|
|
Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von Peter Kubaschk » Sonntag 3. April 2022, 00:04
G15: Anvil Chorus - Once Again Kenne ich natürlich, war immerhin bei uns SC-Sieger. Wegen diesem Album hatte ich eine lange Diskussion im Sacred-Metal-Board über das "verstehen von Musik", Soundchecks und anderes, denn ich habe gewagt den Gesang von Aaron Zimpel zu kritisieren. Den finde ich auch jetzt wieder nicht so spannend, die Musik gefällt mir da viel besser.
Arc - War of the Ring NWoBHM-Untergrund. Klingt auch genau so. Den Sänger verstehe ich auch. Coole Nummer insgesamt.
Archetype - Inside Your Dreams Tolles Album, ganz toller Song und total schade, dass da nie was nachkam. Klare #1 in dieser Gruppe.
Beautiful Sin - Lost Oh, kein Sopran. Gut. Tatsächlich eine sehr starke Stimme, die ein wenig an TRIOSPHERE erinnert. A propos "erinnern". Der Helloween-Diskografie-Check hat bei mir "The Dark Ride" wieder häufiger in den Fokus gerückt und das klingt hier sehr nach 'The Departed'. Kleine Recherche ergibt, dass der Song - wie 'Lost' - von Uli Kusch geschrieben wurde und auf der selben Idee beruht. Coole Nummer, CD ziemlich günstig beim großen Fluss. Schlafe ich mal eine Nacht drüber.
Distant Thunder - I Welcome The End Ist - wie so manches in diesem Spiel - eine erlaubte Mogelpackung. James Rivera singt Songs, die auch von Helstar sein könnten, wie auch Bandname und das "A" im "Distant" verraten. Ja, natürlich sehr cool, fast so gut wie die Original-Band. Destiny's End fand ich noch stärker, aber die haben ja zwei Alben. Warum habe ich das Album eigentlicht nicht?
Juiette Lewis - Fantasy Bear Ach, die Juliette hat nur ein Album? Hat Scientology nicht mehr genehmigt? Ich liebe ihre Songs in "Strange Days", die wären hier wohl in die Top3 gekommen.. Das finde ich dagegen leider eher unspannend.
Scald - Night Sky Das sind die Russen, oder? Das gibt schon mal Abzug. Nee, im Ernst: den Namen habe ich schon oft gelesen und gehört, aber noch nie bewusst einen Song angehört. Von der Atmosphäre etc. her, finde ich das wirklich gut, der Gesang ist aber eher so Mittelklasse. Keine Chance gegen Messiah, Rob, Mats & Co.
Seven Mouldy Figs - Ballad of Always and Never Nie von gehört und auch keine Ahnung, was einen erwartet. Hmm, Kroaten, was? Gar nicht schlecht, gute Sängerin wieder, musikalisch originell und nicht so leicht zu greifen. Ja, doch, ist gut.
Warriör - Let Battle Commence Noch einmal NWoBHM-Untergrund. Habe ich bei einer konspirativen Sitzung mal gehört und für gut befunden.
Witchers Creed - Monolith Auch noch nie von gehört, aber Doom ist erst mal selten schlecht. Das hier tönt schön dreckig, aber irgendetwas passt mir nicht ganz, ohne dass ich den Finger drauflegen kann. Immer so an der Kante zwischen gut und dröge. In einer starken Gruppe reicht das wohl nicht für die Top5.
-

Peter Kubaschk
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 21959
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 10:16
von Pillamyd » Sonntag 3. April 2022, 00:46
Gruppe 15:
Anvil Chorus – Once Again: Ich höre die gerade bewusst zum ersten Mal. Gelesen habe ich schon einiges von der Band. Ich bin etwas überrascht. Ich hätte etwas Härteres erwartet. Macht aber nichts. Mir gefällt diese Luftigkeit die der Song ausstrahlt. Und das nicht nur von den Keyboards, die sehr angenehm sind. Auch die Gitarren wirken sehr wolkig. Die letzten Minuten bestätigen das noch einmal. Doch, gefällt mir sehr gut.
Arc – War Of The Ring: Ist das wieder so eine ähnliche Perle wie Triarchy? Der Chorus könnte ein Ohrwurm werden. Das ist wunderbar kauzig. Etwas angestaubt, aber wahnsinnig mitreißend. Woah, Compilation…High Roller? Ich sollte da mal wieder bestellen. Ist vorgemerkt.
Archetype – Inside Your Dreams: Dieser südamerikanische Anfang verzückt mich. Danach dann eher weniger. Song flutscht durch ohne größeren Aha-Moment. Mit Sicherheit gut gemacht, aber mir zu Spannungsarm. Selbst die Frickeleien mögen mich nicht überzeugen.
Beautiful Sin – Lost: Der Song erinnert mich an einen anderen vom Riffing her. Aber das will mir gerade wohl nicht einfallen. Mir zu steril. Sängerin ist stark. Aber auch hier haut mich das im Gesamten nicht vom Hocker.
Distant Thunder – Welcome The End: Krude Mischung. Komisches Klackern auf der Bass Drum und Rivera macht es leider auch nicht besser. Den habe ich schon besser gehört.
Juliette Lewis – Fantasy Bar: Es gibt mit Sicherheit schlechteres. Da finde ich den „Aaha“-Part noch am interessantesten, weil es auch interessante Gitarren im Hintergrund gibt. Aber sonst flutscht das halt völlig an mir vorbei.
Scald – Night Sky: Der Name ist mir geläufig. Der Song nicht. Den finde ich aber stark. Sehr stark sogar. Erinnert mich vom Aufbau an sowas wie Solstice und in der Herangehensweise an Candlemass. Hui, plötzlich habe ich Lust auf Doom. Flammt da wieder was auf? Könnte sein… Das Solo ist übrigens zum Niederknien.
Seven Mouldy Figs – Ballad Of Always And Never: Habe ich noch nie etwas von gehört. Läuft mir überraschenderweise sehr gut ins Ohr der Song. Ich mag die Sängerin vor allem. Macht spaß dem ganzen zuzuhören. Der Song hat einen dezenten orientalischen Touch und mit dem Bass einen wunderbar organischen groove.
Warriör – Let Battle Commence: Kommt direkt mit Arc auf die Einkaufsliste. Dieser Sound ist unwiderstehlich. Muss her.
Witchers Creed – Monolith: Ganz schön doomig hier. heute Ach, sogar eher was Neueres. Hätte das jetzt zeitlich gar nicht einschätzen können. Klassischer Stoff, der zu gefallen weiß. Da horcht man in einigen Parts mal auf und spitzt die Ohren ganz besonders. Jetzt habe ich wirklich Lust auf Doom. Als Betthupferl such ich mir nachher etwas feines raus.
-

Pillamyd
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 14149
- Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44
von frankjaeger » Sonntag 3. April 2022, 11:25
Gruppe 15: Die war durchgehend ziemlich gut.
01. Anvil Chorus : Once Again Das ist super! Ich habe hier vertraut, dass Holg es nominieren würde. Ich finde die Musik einfach brillant, den Sänger gut, das passt für mich. Könnte ich dauernd hören.
02 Arc : War Of The Ring Ein NWoBHM Perlchen. Das fehlt mir noch, hab ich wohl vergessen, die High Roller-Ausgabe sollte ich mir mal besorgen. Die sind natürlich totaler Untergrund
03. Archetype : Inside Your Dreams Oh ja, die habe ich ganz vergessen. Die Scheibe ist stark, aber irgendwie kam die zu einer komischen Zeit für mich, Anfang der 2000er habe ich so einiges nicht bewusst genug - und oft genug - gehört.
04.Beautiful Sin : Lost Das kenne ich gar nicht, aber macht gleich einen guten Eindruck. Gute Sängerin. Das Album kommt gleichmal auf meine Discogs-Kaufliste.
05. Distant Thunder : Welcome The End s Hab ich natürlich. Ich finde leider, dass Rivera auf diesem Album irgendwie seltsam singt. TRotzdem natürlich gut, aber deutlich schwächer als HELSTAR und DESTINY'S END.
06. Juliette Lewis : Fantasy Bar Das Lied hat einen netten, hektischen Rhythmus, klingt auch sonst ganz gut. Nicht umwerfend, aber gut. Wird beim zweiten Mal besser. Ja, nice.
07. Scald : Night Sky Aha, schlechtes Wetter mündet in Verhängnis-Metall mit schwachem Sound. Russen. Momentan nicht gerade mein Lieblingsvolk. Können die sicher nichts für, aber ich kann auch nicht aus meiner mentalen Haut. Musikalisch gut, guter Sänger, der sich stilistisch aber an den besten messen lasen muss. Da wird er dann zweiter Sieger. Trotzdem, gut. Und trotzdem: Russen. Kommt nicht auf die Kaufliste.
08.Seven Mouldy Figs : Ballad Of Always And Never Very laid back. Sieben schimmelige Feigen? Was ist das denn für ein Bandname? Groovt cool, die Sängerin ist gut, hat ganz leichte, orientalische Ansätze, die ich toll finde. Was? Das ist ja gar nicht richtig veröffentlicht worden, das gibt es nur digital! Das ist doch Mist, Leute...
09. Warriör : Let Battle Commence Ja, hab ich natürlich. Wurde immer total gehypt, ich finde sie auch gut, aber nicht durchgehend so großartig wie sie immer gemacht wurde. Lag wahrscheinlich an meinen Erwartungen, als sie vor einiger Zeit neu aufgelegt wurde. Das hatte ich sie übrigens auch im Shop... Musikalisch schwer 70er.
10. Witches Creed : Monolith Stoner/Doom-Mix, der sich nicht enscheiden kann. Mein Tipp: Stoner machen, da passt der Sänger besser, und dann ein bisschen mehr Drive rein. So ist das gut, aber irgendwie noch nicht zwingend.
-

frankjaeger
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 16795
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
- Wohnort: Burtenbach
-
von Pillamyd » Sonntag 3. April 2022, 11:56
Gruppe 16:
Ace Lane – See You In Heaven: Schwierig. Ich wüsste nicht was ich zu beanstanden hätte. Trotzdem mag mir der Song nicht auf Anhieb gefallen. Ich will die Gitarren nach einmaligen Hören nicht als zu simpel abtun, aber mir fehlt es ein bisschen an Griffigkeit. Hier gefällt mir der Gesang gut und auch das Solo. Aber das scheint wohl bei mir nicht auszureichen.
Arcane – Enshrouded Crypt: Hatten wir es schonmal von der Band? Das Gehörte ist aber allenfalls spitze. Vertrackter Thrash Metal sowie ich ihn mag. Da sollte ich mich wohl um das Album kümmern. Ich liebs.
Chasing Gravity – These Bright Lights: Schönes aufbauschen zum Refrain. Schmissiger Refrain. Vorantreibende Drums. Aber haut mich halt auch nicht so wirklich aus den Latschen. Wenn es läuft, tut es nicht weh.
Medieval Steel – Medieval Steel: Der Name könnte nicht passender sein. Harter Stahl aus der Truhe. Ist mir bis jetzt verborgen geblieben. Regt zum Faustrecken an. Definitiv!
Palehorse – Darken Waters: Starker Gesang. Song ist auch treibend. Bloß halt leider auch von mir weg. Packt mich im Gesamten halt wieder absolut nicht. Volle Pulle ohne Widerhaken.
Raider – No Sign Of The Dawn: Kanadier. Stein im Brett. Was aus dem Land kommt ist mächtig. Das ganze Album ist super. Der Song aber überragend. Fettes Riffing, starker Gesang, groovend bis zum Abwinken. Einzig die Bass Drum hätte einen besseren Klang verdient. Trotzdem: Ich liebs.
Storm – Mellom Bakkar Og Berg: Nominiert von Rüdiger? Gewöhnungsbedürftig durch die zwei Stimmen. Fenriz? Hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm. Ziemlich direkte Produktion trotz der Schwächen. Ich weiß noch nicht, ob ich finde, dass die zwei Stimmen sich ergänzen. Bis jetzt wirkt das noch so, als strecken beide ihre Flügel in entgegengesetzter Richtung. Aber das bekommt natürlich noch einmal eine Chance. Interesse ist auf jeden Fall geweckt. Passt halt auch wieder zu Fenriz. Unfassbar…haha!
The Flying Hat Band – Seventh Plain: Versteckte Perle, Part wieviel? Alter Verwalter ist das gut. Steckt mich direkt an. Cooles Riffing trifft auf saulässige Vocals. Kriegt man das noch? Ich muss gleich mal schauen gehen.
Thruster – Screams Of Pain: Boah, der Song brummt auch durch die Prärie wie ein wildgewordenes Pferd. Sehr präsent. Finde ich gut. Der Song an sich gefällt mir auch ziemlich gut. Mal schauen, ob der noch unter den Top 5 gelangt, nach den vielen Überraschungen hier.
Vauxdvihl – Seperate Ends: Gut, dass ich wieder mal dazu komme hier reinzuhören. Ich habe die relativ schnell aus den Augen verloren. Obwohl die hier ja auch sehr gern gemocht werden. Und ja, das klingt sehr vollmundig. Vollmundig in dem Sinne, dass hier alles passt. Wirkt gekonnt ausgewogen in seiner Art und Weise und wie der Song präsentiert wird. Erinnert mich etwas an meine kürzlich erworbene „Soul Cages“ mit einem Schuss alte „Fates Warning“. Ja, großartig. Muss her. Rückt in der Einkaufsliste mal einige Plätze nach oben.
-

Pillamyd
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 14149
- Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44
von Holger Andrae » Sonntag 3. April 2022, 14:40
Gruppe 15:
Anvil Chorus:War quasi mein erster Gedanke bei dem Motto. Da andere den auch drin hatten, konnte ich einen Nachrücker nominieren. All-Tiime-Favorit. So schade, dass auch nach der lange überfällige Reunion nichts mehr kam, da Aaron verstarb. Das Demo nach dem Album war sehr viel versprechend. Jetzt mal Daume drücken, dass Thaen mit Torre Carstensen als Sänger sein Album fertig bekommt. Die Testsong sind schon wieder so gänsehäutend!
Arc:NWoBHM Kult. Ganz phantastischer HdR-Stuff. Roh, frisch, angerumpelt. Lovely!
Archetype:Das ist natürlich ganz wunderbar. Viel zu lange nicht gelaufen. Ein Satz, den ich in diesem Spiel viel zu oft schreibe. Leider kam von der Band danach nichts mehr. Zum Glück ist uns Mördersänger Wags erhalten geblieben.
Warriör: Yeah! Ganz feiner NWoBHM, der leider nie bekannter wurde. Läuft hier gern und häufig. Toll!
Witches Creed: Ganz zum Schluss dann noch einmal ganz großes Kino! Wieso kenne ich das nicht???? Iommi-Gedächtnis-Riffing und Ward-Kesselgeschepper, dazu ein Butller-Gewummer und meine Herzfrequenz klettert stetig. Dann ist der Gesang auch noch so schön in your face platziert, ohne dass der Rest dadurch beeinträchtigt ist. Hier stimmt ja alles. Ganz toll
Seven Mouldy Figs : Das ist die Art von Indie-Rock, die ich gern mag. Etwas sumpfig und verschwitzt, leicht psychedelisch, tolle Stimme, toller Drive. Cool!
Juliette Lewis: Das hatte ich irgendwann schon mal angeklickt und für ziemlich gierig befunden. Schöner Uptempo-Rock mit Energie. Fein!
Distant Thunder :Hm, James Rivera. Klar, der kann singen, aber seine Über-Präsenz ist schon anstrengend. Das ist musikalisch voll meine Baustelle, leider ist der Schlagzeusound schon wieder schlimm und mir fehlt tatsächlich auch das besondere Element. Obendrein ist der Chorus ziemlich nah an einer Großen Strasse.
Scald :Eigentlich genau meine Baustelle, aber das ist tatsächlich so etwas wie ein Fehlkauf. Einer der wenigen in den letzten Jahren, da ich immer vorher anteste, ob ich ein Album wirklich haptisch brauche. Habe ich hier nicht getan, weil alle Zeichen auf Pflicht-Kult standen. Dann die Neuauflage als Doppel CD geholt und etliche Male durchlaufen lassen. Das dumpfe Klangbild lässt mich leider jegliche Epicness vergeblich suchen. Wahrscheinlich sind die Songs tatsächlich toll, aber ich erkenne es leider nicht. Toller Sänger, aber sonst für mich ein RIESENGROSSES Fragezeichen.
Beautiful Sin : Noch nie von gehört. Die Stilbeschreibung erklärt den Grund und ich bekomme es ein bisschen mit der Angst zu tun. Völlig unberechtigt, denn der Song ist schön kraftvoll, die Gitarre nicht zu glatt gebügelt und die Sängerin elst nicht sirenenhaft herum. Gut. Dass dies trotzdem am Ende dieser Gruppe landet, zeugt wohl noch immer von meiner unterbewussten Abneigung gegen dieses Klangbild. Das ist einfach doch zu poliert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26382
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Holger Andrae » Sonntag 3. April 2022, 15:24
Gruppe 16: Vauxdvihl: Ich kenne Menschen, die halten das für das beste Album überhaupt. Ich muss dazu in der Stimmung sein, denn ich finde das Ganze etwas verkopft. Dies ist allerdings mein Lieblingssong auf der Scheibe und der funktioniert auch allein ganz wunderbar. Arcane: Texas Legende! Kann man natürlich auswendig mit singen. Bombe! Medieval Steel: Okay, diesem Song kann man sich schwer entziehen. Hymne as hymne can be. One Hit Wonder in Reinkultur The Flying Hat Band: Das muss auf jeden Fall auch noch in die Sammlung. Nicht aus musikhistorischen Gründen, sondern einfach, weil das toll ist. Thruster:Schöner, melodischer US Metal mit Bass. Reicht schon. Bestimmt von Carl Canedy produziert?! Raider:Alter Verwalter! Was ist denn das für ein Gewitter? Hier stört mich das zu laute Drumming nicht so doll. Passt halt. Voll in die Moppe. Dazu ein orgastischer Hustenwürfel. Top! Chasing Gravity:Hübsch! Energischer Abgeh-Rock. Hier fehlt mir nur beim Sänger irgendwas. Etwas Crunch vielleicht. Trotzdem fein. Storm: Das Pojekt mit Kari. Mehrfach angehört, nie geholt. Das ist natürlich angerumeplt, aber charmant. Brauche ich wohl doch. Palehorse:Nochmal High-Energy-Rock! Gefällt schon wieder. Ich sollte auf meine Außenwirkung achten, denn dies ist kein Metal. Frisch, rotzig, fein. Ace Lane:Oft in der Hand gehabt, nie gekauft. Offenbar ein Fehler, denn allein der Gesang rechtfertigt ja den Besitz. Hatte ich immer eher im NWoBHM Endbereich angesiedelt, aber das m
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
-

Holger Andrae
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 26382
- Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44
von Jhonny » Sonntag 3. April 2022, 18:09
Ich werde diese Woche versuchen, noch mal was zu voten, versprechen kann ich es leider nicht. Mein Job ist extrem voll bis zum Ostersonntag. Danach wird es deutlich entspannter. Ich würde mich freuen, noch was zu voten, aber weiß einfach nicht ob es geht. Der Job hat Vorrang. Trotzdem will ich mir in jedem Fall mal alles anhören und freue mich auch auf die weiteren Runden - von Ostern bis Pfingsten sollte ich deutlich mehr Zeit haben.
-

Jhonny
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 36920
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
- Wohnort: Landshut
von Rüdiger Stehle » Sonntag 3. April 2022, 21:02
Mir geht es leider Gottes recht ähnlich. Aber es ist weder vergessen noch verdrängt. Ich lese fleisig mit.
Wenn ich daheim bin und Zeit hätte, was selten der Fall ist, schlafe ich immer direkt ein. Gestern fast den kompletten Tag verschlafen. Die Notenabgabe für den Soundcheck fordert mich gerade auch.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35309
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von Martin van der Laan » Sonntag 3. April 2022, 23:08
Vorrunde, Gruppe 15:01. Distant Thunder - Welcome The End An diese Platte und gerade an diesen Song habe ich sehr prägnante persönliche Erinnerungen. Gerade aus den Niederlanden nach Freiburg gezogen und ein großes Forschungsprojekt dort gestartet. Alles auf Adrenalin in diesem Sommer 2004! DISTANT THUNDER war da abends ideal laut über Kopfhörer zum Entspannen. Rivera geht sowieso immer. Klar, das Lied ist eher simpel gestrickt und hat nicht die Magie von HELSTAR. Aber ich liebe es trotzdem heiß und innig und platziere es auf der Eins - auch wenn es eigentlich zwei "objektiv" bessere Songs in dieser Gruppe gibt. 02. Archetype - Inside Your Dreams Wow, sehr spannende Entdeckung hier, kann ich mich zumindest nicht dran erinnern. Klingt spontan wie eine tollere, verspieltere Version von ICED EARTH. Da sind so viele liebevoll verklebte Details drin, das gefällt mir ganz ausgezeichnet! Das Album wird demnächst mal einer näheren Inspektion unterzogen. Danke dafür! 03. Anvil Chorus - Once Again Toller hymnisch-melodischer US-Metal mit dezenten Prog Rock-Elementen, kompositorisch immer äußerst wertvoll. Hervorragendes Album, immer wieder gern gehört. TOP! 04. Scald - Night Sky Dieser hypnotische, klagende Sound geht über Kopfhörer mächtig unter die Haut. Das spricht mich emotional sehr an, möchte ich auch gerne mehr hören. Epic Doom nennt man das wohl, aber hier mit einer fast schon körperlichen Intensität. Faszinierend. 05. Warriör - Let Battle Commence NWOBHM mit Phil Lynott-Gitarren und Paul McCartney-Gesangmelodien. "Gefällig" nennt man das wohl. Schöne Musik zum Wohlfühlen. 06. Beautiful Sin - Lost Erste Assoziationen: zusammengewürfelter Haufen mit sehr professioneller Reißbrett-Komposition. Und siehe da, wohl gar nicht sooo falsch. Schlecht ist das hier sicher nicht, geht sofort ins Ohr, die Arrangements stimmen; aber irgendwie fehlt mir da die Seele. 07. Witches Creed - Monolith Ah, das ist sie also, die beste BLACK SABBATH-Platte, die gar nicht von.... Ja, ich kann's nachvollziehen. Aber so wirklich packen tut's mich trotzdem nicht. Vor allem nervt mich der dösige Mittelteil. Irgendwie zu gewollt verstrahlt. Zwischendurch rockt's aber heftigst. 08. Seven Mouldy Figs - Ballad Of Always And Never Uff... schon irgendwie interessant, aber ästhetisch erstmal ziemlich anstrengend für mich. Psycho-Alternative Quentin Tarantino-Rock oder so. Vielleicht auch schwierig im Kontext all der tollen Metal-Songs hier. Holt mich im Moment noch nicht ab, aber ich glaube ich höre da später noch mal in Ruhe rein. 09. Arc - War Of The Ring Das Thema "Obskure NWOBHM-Singles" scheint unerschöpflich zu sein. Auch dieser Song hat Charme und Charakter, aber so wirklich überzeugt er mich nicht, da fehlt was. Der Sänger überschätzt seine Stimme hin und wieder... 10. Juliette Lewis - Fantasy Bar Kenne ich nicht, möchte ich glaube ich auch nicht ändern. Klingt irgendwie... egal. Sorry!
668 - Neighbor of the Beast
-

Martin van der Laan
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 7662
- Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41
von Rüdiger Stehle » Sonntag 3. April 2022, 23:16
Martin van der Laan hat geschrieben:01. Distant Thunder - Welcome The End An diese Platte und gerade an diesen Song habe ich sehr prägnante persönliche Erinnerungen. Gerade aus den Niederlanden nach Freiburg gezogen und ein großes Forschungsprojekt dort gestartet. Alles auf Adrenalin in diesem Sommer 2004! DISTANT THUNDER war da abends ideal laut über Kopfhörer zum Entspannen. Rivera geht sowieso immer. Klar, das Lied ist eher simpel gestrickt und hat nicht die Magie von HELSTAR. Aber ich liebe es trotzdem heiß und innig und platziere es auf der Eins - auch wenn es eigentlich zwei "objektiv" bessere Songs in dieser Gruppe gibt.
Geht mir ähnlich. Zeitweise habe ich den Song und speziell den Refrain als Soundtrack zum Leben wahrgenommen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35309
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
Zurück zu Musica et Circenses
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.129s | 11 Queries | GZIP : Off
|
|