Wytch Hazel

Re: Wytch Hazel

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 20. Juni 2023, 10:37

Jhonny hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Vielleicht sollte ich der Band auf Konserve doch noch eine Chance geben. Live gefiel mir das gut, auf Scheibe fand ich das - wie leider auch Seven Sisters - etwas spröde.


Bist du bei den SEVEN SISTERS mal übers Debüt hinaus?
Denn da war noch ganz schön Entwicklung da. Heute finde ich die Band viel spannender. Das Debüt hatte mich nach dem starken Live-Gig eher unterwältigt.

Bei WYTCH HAZEL könntest du auch die wesentlich metallischere "Pentecost" antesten.

Ja, alle Seven Sisters Alben sind at home getestet worden und es wollte der Funke nicht überspringen, wie auch bei keiner Wytch Hazel Scheibe. Da ist der metallischere Ansatz kein Pluspunkt gewesen. Vielleicht habe ich eine unbewusste innere Abneigung gegen einen gewissen Hype-Zirkel (nicht falsch verstehen, es ist ein Makro-Hype). Ich glaube, Du verstehst mich da :)
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 20. Juni 2023, 10:52

SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juni 2023, 12:44

Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Vielleicht sollte ich der Band auf Konserve doch noch eine Chance geben. Live gefiel mir das gut, auf Scheibe fand ich das - wie leider auch Seven Sisters - etwas spröde.


Bist du bei den SEVEN SISTERS mal übers Debüt hinaus?
Denn da war noch ganz schön Entwicklung da. Heute finde ich die Band viel spannender. Das Debüt hatte mich nach dem starken Live-Gig eher unterwältigt.

Bei WYTCH HAZEL könntest du auch die wesentlich metallischere "Pentecost" antesten.

Ja, alle Seven Sisters Alben sind at home getestet worden und es wollte der Funke nicht überspringen, wie auch bei keiner Wytch Hazel Scheibe. Da ist der metallischere Ansatz kein Pluspunkt gewesen. Vielleicht habe ich eine unbewusste innere Abneigung gegen einen gewissen Hype-Zirkel (nicht falsch verstehen, es ist ein Makro-Hype). Ich glaube, Du verstehst mich da :)


Ja, nur zu gut - ich denke da sofort an THE DEVIL'S BLOOD oder manches andere, was im RockHard bzw. heute im Deaf Forever das große Ding sein soll.

WYTCH HAZEL ist verglichen damit natürlich genauso ein Mini-Hype wie SEVEN SISTERS.
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juni 2023, 12:46

Chavo89 hat geschrieben:SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.


Das ist schon krass, denn ich empfinde die Texte mal null als "missionarisch" oder irgendwie "übergriffig".
Ich kann verstehen, wenn sich Leute an SACRED WARRIOR, STRYPER, PETRA, SKILLET oder NEAL MORSE stören und ihnen das zu aufdringlich-fromm ist.
Natürlich sind die WYTCH HAZEL-Texte auch zu 80%+ klar christlich, aber da habe ich nie den Eindruck, dass er die Musik nur als Vehikel benutzt, um anderen Inhalte aufzudrängen, die sie vielleicht gar nicht hören wollen (bei den oben genannten Bands kann ich es verstehen, wenn man das zumindest zeitweise so empfunden hat).
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 20. Juni 2023, 12:58

Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.


Das ist schon krass, denn ich empfinde die Texte mal null als "missionarisch" oder irgendwie "übergriffig".
Ich kann verstehen, wenn sich Leute an SACRED WARRIOR, STRYPER, PETRA, SKILLET oder NEAL MORSE stören und ihnen das zu aufdringlich-fromm ist.
Natürlich sind die WYTCH HAZEL-Texte auch zu 80%+ klar christlich, aber da habe ich nie den Eindruck, dass er die Musik nur als Vehikel benutzt, um anderen Inhalte aufzudrängen, die sie vielleicht gar nicht hören wollen (bei den oben genannten Bands kann ich es verstehen, wenn man das zumindest zeitweise so empfunden hat).


Ja, bei WYTCH HAZEL ist das tatsächlich nicht ansatzweise so krass wie bei anderen Bands. Trotzdem, wenn die da in ihren weißen Gewändern stehen und über ihren "Mighty King" singen, dann wird mir etwas anders. Damit kam ich vor ein paar Jahren problemlos klar, in meinem momentanen Gemütszustand aber ist es nun mal so. Und dann gibt es so viel Musik, die mich eher anspricht, warum soll ich mir da WYTCH HAZEL selbst aufzwingen?
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juni 2023, 13:01

Chavo89 hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.


Das ist schon krass, denn ich empfinde die Texte mal null als "missionarisch" oder irgendwie "übergriffig".
Ich kann verstehen, wenn sich Leute an SACRED WARRIOR, STRYPER, PETRA, SKILLET oder NEAL MORSE stören und ihnen das zu aufdringlich-fromm ist.
Natürlich sind die WYTCH HAZEL-Texte auch zu 80%+ klar christlich, aber da habe ich nie den Eindruck, dass er die Musik nur als Vehikel benutzt, um anderen Inhalte aufzudrängen, die sie vielleicht gar nicht hören wollen (bei den oben genannten Bands kann ich es verstehen, wenn man das zumindest zeitweise so empfunden hat).


Ja, bei WYTCH HAZEL ist das tatsächlich nicht ansatzweise so krass wie bei anderen Bands. Trotzdem, wenn die da in ihren weißen Gewändern stehen und über ihren "Mighty King" singen, dann wird mir etwas anders. Damit kam ich vor ein paar Jahren problemlos klar, in meinem momentanen Gemütszustand aber ist es nun mal so. Und dann gibt es so viel Musik, die mich eher anspricht, warum soll ich mir da WYTCH HAZEL selbst aufzwingen?



Das kann ich schon verstehen.


Wobei ich mich schon immer frage, ob man dann auch so konsequent bei anderen Heils-Botschaften ist - sei es religiös, atheistisch oder politisch.
Aber das musst du - wie jeder andere auch - natürlich selbst entscheiden ;-)
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 20. Juni 2023, 13:20

Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.


Das ist schon krass, denn ich empfinde die Texte mal null als "missionarisch" oder irgendwie "übergriffig".
Ich kann verstehen, wenn sich Leute an SACRED WARRIOR, STRYPER, PETRA, SKILLET oder NEAL MORSE stören und ihnen das zu aufdringlich-fromm ist.
Natürlich sind die WYTCH HAZEL-Texte auch zu 80%+ klar christlich, aber da habe ich nie den Eindruck, dass er die Musik nur als Vehikel benutzt, um anderen Inhalte aufzudrängen, die sie vielleicht gar nicht hören wollen (bei den oben genannten Bands kann ich es verstehen, wenn man das zumindest zeitweise so empfunden hat).


Ja, bei WYTCH HAZEL ist das tatsächlich nicht ansatzweise so krass wie bei anderen Bands. Trotzdem, wenn die da in ihren weißen Gewändern stehen und über ihren "Mighty King" singen, dann wird mir etwas anders. Damit kam ich vor ein paar Jahren problemlos klar, in meinem momentanen Gemütszustand aber ist es nun mal so. Und dann gibt es so viel Musik, die mich eher anspricht, warum soll ich mir da WYTCH HAZEL selbst aufzwingen?


Wobei ich mich schon immer frage, ob man dann auch so konsequent bei anderen Heils-Botschaften ist - sei es religiös, atheistisch oder politisch.
Aber das musst du - wie jeder andere auch - natürlich selbst entscheiden ;-)


Warum sollte ich andere Botschaften ablehnen, nur weil ich diese ablehne? So funktioniert mein Weltbild nicht. Ich habe ja auch als Rezipient eigene Überzeugungen und setzte mich diesbezüglich mit dem mir präsentierten Werk auseinander. Gut, oft auch nicht, weil ich auch nicht immer Bock und Zeit habe, die Texte zu mitzulesen. Heilsbotschaften finde ich musikalisch verarbeitet aber eh eher selten. Hast du das was Bestimmtes im Kopf?
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juni 2023, 13:41

Chavo89 hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:SEVEN SISTERS wurde mit dem letzten Album fast schon zu einer Lieblingsband. Der gesehene Live-Auftritt bestätigt das nochmal mit achtzig Ausrufezeichen. Ganz toll. WYTCH HAZEL fand ich auch mal super, aber mit den Texten komme ich gerade einfach nicht klar und ich schaffe es auch niocht, sie auszublenden. Habe tatsächlich vor allem deshalb momentan gar kein Interesse am neuen Album. Bisschen merkwürdig, weil ich das ja als Fantasy abtun könnte, aber es gelingt mir nicht. Naja, irgendwann, wenn mal mehr Geld da ist, werde ich es mir sicher trotzdem kaufen. Ich weiß ja, dass es musikalisch sicher wieder stark ist.


Das ist schon krass, denn ich empfinde die Texte mal null als "missionarisch" oder irgendwie "übergriffig".
Ich kann verstehen, wenn sich Leute an SACRED WARRIOR, STRYPER, PETRA, SKILLET oder NEAL MORSE stören und ihnen das zu aufdringlich-fromm ist.
Natürlich sind die WYTCH HAZEL-Texte auch zu 80%+ klar christlich, aber da habe ich nie den Eindruck, dass er die Musik nur als Vehikel benutzt, um anderen Inhalte aufzudrängen, die sie vielleicht gar nicht hören wollen (bei den oben genannten Bands kann ich es verstehen, wenn man das zumindest zeitweise so empfunden hat).


Ja, bei WYTCH HAZEL ist das tatsächlich nicht ansatzweise so krass wie bei anderen Bands. Trotzdem, wenn die da in ihren weißen Gewändern stehen und über ihren "Mighty King" singen, dann wird mir etwas anders. Damit kam ich vor ein paar Jahren problemlos klar, in meinem momentanen Gemütszustand aber ist es nun mal so. Und dann gibt es so viel Musik, die mich eher anspricht, warum soll ich mir da WYTCH HAZEL selbst aufzwingen?


Wobei ich mich schon immer frage, ob man dann auch so konsequent bei anderen Heils-Botschaften ist - sei es religiös, atheistisch oder politisch.
Aber das musst du - wie jeder andere auch - natürlich selbst entscheiden ;-)


Warum sollte ich andere Botschaften ablehnen, nur weil ich diese ablehne? So funktioniert mein Weltbild nicht. Ich habe ja auch als Rezipient eigene Überzeugungen und setzte mich diesbezüglich mit dem mir präsentierten Werk auseinander. Gut, oft auch nicht, weil ich auch nicht immer Bock und Zeit habe, die Texte zu mitzulesen. Heilsbotschaften finde ich musikalisch verarbeitet aber eh eher selten. Hast du das was Bestimmtes im Kopf?



Naja, ich finde den Nihilismus, Paganismus oder Satanismus (je nach Spielart) im Black Metal, oder manche rechte Botschaften (nicht nur Nazi-mäßig, auch das sehr konservative im US-Rock), oder manches linke (im Punk) auch arg missionarisch.

ich achte insgesamt beim Musikhören sehr wenig auf Texte, daher stört mich das meist auch wenig.



Aber entweder stört jemanden die missionarische Botschaft der Christen-Rocker - das kann ich verstehen, dann sollte er bei anderen missionarischen Auftritten aber ähnlich konsequent sein.
Oder ihn stört der christliche Glaube ganz grundsätzlich. Das ist ja auch legitim.
Für mich ist es nur befremdlich, da es ja eigentlich eine sehr lebensbejahende und menschenachtende Botschaft ist, die niemandem wehtun will (auch wenn im Namen des Christentums natürlich genug Schaden angerichtet wurde, aber der größte Teil davon lässt sich ja kaum über die Botschaft rechtfertigen).
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 20. Juni 2023, 13:59

Okay, da hatte ich unter "Heilsbotschaft" etwas anderes verstanden. Mit atheistischen, polytheistischen oder linken Texten habe ich grundsätzlich keine Probleme, weil das grundsätzlich meinen eigenen Überzeugungen nahe kommt. Da ist es mir dann tatsächlich auch egal, ob andere das als missionarisch empfinden. Wie du schon geschrieben hast, agiert WYTCH HAZEL gar nicht unbedingt missionarisch, darum geht's also weniger. Wären die Texte dahingehend aggressiver, würde ich die Band wohl gar nicht hören. Meine Abneigung entstammt wahrscheinlich tatsächlich dem Faktum, dass hier das Christentum besungen wird und ich das ablehne. Mal mehr, mal weniger. Zu deinem letzten Satz möchte ich mich nicht weiter äußern, das geht dann doch weiter, als es dieser Thread (und meine Zeit) erlaubt.
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Re: Wytch Hazel

Beitragvon Jhonny » Dienstag 20. Juni 2023, 14:01

Chavo89 hat geschrieben:Okay, da hatte ich unter "Heilsbotschaft" etwas anderes verstanden. Mit atheistischen, polytheistischen oder linken Texten habe ich grundsätzlich keine Probleme, weil das grundsätzlich meinen eigenen Überzeugungen nahe kommt. Da ist es mir dann tatsächlich auch egal, ob andere das als missionarisch empfinden. Wie du schon geschrieben hast, agiert WYTCH HAZEL gar nicht unbedingt missionarisch, darum geht's also weniger. Wären die Texte dahingehend aggressiver, würde ich die Band wohl gar nicht hören. Meine Abneigung entstammt wahrscheinlich tatsächlich dem Faktum, dass hier das Christentum besungen wird und ich das ablehne. Mal mehr, mal weniger. Zu deinem letzten Satz möchte ich mich nicht weiter äußern, das geht dann doch weiter, als es dieser Thread (und meine Zeit) erlaubt.


Das ist für mich verständlich, danke für die Klarstellung.
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