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Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz
von salisbury » Sonntag 9. Januar 2022, 20:37
Gruppe 1: Welcher Song hier von mir kommt, dürfe recht klar sein, nicht? Ich habe in Bayreuth studiert und auf dem Unigelände gab es einen kleinen Platz mit Auftrittsmöglickeiten, das Glashaus. Hier gab es Konzerte, Kabarett, Fußball Public Viewing etc. Im Glashaus hab ich damals selber mal mit meiner Band gespielt, und ich habe Freunde, die es in diesem Spiel auch noch zu hören gibt, ins Glashaus eingeladen. Ein weiteres schönes Glashaus-Konzert war von LACONIC STAR. Brav hab ich dort auch die Demo-CD gekauft. Eventuell bin ich einer von wenigen, die diese CD besitzen. Ich glaube, die Karriere der Band war extrem kurz und ebenso wenig erfolgreich. Nichtmal das Internet weiß, was aus Maddalena Fanelli, "Nigger" und dem dritten Mann, dessen Krakelshrift ich nicht entziffern kann (ich habe die Unterschriften im Inlay :=)), geworden ist. 'Did You Ever?' ist der Opener, es gibt ndann och sechs weitere schöne Songs im ähnliches Stil, mal eher flott rockend, mal eher balladesk. Im Review von "Der Schallplattenmann" steht: "Es wäre aber ein Jammer, wenn ein Song wie "Did You Ever" verschütt ginge". Ich hoffe, ich kann einen kleinen Beitrag leisten, dass dies nicht geschieht. Dahinter ist dann Material, das ich kaum kenne oder das nie vorher gehört habe. Nichts davon hat mich jetzt übermäßig geflashed, manches hab ich aber ganz gern gehört. LEVEL FIELDS ist cool, vor allem die Gitarren haben ein paar faszinierende Momente, müsste man evtl mal mehr von hören. Auch MANTA RAY macht ziemlich Laune. WARNING SF wirkt auf mich etwas spröde, das wächst aber langsam. Es sieht ja so aus, als ob wir das wieder hören werden. Die anderen sechs Songs haben leider kaum gezündet. LUCERIN BLUE ordentlicher Alterna-Rock; DAKTAL durchaus mit Charme aber etwas kränkelndem Gesang. DYSSIDIA kann ich nur ganz schwer verorten, erst Black Metal, dann Modern-Prog, dann technischer Metalcore, durchsetzt mit leicht schiefem Gesang. Krieg ich nicht zusammen. KUBLAI KHAN rumpelt eher mittelmäßig, darf gerne rausfliegen, MIND BOMB werd ich sicher auch bald wieder vergessen. NEBALA ist Musik, für die man die Stimmung braucht. Die finde ich oft im Kontext eines solchen Spiels selten, da ist es immer hilfreich, wenn es rockt  .
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von salisbury » Sonntag 9. Januar 2022, 21:04
Gruppe 2
...hat dann schon deutlich dickere Fische im Teich. Zwei Alben, die ich hier auch schon seit langer Zeit habe, stehen vorne.
Ich hab mir damals ja immer DEATH mit "richtigem" Gesang gewünscht und wirklich sehr sehr gespannt auf CONTROL DENIED. Leider ist das Album aber bis heute mit einer leisen Enttäuschung verbunden. Klar ist das alles cool und super, aber den Stellenwert später DEATH-Alben hat es bei mir nie erreicht. Dafür ist die Freude, es jetzt mal wieder zu hören, groß und hilft dabei, das tolle "Nameless" von ABSTRAKT ALGEBRA auf Platz zwei zu verweisen. Das hatte ich im Vorfeld andersrum vermutet. Der Rest ist dann wieder Neuland. REDKEY ist dabei am Überzeugendsten. Einfach ein schöner German Metal-Song. Danach überrasche ich mich selber mit CRYPTA. Oder doch nicht? Soo arg weit weg von DEATH ist das ja gar nicht, die Klampfen können auch recht viel. VOODOO X könnte auch wachsen, ist halt nicht so direkt "in your face" wie die ersten vier Songs. Dann POISON. Das war doch schon im Germany-Game!? War es dieser Song? Oder doch ein anderer? Aber warum würde man ein und denselben Song wieder benennen? Experiment? Allein schon diese Fragerei zeigt, dass ich es im Endeffekt dann doch nimmer so cool finde wie beim ersten Mal, den zweiten Hör hab ich dann auch nach der Mitte abgebrochen. Ein anderes Rätsel ist dann KINETIC DISSENT. Warum finden das (fast) alle so toll? Mich erinnert das in erster Linie an SACRED STEEL und SACRED STEEL find ich eher, ähem, nicht sooo... KATINA KANGARIS erinnert sehr an TORI AMOS. Ich finde es aber lang nicht so gut. Kann ich erklären, warum? Nein, kann ich nicht. Vielleicht is es einfach ZU ähnlich? MYRNA LOY macht mich auch erst etwas ratlos. Aber es entwickelt sich etwas nach der Hälfte und es im beim zweiten Hör besser als beim Ersten. Ich würde dem noch eine Chance geben. Die rote Laterna hat EXORCIST inne. Räudiges Gerumpel ist einfach nicht blau.
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von Holger Andrae » Sonntag 9. Januar 2022, 22:56
frankjaeger hat geschrieben:Gruppe 3:
Acridity: Countdown To Terror Ei, was ist das denn? Das ist ja kompliziert und vertrackt, hart und kalt, mit einem sehr ordentlichen Thrashsänger. Wieso kenne ich das nicht? Holg, das hättest du mir auch mal vorher schon ans Herz legen können...
Ist nicht von mir  Aber steht hier natürlich. Texas Zeug halt. Dachte, Du kennst das. Entschuldigung.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Holger Andrae » Sonntag 9. Januar 2022, 22:57
salisbury hat geschrieben:Gruppe 2 Ein anderes Rätsel ist dann KINETIC DISSENT. Warum finden das (fast) alle so toll? Mich erinnert das in erster Linie an SACRED STEEL und SACRED STEEL find ich eher, ähem, nicht sooo...
Wie ich doch diese Vergleiche aus dem Hause Knuffel-Ohr liebe!
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von Pillamyd » Montag 10. Januar 2022, 00:30
frankjaeger hat geschrieben:Schizophrenia: Structure Of Death Ganz schönes Brett. Ach, ganz aktuell? Ist schon fett, aber unterscheidet sich nicht so gravierend von Dutzenden anderen Kapellen dieses Stils, oder?
Ach, hier müssen Räder neu erfunden werden? salisbury hat geschrieben:KUBLAI KHAN rumpelt eher mittelmäßig, darf gerne rausfliegen
Das habe ich überlesen...
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von Peter Kubaschk » Montag 10. Januar 2022, 01:20
Ui, in der Gruppe kenne ich immerhin vier Songs. FLOATING ME & DRILL habe ich nominiert, finde ich wenig überraschend ganz großartig und führen die Gruppe an. @Frank - die Sängerin von DRILL ist die Ehefrau von KFMDM-Frontmann Sascha Konietzko und auch die weibliche Stimme, die da häufiger mal auftaucht. FLOATING ME ist eine australische Band bestehend aus Mitgliedern von COG (Lucius am Schlagzeug), KARNIVOOL (Jon Stockman am Bass) und SCARY MOTHER (der Rest). Ganz tolles Album. PAYNE'S GRAY ist natürlich auch eine schöne Perle und immer wieder eine feine Erinnerung an einen meiner absolut besten Konzerterlebnisse, waren die Jungs doch Vorband von WALTZ auf der "Bleeding"-Tour 1996. Auch ASYLUM ON THE HILL kenne ich. Ich nehme an, das hat Marius nominiert, dem ich mal die Promo geschickt habe. Cooler Stoner Rock, auch wenn ich wohl 'Beneath The Unfold' genommen hätte. Das ist in meinen Ohren ein noch größerer Hit.
Der Rest ist Neuland.
ACRIDITY: Hübscher Texas Thrash. Muss ich noch ein paar Mal hören. Habe eh gerade eine Bestellung bei Divebomb offen (die Kenn Nardi). Vielleicht kann ich die noch hinzufügen.
BILLY BRAGG & JOE HENRY: Hmm, solche Musik höre ich einfach nie. Das ist mir zu traurig und zu wenig Rock. Aber hier jetzt gerade schon ganz schön.
DYOXEN: Ui, noch mal ziemlich technischer Thrash Metal. Dauert vielleicht eine Minute zu lang, bis es endlich losgeht und der Sänger dürfte etwas angepisster sein. Aber auch gut.
LIKE FLIES ON FLESH: Äh, nö. Kein Wunder, dass es bei einer Split blieb, auch wenn der melodische Mittelpart überrascht und durchaus gefällt. Dennoch, not my cup of coffee.
POWERVICE: Darauf war ich gespannt. Ja, das ist ja 1000x besser als das Teufelsblut. Schade, dass hieraus nix geworden ist. Wirklich guter Heavy Metal und cooler Sänger. Muss ich mir mal MASS DECEPTION anhören, was?
SCHIZOPHRENIA: Oh, das zwirbelt aber schön die Rübe ab. DEMOLITION HAMMER haben die Jungs auf jeden Fall mal gehört. Auch der Gesang passt. Ja, coole Nummer.
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von Pillamyd » Montag 10. Januar 2022, 01:39
Vorab: Ich war voller Vorfreude auf die nächsten Gruppe und konnte meinen mittlerweile gestrigen Feierabend fast nicht abwarten. Und hat sich gelohnt und wie!
Acridity – Countdown To Terror: Und das ist genau der Grund warum ich so gewartet hab! Alter, Verwalter! Wegen solchen versunkenen Bands! Ich fühl mich an ganz ganz alte Testis erinnert. Das brettert so oldschoolig durch die Boxen, das ich das haben muss. Aufgeschrieben. Geiles Zeugs. Ich bin jetzt schon süchtig.
Asylum On The Hill – La Pistola: Mal schauen was mich hier erwartet. Unter dem Cover kann ich mir nichts vorstellen. Oh Stoner? Das klingt ganz schön nach dicke Hose und breitbandigen Sound, ohne zu wuchtig zu klingen. Das passt sogar ganz gut, ab und an blitzt da mal etwas Glenniges hervor. Gefällt mir überraschend gut.
Bragg, Billy & Henry, Joe – The L&N Don’t Stop Here Anymore: Ähm, von wann ist denn dieser Song? Das klingt superruhig und aber(!) auch super intensiv. Da ich gerade auch viel Entschleunigendes höre, passt mir das gerade gut in den Kram. Ich hätte jetzt gern ein Glas Whisky und einen warmen Ofen. Danke!
Drill – Could You Care?: Das großartige ist gerade immer, dass man nach den ersten Tönen nie wirklich weiß, woran man gerade ist. Hier ist das wieder stark ausgeprägt. Höre ich jetzt eine Band, die in Richtung The Cure geht, oder täuscht der Sound und der Bass und das Teil explodiert gleich mit lässigen oder harten Riffs? Ich finde das Gehörte wirklich gut. Gerade die Sängerin reißt es raus, gerade am Ende hat sie mich. Aber auch der Bass bleibt hängen. Gut, gut…die Liste scheint wohl immer länger zu werden. Uff…
Dyoxen – First Among Equals: Das klingt so vertraut, dass ich einfach gleich was, dass das genau in mein Kram passt. Das Riff ab 1:30, ey!!!! Super Sache. Das gemeine ist doch bloß, dass es wieder eine Scheibe ist, die man unter 40 Euro nicht bekommt. Der Song ist ein Opener? Ja, der zeigt aber mal auf direktem Weg, wo es langgeht. Gott, das wird ja noch richtig abgedreht. I like it!
Floating Me - Sugar: Rhythmustechnisch nicht uninteressant. Trotzdem der unauffälligste Song bis jetzt. Sänger sagt mir von seiner Klangfarbe her nicht so zu.
Like Flies On Flesh – In Spite Of You All: Das klingt ganz schön interessant. Der Kontrast zum ruhigen, aber kurzen Mittelpart ist riesig. Gefällt mir aber gut, schön abwechslungsreich. Die achteinhalb Minuten kommen mir nicht vor wie eben jene. Klingt auch wie eine Band, die sich in unfassbar vielen Genres zu Hause fühlen und versuchen dies unter einen Hut zu bringen. Humpelt noch etwas, aber ich mag das.
Payne’s Gray – Kadath Decoded: Ich erinnere mich…also an die Band. Das letzte Lied, das hier nominiert wurde, hat bei mir sehr wechselhafte Gefühle ausgelöst. Hier ist es fast nicht anders. Das ist schon echt sehr eigenständig. Aber das will mal echt erarbeitet werden. Ich bin mir sicher im Laufe der Zeit löst sich der Knoten. Und es gibt einige Stellen, die einen aufhorchen lassen. Aber bis jetzt ist er noch etwas zu fest zugeschnürt. Ich bin mir aber sicher, dass das weiterkommt.
Powervice – Behold The Hand Of Glory: Oh ja, der klassischere Heavy Metal darf nicht fehlen. Ich habe schon darauf gewartet. Ach, halt mal, das ist ja alles gar nicht so alt. Ich hatte das jetzt etwas älter vermutet. Ja, mundet mir ausgezeichnet.
Schizophrenia – Structure Of Death: Das schraubt mir bei jedem Hören die Schädeldecke auf, schüttelt das Gehirn einmal kräftig durch und justiert es wieder gescheit ins Gehirn, um den Deckel zu schließen. Das beste was mir in den letzten Jahren in dem Bereich untergekommen ist. Ich bin aufs Album gespannt, dass bald kommen wird.
Von den drei Gruppen die ich bis jetzt gehört habe, ist dann diese hier das Non Plus Ultra. Unfassbar starke Gruppe. Ab Platz 5 war es aber auch echt nicht mehr wirklich leicht. Ich hoffe inständig das Payne's Gray weiterkommt, so dass ich dazu nochmal die Chance hab. Ich bin mir sicher, dass das Potential hat. In dieser Gruppe war es aber echt nicht leicht, denn 9 von 10 Songs sind wirklich grandios!
Ach ja und Einkaufsliste wurde hiermit auch erweitert (auch wenn das nicht einfach sein wird). Allen voran: Dyoxen Acridity Drill beim Rest muss ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen, was davon noch aufzutreiben wäre.
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von Feamorn » Montag 10. Januar 2022, 10:28
Ich war bei LIKE FLIES ON FLESH bei der Songauswahl leider sehr eingeschränkt. Also nicht nur, weil auf der Split nur vier Stücke sind, einer davon das Intro, sondern weil der Song, den ich eigentlich nehmen wollte ("A Pain That Lingers"), nicht zum Verlinken auffindbar war. Für mich sind das gute 20 Minuten Musik, die voller Potential stecken, trotz aller offensichtlichen Mängel (u.a. die Produktion). Ich habe die Split aber damals tatsächlich wegen LFOF gekauft, bzw. um genau zu sein wegen Jamie Myers, die ich damals sogar hier durch's Forum kennen gelernt habe. Jamie hat nämlich der drei besten Alben der HAMMERS OF MISFORTUNE, "The Locust Years" (und damit eines der besten Metalalben aller Zeiten) mit ihrer Anwesenheit veredelt. (Falls DIE wiederum jemand nicht kennt... Oh boy... -> https://www.youtube.com/watch?v=HRhEurx9N3Y) Ansonsten war Jamie auch vereinzelt bei den WOLVES IN THE THRONE ROOM zu Gast und hat bei SABBATH ASSEMBLY damals den Posten von Jex Toth übernommen und predigt seitdem dort. Oo Insgesamt leider ein sehr überschaubarer musikalischer Output, aber ich habe tatsächlich von Anfang an bis heute einen ziemlichen Crush auf die Frau.  (Wer sie mal in gute Qualität sehen will, hier eine Aufnahme eines SA Konzerts: https://www.youtube.com/watch?v=rf11hFOGTgE Musikalisch liegen mir die Hammers zwar viel näher, aber deren Live-Footage aus Jamies Zeit sieht eher so aus: https://www.youtube.com/watch?v=GCeseODeKSE (Sound halt ziemlich im Eimer... andererseits, Jamie, Mike & John in einer Aufnahme sind Liebe! Leider war das so arg kurzlebig) ).) Für mich eine der Oberkäuzinen. 
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von frankjaeger » Montag 10. Januar 2022, 11:06
Holger Andrae hat geschrieben:frankjaeger hat geschrieben:Gruppe 3: Acridity: Countdown To Terror
Ist nicht von mir  Aber steht hier natürlich. Texas Zeug halt. Dachte, Du kennst das. Entschuldigung.
Was, kennt noch jemand und ich nicht? Das ist ja eine KA-TA-STRO-PHE!  Danke für die Weiterbildung.
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von frankjaeger » Montag 10. Januar 2022, 11:12
Pillamyd hat geschrieben: Ach, hier müssen Räder neu erfunden werden?
Hm, irgendwie klingt das angefressen, ich verstehe nur nicht, warum. Nein, hier müssen keine Räder neu erfunden werden, aber ich muss etwas, das für mich den Eindruck von "mehr vom Selben" macht, ja auch nicht bejubeln, oder? In so einem Spiel gibt es für mich zwei Kriterien der Nominierung: Originalität oder einfach, dass es einer meiner Lieblingssongs ist. Für alle Anderen ist dann aber sicher nur noch das erste ausschlaggebend. Ich gestehe dir gerne das Zweite zu, finde das Erste aber nicht gegeben. Wohlgemerkt, das ist ja ein guter Song, nur eben nicht mehr als das, zumindest empfinde ich es so.
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