hölg reist ins Jahr 1982

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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon kingdiamond » Sonntag 2. Juli 2023, 19:52

Von der VENOM ggf noch was?
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon salisbury » Sonntag 2. Juli 2023, 23:48

Ich denke mal, MERCYFUL FATE und IRON MAIDEN wird wohl in Top 5 sein. Bei den anderen beiden lass ich mich überraschen :subber:
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon frankjaeger » Montag 3. Juli 2023, 17:16

Meinst du wirklich, das IRON MAIDEN 1982 etwas Bemerkenswertes gemacht hätte?


:D
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Holger Andrae » Montag 3. Juli 2023, 19:51

Ja, ein halbes Album.
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Pillamyd » Freitag 7. Juli 2023, 14:21

Accept - Princess Of The Dawn (Restless And Wild):
Es ist ja bei mir wirklich immer so. Die Band lege ich einfach viel zu selten auf. Damit ist gerade das Album für mich auch mit das Beste was die Band je veröffentlicht hat. Durch solche Beiträge, werde ich immer wieder daran erinnert. Aber passieren tut das selbst. Bei dem Lied (Princess Of The Dawn) habe ich erst gecheckt, welche Band da 2010 vor "AC/DC" auf dem Wasengelände alles niederstampft. "Fast As A Shark" ist ein heftiger Einstieg in das Album und zu Recht weiter oben als der Abschluss des Albums. Dürfte auch schon die Blaupause für jede europäische Power Metal Bands gewesen sein, die es Jahre später zu genüge gab. Ja, beides Songs für die metallischen Geschichtsbücher.
Toll!

Demon - Don't Break The Circle (The Unexpected Guest):
"Demon" fehlen mir leider auch noch komplett. Warum? Keine Ahnung! Aber der Song ist wirklich super. Auch live. Brauch ich. Ganz gewiss. Die Gitarren braten in der Live Version ja wirklich heftig.

Jethro Tull - The Clasp (Broadsword & The Beast):
Habe ich noch nicht. Die Sammlung wird aber erweitert. Das Cover lädt ein und ist eines der Alben die unbedingt her müssten. Der Gesang ist unverwechselbar. So weich und eigenständig. Das geht mir einfach gut ins Ohr. Der Sound ist, wie versprochen, sehr poppig. Wobei ich das nicht unbedingt vermutet hätte, bevor ich den Text hier dazu gelesen habe. Aber das weckt in mir eher das Interesse, als das es mich abschreckt. Dazu zählt, dass der Song eine spannende Songstruktur aufweist. Abseits vom Mainstream, im Gegensatz zum Sound vielleicht, zieht die Band hier ihre Grenze. Spannend. Das Album wird ja jetzt auch wieder neu aufgelegt. Aber ich werde wahrscheinlich auf die normale alte CD Version zurückggreifen.

Scorpions - Blackout (Blackout):
Bärenstarkes Album. Ich hätte mich wahnsinnig anstrengen müssen, hier einen Song rauszugreifen. Und so knackige Gitarren. Grandios!

Judas Priest - The Hellion/Electric Eye (Screaming For Vengeance):
Joa, auch hier stimme ich dir voll und ganz zu. Ich finde im Gesamten den Nachfolger auch besser. Und wenn ich "Judas Priest" greife, dann halt meistens zu den früheren Sachen vor 1980. Ich mag aber vor allem auch "Prisoner Of Your Eyes", der auf der Remastered Edition drauf ist als Bonustrack. Sehr schnulzige Ballade, melancholische Gitarren. Aber die Band darf das. Vor allem wenn es so ein starker Song ist.
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Jens Wilkens » Freitag 7. Juli 2023, 15:04

Ich mag 'Prisoner Of Your Eyes' auch sehr! :dafuer:
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 9. Juli 2023, 14:05

Okay, dann will ich hier mal den Sack zu machen.

Auf dem fünften Platz kommt, was kommen muss, wenn man mich ein kleines bisschen kennt: Das britische Urgestein SATAN mit 'Kiss Of Death' von der gleichnamigen Single. Diese besitze ich leider tatsächlich nicht im Original, habe den Song aber natürlich auf den vielen Demo-Compilations. Die Nummer besticht durch die unvergleichliche Gitarrenarbeit des sensationellen Doppels Ramsey/Tippins. Dazu der unvergleichliche Gesang von Trev Robinson. Ich war damals schockverliebt und bin es bis heute noch. Hinzu kommt dieses ganz besondere Klangbild aller Guardian-Records Veröffentlichungen, welches mich total begeistert.

Muss man lieben!

Bild
https://www.youtube.com/watch?v=k9CF5EODT3k
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Jens Wilkens » Sonntag 9. Juli 2023, 14:20

Ja, die Single muss man lieben! Ist natürlich im Original eine Rarität, die ihren Preis hat.
Vor ein paar Jahren wurde die Scheibe bei Splattered Records nachgepresst, da habe ich zugeschlagen!
Die lege ich gleich mal auf!
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 9. Juli 2023, 14:34

Jens Wilkens hat geschrieben:Ja, die Single muss man lieben! Ist natürlich im Original eine Rarität, die ihren Preis hat.
Vor ein paar Jahren wurde die Scheibe bei Splattered Records nachgepresst, da habe ich zugeschlagen!
Die lege ich gleich mal auf!

Habe mir das Snakepit-Buch mit Single bestellt. Die Hefte habe ich zwar alle, aber gebunden ist das schicker.
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Re: hölg reist ins Jahr 1982

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 16. Juli 2023, 17:46

Meine Nummer 4 ist dann auch so ein ewiger Favorit. Die Rede ist vom Nachtisch-Song des Michael Schenker. 'Desert Song' vom Über-Album "Assault Attack" kann ich mir nicht überhören. An dem Album stimmt für mich so ziemlich alles. Das beginnt schon beim voluminösen, aber erdigen Klang. Hier hat alles genau den Wumms, den es haben sollte um auch beim Zuhlörer zu wummsen. Martin Birch, ne?
Ted McKenna an den Kesseln ersetzt Cozy Powell (fast) ebenbürtig und Graham Bonnett an der vokalen Lautgabe ist eine 200%ige Steigerung zu Gary Barden. Bitte nicht falsch verstehen, "One Night At Budokan", die zuvor erschienen Live-Scheibe mit eben jenem Sangesjongleur ist eine meine fünf Lieblings-Live-Scheiben, aber wirklich singen konnte Gary leider nie. Über die Qualitäten von Graham muss man hingegen wenig Worte verlieren. Ohrenschmaus. Dass Michael Gitarre spielen kann, ist hinlänglich bekannt. Auf keinem anderen Studioalbum werden diese Boni aber in so grandiose Songs umgewandelt wie auf "Assault Attack". Muss man mal gehört haben!

Bild

Mit Graham Bonnet:
https://www.youtube.com/watch?v=XLU9lUKzEWM
Mit Gary Barden:
https://www.youtube.com/watch?v=XlKtgMF4yis
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