jeder nur ein Kreuz

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Pillamyd » Freitag 3. Februar 2023, 19:29

Feamorn hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:(Mike Scalzi selbst scheint die lustigerweise gar nicht so zu mögen?)


Wie bitte?
Wo sagt er das? O_o


Habe mal ein Live-Video vom KIT gesehen bei YouTube, in dem er "The Final Gambit" ankündigt und irgendwas sagt wie "Not our best album", meine ich? Vielleicht verhöre ich mich da auch jedes Mal, aber für mich klingt das so (was die ganze Ansage irgendwie komisch macht Oo)
https://youtu.be/uc5kHqxPcB8
Lasse mich gerne eines Besseren belehren, falls da jemand was anderes raus hört...


Ich höre das auch so. Einziges Trostpflaster: er sagt auch nicht, dass es ihr schlechtestes ist :grins:
Keine Ahnung. Ich jedenfalls steh auf dieses Album 8-)
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Feamorn » Freitag 3. Februar 2023, 19:33

Jo, für mich halt auch Top-3, denke ich. :)
Hab einige Alben aber auch eine ganze Weile nicht gehört.
Benutzeravatar
Feamorn
Vollblutmetaller
 
Beiträge: 7179
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 13:00
Wohnort: Bergisch Gladbach

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Eike » Freitag 3. Februar 2023, 20:10

Eike hat geschrieben:
1972 "The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars" DAVID BOWIE
1991 "The Human Factor" METAL CHURCH
1994 "Wildhoney" TIAMAT
1995 "One Hot Minute" RED HOT CHILI PEPPERS
1998 "The Sound Of Perseverance" DEATH
2001 "Lateralus" TOOL
2002 "II: A Bustle In Your Hedgerow" DOWN
2009 "The Resurrectonists / Night Raider" CRIPPLED BLACK PHOENIX
2013 "Walk Through Exits Only" - PHILIP H. ANSELMO & THE ILLEGALS
2014 "Unrepentant Geraldines" TORI AMOS


Zu 1970:
[...] Aber es zieht schon irgendwie, weil es so verdammt facettenreich ist.

Genau das macht "Bitches Brew" für mich so stark. Natürlich mag ich auch den subtil psychedelischen Flair. Hätte es nicht zuvor schon eine andere Form des progressiven Rock gegeben, hätte spätestens dieser Pionieransatz in puncto electric Jazz/psychedelic Rock-Fusion von MILES DAVIS so etwas wie eine Prog-Rock-Bewegung anstoßen können. Hier eben noch deutlich mehr Jazz als Rock, während im frühen Prog-Rock der Folk-Anteil gegenüber dem Rock-Anteil ja schon recht schnell zurück ging.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 1972:
Für mich gibt es ja bessere David Bowie Platten. Dagegen läuft das von dir erwähnte Album nicht so oft. Gerade "Station To Station" oder die 3 Berliner Alben finde ich unfassbar anziehend. Leider fehlen mir trotz der 7 Alben aus den 70ern noch vieles aus dem Jahrzehnt und auch die 90er sind noch nicht präsent bei mir. Ein Künstler den ich unbedingt vervollständigen möchte.
Wenn dich die Berlin-Ära besonders fasziniert, dann dürfte IGGY POPs "The Idiot" auch auf deiner Wellenlinie liegen. Da hat Bowie produziert, und das hört man der Kollaboration auch deutlich an. Das Ding könnte fast schon als Bowie-Album mit Gastsänger in etwas anderer Stilausrichtung durchgehen.
Aus den Neunzigern kenne ich das experimentelle "Earthling" (mit elektronischen drum & bass Einflüssen) und das abwechslungsreiche aber recht glatt produzierte "The Hours" (wobei mich 'The Pretty Things Are Going To Hell' seltsamerweise über verschlungene Synapsenpfade ausgerechnet an MOTÖRHEAD erinnert... - häh, Eike, was geht bei dir??!?). Letzteres habe ich sogar und könnte es mal wieder rauskramen.
Was den späteren Bowie angeht, so schätze ich "Heathen" sehr: Das hat auch Abwechslung und auf deren melancholisch-ruhigen Seite das herrliche '5:15 Angels Have Gone' zu bieten; und dann das finale "Blackstar", auf dem er auch nochmal ganz andere Facetten zeigte.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 1991:
Ich hatte mir tatsächlich überlegt ob ich das Album mit reinnehme. Wäre auch eine Möglichkeit gewesen, 1984 ein anderes Album in die Liste aufzunehmen. Gerade "Date Of Poverty" mausert sich zu den besten Songs der Band.
'Date with Poverty', 'In Harm' s Way' und 'Agent Green' sind sicherlich die Sofortohrwürmer auf "The Human Factor". Bei den meisten METAL CHURCH-Anhängern scheint mir das Album allerdings weniger beliebt zu sein.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 1994:
[...] Hat mir mit der Zeit immer mehr gefallen, aber so richtig der Funke ist da einfach noch nicht übergesprungen. Ich hatte mir mal "Clouds" als weitere Hilfe notiert.
Das TIAMAT-Frühwerk fand ich zwar nicht uninteressant, aber da war ich nicht hart genug für. An "Wildhoney" mag ich Abwechslung der Stile, insbesondere Gothic und Psychedelic, den warmen Sound, die atmosphärische Tiefe, die Offenheit der Produktion mit ihrer Laut-Leise-Differenziertheit, und ganz allgemein den musikalisch erzählerischen Fluss über die Gesamtspielzeit hinweg. Da stimmt in sich einfach alles. Ein Album für Album-Liebhaber.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 1995:
Coole Wahl! Geht für mich auch immer ein wenig unter das Album. Dabei hat es sehr tolle Songs drauf. Vielleicht etwas zu lang. Aber man spürt auch den Einfluss von Navarro. Ganz schön interessante Phase in der Bandhistorie. Ich mag ja auch die erste "Jane's Addiction" unglaublich gern. Da könnte ich auch mal weitermachen.
Einmal mehr, dass ich ein "banduntypisches" Album besonders schätze. Total kreativ und abwechslungsreich, ungewohnt ruhig und warm klingt "One Hot Minute" für die RED HOT CHILI PEPPERS damals. Von JANE'S ADDICTION kenne ich noch gar nichts. Ist das Grunge?

Pillamyd hat geschrieben:Zu 1998:
Habe ich bis heute nicht das Album. Ich habe die Alben in den 90ern, außer "Symbolic", immer noch nicht ganz erfasst, so dass ich mich immer wieder mal mit den Alben auseinandersetze. Bis zu diesem Album bin ich einfach noch nicht vorgedrungen.
Ich fand "The Sound of Perseverance" für das, was ich mir unter DEATH so vorgestellt hatte, noch überraschend eingängig. Der Sound der Produktion ist sehr klar, knallig aber differenziert. Das half wohl auch, neben einigen extrem eingängigen Licks, Hooks und der 'Painkiller'-Version, mir beim Nachvollziehen und Strukturieren des Highspeed-Gewitters einen gewissen Halt zu geben. Für mich ist diese Mischung aus rhythmischer Vertracktheit, eingängigen Widerhaken und melodischen Fluss besonders in Gesang und Leadgitarre, die relative Verständlichkeit des Geschrilles, Gegrunze und Gekeifes bei gleichzeitiger Death Metal-Aggression und wuchtiger Thrash Metal-Dynamik genau richtig: Gewissermaßen Power-Pop-Prog in Deathmetalkluft, was genau für viele Altfans dann der Punkt ist, wo sie nicht mehr so ganz mitgehen wollten. Mir geht es da also vom anderen Ende der Diskografie her dennoch ähnlich wie dir: Ich habe das Album noch nicht so oft ganz ausgepackt bekommen, dass ich mir da "schon" das nächste Paket ins Haus holen will.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 2001:
Die habe ich ja ziemlich abgetan in unserem Spiel. Dummer Fehler. Ich hab letztens Mal wieder in ein paar Songs reingehört und just beschlossen, die Band mal anzugehen.
Ich erfuhr von der Existenz der Band über eine Schulkameradin, die ein "Visions"-Abo hatte und großer TOOL-Fan war, da war "Ænima" das aktuellste Werk. Wir hörten glaube ich alles bis dahin erschienene durch. Ich war interessiert aber noch nicht angefixt. Um "Lateralus" schlich ich wochenlang oder monatelang herum. Habe die im Laden über mehrere Sessions teilweise und sogar komplett immer wieder angehört, bis ich soweit mitkam, dass ich Zutrauen genug hatte, dass die wachsen und sich weiter erschließen würde. War aber von Anfang an überzeugt, dass die Band damit einen großen Entwicklungsschritt getan und die Tür zu etwas mehr stilistischer Einheit und einem ganz konsequenten Bandsound gefunden hatte. Ohne die Vorarbeit von Anna Peter ca. anno '98 wäre das mit mir und "Lateralus" ca. anno '02 wohl nichts geworden. Danke Anna, wo auch immer du jetzt sein magst! (Oha, Google sagt: In Kalifornien
als Notfallärztin - Respekt. TOOL-Hören ist also nicht nur beglückend, sondern auch der Volksgesundheit zuträglich. Wie Markus Kavka zu sagen pflegte: "Hamer wieder was gelernt".)

Pillamyd hat geschrieben:Zu 2002:
Wow, ok! Für mich wohl von den drei Alben auf Platz 3. Immer noch gut, aber auch irgendwie viel zu lang. Aber ich kann verstehen warum man das Album mag. Das Album hat vor allem durch seinen brachial und zum teil bluesigen Touch und dem southern Anteil ihren Reiz.
Jepp, du sagst es: Sabb- & Zep-Huldigung mit texanisch asozialer Südmeddl- & Brüllwürfel-Wucht gekreuzt ergibt bluesig-bayou-schlammigen New Orleans Groove. Zu lang finde ich das gar nicht, musste mich deutlich weniger lange einhören als bei "NOLA", bis es mich endgültig packte, und trotz der noch weniger brachialen "Over the Under" fand ich die eher wieder etwas sperrig.

Pillamyd hat geschrieben:[N]ach der "Bronze" war bei mir leider irgendwie Schluss. [...] Ich kann die Alben bloß nicht so erfassen, dass ich im zwei Jahres Rhythmus da etwas neues brauche. Trotzdem stehen die Alben vor "(Mankind) The Crafty Ape" noch auf der Liste für irgendwann einmal. Sollte es mich doch nochmal packen. Achso eine Frage bleibt noch. Sind das nicht zwei Alben aus unterschiedlichen Jahren?
Das Doppel-Album erschien seinerzeit als 2-CD-Box, ob auch noch in anderen Formaten weiß ich nicht. Als diese Ausgabe dann abverkauft war, kam aus mir völlig ominösem Grund statt einer Neuauflage eine Kompilation mit Songs aus den beiden Scheiben unter dem Titel "200 Tons of Bad Luck" auf den Markt. Hierzulande wurde das aber wohl eher als neues Studioalbum wahrgenommen, obwohl es das nicht wahr, womöglich wurde mit der Erstveröffentlichung die Presse nicht bemustert. Sowohl die Original- wie auch die gekürzte Version erschienen jedoch noch vor "(Mankind) The Crafty Ape" und damit auch vor "Bronze". Ich selbst bin nach den beiden EPs "I, Vigilante" und "No Sadness Or Farewell" nicht mehr eingestiegen. Den Werkzeugaffen finde ich immer noch sperrig. Discogs vermerkt einzelne Neuauflagen von "The Resurrectionists" und "Night Raider" aus dem Jahr 2011. Die Unglückstonnen werden da unter 2009 gelistet. Vinyl und Polycarbonat liegen ja oft auch nochmal zeitlich auseinander, was der Verwirrung nicht abhilft.

Pillamyd hat geschrieben:Zu 2013:
Außergewöhnliche Wahl. Mir ist das zu noisy. Aber ich glaube ich erinnere mich fern daran, dass du mal begründet hast, warum du dieses Album magst. Ich habe aber leider keine Ahnug mehr warum :grins:
Time & (mental) place, basically... Der kathartische Hassbatzen mit den (selbst-) zerstörerischen Krachattacken und Texten sowie bewusst arg zerfahrener Struktur und gewollter Primitivität bei größtmöglicher Sperrigkeit / Widerborstigkeit und teils irrem Tempo, dann aber wieder monotoner Zähigkeit und Penetranz erregte justamente da meine Aufmerksamkeit, als ich im psychisch tiefsten Tal von Antriebslosigkeit, Depression, Dauermüdigkeit, Selbsthass, Perspektiv- und Ziellosigkeit, jeder Menge aufgestauter Wut, laufender Frustrationen, Weltekel, Lebensüberdruss mit jede Menge totzuschlagender Zeit weilte, die ich in Ermangelung sonstiger "Freuden" oder als sinnvoll und bewältigbar erscheinender Betätigungen mindestens genauso gut mit dem Schönhören oder in seiner Hässlichkeit Zelebrieren von akustisch geballter Negativität und Lärmselbsttherapie des Ex-Pantera-Freaks und seiner Spießgesellen verbringen konnte, wie in Stille dahinzuvegetieren und dabei Existenzängsten und Grübelschleifen Entfaltungsraum zu bieten oder mich damit abzulenken und zu beruhigen, dass ich gedanklich Plan Z durchspielte, während ich an der Umgehungsstraße stand und im Kopf ein hypothetisches eigenes Sprinttempo mit der geschätzten Fahrtgeschwindigkeit sowie hypothetischen Fahrerreaktionszeit potentiell ausweichsfähiger LKW und entsprechender Streckenabschnitte derart in Kongruenz zu bringen versuchte, dass ich einen möglichst idealen Absprungszeitpunkt finden und die vermeintlichen Abläufe mental "üben" könne. Was man eben so macht, wenn man sonst keine Hobbies hat. Ein Teil von mir wusste, dass die beharrliche Beschäftigung mit "Walk Through Exits Only" vielleicht nicht die intelligenteste aber möglicherweise doch die gesündere Wahl darstellte. Seitdem funktioniert das in extremeren Stimmungslage immer noch erstaunlich gut. Als musikalische Schadensminimierung und Gefühlsabfuhr. Im ach so schönen Krankenpfleger/Sozialpädagogen-Jargon gesprochen: Wem es so richtig mies geht, den kann 'Bedridden' möglicherweise "da abholen, wo er gerade steht". In dem Sinne also...
:schade: :boes: :motz: :bruellhusten: :pissedoff: :wand:

Pillamyd hat geschrieben:Zu 2014:
Habe ich ja erst letztes Jahr entdeckt. Und Stimmungsmäßig bin ich von den 3 Alben (1991-1996) die ich habe chronologisch nur zu zwei Vorgedrungen. Das ist fantastisch. Aber die Wahl hier von dir macht mich neugierig.
Zugegebenermaßen eine Verlegenheitswahl, um Tori irgendwie drin zu haben: Ist nicht mein liebstes Album von ihr, aber einen gewissen Qualitätsstatus hat sie eben nie unterschritten; von daher passt das schon so. Ich empfehle die ersten beiden Alben, dann die Venusreise und den Hotelmädchenchor, die Jägernacht und die seltsam verkleideten Mädels unter fremden Hüten. Alles weitere ist optional.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24502
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Eike » Freitag 3. Februar 2023, 20:20

Loomis hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Zu 1998:
Habe ich bis heute nicht das Album. Ich habe die Alben in den 90ern, außer "Symbolic", immer noch nicht ganz erfasst, so dass ich mich immer wieder mal mit den Alben auseinandersetze. Bis zu diesem Album bin ich einfach noch nicht vorgedrungen.

Das ist ja meine liebste DEATH. Hängt natürlich auch damit zusammen, dass das die erste CD war die ich von denen kaufte, aber auch so ist das einfach großartig.
Geil finde ich auch, dass der erste Song "Scavenger of Human Sorrow" für mich eine Art Antwort auf den Song "Painkiller" ist, den DEATH ja als letzten Song auf TSOP folgerichtig covern.
Das kann ich so unterschreiben, wobei mir diese Deutung der spiegelbildlichen Rahmung bislang noch nicht in den Sinn kam aber sich jetzt sogleich quasi intuitiv erschloss. Klingt alles nachvollziehbar und sinnig, passt auch zum Albumtitel "The Sound of Perseverance", könnte also Teil eines Konzepts sein. Das hast du schön geschrieben!
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24502
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 3. Februar 2023, 23:51

Kenneth Thiessen hat geschrieben:Ist tatsächlich sehr schwer, so eine Liste zusammenzustellen. Aber hier ist sie:
1970 SIMON & Garfunkel - Bridge Over Troubled Water
1971 LED ZEPPELIN - Led Zeppelin IV
1972 DEEP PURPLE - Machine Head
1973 LYNYRD SKYNYRD - Pronounced Leh-Nerd-Skin-Nerd
1974 ELF - Carolina County Ball
1975 JOHNNY CASH - Johnny Cash Sings Precious Memories
1976 RAINBOW - Rising
1977 MOTÖRHEAD - MOTÖRHEAD
1978 KRAFTWERK - Die Mensch-Maschine
1979 SAXON - Saxon
1980 BLACK SABBATH - Heaven And Hell
1981 VENOM - Welcome To Hell
1982 JUDAS PRIEST - Screaming For Vengeance
1983 DIO - Holy Diver
1984 MANOWAR - Sign Of The Hammer
1985 MEGADETH - Killing Is My Business...And Business Is Good
1986 SLAYER - Reign In Blood
1987 ANTHRAX - Among The Living
1988 IRON MAIDEN - Seventh Son Of A Seventh Son
1989 SEPULTURA - Beneath The Remains
1990 ANNIHILATOR - Never, Neverland
1991 SUFFOCATION - Effigy Of The Forgotten
1992 BIOHAZARD - Urban Discipline
1993 MORBID ANGEL - Covenant
1994 MAYHEM - De Mysteriis Dom Sathanas
1995 DARKTHRONE - Panzerfaust
1996 CRADLE OF FILTH - Dusk And Her Embrace
1997 DEICIDE - Serpents Of The Light
1998 DEATH - The Sound Of Perserverance
1999 IMMORTAL - At The Heart Of Winter
2000 SOULFLY - Primitive
2001 RAMMSTEIN - Mutter
2002 MORTIFICATION - Relentless
2003 VITAL REMAINS - Dechristianize
2004 TANKARD - Beast Of Bourbon
2005 BOLT THROWER - Those Once Loyal
2006 NECROPHOBIC - Hrimthursum
2007 LORD BELIAL - Revelation: The 7th Seal
2008 BELPHEGOR - Bondage Goat Zombie
2009 GORGOROTH - Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt
2010 HOUR OF PENANCE - Paradogma
2011 BURZUM - Fallen
2012 DYING FETUS - Reign Supreme
2013 SODOM - Epitome Of Torture
2014 DEMON HUNTER - Extremist
2015 TRIVIUM - Silence In The Snow
2016 DARK FUNERAL - Where Shadows Forever Reign
2017 ARCHSPIRE - Relentless Mutation
2018 KRISIUN - Scourge Of The Enthroned
2019 SACRED REICH - Awakening
2020 STRYPER - Even The Devil Believes
2021 PHINEHAS - The Fire Itself
2022 HÄLLAS - Isle Of Wisdom


Sehr interessante, weil vielschichtige Liste. In den 80ern schön oldschoolig, in den 90ern etwas im Zeitgeist, aber schon mit DM-Schlagseite, was sich danach zu verfestigt scheint und in der Neuzeit von allem etwas Cool
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26374
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 3. Februar 2023, 23:58

Jhonny hat geschrieben:1968: THE JIMI HENDRIX EXPERIENCE - Electric Ladyland
1969: LED ZEPPELIN - I
1970: DEEP PURPLE - In Rock
1971: THE WHO - Who's Next
1972: GENESIS - Foxtrot
1973: QUEEN - Queen
1974: LYNYRD SKYNYRD - Second Helping
1975: BLACK SABBATH - Sabotage
1976: BOSTON - Boston
1977: JETHRO TULL - Songs From The Wood
1978: TOTO - Toto
1979: THIN LIZZY - Black Rose
1980: AC/DC - Back In Black
1981: RUSH - Moving Pictures
1982: IRON MAIDEN - The Number Of The Beast
1983: JOURNEY - Frontiers
1984: MANOWAR - Hail To England
1985: AGENT STEEL - Skeptics Apocalypse
1986: FATES WARNING - Awaken The Guardian
1987: SAVATAGE - Hall Of The Mountain King
1988: QUEENSRYCHE - Operation: Mindcrime
1989: TITAN FORCE - Titan Force
1990: JUDAS PRIEST - Painkiller
1991: CIRITH UNGOL - Paradise Lost
1992: DREAM THEATER - Images And Words
1993: MAYHEM - De Mysteriis Dom Sathanas
1994: RUNNING WILD - Black Hand Inn
1995: BLIND GUARDIAN - Imaginations From The Other Side
1996: HELLOWEEN - The Time Of The Oath
1997: HAMMERFALL - Glory To The Brave
1998: ICED EARTH - Something Wicked This Way Comes
1999: RED HOT CHILI PEPPERS - Californication
2000: LINKIN PARK - Hybrid Theory
2001: P.O.D. - Satellite
2002: AVANTASIA - The Metal Opera Part II
2003: WHILE HEAVEN WEPT - Of Empires Forlorn
2004: NEAL MORSE - One
2005: NEVERMORE - This Godless Endeavor
2006: AMON AMARTH - With Oden On Our Side
2007: CANDLEMASS - King Of The Grey Islands
2008: MANILLA ROAD - Voyager
2009: ANVIL CHORUS - The Killing Sun
2010: ATLANTEAN KODEX - The Golden Bough
2011: DARK FOREST - Dawn Of Infinity
2012: TAYLOR SWIFT - Red
2013: DEAD LORD - Goodbye Repentance
2014: SONATA ARCTICA - Pariah's Child
2015: ARMORED SAINT - Win Hands Down
2016: WYTCH HAZEL - Prelude
2017: LUNAR SHADOW - Far From Light
2018: VISIGOTH - Conqueror's Oath
2019: ARCH / MATHEOS - Winter Ethereal
2020: DUA LIPA - Future Nostalgia
2021: THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA - Aeromantic II
2022: GHOST - Impera


Hier bin ich ja immer wieder über die 90er erstaunt. Für einen Truemetaller-Warrior eine ziemlich Zeitgeist-Schlagseite.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26374
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Havoc » Samstag 4. Februar 2023, 00:05

Wollte eigentlich heute auch was beisteuern...aber meine Güte...das ist ja noch viel schwieriger als ich es mir eh schon ausgemalt habe. Da kann man ja Stunden lang die Alben hin und her schieben wenn man denn will. oO
Das wird heute nix mehr...vielleicht morgen...oder auch nicht... ;-)
Trotzdem eine Spaß bringende Angelegenheit. Die 1-Band-Regel ist super. Wenn es die nicht gäbe würden ja außerdem auch etliche tolle Alben auf der Strecke bleiben. ;-)

zu Jhonnys Liste: Bei Dir steht die MAYHEM "De Mysteriis..." bei 1993. Die ist doch von 1994! Oder?!
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23746
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 4. Februar 2023, 00:47

Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:1996: HELLOWEEN - The Time Of The Oath

Hier bin ich ja immer wieder über die 90er erstaunt. Für einen Truemetaller-Warrior eine ziemlich Zeitgeist-Schlagseite.

Bei 1996 musste ich schon schlucken, lieber Jhonny. Da kann doch eigentlich nur CIVIL DEFIANCE stehen, oder? ;-)
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7658
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Pillamyd » Samstag 4. Februar 2023, 01:23

Martin van der Laan hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:1996: HELLOWEEN - The Time Of The Oath

Hier bin ich ja immer wieder über die 90er erstaunt. Für einen Truemetaller-Warrior eine ziemlich Zeitgeist-Schlagseite.

Bei 1996 musste ich schon schlucken, lieber Jhonny. Da kann doch eigentlich nur CIVIL DEFIANCE stehen, oder? ;-)


Sind das die mit "The Fishers For Soul" Album?
Das irritierende dabei ist ja, dass Metal-Archives 1993 als VÖ Jahr angibt, Musik-Sammler sagt aber 1996. Discogs sagt auch 1996. Hmm..wasn nu?
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: jeder nur ein Kreuz

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 4. Februar 2023, 01:30

Uff... vermutlich 1993 in Eigenregie und dann 1996 über Dream Circle Records? Ich kenne das aus dem Jahr 1996. Der Holginator kann da bestimmt Auskunft geben. :-)
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7658
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste