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von Feamorn » Donnerstag 16. Februar 2023, 01:30
Würde mich ja nicht wundern, wenn In Flames ganz oben landen. Sogar ich war ja fast so weit, der Neuen doch mal eine Chance zu geben, obwohl ich mindestens einen Song vorab gehört habe und ihn nicht(!) mochte... Aber Tobias hat im Rückspiegel einen Satz zu Foregone formuliert, der mich tatsächlich wohl doch davon anbringt: Die beinharten Anhänger des Frühwerks werden zwar sicher noch immer meckern, dass wir es hier mit keinem neuen "Colony" oder "Whoracle" zu tun haben, doch solltet ihr in den frühen Zweitausendern zu IN FLAMES gefunden haben, dann verspreche ich euch, dass ihr mit "Foregone" sehr glücklich werdet!
Ich fand die Drei nach Clayman schon alles andere als prall, klingt nicht so, als ob ich hier jetzt irgendein Glück finden würde.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 16. Februar 2023, 09:40
Da fürchte ich in der Tat auch, dass dich das nicht glücklich macht.
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von Feamorn » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:06
Ich finde das bei In Flames mittlerweile tatsächlich extrem verwirrend. Hatte letztes Jahr erst gelernt, war glaube ich bei einem Video von TankTheTech, dass es mittlerweile drei (oder noch mehr) In Flames-Lager gibt, die "die alten In Flames zurück haben wollen". Nur meinen die eben alle was anderes mit alt. Ich kannte bislang nur die richtigen Old Schooler, für die alles nach Jester Race schon zu modern war und dann meine Gruppe, für die nach (teilweise wohl auch mit) Clayman Schluss war. Jetzt gibt es aber auch die, die nach Come Clarity oder so die Linie ziehen, und gefühlt auch noch noch mehr? Oo Kenne ich so tatsächlich von keiner anderen Band, dass sich die Fans so deutlich zu spalten scheinen, famos. (Bei Sepultura heulen bis heute immerhin gefühlt nur die Max-Hardcore-Fans rum, dass das alles seit '96 nicht mehr Sepultura sei. Vielleicht noch der Unmut bei Opeth, dass Mikael nicht mehr growlt auf Alben.)
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von Feamorn » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:07
PS: Worauf ich hinaus will, ich lese irgendwo "ja, endlich wieder alte In Flames", ich denke mir "oh, cool", und dann lese ich "endlich wieder wie Come Clarity", und dann bin ich traurig. Immer wieder... 
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von Havoc » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:13
Feamorn hat geschrieben:PS: Worauf ich hinaus will, ich lese irgendwo "ja, endlich wieder alte In Flames", ich denke mir "oh, cool", und dann lese ich "endlich wieder wie Come Clarity", und dann bin ich traurig. Immer wieder... 
Die Definition von "alt" ist halt sehr weit dehnbar. Das Thema hatten wir glaube ich auch schon mal. Ich denke es gibt hier aber sicher noch viele Beispiele. Fates Warning mit Arch...Marillion mit Fish...und und und. Aber mag sein, dass In Flames hier wirklich extrem sind, was das anbetrifft. Bin bei In Flames allerdings ja überhaupt nicht der richtige Ansprechpartner. Mit denen habe ich einfach schlicht nie angefangen. Ich kenne quasi Nichts!
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:33
Feamorn hat geschrieben:Ich finde das bei In Flames mittlerweile tatsächlich extrem verwirrend. Hatte letztes Jahr erst gelernt, war glaube ich bei einem Video von TankTheTech, dass es mittlerweile drei (oder noch mehr) In Flames-Lager gibt, die "die alten In Flames zurück haben wollen". Nur meinen die eben alle was anderes mit alt. Ich kannte bislang nur die richtigen Old Schooler, für die alles nach Jester Race schon zu modern war und dann meine Gruppe, für die nach (teilweise wohl auch mit) Clayman Schluss war. Jetzt gibt es aber auch die, die nach Come Clarity oder so die Linie ziehen, und gefühlt auch noch noch mehr? Oo Kenne ich so tatsächlich von keiner anderen Band, dass sich die Fans so deutlich zu spalten scheinen, famos. (Bei Sepultura heulen bis heute immerhin gefühlt nur die Max-Hardcore-Fans rum, dass das alles seit '96 nicht mehr Sepultura sei. Vielleicht noch der Unmut bei Opeth, dass Mikael nicht mehr growlt auf Alben.)
Ist bei Manowar auch so. Nur die ersten vier, nur die ersten sechs, nur die ersten acht... Bei In Flames bin ich "deine Gruppe", wobei ich die "Clayman" selbst schon eher schwierig finde. Bis "Colony" geht klar.
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von Havoc » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:36
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ist bei Manowar auch so. Nur die ersten vier, nur die ersten sechs, nur die ersten acht... 
Ja. Oder..."nur die ersten 6 (ohne "Fighting The World"). Hier wäre ich natürlich bei der Achter-Fraktion. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 16. Februar 2023, 10:41
Ich auch. Ich mag zwar bekanntlich auch die Sachen aus dem dritten Jahrtausend sehr bis mehr, aber für mich kommt der ganz große Qualitätsknick tatsächlich nach der "LTH" und mit der "WOTW", die bezeichnenderweise natürlich ihr erfolgreichstes Album ist.
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von Feamorn » Donnerstag 16. Februar 2023, 11:37
Ich kann zumindest behaupten, dass ich nach dem achten kein Manowar-Album mehr gehört habe... (Und das Achte war tatsächlich mein Erstkontakt damals.)
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von Pillamyd » Sonntag 19. Februar 2023, 15:44
Ziemlich abwechslungsreiche Benotungen im Soundcheck.
Enslaved, Tulus, Haken sind latürnlich meine Kandidaten. Megaton Sword eventuell, weil ich die erste Songauskopplung stark fand, im Gegensatz zu dem was ich davor hören konnte. Die ersten VÖs haben mir nicht zugesagt.
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