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Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983Danke, Frank für die ganzen Infos, ich werd mich da mal durchklicken! Habe echt wieder Feuer gefangen für FISH-rillion. "Fugazi" find ich insgesamt noch toller als "Script", aber das wird erst für '84 thematisiert
.Realer Name: Thomas Becker
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983MANILLA ROAD - Crystal Logic
![]() MANILLA ROAD, das ist ein Name, der in meiner metallischen Frühphase keine Rolle gespielt hat. Ich wüsste nicht, das irgendjemand darüber geredet hätte und bewusst wahrgenommen habe ich den Namen auch erst irgendwann in den 2000ern. Lange stand er dann für irgendwie schlecht produzierten Kauzmetal mit für mich nicht nachvollziehbarem Kult-Faktor. Diese Sicht hat sich in der letzten Zeit aber ein bisschen geändert, vor allem durch Rüdiger, der in seinen 80/82-Charts gute Songs gewählt hat. Für größeres Interesse hat es dann aber immer noch nicht gereicht. "Crystal Logic" habe ich mir aber interessehalber dann doch mal zugelegt, zumal es als eines der besten MANILLA ROAD-Alben gilt. Tja, und was soll ich sagen? Das Ding hat mich voll erwischt. Dabei habe ich noch nichtmal die neueste, klanglich aufgewertete Auflage ergattert. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit fiel es mir aber nicht schwer, in diese Musik zu fallen, die eigentümlicher gar nicht sein könnte. Weder Gitarren noch Gesang findet man in dieser Form woanders wieder. Und das ist - wie auch bei CIRITH UNGOL - einfach eine supercoole Sache. 'Necropolis' und 'Crystal Logic' ist ein herrliches, ultra-charismatisches Eröffnungsdoppel, das ich immer wieder hören will, und auch am Chartstag zu hören war. Auch nach diesen Songs will man nichts skippen, auch wenn die Musik nicht für jeden Tag geeignet ist. Man muss sie schon aktiv auswählen. Ganz ganz groß wird es dann am Schluß! Wie bei der JOURNEY steht ein Song einfach deutlich über allen, und das ist 'Dreams Of Eschaton'. Das ist sicher einer von den Songs, über die man ganze Romane schreiben kann. Dabei ist er auch ein Beispiel, wie mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielen kann. Auf ein simple, aber wunderschöne Akkordfolge, über die eine Gänsehautmelodie gelegt wurde, folgt ein langer Headbanger-Part, der wohl Blaupause für den ein oder anderen PRIMORDIAL-Song war. Headbanging deluxe. Und am Schluß ein ausgedehnter Psychedelic-Part mit multiplen Lagen flirrender, wuselnder Gitarren, die mich als Hörer in einen Rausch verfallen lassen, bis es ganz sachte ausklingelt. 12 Minuten, die im Flug vergehen, 12 Minuten, die in den letzten Monaten für unvergesslich geworden sind. Was ein Song! Mit vier von fünf Nennungen und 2 X Rang zwei hat 'Dreams Of Eschaton' unsere Charts gewonnen (!). Für mich war es Rang #10/25, aber nach dem gemeinsamen Hörerlebnis wäre der jetzt wohl noch höher. Dreams Of Eschaton Crystal Logic Necropolis Realer Name: Thomas Becker
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983Würdiger Sieger, überirdischer Song, großes Album. Freut mich, dass the 'Road inzwischen auch bei dir so richtig angekommen ist.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983
Zumindest mal "Crystal Logic". Ich bin aber zuversichtlich, dass folgende Alben zumindest mal mit sehr viel Interesse (und hoffentlich auch Gefallen) angehört werden. ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983GENESIS - "1983"
![]() Bleiben wir bei Alben mit einem alles dominierenden Song: Nach der ersten Durchsicht der '83er-Alben war 'Mama' von GENESIS tatsächlich der erste Titel, den ich auf die Songliste geschrieben habe. Ganz einfach, weil es der Song aus dem Jahrgang ist, den ich am längsten kenne, vermutlich schon seit 1983. Da war ich 8 Jahre alt und meine Liebe zur Musik schon in voller Blüte, doch das mit dem Heavy Metal war noch sehr weit weg. 'Mama' lief im Radio und dieses häßliche Lachen von Collins war irgendwie ein Hinhörer. Und ein Lied über Mama ist doch auch was Schönes, oder nicht? Der Song ist so tief in mir verwurzelt, dass es mir niemals so richtig aufgefallen ist, was für ein seltsamer Song das eigentlich ist. Diese kalten (elekronischen?) Drums, das geisterhafte Keyboard und natürlich das Lachen. Haha - haha - oourgh! Das Lied wurde am Chartstag von allen sehr aufmerksam gehört, ich bin nicht sicher, ob alle es überhaupt kannten, aber spürte eine gewisse Irritation in der Runde. Für mich ist der Song allerdings ein Meisterstück von GENESIS, die Steigerung, insbesondere in der Intensität des Gesangs, ist sehr beeindruckend. Für mich gar nicht so weit weg von MARILLIONs 'Script...', auch hier geht es wohl um die verzweifelte Liebe zu einer Frau ('Mama' ist ein Prostituierte); in der Rangliste war 'Mama' am Ende auf Rang #13/25. "1983" ist aber nicht nur 'Mama'. Das folgende 'That's All' finde ich auch wunderbar, stimmungsmäßig ganz anders als der Opener, stark angelehnt an die Endsechziger, mit diesem wunderbaren urbritischen Flair; vor allem PROCOL HARUM scheint hier massiv durch. Das Doppel danach, 'Home By The Sea' und 'Second Home By The Sea' ist nach etwas Beschäftigung damit ebenfalls sehr hörenswert, hier schimmert GENESIS' Vergangenheit als Progband durch, es gibt längere, sphärische Instrumentalpassagen und einmal mehr mitreißende Melodien. Die B-Seite ist dann allerdings eine Katastrophe. Die erinnert in ihrer Belanglosigkeit an die Vorgänger "Duke" (1980) und Abacab (1981), das ich mir nach dem "Duke"-Desaster komplett gespart habe. Irgendwie ist das Plätschermusik, die ziemlich an mir vorbei läuft. Es erstaunt mich immer wieder, wie Musik mit dem gleichen Sound, dem gleichen Gesang dann doch so unterschiedlich sein kann. Zwischen 'Mama' und 'Illegal Alien' sind Welten. Aber warum? Vielleicht sind es aber nur die blauen Ohren... Mama That's All Home By The Sea (both parts) Realer Name: Thomas Becker
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983'Mama' und vor allem 'That's All' sind die letzten GENESIS-Lieder, die mir wirklich gefallen.
Alles was danach kam finde ich nicht mehr so berauschend.
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983Freut mich, dass Du auch 'That's All' nennst
![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983So Sally, ich habe die Nacht zum Tag gemacht und mich bis "U2" mit deinem Thread befasst. Vielen lieben Dank, für diesen wunderbaren Thread noch einmal. Ich habe immer nur kurz was zu den Alben geschrieben. Ich würde mich gern etwas mehr damit befassen und längere Texte schreiben. Aber mir fehlt gerade ein bisschen die Zeit (Lernphase, Stress, Arbeit, Hitze
). Trotzdem hoffe ich dem etwas gerecht zu werden. Und ich freue mich auf jedes weitere Album, dass da kommen mag Slayer – Show No Mercy: Für mich hat das Debüt genau den gleichen Statuts wie „Kill `Em All“. Diese jugendliche Anfänge haben einen ungemeinen Charme, dass man das Gefühl hat, man wäre in die Zeit zurückgebeamt worden. Gut, ich wäre da -8 Jahre alt gewesen Ich schätze das Debüt sehr! In der gesamten Disko, wahrscheinlich, nein sogar ganz sicher auf Platz 3. Mötley Crue – Shout At The Devil: Mir geht’s da eigentlich wie dir. Meine Scheuklappen waren hier sehr groß. Bis ich den Film „The Dirt“ gesehen habe und ich mir gedacht habe, dass das ganz schön traditioneller, manchmal auch harter Stoff ist. So richtig getraut habe ich mich immer noch nicht, ein Album in die Sammlung zu stellen. Aber das kommt mit Sicherheit auch noch. Ashbury – Endless Skies: Mein Gott, das Teil steht schon so lange auf der Liste, dass es mir fast peinlich ist. Gefällt mir natürlich wunderbar. Selbst wenn das Gesicht um die Uhrzeit (ich habe das nachts alles gehört) einem halber einschläft, die Haut bringt die Gänsepelle hervor. Endless Skies…wunderbar! Ich habe mich immer gefragt, wo ich solche Gesangsmelodien schon einmal gehört habe, und mir ist es einfach nicht eingefallen…bis jetzt. Akerfeldt du schuft! Riot – Born In America: Die Scheibe fehlt mir noch. Ich habe auch in Erinnerung, dass die in der Allgemeinheit nicht unbedingt gut angekommen ist. „Running From The Law“ kommt aber schon sehr lässig angefahren. Mir gefällt das ganz gut. Ich muss mir die Scheibe mal zulegen. Motörhead – Another Perfect Day: Für mich eines der Highlights in der Diskografie der Band. Tatsächlich sogar noch vor „Ace Of Spades“. „Another Perfect Day“ ist für Motörhead, das was für Priest die „Point Of Entry“ ist. Absolut lässiges Album. „One Track Mind“ ist auch mein Liebling. Ich habe gerade richtig Bock auf das Album. Aber es ist gleich 3 Uhr nachts. AC/DC – Flick Of The Switch: Wer mich etwas näher kennt, weiß wie sehr ich das Album mag, sehr sogar. „Rising Power“, „Bedlam In Belgium“, „This House Is On Fire“. Alles spitzen Songs. Unterschätztes Werk! Besser als „Back In Black“ nicht, aber ich halte auch das Album nicht für das Beste der Band. Deswegen muss ich mir die Frage nur stellen, wenn ich eine Top Liste erstellen will, will ich aber nicht. Dio – Holy Diver: Es ist 2:55 Uhr und ich höre „Don’t Talk To Strangers“ und denke mir, dass ich „Dio“ nicht so vernachlässigen sollte. Das sollte viel öfters im Player landen, verdammt nochmal! Aber ich bin ehrlich, wenn was mit Dios Stimme läuft, dann halt meistens die „Rising“. Trotzdem sind die Solowerke des Herren, natürlich ein famoses Unterfangen. Wer da nicht mindestens sagt, dass es geil ist, sollte sich ein neues Hobby suchen. Black Sabbath – Born Again: Born Again ist in seiner Gesamtheit ein monströses Ekelpaket. In vielen Teilen recht unangenehm aber genau deswegen halt auch so zum zerbersten spannend. Gern gehörtes BS Album. „Disturbing The Priest“, ey! Mercyful Fate – Melissa: Kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie man diesem Album nicht verfallen kann. Das war vom ersten Moment an ein so intensives Hörerlebnis, dass es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen ist. Wunderschönes Album! Gary Moore – Victims Of The Future: Oh, die Scheibe habe ich noch nicht allzu lange und leider auch noch nicht so oft gehört. Werde ich mal rauslegen und dann noch einmal darauf zurückkommen. U2 – War: Mein Gott war das eine starke Band in den 80er. Auch hier habe ich mir die ersten 3 Alben erst letztes Jahr zugelegt. Und ich bin hellauf begeistert gewesen, wie spritzig das alles klingt. Starkes Material. Mein liebstes Album der Band wird aber wohl auf ewig „The Unforgettable Fire“ bleiben. Nach „No Line On The Horizon“ hat die Band mich nicht überzeugen können. Eben erwähntes Album finde ich aber immer noch stark, damit stehe ich aber meist allein da. Aber ich schweife ab. „New Year’s Day“…Scheibe wird mal rausgelegt.
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983
Ja. Ein Klassiker. Auch für mich eines ihrer allerbesten Werke.
Sehe ich sehr ähnlich. "No Line On The Horizon" finde ich zwar ganz klar nicht mehr so stark wie den Vorgänger, aber es ist wohl auch für mich ihr letztes noch ziemlich überzeugendes Album. Spätestens danach wurde es dann zwar nicht direkt schlecht, aber irgendwie deutlich belangloser.......
Re: Blautiers Reise durch das Musikjahr 1983Nachdme mein vollig ernst gemeinter Kommentar ignoriert wurde, schreibe ich hier trotzdem mal etwas zu den Alben:
Slayer: Finde ich natürlich, wenig überasschend ziemlich grandios. Das war auch damals, wobei ich "Hell Awaits" ja erstmal ausgesetzt habe. "Slaytanic Wehrmacht" ging/geht mir auch immer noch koplett gegen die links gebürstete Hutschnur. Gern übersehenes Highlight:''Crionics'. Maiden on BM. Mötley Crüe: Von den ersten beiden Alben war ich voll Fan. dann war sofort Schluss. Eine der musikalischen Sozialstadionen, dei ich seit über 30 Jahren nicht mehr aufsuche. Ich hasse G'n'R, weil Axl so ziemlich alles kann außer singen und die Band ohne ihre Skandale, die ich allesamt vollends assig fand, niemls so erfolgreich geworden wären. Aber back to Mötley Crüe. "Shout At The Devil" lief damals auf jeder Party, aber für mich ist dieser Zug abgefahren. Die imText erwähnte Kiss-Scheibe hingegen läuft sehr gern. Ashbury: Vor einige Jahren entdeckt, lieb gewonnen, hier abgefeiert, dann kam Corona und die Hoschis konnten sich Verleugnungs-Postings nicht verkneifen. Kopfkino an, Platte läuft selten. Nicht schlimm, gibt eh zu viel Musik. Riot: "Fire Down Under" ist in den letzten Jahren zurück in meinen Fokus gewandert, denn das Livetape aus NY , my fathers Place ist wohl eines meiner am meisten gehörten Livetapes ever. Das musste ich schnell sicherheits-tapen, weil ich wusste, dass ich das totnudeln würde. War auch so. Aber "Born In America" ist auch toll. Lange nicht gehört. Danke fürs Erinnern Motörhead: Das ist wohl mein Lieblings-Studio-Album von Lemmy. Spannend, dass Du mein Highlight nicht nennst. Aus verständlichen Gründen, schreibe ich dazu hier nicht mehr. AC/DC: Erst kürzlich auf CD nachgekauft und daher auch gerade erst einige Male angehört. Nö, bleibt für mich langweilig. Dio:Ein Album, welches 1983 bei mir wie eine Bombe eingeschlagen hat. Mein Favorit ist wohl auch 'Don't Talk To Strangers' und es kommt wohl noch einer vor dem Titelsong. Aber das ist Tagesform abhängig. Ganz wichtiges Albun für mich. Sabs: Grandioses Album, weil so anders. 'Thrashed' ist als Opener etwas seltsam gewählt, aber trotzdem toll. das habe ich aber auch erst spät verstanden. #'Disturbing The Priest' un der Titelsong zählen aber zu meine To Irgendwas Sabs Songs. Nicht nur, weil PW den ersten so wunderbar gecovert haben. Mercyful Fate: Eine Inselplatte für mich. Böser geht es für mich musikalisch kaum. Sieben Songs, 70 Punkte. Allein das Klangbild ist so wunderbar böse, ich bin jedes Mal neu verliebt. Verluert nicht eine Unze an Ausstrahlung nach all' der Zeit. Dazu dieses umwerfende Artwork. Natürlich ist das proggy udn offenbar war ich bereits 83 irgendwie auf diesem Pfad gut unterwegs, ohne es zu wissen. Mehr Noten, mehr Breaks, Schrillings-Alarm, ws will man mehr auf der Suche nach neuen Extremen? Eine Platte zum Verlieben! Gary Moore: Tolle Platte. Der beste Song funktioniert für mich aber nur in der "We Want Moore"-Version. Da habe ich komische Ohren. Mal sehen, ob ich den deshalb so hoch platzieren werden, damit ich die Version wählen darf. 1983 war mir das aber zu soft. Hab' ich erst später toll gefunden. U2: Die Früh-Phase mag ich sehr und'New Years day' läuft seit 1991 immer Sylvester. In einem so starken metal-Jahr aber schhwer für mich. Triumph: Nicht ganz so zwingend wie "Allied Forces" aber trotzdem völlig groß. Auch erst retrospektiv so empfunden. Mein Highlight unterschägst Du hier aber auch ![]() QR: Sicherlich eine Top-Five-EP ever. Ich weiß noch, wie ich ' Blinded' auf BFBS hörte und am nächsten Wochenende bei Inferno Records die EP kaufen musste. Überflieger! Bis 1995 vergöttert. Manowar: Das ist schon eine der sehr guten Manowar-Scheiben, wenn man von 'Warlord' und 'Hatred' absieht, die ich beide noch nie mochte. Die epischen Eric-Adams-zeig-was-er-kann-Nummern sind aber toll. Höre ich bloß nie. Ob sich das für unsere Charts noch ändert, wird sich zeigen. Def Leppard: Die Band war schon mt den beiden Vorgängern unter meinen Favoriten und wir hatten alle Angst vor der Neubesetzung. Völlig unbegründet, denn "Pyromania" ist für mich der blaupausige Spagat zwischen NWoBHM und AOR. Klar, einige Nummern schmecken nach Käse, aber in diesem Fall ist mir das völlig egal. WIr haben damsl über den Fan Club die Texte heran geholt. Die Kopien liegen noch in meiner LP. Sensationelle Scheibe! Journey: Mehr plüschige Geilheit gibt es nicht für die Ohren! Magnum: Tatsächlich nicht in der Sammlung. Kenne und schätze ich aber sehr. Mary Lion: Habe ich zuerst gehasst. GEHASST. Lief auf BFBS andauernd. 'He Nevrt, Du Nervst' und 'Market Square Nerver' und hat den wichtigen Bands immer die Sendezeit geklaut. Mit "Fugazi" gab es dann aber eine rückwirkende Initial-Zündund und so finde ich das Debüt natürlich auch ganz toll. Manilla Road: Tolles Album, anderes Highlight bei mir. Genesis: Kenne die genannten Hits, mag ich, brauche ich aber nicht. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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