PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 11. April 2023, 14:35

Pillamyd hat geschrieben:Ist ja keine Entschuldigung nötig. Ich habe bloß drüber nachgedacht und wusste aber nicht genau was ich dazu schreiben sollte. Ich höre das immer wieder, dass es auch die Fraktion der Nichtmöger von "Queen" gibt. Anfangs nicht verstanden, aber es tauchen dazu immer mal wieder Erkenntnisse auf. Ich muss das nur nochmal zu Ende denken.

Nichtmöger ist nun tatsächlich auch wieder zu viel gesagt. Es gibt sehr coole Songs von QUEEN, die musikalische Klasse ist völlig unbestritten, Mercury war ein grandios guter Sänger, und der offensichtliche QUEEN-Einfluss hat viele meiner Lieblingsbands erst zu dem gemacht, was sie sind (z.B. Blind Guardian, Savatage...). Trotzdem haben zahlreiche Queen-Songs einfach ein ganz kleines bisschen zu viel von diesem Glam/Pomp/Varieté-Touch, um mich so richtig abzuholen. Rush hat davon phasenweise auch viel, aber wo die Kanadier für mich immer auf der angenehmen Seite des Pomps bleiben, da ist Queen für mich einfach immer mal wieder den kleinen Hauch zu sehr drüber. Dessen völlig ungeachtet, gehört Queen auch zu meinen To-Do-Projekten sammlerischer Art, aber steht dann immer wieder hinten an, weil ich meistens eine Band finde, aus dem Zeitfenster, die mich aktuell mehr anfixt. So hab ich inzwischen Meat Loaf komplett (nicht minder überkandidelt, und auch fast immer mit Lovesongs => will sagen, auch dieses Schema ist durchlässig), Van Halen, Ted Nugent, ZZ Top... Andere sind in Arbeit (Jethro Tull, Alice Cooper, Budgie...) oder irgendwann eingeschlafen (Deep Purple, Led Zeppelin...) und manche sind eben noch in Warteschleife (Queen, Blue Öyster Cult, Styx, Kansas...). Aber wenn ich lange genug lebe, werden die sich hier irgendwann alle versammeln.


Ja, ob das dann "purer" ist, mag ich nicht zu beurteilen. Der Song halt, minus die orchestralen Klänge. Ob diese Love Thematik bei den Beatles so krass die Dauerbrennerei beheizt hatte, wage ich mal vorsichtig zu widersprechen. Klar, es gab sie. Vor allem in der ersten Hälfte des Bandbestehens. Aber ab "Rubber Souls" war das doch auch schon zunehmend anders. Meist sehr komplex. Meist so, dass das Live gar nicht übertragbar gewesen wäre. Vielleicht ist es nicht so offensichtlich. Aber es gibt sie, die Songs, abseits vom simplen, mainstreamigen Popsong, den die Band durchaus wusste einzusetzen. Ich schätze da muss man tiefer eintauchen. Neben einem "All You Need Is Love" gibt es auch ein "I Am The Walrus". Neben "Julia" gibt es ein "While My Guitar Gently Weeps". Neben "Michelle" gibt es "Think For Yourself".
Aber hier geht es ja auch um den nominierten Song :)

Mit purer meinte ich letztlich puristischer, basischer, erdiger. Der puristischste Ansatz an Singer/Songwriter-Stoff ist für mich halt "a man and his guitar", so wie Bob Dylan eben, oder wie Steve Goodman im von mir nominierten Song. Keine Chöre, kein Orchester, kein Synth, sondern so gespielt und aufgenommen, als säße er mit dir am Lagefeuer. Das ist ein Stil, den ich fast immer sehr gerne mag, und der mir tendenziell mehr zu Herzen geht als derselbe Song breitwandiger aufgezogen. Auch bei den Beatles gehöre ich übrigens beileibe nicht zu den Nichtmögern. Ich hab von meinem verstorbenen Bruder als Kind eine Beatles-Compilation-LP bekommen ("Rock'n'Roll Music Vol. 2"), und die fand ich eigentlich ziemlich gut, wobei "Back in the USSR" mein Lieblingssong davon ist, wobei schon das ein Fingerzeig in die Richtung dessen ist, was ich an den Beatles mag und was ich weniger mag. Der Song ist durchaus schon so was wie "Proto-Hardrock", was sich ja auch daran zeigt, wer ihn alles später gecovert hat (u.a. Lemmy, Dead Kennedys, Leningrad Cowboys). Aber es gibt auch andere Songs, die ich klasse finde, z.B. Strawberry Fields (!!!), A Hard Day's Night, Penny Lane, Helter Skelter, I Wanna Hold Your Hand. So isch's ja au net.

https://www.discogs.com/de/release/1238 ... c-Volume-2
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 11. April 2023, 14:50

Deswegen schrieb ich auch von Nichtmöger ;-)
Das war dann weniger auf dich gemünzt. Denn wie du zu "Queen" und den "Beatles" stehst, wusste ich bis jetzt tatsächlich gar nicht, im Gegensatz zu "Led Zeppelin" wo mir dein Standpunkt bekannt war, weil die Themen schon einmal aufkamen :)
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 11. April 2023, 15:00

Ich muss tatsächlich auch zugeben, dass ich für etliche deiser Dinosaurier in Stimmung sein muss. Ich bin ja zum Beispiel kein ausgewiesener Deep-Purple-Fan und bei Led Zeppelin mag ich die Blues-Nummern so gar nicht. Und das, obwohl Blues ja vermeintlich die Wurzel für alles ist, was wir hier abfeiern.

Dazu kurze Randnotiz: Martin Popoff hat letztens eine Liste seiner 20 Lieblingssongs von Deep Purple gepostet und da war 'Child In Time' nicht dabei. Um eine Diskussion auszulösen hat er drüber geschrieben, wer 'Child In Time' für den besten Song der Band hält, ist vielleicht kein Deep-Purple-Fan. Das war natürlich bewusst überspitzt formuliert und hat erwartungsgemäß eine Tapete an Kommentaren erzeugt. Ich bin tatsächlich geneigt, ihm hier im Kern zuzustimmen, denn das ist tatsächlich mein Fave der Band. Er schreibt natürlich weiter, dass jeder, der in der Lage und überhaupt Willens ist, eine Top 20 Liste zu schreiben, sicherlich doch so etwas wie ein Fan sein wird, aber es ging ihm ja grundsätzlich um etwas anderes. Ich denke, wir hier verstehen ihn.

Das kann man ja auf etliche Band herunter brechen.
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 11. April 2023, 15:19

Holger Andrae hat geschrieben:Ich muss tatsächlich auch zugeben, dass ich für etliche deiser Dinosaurier in Stimmung sein muss. Ich bin ja zum Beispiel kein ausgewiesener Deep-Purple-Fan und bei Led Zeppelin mag ich die Blues-Nummern so gar nicht. Und das, obwohl Blues ja vermeintlich die Wurzel für alles ist, was wir hier abfeiern.

Ich tat mir mit dieser musikhistorischen Bewertung auch schon immer durchaus schwer. Natürlich haben die Proto-Metal-Bands alle irgendwo gewisse Blues- und Rock'n'Roll-Roots, aber ich denke, dass man sich schon sehr strecken muss, um den Metal insgesamt mehr oder minder monokausal auf den Blues zurückführen zu können, da es ja durchaus spätestens ab Beginn der Achtziger, und auch schon Anfang der Siebziger durchaus massiv stilprägende Versuche gab, den Blues und letztlich auch den Rock'n'Roll aus dem Metal zu subtrahieren, um ihn dadurch härter, disharmonischer, böser, epischer zu machen, was unter anderem dadurch bewerkstelligt wurde, dass man massive neoklassische und mittelalterliche, folkloristische Einflüsse einführte (gerade im Prog Rock, im Folk Rock, im Hardrock). Auch denke ich, dass der Thrash, der Death und der Black Metal in weiten Teilen, wenn auch nicht ausnahmslos, auf ihre Weise so stark mit diesen bluesigen Roots gebrochen haben, dass es schon recht schwer fällt, diese Stammbaumtheorie wirklich stringend aufrecht zu erhalten. Ein Stück weit habe ich sogar den Eindruck, dass - auch die Dinosaurier - erst dann vollkommen im Metal angekommen sind, wenn sie sich der allzu offensichtlichen Blues-Reminiszenzen entledigt haben. So klingt Dio-Sabbath weitaus metallischer als Ozzy-Sabbath, Priest bekam erst ab der "Sad Wings" langsam eine metallische Aura (ich liebe "Rocka Rolla", nur zur Sicherheit), Dio-Rainbow ist vor allem durch den Hang gen Neoklassik metallischer als sowohl Elf als auch als Deep Purple, Uriah Heep ist näher am Metal der Achtziger, weil weniger Blues als bei Zeppelin oder Purple, dafür mehr Neoklassik, Folk und Fantasy, und ewige Grenzgänger wie AC/DC oder Motörhead werden gerade deshalb von vielen nicht wirklich zum Metal gezählt, weil sie immer nah an den Blues-, Boogie- und Rock'n'Roll-Roots geblieben sind. Daher sehe ich mitunter sogar gerne mal die Stahlwerdung von Bands gerade im Lösen vom Blues-Schema der musikalischen Ahnen. Natürlich auch keine Gesetzmäßigkeit dahinter, aber ein bisschen was ist da m.E. schon dran.
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 11. April 2023, 15:25

Das höre ich alles exakt genau so.
Vielleicht muss man in Sachen Musiktheorie bewandert sein, um zu erkennen, dass sogar eine Watchtower-Nummer oder ein Behemoth-Song grundsätzlich auf einer Blues-Skala beruht, aber da bin ich dann halt raus.
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 11. April 2023, 16:02

Ich bin zwar selbst auch kein Experte in Musiktheorie, aber nach meinem Kenntnisstand ist es ist in der Tat vielmehr ein prägendes Charakteristikum des Metals, sich vom im Hardrock oft noch dominierenden Bluesschema zu lösen. Gerade Watchtower ist dafür ein sehr gutes Beispiel, weil Jarzombek weit eher im Bereich der Dodekaphonik (12-Ton-Musik) wildert als im Bluesschema. Das Bluesschema ist in seiner Grundform im Endeffekt ein 12-taktiges Grundgerüst dessen Akkordfolgen 4 Takte lang auf der Tonika basieren, dann zweimal auf der Subdominante, zweimal Tonika, Dominante, Subdominante, und noch 2x Tonika, das kaum ein Metalsong ungefiltert verwendet. Auch auf die Bluestonleitern (A-Moll-Pentatonik und Derivate) lässt sich Metal selten mal reduzieren, wenngleich natürlich oft Songs auf pentatonischen Reihen basieren. Die wiederum sind kein Blues-Alleinstellungsmerkmal, denn Pentatonik findet sich in allerlei anderen und vor allem auch allerlei älteren Genres auch wieder, so etwa in großen Teilen der europäischen und außereuropäischen Volksmusik, die natürlich auch die Genese des Blues selbst beeinflusst haben. Außerdem ist eine pentatonische Tonleiter halt grundsätzlich auf der Gitarre halbwegs leicht zu greifen, und daher schon aus diesem Grund gerne genommene Grundlage vieler Songs und speziell auch Kinderlieder, was nun aber für sich genommen nicht viel mit dem Blues zu tun hat, sondern die Pentatonik ist einfach integraler Bestandteil einer chromatischen Tonleiter, die eben bewährte Harmonien bereithält, die gut zu merken und auch verhältnismäßig leicht in der musikalischen (Früh-)Erziehung zu reproduzieren sind.
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Dienstag 11. April 2023, 16:36

Danke für euren „musiktheoretischen Grundkurs“! :dafuer:
Ist interessant zu lesen, kann da aber leider wenig dazu beitragen, dafür hab ich das falsche Instrument erlernt. ;-)

Ich konsumiere Musik scheinbar ohne zu sehr darüber nachzudenken.

Ist mir kürzlich beim Haken-Konzert schon aufgefallen, als mein Mitfahrer mir den 13/16tel Takt des Schlagzeugs erklären wollte und alle wie viel Takte dann Schlagzeug und diverse andere Instrumente dann wieder „aufeinander“ sind… :? :grins:
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 12. April 2023, 09:09

Osterurlaub ist vorbei, jetzt könnte mich nur noch eine Bindehautentzündung aufhalten, aber so lange die Ohren frei sind, geht's ja. Also darf ich endlich Gruppe eins hören und reihen:

Und die Gruppe startet mit ALICE COOPERs Gutmensch recht stimmungsvoll. Ich glaube, von diesem Song kannte ich das MEGADETH-Cover lange bevor ich mal aufs Original stieß. Beide Versionen gehen in Ordnung. So richtig mitreißen tut mich der ziemlich simple Rocker leider nicht. Generell ist das bei ALICE COOPER und mir eher ein Zufallsprodukt, wenn wir mal so richtig auf einer Wellenlänge sind. Meistens läuft es etwas an mir vorbei.

BAUHAUS ist dagegen ein unbeschriebenes Blatt bei mir. Ich habe mir mal die 9-minütige Version angehört, die YouTube vorgeschlagen hat. Schon interessant, dieser post-punkige Proto-Gothic-Rock. Die perkussiven Elemente gefallen mir sehr und der Bass ist auch sehr hübsch. Der Song mäandert mir etwas zu sehr und kommt nicht so recht zum Punkt. Prinzipiell bin ich dem Gothic nicht ganz abgeneigt, manche Bands und Künstler mag ich auch ganz gerne, bin ja großer Fan von JOACHIM WITT und LAKE OF TEARS und mag auch zum Beispiel FIELDS OF THE NEPHILIM. Naja - gutes Lied nur deutlich zu lang.

HANNES WADER löst mit jedem Ton wunderschönste Kindheitserinnerungen aus, weil das bei meinen Eltern gern lief. Vor allem dieses Stück fand ich damals schon wunderschön und heute noch viel mehr, weil ich mit dem Text inzwischen auch was anfangen kann. Hannes ist ein ganz großer. Wunderbare Gitarrenarbeit auch in dieser Version.

Von HARD STUFF habe ich noch nie was gehört. Warum eigentlich? Das ist ziemlich cool! Ja, mir ist es auch zu bluesig, als dass ich hier völlig steil gehen könnte. Dennoch macht es mir viel Laune. Schön intensiv gesungen, grandiose Gitarre und ein toller Groove.

HEARTs 'Barracuda' kenne ich sehr gut, das ist so ein Song, den man als Bremen 1-Hörer natürlich kennt, vor allem wenn diese Art Musik dann auch noch gerne auf Familienfeiern läuft. Sehr geiles Teil, vor allem wegen des Riffs, aber auch gesanglich ist das herausragend. Lohnt sich das auch auf Albumlänge?

"Monolith" von KANSAS fehlt mir bisher noch, entsprechend ist der Song hier neu für mich. Ziel ist eine Vervollständigung, deshalb wird mir auch dieses Album irgendwann zufliegen. Egal. Sehr, sehr schön! Wunderbar dramatisch und gleichzeitig so verspielt, KANSAS eben.

Von PINK FLOYD habe ich irgendeine Best-Of hier rumstehen, die hat mir bisher gereicht. So richtiges Interesse mag für die Band bei mir nicht aufkommen. Daran ändert dieser "Song" sicher auch nichts. Ziemlich öde, sorry.

'Humble Stance' war mein Erstkontakt mit SAGA, als ich den Song vor vielen, vielen Jahren auf einem selbstgemachten Sampler bei meinen Eltern entdeckt habe. Seitdem bin ich diesem Stück verfallen, inzwischen natürlich noch vielen weiteren SAGA-Songs, aber hier schwingt eben noch eine riesige Welle an Erinnerungen mit, weil das damals (und heute) dann auch in meinem Freundeskreis rauf und runter lief. Große Liebe.

Meine Mutter war in ihrer Jugend ziemlicher T. REX-Fan und wollte es mir irgendwann auch mal näher bringen. So richtige überspringen konnte der Funke leider nie. Ist mir dann doch irgendwie zu sleazig und glammig. Der Song hier ist aber schon ziemlich stark, keine Frage.

THE DICTATORS kenne ich nur vom Namen, glaub ich. Bockt ziemlich. Leider läuft der Chorus völlig ins Leere und nimmt dem Song viel seiner Aggressivität. Trotzdem ziemlich stark!
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 12. April 2023, 10:48

Da ich fast alle Songs kannte habe ich jetzt mal in beiden Gruppen mit abgestimmt.
Quasi nur großartige Musik, da tut es richtig weh, Sachen auf die hinteren Plätze zu vergraulen.
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Re: PMDECS - Seventies - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Mittwoch 12. April 2023, 10:56

Chleudert den Purschen zu Poden!!!

(Riot auf Platz 6…tzzzzz) ;-)
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