Holger Andrae hat geschrieben:Bei Death macht es unheimlich viel Spaß, sich chronologisch durchs Schaffen zu hören, um die Entwicklung in voller Gänze zu bestaunen.
Ja. Bei kaum einer anderen Band ist die Weiterentwicklung so dermaßen toll. Dazu kommen dann noch die sehr coolen Coverartworks. Und selbst das Bandlogo wird passend zur Musik mit der Zeit immer weniger kantig und polierter. Ich habe das schon mal irgendwo im Thread geschrieben. Es wirkt auf mich wie eine nahezu perfekte Serie aus 7 Bänden die auch abgeschlossen scheint. Mittlerweile gefallen mir auch gerade die alten Werke immer besser. Um auch hier auf die Filmwelt zurückzukommen. Da fällt mir ein Zitat aus Kill Bill ein. "Was unterscheidet Superman von anderen Comichelden". Die anderen maskieren sich und sind dann der Superheld, während Superman wirklich Superman ist". Hier wirkt es so ähnlich..."Alle anderen Metalsänger begeben sich in ihre Kluft und werden dann zum Raubtier, während man den Eindruck hat, dass Chuck ein Raubtier ist".
Aber diese Vocals sind einfach so ultra fies, echt und abgefuckt. Das geht mir bei kaum einem anderen Sänger so. "Scream Bloody Gore" finde ich übrigends richtig geil. Hätte mir das ehrlich gesagt sogar noch etwas knüppeliger, demomäßiger und runzeliger vorgestellt. Aber hier sind ja schon richtig geile Melodien und Songs drauf. Mal sehn wie sich das weiter entwickelt. Und nun noch zur Frage aller Fragen. Welches ist das beste Death-Album. Mhh. Ganz ganz schwierig zu beantworten. Eine Zeit lang dachte ich es wäre "The Sound Of Perseverance". Davon bin ich im Moment aber nicht mehr überzeugt. Objektiv muss man glaube ich "Symbolic" sagen. Aber ich mag halt "Human" und "Individiual Thoght Patterns" auch ultagerne. Die sind noch etwas "ungeschliffener" als "Symbolic". Ich bin mir immer noch nicht sicher. Aber aktuell würde ich die Frage wohl mit "Individual Thought Patterns" beantworten. Amen! 

