direkt der hymnische Opener 'Empower' zeigt, oder der völlige Überflieger 'Stigmata'. Will sagen, dass die Band eine zupackende, ordentlich harte Riffkante fährt, dabei aber sowohl sehr schöne Gitarrenmelodien einflicht, als auch einen durchaus progressiv-verspielten Ansatz im Rhythmusbereich verfolgt. Das peitschende Bassspiel hat durchaus ein bisschen was von Steve Harris abbekommen, doch nicht so viel, dass die Band dadurch dem klassischen US-Style Power Metal entrückt würde. Der Knaller sind bei HANKER jedoch auf allen fünf Alben und ganz besonders auch auf diesem kleinen Blauling hier, die Hooklines der Songs, die bei mir direkt und ohne Unwege ins Hirn gehen und die Refrains dort festschrauben. So ist etwa das schnelle, mitreißende 'Let Me Out' eine echte Hymne vor dem Herrn. Doch auch vertrackter und epischer geht die Band bisweilen an die Sache heran, wie das dunklere und epischer angelegte 'Do Or Die' eindrucksvoll zeigt, das neben dem Maiden-Bass auch flammende, orientalisch angehauchte Gitarrensoli zu Hauf abfeuert und somit auch für Fans von Bands wie PHARAOH oder CRESCENT SHIELD ein Ohr wert sein dürfte; ebenso das epische 'Between The Devil And The Deep Blue Sea' mit wunderschönen 1970er-Hardrock-Vibes und einem Hauch DIO. Jau, tolle Band mit fünf bedingungslos empfehlenswerten Alben, die leider nie den richtigen Durchbruch geschafft hat, und die daher auch recht bald nach dem Nachfolgealbum von 2010 das Handtuch geschmissen hat. Man hofft als Fan natürlich auf eine Reunion, doch sie scheint sich bisher leider nicht abzuzeichnen. 'Empower' - https://www.youtube.com/watch?v=DLt5XOwn5U0'Stigmata' - https://www.youtube.com/watch?v=oo9Xomqd3mU'Let Me Out' - https://www.youtube.com/watch?v=U18PKBRkK6o'Do Or Die' - https://www.youtube.com/watch?v=ARL9UnTPghw'Between The Devil And The Deep Blue Sea' - https://www.youtube.com/watch?v=uO2ksv19IeQ
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 3. September 2023, 23:16
Und noch kurz zur Nachlese: Chavo89 hat geschrieben:SEMLAH ist mir neu, und wenngleich ich mit dem Sound überhaupt keine Probleme habe, mit dem Gesang habe ich sie leider auch. Das nimmt mich leider gar nicht mit. Und da der Gesang für mich durchaus wichtig ist, um Gefallen auszulösen, lässt mich 'Path Of A Waning Moon' etwas unterkühlt zurück. Deshalb teste ich auch noch 'Perennial Movement II' an. Schöner Akustik-Track, aber auch hier reißt mich der Sänger ziemlich raus. Hier ist es wohl das Vibrato, das mir die Laune vernebelt. BREAKER begeistert mich indes direkt. '10 Seconds In' finde ich großartig, toller Groove. Der Titelsong ist ähnlich sahnig. Stoße bei der Recherche gerade darauf, dass es das Bremen-Konzert auf CD gibt. Live in der Meise, geil.  Alles leider nicht so günstig erhältlich. Aber ich halte mal die Augen offen.
Jo, schade, dass SEMLAH nicht durchschlägt, aber man kann nicht immer Volltreffer setzen. Hätte nicht gedacht, dass hier speziell der Gesang polarisiert, aber ja, so ist das manchmal. Umso schöner, dass BREAKER direkt ankommt. Wie Holg auch sagt, alles von Breaker ist hörenswert. Drücke die Daumen, dass du mal was zu nem fairen Preis findest. Die Bremen-Live-CD habe ich leider auch verpasst. Martin van der Laan hat geschrieben:Auch hier mal kurz Anschluss gewinnen und mit einsteigen...
"Nexus Polaris" war (und ist) in meinen TOP100 gelistet. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Ich liebe diese Platte, gerade weil sie so unbekümmert spielfreudig und undogmatisch ist. Die SEMLAH kannte ich bisher nicht, gefällt mir inzwischen sehr gut. Der COUNT RAVEN-Bezug ist auch ohne historische Kenntnisse offensichtlich. Das Album werde ich mir sicher mal in Ruhe und in Gänze anhören. Tolle Entdeckung, danke sehr, Herr Rabe! Jaaa, und BREAKER mit "Get Though", was soll ich da noch sagen!? Ein Underground-Klassiker, ein Muss für alle Forgotten Jewels-Rubriken, sensationell starker US Metal, der es ganz knapp nicht in meine TOP100 geschafft hat. Hat den Test of Time locker bestanden und würde sicher in einer TOP101-200 (àla Holg) drin stehen bei mir.
Tja, die geschmackliche Überschneidungsquote ist natürlich sehr erfreulich, und es freut mich natürlich, dass ich dir neben den beiden 100%-Matches auch was ans Herz legen konnte, was du bisher nicht auf dem Schirm gehabt hast. Holger Andrae hat geschrieben:Oben erkennt man, was passiert, wenn ich mit dem Handy poste ...
Mal richtig: Breaker ist - wie alles auf Auburn Records - ganz toll.Der Unterschied zu anderen Auburn-Bands: Breaker ist toller! Habe die Band bei ihrem ersten D-Gig im Meisefrei zu Bremen erstmalig live erleben dürfen und danach noch einige weitere Male auf Festivals. Immer großartig, egal ob mit Jim oder mit Greg Wagner. Das ist übrigens der erste Musiker, der von der BYH-Bühne gedived ist. Schade, dass da seit Michaels Ohrenproblemen nichts mehr kam. Wird wohl heute Abend endlich mal wieder raus gelegt. Ist ja nicht umsonst in meiner Top 100. Sicherlich ist mein Verhältnis zu Breaker sehr subjektiv geprägt, da ein Kumpel damals den FC hier geleitet hat und der Kontakt nach 2000 ziemlich intensiv war. So sind wir am Sonntag nach dem grandiosen Wacken-Auftritt mit den Jungs über den Kiez gezogen. Tolle Erinnerungen.
Die Band habe ich 2000 live in Wacken kennengelernt und dann auch dort am Merch den damals brandaktuellen Rerelease der "Get Tough!" gekauft, wenn ich mich recht entsinne. Auch von Anfang an und immer toll gefunden, aber so richtig zurück auf den Schirm kam die Band dann erst wieder durch die Gigs 2010 und 2014 beim BYH und beim KIT, sowie auch ein paar Jahre zuvor durch deine lobende Erwähnung diverser "Side-Releases" (Peace Love Death, Coffee Breaker). Nils Macher hat geschrieben:Die Band kannte ich bislang nicht und in vielen Fällen reicht das Label "US Metal Underground Klassiker" auch nicht aus, um mich in Ekstase zu versetzen. Jetzt läuft aber '10 Seconds In' und ich bin angetan. Obwohl die Nummer recht seicht produziert ist, gefällt sie mir gut. Mag insbesondere am Gesang liegen, der dieses Tate'esque Genöhle dabei hat.
Ah, jetzt läuft der Titletrack und da geht es etwas derber zur Sache. Coole Songs, wirklich!
Schön, wenn ich ein Ohr für den guten US-Underground öffnen konnte. Ich bin bei dir, dass nicht jeder US-Metal-UG-Klassiker auch ein Überfliegeralbum ist, auch wenn ich selber meist viel Spaß an den einschlägig bekannten Kultdingern habe. Breaker ist aber m.E. schon so ein Ding, das auch ganz hervorragend unabhängig vom Kultstatus funktioniert und Leute über den Inner Circle der US-Metal-Fanszene hinaus begeistern kann, weil es einfach tolles Songwriting ist. Pillamyd hat geschrieben:Cool! Das Riffing in "10 Seconds In" kommt so unverbraucht und frisch daher. Der Sänger strahlt eine ganz eigene Aura aus. Das mag auf den ersten Hör etwas eindimensional klingen, aufgrund der Gleichmäßigkeit. Aber in der Tiefe variiert er doch ganz schön arg. Das gefällt mir ziemlich gut, weil ich es so nicht vermutet hätte, Beziehungsweise unter der Beschreibung die Richtung schon erahnen konnte, aber dann doch nochmal etwas anderes zu Hören bekommen habe. Ich finde das in der Produktion auch so herrlich transparent und irgendwie "sehr weit". Das klingt schon fast wieder wie eine 90er Produktion. Schade, dass die Scheibe wohl wieder nur sehr teuer zu bekommen ist.
Jau. Kann ich in allen Punkten zustimmen, und es freut mich sehr, dass dir das Ding so gut gefällt. In der Tat schade, dass viele Auburn-Releases so schwer zu bekommen sind. Bill Peters ist ein super netter Typ und hat echt nur Qualitätsreleases auf seinem Label. Eine absolute Bank in Sachen Ohio-Szene. Aber es ist halt doch zu sehr Underground, als dass sich regelmäßige Neuauflagen tragen würden, scheint mir.
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von Pillamyd » Sonntag 3. September 2023, 23:21
Haha! Da reden wir gerade darüber wie wir zu den "Héroes Del Silencio" Scheiben gekommen sind und dann packt der Rüdiger "Hanker" aus. Ebenfalls eine Band die ich im "Get in The Ring..." Thread kennenlernen durfte. Damals ein Song von "The Dead Ringer". Das hat mir so wahnsinnig gut gefallen, dass ich die gleich haben wollte. Heute ärgere ich mich über meine Langsamkeit. Denn als ich die Scheibe kaufen wollte, war sie schon weg. Die 25 Euro nerven mich immer noch, weil die Scheibe heute deutlich teurer zu bekommen ist. Arghh... Hier sollte ich jedenfalls einmal zuschlagen. Denn vor allem der zweite Song, läuft mir unfassbar gut rein. Toller Song, mit einer gewissen atmsophärischen Schwere, die zu Teilen auch sehr bedrohlich wirken. Sehr gelungenes Riffing. Das setzt sich im dritten Song dann noch fest. Der Gesang ist gleich zu Anfang sehr mitreißend. Wenn ich von kanadischen Bands lese, dann gefällt mir das komischerweise meist ziemlich gut. So ganz ist mir die Band nie aus meinem Fokus gerückt seitdem. Soll heißen, ich such da schon auch regelmäßig danach. Mit deinem Beitrag bestätigt es sich, dass die Band in meiner Sammlung nicht fehlen darf 
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