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von Pillamyd » Freitag 18. August 2023, 00:28
Diesmal sagt mir die Band nichts. Aber direkt der erste Song "Path Of Waning Moon" lauft mir recht gut rein. Das brät schon sehr ordentlich. Ja, man hört da ganz sicher auch viel Candlemass heraus. Die Gitarren brechen ja sogar noch richtig heraus und das Solo ist wirklich super. Und das alles in 3 Minuten und 33 Sekunden. Der Beweis dafür, dass Doom Metal auch in kurzer Form möglich ist und das ohne mit den klassischsten Elementen des Genres ums Eck zu kommen. "Perennial Movement II" gefällt mir fast schon am Besten. Wunderbares Sommernachts/Lagerfeuer Feeling. Es fehlt nur noch das Knistern des Feuers. Oh, ist das schön. "Beyond Salvation" schlüpft dann ins gleiche Kleid wie der Song zuvor. Die Gitarren im Intro nehmen ein raumfüllendes Volumen ein und sind wunderbar gezupft bevor der Song sein fieße Fratze zeigt und bös stapfend voranschreitet.Wirkt wie das Intro nachdem Intro bevor es dann dort nochmal an Fahrt gewinnt. Hört man irgendwie auch selten. Sehr originell im Riffing. Das gefällt mir sehr gut. "My Spirits Fail" besticht gleich mit seinem tollen Bass, der irgendwie immer präsent wirkt. Der Song verspricht dann noch den zuvor gewonnen Eindruck des Abwechslungsreichtum. Von den Songs hier bisher für mich der, den ich für sehr klassischen Doom halte. Jetzt ist mir vorhin gleich aufgefallen, dass das über "Cyclone Empire" erschienen ist. Da gibt es die Scheibe noch. Ist ja gleich ums Eck bei mir. Das werde ich mir notieren. Schöne Empfehlung, Rüdiger! Gefällt mir auf Anhieb richtig, richtig gut. Einkaufsliste wurde hiermit erweitert und kann sogar zeitnah umgesetzt werden 
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von Rüdiger Stehle » Freitag 18. August 2023, 00:36
Jupp, die hat der Purri veröffentlicht, wie ja auch die Candlemass Rereleases und viele andere ganz tolle Doom-Sachen. Sehr empfehlenswert, fast alles, was er veröffentlicht hat. Leider kommt da nimmer wirklich viel.
Er hat im Webshop auch immer wieder so 5-CD-Bundles für nen Zwanziger. Kannst ja mal schauen, ob da eins existiert, wo die Semlah mit drin ist. Habe ich jetzt nicht überprüft.
Oh, und natürlich ist es schön, dass dieses Modell dir auf Anhieb so sehr zusagt. Deine Beschreibung trifft die Sache sehr gut. Hab gerade noch geschaut: Bei Cyclone Empire auch nen Zehner. Leider nicht im Bundle. Die MCD gibt's dort auch noch.
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von Holger Andrae » Freitag 18. August 2023, 13:30
Eine Band, der ich bisher trotz der anregenden Querverweise wenig Beachtung geschenkt habe. Die vier Songs liefen jetzt alle je zwei Mal. Ich bin etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite ist das spannender Doom mit schönen Facetten. Da bewegt man sich glücklicherweise nicht im teils sehr engen Korsett. Trotzdem ist die Begeisterung hier erstmal etwas verhalten. Woran liegt es? Das ist natürlich schwer zu sagen, wenn es emotional ohne Widerhaken bleibt. Vielleicht ist es der teilweise arg gepresste Gesang, der mich etwas irritiert. Dabei singt der gute Mann ganz ausgezeichnet und vielseitig. An manchen hohen Stellen habe ich aber das Gefühl er hat einen Bratapfel im Hals. Der ist zwar lecker behindert aber wahrscheinlich die Atmung beim Singen. Selbst erprobt auf einem Weihnachtsmarkt als plötzlich zwischen all' den schlimmen Weihnachtsnummern plötzlich 'Fairytale Of New York' lief. Aber das ist ein anderes Thema.
Zweiter Knackpunkt ist der Gitarrensound, der mich an Morgana LeFay erinnert, mit denen ich ja komischerweise auch meine Probleme habe. Das klingt wie Astrobauten-Sound, so als würde man den Klang aus einer Tube pressen. Ich lese ja mt großem Erstaunen, wie meine Stolpersteine hier auf Widerhall stoßen und frage mich, ob ich tatsächlich furchtbar analytisch höre. Ich suche ja nicht danach und in dem hier vorliegenden Fall, habe ich auch nebenher noch andere Dinge getan. War also nicht furchtbar tief in der Musik versunken. Trotzdem höre ich solche Dinge immer ganz zufällig. Vielleicht mal zum Ohrenarzt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Pillamyd » Freitag 18. August 2023, 13:57
Holger Andrae hat geschrieben: Ich lese ja mt großem Erstaunen, wie meine Stolpersteine hier auf Widerhall stoßen und frage mich, ob ich tatsächlich furchtbar analytisch höre. Ich suche ja nicht danach und in dem hier vorliegenden Fall, habe ich auch nebenher noch andere Dinge getan. War also nicht furchtbar tief in der Musik versunken. Trotzdem höre ich solche Dinge immer ganz zufällig. Vielleicht mal zum Ohrenarzt.
Um Gottes Willen! Das wollte ich sicher nicht damit ausdrücken. Ich bin ganz davon ausgegangen, dass dir das einfach so auffällt wenn du das hörst. Das ist ja auch das coole daran! So kann man seinen eigenen Fokus auch gern mal verrücken und versuchen das mit anderen Augen zu sehen um es zu verstehen. Ich finde das wirklich sehr, sehr spannend!!! Lass dich da bitte nicht irritieren von! Wir haben in anderen Punkten ja viele Gemeinsamkeiten bzw. sehen wir manches ja ähnlich, wenn nicht gar gleich!
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von Holger Andrae » Freitag 18. August 2023, 14:02
Pillamyd hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben: Ich lese ja mt großem Erstaunen, wie meine Stolpersteine hier auf Widerhall stoßen und frage mich, ob ich tatsächlich furchtbar analytisch höre. Ich suche ja nicht danach und in dem hier vorliegenden Fall, habe ich auch nebenher noch andere Dinge getan. War also nicht furchtbar tief in der Musik versunken. Trotzdem höre ich solche Dinge immer ganz zufällig. Vielleicht mal zum Ohrenarzt.
Um Gottes Willen! Das wollte ich sicher nicht damit ausdrücken. Ich bin ganz davon ausgegangen, dass dir das einfach so auffällt wenn du das hörst. Das ist ja auch das coole daran! So kann man seinen eigenen Fokus auch gern mal verrücken und versuchen das mit anderen Augen zu sehen um es zu verstehen. Ich finde das wirklich sehr, sehr spannend!!! Lass dich da bitte nicht irritieren von! Wir haben in anderen Punkten ja viele Gemeinsamkeiten bzw. sehen wir manches ja ähnlich, wenn nicht gar gleich!
Ich hatte das weder als Kritik noch sonstwie negativ aufgefasst. Alles gut.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 20. August 2023, 11:17
Holger Andrae hat geschrieben:Eine Band, der ich bisher trotz der anregenden Querverweise wenig Beachtung geschenkt habe. Die vier Songs liefen jetzt alle je zwei Mal. Ich bin etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite ist das spannender Doom mit schönen Facetten. Da bewegt man sich glücklicherweise nicht im teils sehr engen Korsett. Trotzdem ist die Begeisterung hier erstmal etwas verhalten. Woran liegt es? Das ist natürlich schwer zu sagen, wenn es emotional ohne Widerhaken bleibt. Vielleicht ist es der teilweise arg gepresste Gesang, der mich etwas irritiert. Dabei singt der gute Mann ganz ausgezeichnet und vielseitig. An manchen hohen Stellen habe ich aber das Gefühl er hat einen Bratapfel im Hals. Der ist zwar lecker behindert aber wahrscheinlich die Atmung beim Singen. Selbst erprobt auf einem Weihnachtsmarkt als plötzlich zwischen all' den schlimmen Weihnachtsnummern plötzlich 'Fairytale Of New York' lief. Aber das ist ein anderes Thema.
Zweiter Knackpunkt ist der Gitarrensound, der mich an Morgana LeFay erinnert, mit denen ich ja komischerweise auch meine Probleme habe. Das klingt wie Astrobauten-Sound, so als würde man den Klang aus einer Tube pressen. Ich lese ja mt großem Erstaunen, wie meine Stolpersteine hier auf Widerhall stoßen und frage mich, ob ich tatsächlich furchtbar analytisch höre. Ich suche ja nicht danach und in dem hier vorliegenden Fall, habe ich auch nebenher noch andere Dinge getan. War also nicht furchtbar tief in der Musik versunken. Trotzdem höre ich solche Dinge immer ganz zufällig. Vielleicht mal zum Ohrenarzt.
Interessante Einschätzung. Den Gitarrensound mit (früheren) Morgana-Lefay-Werken zu assoziieren, kann ich tatsächlich ein Stück weit nachvollziehen. Die Stolpersteine allgemein größtenteils schon auch. Aber mich muss man halt drauf aufmerksam machen. Wobei du ja richtigerweise selbst "komischerweise meine Probleme" schreibst, im Hinblick auf die Morgana Lefay, was hier durchaus Nachhall findet. Denn wenn man unbedarft fragen würde, welche von den schwedischen "Power Metal Bands" der Neunziger dem Holg am ehesten gefallen sollte, dann läge sicher vielen nahe, erstmal auf MORGANA LEFAY zu tippen, weil die eben all diese Euro-Power-Stolperfallen nicht haben, die im schwedischen Metal durchaus weit verbreitet sind (siehe Hammerfall, Nocturnal Rites, Bloodbound, Dream Evil und wie sie alle heißen). Morgana Lefay indes hat eine gediegene Grundhärte, markante US-Power-Metal-Einflüsse, einen charismatischen Sänger der nicht "nur schön" singt und hörbare Jon-Oliva-Vibes mitbringt, keine Kinderliedmelodien, keine Schunkelei, keine ZDF-Fernsehgarten-Kompatibilität. Führt es dann halt alles doch aufs Klangbild zurück, und da bin ich persönlich halt immer überrascht, weil es natürlich nicht einfach ist, subjektive Klippen herauszuhören. Ist natürlich kein Stück weit kritisch gemeint. Ich finde es nur spannend, solche Themen zu beleuchten.
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von frankjaeger » Sonntag 20. August 2023, 13:01
Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ Frank So wahnsinnig ich manchmal werden möchte, ob deiner demonstrativen Black-Metal-Ablehnung, so sehr freut es mich dann doch immer mal wieder, wenn ich die eine Ausnahme erwische, bei der du nicht davon rennen musst.
ich mache das ja nicht aus Prinzip, sondern versuche es immer mal wieder. Aber wenn man aus Hundert Versuchen mal eine, zwei Sachen findet, die man eventuell mal hören könnte, ist das schon sehr mühsam. Ich will dich gar nicht wahnsinnig machen und natürlich gebe ich zu, dass ich da auch etwas zuspitze. Ist aber wirklich auffällig, dass ich mit allen BM-Klassikern so überhaupt nichts anfangen kann. Aber ich verspreche, es weiterhin zu versuchen.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 20. August 2023, 13:12
frankjaeger hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ Frank So wahnsinnig ich manchmal werden möchte, ob deiner demonstrativen Black-Metal-Ablehnung, so sehr freut es mich dann doch immer mal wieder, wenn ich die eine Ausnahme erwische, bei der du nicht davon rennen musst.
ich mache das ja nicht aus Prinzip, sondern versuche es immer mal wieder. Aber wenn man aus Hundert Versuchen mal eine, zwei Sachen findet, die man eventuell mal hören könnte, ist das schon sehr mühsam. Ich will dich gar nicht wahnsinnig machen und natürlich gebe ich zu, dass ich da auch etwas zuspitze. Ist aber wirklich auffällig, dass ich mit allen BM-Klassikern so überhaupt nichts anfangen kann. Aber ich verspreche, es weiterhin zu versuchen.
Weiß ich doch, dass du mich nicht wahnsinnig machen willst, trotz der kleinen Spitzchen. Wir verstehen uns ja, in unserem wechselseitigen Unverständnis. Für mich ist es halt so, dass mir der Black Metal der zweiten Welle so unheimlich viel gibt und mich so sehr geprägt und inspiriert hat, dass ich diese Begeisterung natürlich gerne mit meinen Freunden und Kollegen teilen würde. Du bist da eine ziemlich harte Nuss, aber umso mehr freuen mich die kleinen Erfolge. Immerhin hast du dir ja sogar nochmal ein Manowar-Album zugelegt. Auch ein großer Erfolg! 
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von Rüdiger Stehle » Freitag 25. August 2023, 12:38
So, jetzt ist es Zeit für den ersten US-Metal-Klassiker in dieser Liste, und zwar einen durchaus untergründigen: BREAKER "Get Tough!" (1987)Ja, was soll ich sagen, ich weiß nicht, wie ich mich dafür rechtfertigen soll, dass dieses Album seit vielen Jahren nimmer im Player war, denn ohne mit der Wimper zu zucken würde ich immer sagen, dass "Get Tough!" einer der überzeugendsten Untergrund-Klassiker des US Metals überhaupt ist. Was die Ohio-Metaller auf diesem Album anno 1987 vom Stapel ließen und über Bill Peters' Kultlabel Auburn Records veröffentlichten, ist nicht von dieser Welt. Leider blieb dieses Album das einzige Studioalbum der noch immer aktiven Band; daneben gibt es diverse coole Livealben, Compilations und EPs, teils auch mit anderem Sänger, aber "Get Tough!" ist der Dreh- und Angelpunkt der Diskographie. Sänger Jim Hamar hat alles, was ein toller US-Metal-Sänger braucht, allerdings verlegt er sich glücklicherweise im Gegensatz zu so manch generischer agierendem Kollegen nicht vornehmlich auf das genretypische Screamen in höchsten Tonlagen, sondern er singt gleichermaßen rau wie gefühlvoll, er lässt sein Timbre glänzen, und hat Grit und Spirit und ein Gespür für den Groove, und so ähnelt er vom Typ her sicherlich eher Carl Albert, einem Mike DeMeo oder Mike Howe als einem Todd Michael Hall oder einem Harry Conklin. Dieser Stimmeinsatz passt dann auch wie die Faust aufs Auge zum kraftvollen, dynamisch produzierten, verspielten, im Tempo variablen, dabei aber doch straighten Heavy Metal der US-Prägung, der aber auch - der Bandname verrät es ganz unzweifelhaft - ein bisschen von ACCEPT beeinflusst ist. Diesem Einfluss haben wir es sicher zu verdanken, dass die Band eben auch einen rockigen, straighten Groove mitbringt, und nicht wie viele andere US-Metal-Acts immer im olympischen Vibe des schneller, härter, lauter unterwegs ist. Wenn ich jetzt durch die Songs gehe, dann laufen wir Gefahr, dass ich zu sehr ins Schwärmen abdrifte, aber sei's drum... Fangen wir einfach mal mit dem größten Hit an, und der hört auf den Namen '10 Seconds In', und der ging mir nie mehr aus dem Ohr, seit ich ihn zum ersten Mal live gehört habe, noch bevor ich das Album besaß. Eine packende, emotionale Hymne mit einem absoluten Gänsehautrefrain, die ich ohne mit der Wimper zu zucken als eine der größten Göttergaben des US-Metals bezeichnen würde. Aber auch darüber hinaus passt hier einfach alles, bei den zehn Songs des Albums, ganz gleich, ob sie sich rockig mit leichtem teutonischem Einfluss präsentieren wie 'Razor's Edge', vertäumter und halbballadesk mit tollen Zupfgitarren wie bei 'Obsession', das ein bisschen NWoBHM-Spirit atmet, hart und schnörkellos wie beim Opener 'Lie To Me' oder dem Titelstück, schnell und kraftvoll wie 'Blood Money' oder, oder, oder... hach, zum Bespiel die Überhymne 'Wait For The Night'. Alle zehn Songs sind Volltreffer, jeder von ihnen hat einen markanten und großartigen Refrain, so dass jedes Stück als Hörprobe dienen kann und nicht enttäuschen sollte. Wer sich schon immer eine brillante Mischung aus ACCEPT, VICIOUS RUMORS der Carl-Albert-Ära und RIOT zu Zeiten von Guy Speranza oder Mike DiMeo gewünscht hat, oder sich diesen Mix gut vorstellen kann, der bekam in Form von "Get Tough!" bereits vor über 35 Jahren ein treffsicheres 10-Punkte-Album kredenzt, das er nur noch entdecken muss. Sammlerhinweis: Das Album wurde 2000 von Auburn Records als Doppel-CD neu aufgelegt, die eine Bonus-CD namens "Get Tougher!" mit jeder Menge Non-Album-Tracks von Demos, Singles, Compilations u.a. (16 an der Zahl!) enthält und daher wirklich alles bietet, was man sich wünschen kann. Zum damaligen Zeitpunkt die definitive Anthology. Das wäre dann wohl das Format der Wahl, wenn man sich "Get Tough!" holen möchte. Leider ein bisschen rar geworden, deucht mir. Hörproben: '10 Seconds In' - https://www.youtube.com/watch?v=h7bIKf_FXZM'Get Tough!' - https://www.youtube.com/watch?v=2U53V0Wu8q0'Obsession' - https://www.youtube.com/watch?v=8rRV8U8hwTc'Wait For The Night' - https://www.youtube.com/watch?v=th64hcHJ4zc
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von Nils Macher » Freitag 25. August 2023, 12:57
Die Band kannte ich bislang nicht und in vielen Fällen reicht das Label "US Metal Underground Klassiker" auch nicht aus, um mich in Ekstase zu versetzen. Jetzt läuft aber '10 Seconds In' und ich bin angetan. Obwohl die Nummer recht seicht produziert ist, gefällt sie mir gut. Mag insbesondere am Gesang liegen, der dieses Tate'esque Genöhle dabei hat.
Ah, jetzt läuft der Titletrack und da geht es etwas derber zur Sache. Coole Songs, wirklich!
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