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von Kenneth Thiessen » Dienstag 4. Juli 2023, 00:14
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jo, mal schauen. Viele Termine, aber vielleicht klappt's nochmal. Machen wir Schluss für heute, dann setz ich mich vielleicht noch eine Stunde an mein Buch. Wäre auch mal wieder an der Zeit.
Machen wa so! Dann dir noch frohes Schaffen!
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Kenneth Thiessen
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 4. Juli 2023, 00:20
Danke & Guáds Nächtle!
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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Rüdiger Stehle
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von Pillamyd » Dienstag 4. Juli 2023, 00:29
Beim nächsten Mal wäre ich dabei. Hoffe ich bekomme es dann auch mit. Die Tage hat es leider bei mir nicht geklappt.
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von Kenneth Thiessen » Dienstag 4. Juli 2023, 00:48
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Danke & Guáds Nächtle!
Dir auch eine gute Nacht und einen erholsamen Schlaf!
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von Jhonny » Dienstag 4. Juli 2023, 07:49
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Okay. Jo. Habe ich mich nie mit befasst und diesen Trend tatsächlich auch nicht mitbekommen, obwohl weitgehend in den Achtzigern aufgewachsen und zur Schule gegangen. Doch die Scheuklappen saßen seinerzeit sehr fest. Das ist aber cool. Im Gegensatz zu vielem aktuellem Hip Hop halt noch mit Leadgitarre und melodischen Hooks. Der einzige Run DMC-Song an den ich mich tatsächlich erinnere, ist die Nummer mit Aerosmith.
Schon eine der Hip-Hop-Combos, die wirklich auch atmosphärisch nicht weit weg vom Metal sind. Mag ich auch gerne!
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von Eike » Dienstag 4. Juli 2023, 16:16
Kenneth Thiessen hat geschrieben:"The Last In Line" ist ja bekanntlich mein liebstes DIO-Album und der Rausschmeißer ist einfach nur ein unfassbar atemberaubender Song. Aber das ist bei DIO in den langsamen, getragenen, balladesken Momenten eigentlich immer so.
Ja, starke Nummer. Ich hätte mir nur noch etwas mehr Ägyptenflair gewünscht.
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von Eike » Dienstag 4. Juli 2023, 16:21
Solider Rocker. Hat trotz Dio gewisse AC/DC-Vibes.
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von Eike » Dienstag 4. Juli 2023, 16:39
Kenneth Thiessen hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jau, Gurgeldeath. Acht Bands dieses Namens bei den Archives. War aber vom Sound und Stil her sofort klar, dass es Amis sein müssen. Ich mag ja in der Regel den schwedischen Death Metal lieber, weil er mehr Konturen und Songstrukturen hat, und stärker artikulierte Vocals. Die Riffs sind aber cool, und die Vocals irgendwie doch auch ein bisschen. Kannte die Band vorher nicht wirklich, obwohl auch schon lange am Start.
Jo, das Debüt der Band ist auch mein Lieblingsalbum von ihr. Danach gings innerhalb der Nische noch viel technischer und komplexer zu. Ich mag die vergleichbare Eingängigkeit auf "Intrauterine Cannibalism" und besonders diese Groove-Parts, wie man hier bei 'Rotten Seed' auch ganz gut sehen kann.
Das ist nun - wie wohl zu erwarten - so gar nicht mein Fall. Klingt irgendwie selbst mir zu roh, rostig und scheppernd, wobei die Instrumentalfraktion noch den interessanteren Part gibt, der Gesang jedoch mir nochmal weitaus weniger gefällt.
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von Eike » Dienstag 4. Juli 2023, 17:26
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Okay. Jo. Habe ich mich nie mit befasst und diesen Trend tatsächlich auch nicht mitbekommen, obwohl weitgehend in den Achtzigern aufgewachsen und zur Schule gegangen. Doch die Scheuklappen saßen seinerzeit sehr fest. Das ist aber cool. Im Gegensatz zu vielem aktuellem Hip Hop halt noch mit Leadgitarre und melodischen Hooks. Der einzige Run DMC-Song an den ich mich tatsächlich erinnere, ist die Nummer mit Aerosmith.
An denen habe ich immer geschätzt, dass sie recht rocknah agierten. Ihr Album "Tougher Than Leather" gefällt mir besonders gut, da innerhalb des Raps alter Schule eben recht rocklastig und abwechslungsreich. Die Nummer mit AEROSMITH gefällt mir eh. Dieser Song hier hat zwar Cowbell, was in den Achtzigern im Hip-Hop recht beliebt war und mir oft auch ganz gut gefällt, aber insgesamt gibt es aus meiner Sicht interessantere Stücke von RUN DMC. Dieses hier mag für den Durchschnitt ihrer Werke aber noch recht repräsentativ sein. Im Gegenteil zu einem, den ich besonders schätze, gerade weil er etwas aus dem üblichen Rahmen fällt: Der einzige softe Song aus dem lederzähen Album; Ragtime.
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von Eike » Dienstag 4. Juli 2023, 17:57
Diesen melodischen Powermetal hätte ich von Rüdiger nun nicht erwartet, noch dazu mit groovigen Parts und deutlich hörbarer Elektronik im Keyboardsound. Allerdings vermute ich, dass hier die Stimme den Ausschlag gegeben haben könnte; die ist schön episch. Noch dazu sind hier durch den proggigen Ansatz und den ungewöhnlichen Mix der Stilistiken jeweils ein hoher Eigenständigkeits- und Wiedererkennbarkeits-Faktor gegeben. Die Eleganz in der Melodieführung, der teils auch harsche, growlige Anteil im Gesang, die doch eher verborgenen Post-Core bzw. hier dann eben Melodic-Death-Metal- Anteile, all das ist sehr gut austariert worden und verleiht dem Stück eine hohe Dynamik. Doch, das ist ganz klar "Metal!"-Metal, traditionsverwurzelt und eben episch. Mir gefällt es auch außerordentlich gut, vielleicht unterschätze ich diese Art von Musik auch einfach, da es dort eben auch viel Kitsch gibt und sich meine Hörgewohnheiten und auch das musikalische Kerninteresse nach einer heftigen HELLOWEEN- und GAMMA RAY-Phase in der Jugend, die sich jedoch weitgehend auf "Insanity & Genius", "The Best, The Rest, The Rare" und "Chameleon" beschränkte, mit dazwischen ein wenig BLIND GUARDIAN hier, ein wenig bodenfrostiger "Dark Saga" dort, und natürlich immer auch (und bis heute!) den frühen Wurzeln des Ganzen mit DEEP PURPLE's "In Rock", deutlich vom Melodic Power Metal wegbewegten. Durch diesen Mangel an Exposition fehlt mir da einfach auch der Überblick, folglich kenne ich all die möglichen Untergrundperlen einfach nicht. STRATOVARIUS, NIGHTWISH, und das ein oder andere von THERION ist mir freilich noch ein Begriff, natürlich mit "Edge of Thorns" von SAVATAGE noch eines meiner absoluten Lieblingsalben, doch sonst sind meine Kenntnisse in dieser Stilistik äußerst dürftig und spärlich gesät.
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