PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 13. Juli 2021, 10:20

Eike hat geschrieben:"Music from Another Dimension!" kenne ich gar nicht, taugt das Teil denn?



Ganz vergessen. Danke für diese Ausführlichkeit, die du immer an den Tag legst. Es macht spaß und spornt an sich direkt damit befassen zu wollen.

"Music From Another Dimension!" (um deine Frage zum Schluss zu beantworten) klang beim letzten Durchlauf weniger Altbacken, als ich es in Erinnerung hatte. Das hat mich da echt nochmal etwas überrascht. Sehr erfrischendes Album. Kann man auf jeden Fall mal reinhören.

Susanne Schaarschmidt hat geschrieben:@Pillamyd: Nicht abschrecken lassen ;) Erklärung folgt...


Susanne Schaarschmidt hat geschrieben:Pillamyd würde ich dagegen eher die Alben A Calliope...Collection, Llyr oder Kremasta Nera empfehlen, um sich einen typischeren Eindruck von Ataraxia zu verschaffen. Bei YouTube findet sich Einiges davon.


Ich werde reinhören. Danke für die Empfehlung :)
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 13. Juli 2021, 10:23

Feamorn hat geschrieben:02. RED HOT CHILI PEPPERS - By The Way
Was genau ist das Problem mit Flea? Ich hab da bislang nur quasi philanthropische Aktionen mitbekommen, die ich jetzt im allgemeinen als unterstützenswert erachtet hätte? Aber zum Thema: RHCP sind für mich eine der großen populären Bands, die mich auch ziemlich begeistern, und By The Way ist für mich auch überhaupt nicht totgespielt, obwohl er überall so oft zu hören war über die Jahre. Ich finde den RHCP Sound einfach quasi immer Großartig, ich mag Kiedis Stimme und Gesangsmelodien, und Fleas Bass und Smiths Schlagzeug sind ohnehin perfekt, die jeweiligen Gitarristen auch toll. Ja, ich finde hier einfach nur Gutes!


Wie gesagt das mit Flea und dem Bono Vergleich verstehe ich auch nicht. Aber eine Antwort darauf habe ich auch nicht bekommen :grins:
Ich gehe absolut konform damit, wenn du sagst, dass die RHCP eines der großartigsten populärsten Bands sind. Trotzdem ist "By The Way" für meine Verhältnisse im unteren Drittel anzusiedeln. Wobei mir tatsächlich noch die ersten 3 Alben fehlen, die mich nie wirklich angefixt haben, weil doch sehr, sehr funkig und chaotisch. Bestes Album: "Mother's Milk". Ich habe Bock auf ein Ranking. Irgendwann. Im entsprechenden Thread :grins:
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 13. Juli 2021, 22:29

Ein paar Statistiken:
- n einer Gruppe führt nach 13 Stimmen ein Song, der nur EINMAL von einem User auf den 1. Platz gesetzt wurde
- in einer haben bis jetzt 5 Personen die gleichen zwei Songs mit 10 und/oder 9 Punkten versehen
- es gibt bis jetzt erst einen Song, der trotz einer 10-Punkte-Nennung in der Gruppe auf dem letzten Platz liegt
- Ein Song, der fünf Mal mit 10 Punkten versehen wurde, ist nicht erster in seiner Gruppe und hat von einem User sogar nur einen (!) Punkt bekommen
- in einer Gruppe haben die ersten beiden Plätze bei 13 abgegebene Stimmen bislang einen Schnitt von über 8 Punkten
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 13. Juli 2021, 23:00

Holger Andrae hat geschrieben:- es gibt bis jetzt erst einen Song, der trotz einer 10-Punkte-Nennung in der Gruppe auf dem letzten Platz liegt


Banausen!

Holger Andrae hat geschrieben:- Ein Song, der fünf Mal mit 10 Punkten versehen wurde, ist nicht erster in seiner Gruppe und hat von einem User sogar nur einen (!) Punkt bekommen


Interessant!

Holger Andrae hat geschrieben:- in einer Gruppe haben die ersten beiden Plätze bei 13 abgegebene Stimmen bislang einen Schnitt von über 8 Punkten


Auch cool. Den höchsten Schnitt eines erstplatzierten (bis jetzt), dürfte aber ein anderer Song haben, oder?
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Susanne Schaarschmidt » Mittwoch 14. Juli 2021, 00:15

@Holger Andrae: Danke für die Zwischenmeldung mit den statistischen Infos :)

zu Gruppe 1.6:
Ich bin positiv überrascht über die Songauswahl, bei der nicht ein Lied unter 5 Punkte (auf meiner 10-Punkte-Skala) gerutscht ist. Gab's bei mir bisher in keiner anderen Gruppe...

01. BLUE ÖYSTER CULT - Veteran Of Psychic Wars
War mir ja unsicher, was mich bei dem Bandnamen erwarten würde, doch das Stück ist mir gut eingefahren.

02. AEROSMITH - Dream On
Schöne Wahl, hab den Song ewig nicht gehört...

03. STEPPENWOLF - Monster
Es fiel mir schwer, hierfür den passenden Platz in der Liste zu finden. Jedenfalls gab's ein Plus für die Abwechslung. Der langsame Part hat mir am meisten gefallen. Je länger ich dem Track lauschte, desto höher kletterte er in der Wertung.

04. THE ALAN PARSONS PROJECT - Old And Wise
Das Lied einzusortieren war noch viel schwieriger. Bisher besitze ich insofern nur ein Album, welches jedoch komplett anders klingt, wenn ich mich recht entsinne. Hab's mir schon mal für morgen zurechtgelegt, um's besser vergleichen zu können. Das letzte Anhören liegt schon lange zurück.

05. ARENA - Chosen
Bis auf die ersten 45 Sekunden und den Synth-Part in der sechsten Minute war mir das Lied ganz gut gefallen.

06. JOURNEY - Seperate Ways
Das 80er-Jahre-Video hat ganz schön abgelenkt, da muss man sich erstmal auf den Song konzentrieren können ;)

07. VOIVOD - Clouds In My House
"passt scho" (in fränkischem Dialekt)

08. MAGNUM - In A Storyteller's Night
Für meine Ohren sind die ruhigeren Teile angenehmer als die Schnelleren.

09. GAMMARAY - The Winged Horse
Eigentlich war der Song ganz gut, jedoch war ich für diese Up-Tempo-Nummer wohl etwas zu müde. Manch ein Ton in der Klangfülle hat mich dann auch noch an den Sound von Computerspielen erinnert.

10. KING DIAMOND - Sleepless Night
Ich empfand das Stück stellenweise etwas konfus, dennoch hatte auch dieses ein paar interessante, schräge Momente.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 14. Juli 2021, 00:47

Pillamyd hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:- in einer Gruppe haben die ersten beiden Plätze bei 13 abgegebene Stimmen bislang einen Schnitt von über 8 Punkten


Auch cool. Den höchsten Schnitt eines erstplatzierten (bis jetzt), dürfte aber ein anderer Song haben, oder?

Das stimmt, aber in der Gruppe haben noch nicht ganz so viele abgestimmt.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 14. Juli 2021, 08:39

Gruppe 1.8:
Bei AEROSMITH gefallen Gitarre und Groove natürlich enorm. Der Songtext ist dagegen ziemlich naja und mir gefällt auch der Gesang nicht wirklich. Ist dann auch schon vorbei, bevor sich irgendeine Form von Tiefe entfalten kann. Da war 'Dream On' deutlich stärker. CHASTAIN lebt dann allein vom großartigen Gesang, alles andere ist irgendwie austauschbar. Der Sound ist mies (trotz Remaster??), die Melodie ziemlich egal und der Riff nun auch nicht herausragend. Aber der Solo-Part ist ganz cool. Schon wieder THE CURE mit einem echt schönen Lied, wenn man sich auf den Text konzentriert jedenfalls. Rein musikalisch spricht mich das kaum an, in Verbindung mit den transportierten Gefühlen aber passt das schon. EAV ist dann ziemlich super. Hab mich nie mit der Band befasst, trotz vieler positiver Worte hier und anderswo. Bisschen schlagerhaft zwar, aber auch hier hilft der Songtext. Bei METALLICA wünsche ich mir ja immer einen etwas aussagekräftigeren Sänger, trotzdem ist 'Seek & Destroy' natürlich schick. Bei MOTÖRHEAD gibt's eins meiner Lieblingslieder. Das kann ich immer hören und will sofort mitbölken. Da stimmt einfach alles. Den PARADISE LOST-Song kannte ich noch nicht, irgendwie erstaunlich punkig. Spannende Band, da sollte ich mal weiter auf Erkundung gehen. Von THE MOODY BLUES kenne ich tatsächlich nur 'Nights In White Satin', glaub ich. Das mochte ich immer. Das hier ist schon was ganz anderes. Schöner, entspannter Song. Plätschert etwas sehr an mir vorbei, wenn es nicht gerade etwas wilder wird. THIN LIZZYs 'Massacre' dagegen wird niemals plätschern. Ganz, ganz groß. Ähnlich groß ist VIRGIN STEELEs Romfeuer. Die "Age Of Consent" übersehe ich oft, wenn ich Lust auf die Band habe. Lief jetzt schon einige Jahre nicht mehr, obwohl es ein wirklich schönes Album ist. Neben 'Perfect Mansions' ist das hier wohl das Glanzlicht der Scheibe.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 14. Juli 2021, 11:19

Gruppe 1.9:

Scorpions – We’ll Burn The Sky:
Hier geht der Leckerbissen nach „The Sails Charon“ weiter. Unbegreiflich wie ich das nur so lange habe ignorieren können. Eine wahre Freude Uli Jon Roth beim Gitarre spielen zuzuschauen. Selten jemand so lässig Soli runterschrauben sehen. Als hätte er das mit der Muttermilch aufgesogen. Grandios. Erstklassig.

Fish – Raw Meat:
Bin ich halt auch völlig blank, was Fish Solo anbelangt. Könnte ich auch ruhig mal ändern. Der Song ist aber auch irgendwie das was man erwartet. Man hört dem Fish halt einfach gern zu. Sehr luftig, die 90er Produktion merkt man dem Album an. Aber mir gefällt auch das hier sehr gut.
Werde ich mir mal notieren, obs als Einstieg in die Fish Solo Welt, keine Ahnung. „Raw Meat“ fixt mich aber echt gut an.

Procol Harum – Shine On Brightly:
Ich wusste gar nicht, dass die Band so viele Alben hatte. In meinem Fall kenne ich außer „A Wither Shade Of Pale“ fast gar nichts. Aber ich muss gestehen, wenn der Song läuft, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut.
Als hier die Orgel ihren Einsatz hatte, ging da fast dasselbe Gefühl hervor. Ich steh halt voll auf diese Klänge. Auch wenn die Songs an und für sich eigentlich auch nicht unbedingt vergleichbar sind. Na ja, egal. Shine On Brightly klingt so, als müsste ich mich doch auch hier nochmal mit befassen.

Johnny Cash – The Man Comes Around:
Die American Recordings stehen seit sehr, sehr vielen Jahren auf meiner Einkaufsliste. Irgendwo muss man ja bei dieser üppigen Diskographie des Mannes ja anfangen. Bloß wann?
Wirklich, vielen Dank für diesen Song! Ich mag dieses smoothe Feeling in dem Song. Die ältere Stimme Cashs, hat irgendwie etwas beruhigendes. Wie wenn man Geschichten seines Großvaters zuhört (ja, das waren schöne Zeiten).

Metal Church – End Of The Age:
Ich hätte viele frühere Alben der Band schon längst in der Sammlung, wenn sie denn ordentlich verfügbar wären. An „The Dark“ und „Blessing In Disguise“ kommt man dank Music On CD wieder ran. Aber danach wird’s dann schon fast nervig. Selbst bei drittanbietern kriegt man die nur mit größeren Makel. Schade. Der Song an sich, ungewohnt ruhig für Metal Church Verhältnisse. Macht mir aber schon spaß, weil er durch die Akustikgitarre auch so ein Lagerfeuergefühl herbeiführt. Die 7 Minuten merke ich dem Song nicht an.

Kate Bush – Violin:
Nochmal Bush. Schöne Gelegenheit nochmal reinzuhören. Diesmal eine etwas schrillere Bush, so habe ich das Gefühl. Aber irgendwie hat das einen ganz schönen Lauf. Ich habe gerade ein kleines Lächeln im Gesicht, weil ich die hohen Spitzen im Gesang völlig abfeier und weil ich den Bildschirm gesplittet habe in rechts Word-Datei und links Browser und somit das Cover Artwork sehe und ich mir dabei gerade gedacht habe, dass das einfach auch total passt. Das Verlangen das Lied gleich nochmal zu hören ist groß. Auf dem Album ist doch auch Babooshka drauf, oder? Ich hab gerade in den Strophen immer totales Marillion Feeling. Die haben nie etwas zusammen gemacht, oder?

Heather Nova – Island:
Der Name ist mir geläufig. Ich weiß bloß nicht, wo ich das zuordnen soll. In welchem Zusammenhang. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals einen Ton von ihr gehört habe.
Das erreicht mich jetzt nicht völlig, finde ich aber im Ansatz aber doch irgendwie spannend. Gerade was den Song anbelangt. Die Musik finde ich etwas austauschbar, trotz Streicher, aber ich meine gerade die lauteren Passagen. In den ruhigen, entfaltet sich ihre Stimme ja komplett und das klingt schon sehr, sehr gut.

Neal Morse – The Temple Of The Living God:
Ich kenne mich mit den Solosachen gar nicht aus. Hatte aber auch nie das Verlangen danach. Mal schauen, ob mich hier auch wieder dieser Fast Food Prog erwartet. Und tatsächlich ist der Aufbau eines ruhigen Anfangs eines jeden Morse Songs genau wie immer. Fängt der Song gerade an etwas an atmosphäre aufzubauen, wird er direkt durch die immergleiche Gniedelei niedergemacht. Ich habe da manchmal echt das Gefühl, kennst du eine Morse Komposition, kennst du alle. Allein nur vom Aufbau her. Von wann ist der Song? 2005, aha…ja hat sich halt nicht viel verändert seither. Deswegen laufen mir aktuelle Alben echt nicht rein von ihm und ich bin allein schon gelangweilt von der Veröffentlichungswut, die er da an den Tag legt.

Sieben – Sell Your Future:
Not my cup of tea.

Ektomorf – Last Fight:
Absolut nicht meine Band. Und die Befürchtung bestätigt sich dann leider direkt nach diesem Intro. Zu Primitiv, zu dumpf, zu eintönig, zu viel Cavalera, Soulfly, Max. Kaum eigenständig. Nö, das brauche ich nicht.

Viel Licht aber auch Schatten. Die drei letztplatzierten Songs hätten alle eigentlich die10 verdient. So hat die Platzierung eines Neal Morse den Anschein besser zu sein, als das was ich dazu geschrieben habe. Zwischen 3 und 6 hätte ich noch weiter hin und herschieben können. Letzten Endes tut es mir für einen Song wie „Violin“ dann leid „nur“ den sechsten Platz erwischt zu haben. Das hätte auch höher können.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 14. Juli 2021, 11:39

Holger Andrae hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:- in einer Gruppe haben die ersten beiden Plätze bei 13 abgegebene Stimmen bislang einen Schnitt von über 8 Punkten


Auch cool. Den höchsten Schnitt eines erstplatzierten (bis jetzt), dürfte aber ein anderer Song haben, oder?

Das stimmt, aber in der Gruppe haben noch nicht ganz so viele abgestimmt.


Sind doch auch schon 13, oder übersehe ich was? ^.-
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 14. Juli 2021, 12:08

Pillamyd hat geschrieben:Gruppe 1.9:
[b]Heather Nova – Island:
Der Name ist mir geläufig. Ich weiß bloß nicht, wo ich das zuordnen soll. In welchem Zusammenhang. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals einen Ton von ihr gehört habe.
Das erreicht mich jetzt nicht völlig, finde ich aber im Ansatz aber doch irgendwie spannend. Gerade was den Song anbelangt. Die Musik finde ich etwas austauschbar, trotz Streicher, aber ich meine gerade die lauteren Passagen. In den ruhigen, entfaltet sich ihre Stimme ja komplett und das klingt schon sehr, sehr gut.


Was man dem Lied nicht so recht anhört, ist der Text, der entgegen der Musik überhaupt nicht romantisch ist und den Ausbruch in der Mitte verständlich macht:
https://www.azlyrics.com/lyrics/heathernova/island.html

Live übrigens auch sehr toll: http://www.powermetal.de/content/konzert/show-HEATHER_NOVA__LISA_WHO-Muenchen,9758-1.html
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