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von Havoc » Mittwoch 15. Februar 2023, 23:07
Feamorn hat geschrieben:Obscura verfolge ich seit der Cosmogenesis recht konstant, da hat mich Anticosmic Overload, bzw., um ganz präzise zu sein, Jeroens Bass (wie überraschend  ), damals verzaubert. Die Cosmogenesis hab ich "erst" Ende Januar '10 gekauft (Release '09), seitdem jedes Album im Releasejahr selbst.
Hier habe ich ja erst mit "Akroasis" angefangen. Die fand ich erstmal so stark, dass ich nicht mehr brauchte. Außer dann halt später den Nachfolger "Diluvium", den ich vielleicht sogar noch einen Tick besser finde. Einfach krass, was die Herren an ihren Instrumenten abziehen. Die "A Valediction" gefällt mir bisher auch sehr gut, aber sie toppt die beiden Vorgänger sicher nicht. Es wirkt auf mich nicht ganz so atemberaubend. Eher "normaler". Mich würde vor allem interessieren, wie du die "Omnivium" einschätzt. Ist es das härteste bzw. schwierigste Album der Band?
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von Feamorn » Donnerstag 16. Februar 2023, 01:34
Hier muss ich leider erstmal sagen: kann ich nicht beantworten. Ich hab Obscura tatsächlich immer weniger gehört die letzten Jahren, auch die jeweils neuen Sachen kaum. So begeistert wie die Cosmogenesis damals hat mich tatsächlich keines der Alben seitdem... Aber das wird auch mit an meinem enorm geschrumpftem Musikkonsum liegen. Was nicht sofort reinhaut hat es bei mir sehr viel schwerer als noch vor Jahren, einfach weil ich quantitativ so viel wenige gehört bekomme. Wäre tatsächlich eine Sache, die ich gern nochmal machen würde, mich durch die Alben hören...
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von Havoc » Samstag 3. August 2024, 22:52
Die "Omnivium" ist ja auch mal verdammt stark. Insgesamt noch etwas knüppeliger als die Nachfolger, aber trotzdem extrem spielfreudig und facettenreich. Vocoder-Gesang hört man hier noch nicht (denke ich), aber ein paar cleane Einsprengsel. Würde das Album jetzt nicht über die Nachfolger stellen, aber wirklich schwächer in dem Sinne finde ich es nun auch nicht. Hammerding mal wieder. Schon verwunderlich, dass sie dieses hohe Niveau trotz der ganzen Lineupwechsel halten können. Schon eine krass geniale Band aus deutschen Landen. Jetzt fehlen mir immer noch die ersten beiden Alben. Insbesondere die "Cosmogenesis" muss natürlich noch her. Und noch was...man liest immer wieder von Kritik an Boss und Sänger Kummerer. Das kann ich kaum verstehen. Ich mag die Vocals sehr. Hart, aber nicht übersteuert. Toller Sänger. Bin in dem Zuge dann auch noch mal auf seine Zweitband THULCANDRA aufmerksam geworden. Von denen habe ich bisher noch nix. Müsste aber eigentlich auch meine Baustelle sein...ich sag nur Dissection und Necrophobic...von daher...  Und dann gibt es ja auch noch dieses OBSIDIOUS-Album...habe da noch mal reingehört. Mhhh. Da gefällt mir der Gesang irgendwie nicht so zu 100%. Die Growls sind mir fast zu tief...und die cleanen Vocals zu "clean"?! Keine Ahnung.  Ein neues OBSCURA-Album ist übrigens wohl auch in der Mache...weiß nicht, ob das noch in diesem Jahr erscheint. Denke eher nicht. ...ach ja...und noch was...die "A Valediction" hat zulezt auch ordentlich zugelegt. Ist schon auch ein richtig starkes Album. Wenn auch auf eine etwas basischere Art.
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von Kevin Kleine » Sonntag 4. August 2024, 16:51
Ich finde OBSCURA insgesamt einfach sehr gut. In meinen Augen haben sie nie ein schlechtes Album gemacht. Kann mich da wunderbar durch die Diskografie hören. Freue mich schon sehr darauf sie nächste Woche auf dem Party San das 1. Mal live zu sehen
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von Havoc » Donnerstag 31. Oktober 2024, 22:14
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von Pillamyd » Freitag 1. November 2024, 15:55
Sie hatte bei mir nicht so die Durchschlagskraft, wie zu Anfang gleich "Akróasis". Aber "Cosmogenesis" hat den Dreh raus sich zu steigern. Da war ich dann doch auch überrascht, dass das erst ziemlich spät eingetreten ist. Cool, dass das Ding dir gleich so taugt. Freut mich!
Zu "Diluvium" muss ich noch was sagen. Aber ich brauch hier einfach noch Zeit. Was ich aber sagen kann ist, dass mal wieder Hörgewohnheiten einen wahnsinnigen Nebeneffekt haben. Was ich damit meine, kommt dann noch...
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von Havoc » Freitag 1. November 2024, 16:25
Pillamyd hat geschrieben:Zu "Diluvium" muss ich noch was sagen. Aber ich brauch hier einfach noch Zeit. Was ich aber sagen kann ist, dass mal wieder Hörgewohnheiten einen wahnsinnigen Nebeneffekt haben. Was ich damit meine, kommt dann noch...
Bin gespannt...und mir grad nicht ganz sicher, was du damit meinen könntest. Vielleicht, dass sich die technische Brillianz dieses Albums noch mehr herauskristallisiert, wenn man es mehrmals in Folge hört. Denke, dass es Spieltechnisch vielleicht das krasseste Album der Band ist. Auch was das Anziehen und Drosseln der Geschwindigkeit innerhalb der Songs betrifft. Irre! Dennoch liegt es wohl immer noch minimal hinter "Akroasis". Trotzdem der Wahn, wie gut die letzten 5 Alben sind. Geben sich alle nicht sehr viel. Müsste ich jetzt hier sofort listen, dann sähe es wohl so aus. 1 Akroasis 2 Diluvium 3 Cosmogenesis 4 Omnivium 5 A Valediction Aber wirklich nur mit extrem geringen Abständen dazwischen.
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von Pillamyd » Freitag 1. November 2024, 19:25
An "Akróasis" ist noch kein anderes Album der Band rangekommen. Natürlich mit der Vorsicht, dass mir immer noch 3 Alben fehlen. Ich habe als nächstes mal die "Omnivium" ins Auge gefasst. Da hätte ich dann die Lücke zwischen "Cosmogenesis" und "Akróasis" geschlossen.
Es ist aber schon auch spannend, wie es bei der Karussellfahrt innerhalb der Band, weitergehen mag. Das ist schon heftig, wie viele Line-Up Wechsel "Obscura" hatte.
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von Havoc » Freitag 1. November 2024, 20:10
Pillamyd hat geschrieben:Natürlich mit der Vorsicht, dass mir immer noch 3 Alben fehlen. Ich habe als nächstes mal die "Omnivium" ins Auge gefasst. Ich habe es so ein wenig im Gefühl, dass du auch das Album richtig toll finden wirst. Es ist vielleicht das härteste Album der Band, aber es gibt auch Akustik-Gitarren und leicht groovende Parts sowie mit "Celestial Spheres" aus meiner Sicht auch einen kleinen Hit. Lief eben noch mal...bärenstarkes Album, wenn auch gerade von mir nur auf die 4 gesetzt. Wäre auch einer 1 würdig. Es ist aber schon auch spannend, wie es bei der Karussellfahrt innerhalb der Band, weitergehen mag. Das ist schon heftig, wie viele Line-Up Wechsel "Obscura" hatte.
Allerdings. Ist mir auch ein wenig schleierhaft, wie man bei diesen musikalischen Ansprüchen immer wieder Ersatzleute findet. Scheint viele gute Musiker da draußen zu geben. Eigentlich ist ja nur Bandboss Kummerer immer an Bord. Der ist aber auch immens wichtig. Ich liebe seine Vocals. Auch bei Thulcandra...wo ich auch irgendwann noch mal weiter machen muss. Da habe ich ja bisher nur ein Album.
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von Pillamyd » Freitag 1. November 2024, 23:40
Havoc hat geschrieben:Allerdings. Ist mir auch ein wenig schleierhaft, wie man bei diesen musikalischen Ansprüchen immer wieder Ersatzleute findet. Scheint viele gute Musiker da draußen zu geben. Eigentlich ist ja nur Bandboss Kummerer immer an Bord. Der ist aber auch immens wichtig. Ich liebe seine Vocals. Auch bei Thulcandra...wo ich auch irgendwann noch mal weiter machen muss. Da habe ich ja bisher nur ein Album.
Zu "Thulcandra" habe ich auch ein Album dieses Jahr geschenkt bekommen. Muss ich noch öfters hören. Aber das hat einen positiven Eindruck hinterlassen und möchte noch weiter erkundet werden. Ja, da könnte man jetzt natürlich viel hineininterpretieren, warum das bei der Band so heftig ausfällt. Aber in solchen Dingen spekulieren, ist halt auch immer so eine Sache. Aufgefallen ist mir nur das Münzner nicht nur bei "Obscura" aufgehört hat. Bei "Alkaloid" und "Paradox" (wobei dass ja auch gefühlt länger schon bekannt ist) ist er ja auch raus. Achso, wenn wir dabei schon sind. Kennst du die Musik von "Alkaloid", Havoc? Ich glaube Drumtier hatte die mal in einer Liste genannt und war da eigentlich sehr angetan von.
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