PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Sonntag 20. Juni 2021, 21:53

David Allen Coe wird sicher davon profitieren, dass ich aus der Ecke nicht allzuviel kenne, aber genau den Stil dann doch immer sehr mag. :)
Hätte auch mit The Cure tauschen können, und wäre nicht weniger richtig gewesen, wie gesagt, der Bereich meiner Liste ist sehr eng und am Ende wohl eine Frage der Tagesform.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Chavo89 » Montag 21. Juni 2021, 07:26

Ich habe dann auch mal direkt die frühen und regnerischen Morgenstunden genutzt. Da passt THE CURE irgendwie ziemlich gut zum Blick aus dem Fenster. Deutlich toller fand ich aber NMA, die ich seit einigen Monaten eh nach und nach für mich entdecke, natürlich BlaSa, wenngleich ich das Album in meiner Bestenliste eher weiter unten einsortieren würde (der Titelsong ist aber super!) und den OVERKILL (da sollte ich endlich mal weitermachen...). SKYCLAD mag ich wirklich gern, der Song braucht aber wohl mehr als einen Durchlauf, um sich festzusetzen. SIOUXSIE kannte ich bisher nicht, fand ich jetzt so ganz nett, ohne dass es mich umgehauen hätte. Der SPRINGSTEEN-Song ist etwas sehr radiopoppig, gewinnt aber durch den Text. CLUTCH hingegen verliert eher durch den arg öden Text. Dabei ist die Idee ja nett, man hätte nur viel mehr draus machen können. Auch die Gitarre ist super, der Gesang passt in meinen Ohren nur leider gar nicht dazu. IN FLAMES rauschte so an mir vorbei, was sicher vor allem am Gesang lag. Der Outlaw-Country-Track gab mir dann gar nichts. Liebeslieder sind eh oft schwierig, wenn sie auch noch an ein Motorrad gerichtet werden, bin ich dann raus.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 21. Juni 2021, 10:27

Hmmm... ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man das bewerten soll. Da prallen mehrere unterschiedliche Welten aufeinander. Sehr interessant, aber für mich nicht vergleichbar. Selbst ein pures Geschmacksurteil fällt mir sehr schwer, weil das je nach Stimmungslage total unterschiedlich ausfallen würde bei so einem diversen Angebot. Und wenn man die Stimmung außen vor lässt, hat man halt grundsätzlich zu dem einen Stil eher mehr Affinität als zu dem anderen. Mal schauen, ob ich da einen Weg für mich finde. Sonst begebe ich mich einfach in die Rolle des neugierigen Beobachters...
668 - Neighbor of the Beast
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 21. Juni 2021, 10:34

DAVID ALLAN COE - Panheads Forever
=> Eine sehr aufrichtige und innbrünstige Liebeserklärung eines ziemlich abgewrackten alten Haudegens an sein nicht minder abgenutztes altes klappriges Motorradl. Herrliche Stimme. Long Haired Redneck Deluxe. Liebe Mitspieler: Coe, nicht Poe... nicht verwandt mit Edgar.

SKYCLAD - Terminus
=> Frühe Skyclad-Werke sind natürlich schwer zu schlagen, muss ich sagen; und selbst der gute alte D.A.C. kommt hier nur mit viel Müh und Not vorbei.

BLACK SABBATH - Born Again
=> Das Album mit dem "falschen" Sänger. Ist natürlich Quatsch, denn Gillan ist hier ein Sangesgott bei einer Gottband. Falscher Pantheon, mag man meinen. Wotan auf dem Olymp? Hades in Helheim? Mars im Nirvana? Völlig egal. Toll bleibt toll.

OVERKILL - Death Rider
=> Hach, schön. Rares Frühwerk einer durch und durch tollen Band.

BRUCE SPRINGSTEEN - Ghosts
=> Guter Song des Boss. Ich habe gerade eh eine sehr ausgeprägte Singer/Songwriter-Phase, und den Touch hat der Mann ja schon auch, obwohl hier recht rockig. Wäre der Lalalalala-Part am Ende nicht, hätte ich ihn tatsächlich noch höher gehabt, aber das fand ich ein bisschen seltsam. Nicht Haudegen-Style, wenn man so will, und für mich als Außenstehenden auch nicht so recht zum Tribut an einen gefallenen Kameraden passend, aber was weiß ich schon.

NEW MODEL ARMY - No Rest For The Wicked
=> Als Metalhead verdrängt man ja manchmal, dass es in England in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern auch andere Musik als die Hardrock-Dinosaurier, den auslaufenden Punk und die NWoBHM gab. Im direkten Vergleich mit THE CURE gefällt mir das deutlich besser. Fokussierter, druckvoller...

IN FLAMES - Dead God In Me
=> Die m.E. beste IN FLAMES-Scheibe und hiervon ein sehr cooler Song. Melodic Death Metal ist aber echt nicht mein Lieblingsgenre. Gesanglich war mir IN FLAMES damals etwas zu generisch. Aber die Gitarren sind sehr, sehr stark.

CLUTCH - How To Shake Hands
=> Saucooles Video, das mir auch den Song schmackhaft macht. Ohne das Video täte ich mir etwas schwerer mit dem Stoner-lastigen Sound.

SIOUXSIE AND THE BANSHEES - Into The Light
=> Hah, die Band hat DARKTHRONE mal gecovert. Das adelt die Band natürlich. Der damalige Song gefiel mir aber besser; "Love In A Void" hieß der. Aber das ist auch cool. Passt.

THE CURE - Pictures Of You
=> Das hat eine für mich durch und durch seltsame Ästhetik, die echt sehr weit weg von dem ist, was mir normal so zusagt. Viele Chill Pills eingeworfen. Braucht lange, bis es zum Punkt kommt, so es das denn tut. Trotzdem hat's irgendwo was angenehmes.
alias Hugin der Rabe.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Montag 21. Juni 2021, 10:36

Martin van der Laan hat geschrieben:Hmmm... ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man das bewerten soll. Da prallen mehrere unterschiedliche Welten aufeinander. Sehr interessant, aber für mich nicht vergleichbar. Selbst ein pures Geschmacksurteil fällt mir sehr schwer, weil das je nach Stimmungslage total unterschiedlich ausfallen würde bei so einem diversen Angebot. Und wenn man die Stimmung außen vor lässt, hat man halt grundsätzlich zu dem einen Stil eher mehr Affinität als zu dem anderen. Mal schauen, ob ich da einen Weg für mich finde. Sonst begebe ich mich einfach in die Rolle des neugierigen Beobachters...


Gib doch im Zweifel einfach die aktuelle Stimmungslage wieder? Ich meine, passiert mir ja auch. Ich könnte bei mir die Plätze 3-6 jetzt auch beliebig neu sortieren und es wäre nicht weniger falsch oder richtig, als das, was ich gepostet habe. Kommt doch niemand und prüft in drei Monaten nach, ob Du "korrekt" sortiert hast. ;) :)
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Feamorn » Montag 21. Juni 2021, 10:38

Rüdiger Stehle hat geschrieben:DAVID ALLEN COE - Panheads Forever
=> Eine sehr aufrichtige und innbrünstige Liebeserklärung eines ziemlich abgewrackten alten Haudegens an sein nicht minder abgenutztes altes klappriges Motorradl. Herrliche Stimme. Long Haired Redneck Deluxe. Liebe Mitspieler: Coe, nicht Poe... nicht verwandt mit Edgar.


Ups, hatte einfach kopiert und nicht genau hingeschaut, zu meiner Verteidigung: hier im Text hab ich ihn richtig geschrieben? :schade:
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Montag 21. Juni 2021, 11:55

Bruce Springsteen – Ghosts:
Wie ich zur Musik von Springsteen stehe, dürfte ja bekannt sein. Steht auf der Liste „will ich unbedingt noch live sehen“ ganz weit oben.
„Letter To You“ ist nach der Langeweile auf der „Western Stars“ wieder griffiger, stimmiger, passender, typischer. Ich könnte dem Kerl stundenlang zuhören. Seine Broadway Show habe ich bestimmt schon 3- oder 4-mal gesehen. Ganz großes Kino auf höchstem Niveau.

Overkill – Death Rider:
Zu Overkill muss ich ja tatsächlich nichts mehr schreiben, eigentlich. Die Frühphase der Band ist so unfassbar großartig. Der vom klassischen Heavy Metal geküsste Sound eines solchen Songs hat die Band später nur noch einmal hingekriegt und da war der Overkill Sound schon längst ausgefeilt. Einfach toll!!!

Black Sabbath – Born Again:
Ich muss selbst gestehen, dass ich dieses Album immer wieder unterschlage und somit auch den Song. Aber beim Hören ist da immer wieder das wohlige Gefühl da. Dieses mystische Grundstimmung, der psyhedelische Touch, den der Song atmet. Ich finde das sehr geil. Ich muss auch sagen, dass ich persönlich ja gern noch mehr Sabbath mit Gillan gehört hätte. Aber das hat nicht sollen sein.

New Model Army – No Rest For The Wicked:
Hammer! Schön, dass jemand einen Song von der Band gewählt hat. Ist auch immer so eine Band, mit der ich mich beschäftigen wollte, es aber nie aus eigenem Antrieb getan habe. Jetzt ist die Gelegenheit da und was man da so hört finde ich wirklich gut. Der Bass ist so vordergründig, passend zum Sound und auch der Rest geht wunderbar nach vorne. Da pack ich die Gelegenheit mal beim Schopfe und höre noch mehr rein.

David Allan Coe – Panheads Forever:
Ich mag ja gern Singer/Songwriter Songs. Meine Sammlung dahingehend ist aber schon sehr dürftig. Nichts was ich ständig höre, aber zur Entschleunigung ist ein Song wie dieser hier doch sehr schön dargeboten. 42 Studioalben? Uff…wo fängt man da denn an?

The Cure – Picture Of You:
Auch so eine Band mit der ich mich spätestens seit den „Gothic“ und „Wave“ geschwängerten Band wie „Idle Hands“ bzw. ja jetzt „Unto Others“ beschäftigen will. Die Einflüsse der Band hört man ja schon auch deutlich raus, meiner Meinung nach.
Tatsächlich lässt der Song sich ja unfassbar viel Zeit. Ich mag den Gesang hier ganz gern. Macht für den langen Song auch erst so richtig spannend, weil ich im restlichen Song kaum Abwechslung finde.

Skyclad – Terminus:
Joa Skyclad. Ich war mal kurz davor mir die komplette Diskographie unter den Nagel zu reisen, habe es aber dann doch nicht gemacht. Mir gefällt der mystische Anfang des Songs und auch die Härte ist super. Mein Problem mit der Band ist aber auch tatsächlich der Folk im Metal. Das bekommt mir nicht immer supergut. Hier scheint das aber sehr gut dosiert zu sein. Das Spiel zwischen laut und lese lässt den Song etwas zerfahren wirken. Aber hey, das ist der Ersteindruck. Vielleicht sollte ich mir doch mal die Erste wenigstens zulegen. Hmm…

Clutch – How To Shake Hands:
Hier wusste ich tatsächlich nicht was mich erwarten sollte. Die Band kenne ich nur vom Namen her. Rein musikalisch geht das völlig klar für mich. Etwas modern produziert, was es etwas verwaschen klingen lässt. Mehr Dreck und puristischer hätte ich es mir da gewünscht. Aber mitnichten schlecht.

Siouxie And The Banshees – Into The Light:
Hier wird man ja geradewegs überschüttet von Gothic und Punk geprägter Musik. Die Musik finde ich hier jetzt nicht so super. Dafür ist da echt wenig Abwechslung drin. Der Gesang macht aber auch hier vieles wett, weil doch sehr im Vordergrund. Wie gesagt etwas monoton das Ganze.

In Flames – Dead God In Me:
Das Phänomen an melodischen Death Metal ist, dass ich da fast nie bock draufhabe. Wenn es aber läuft, kann es ruhig laufen und dann gibt es auch Passagen, die mir gefallen. Mit „In Flames“ bin ich halt aber auch nie wirklich warm geworden. Ich fand die auch erst mit dem 2002er Werk interessant. So 3 Alben lang, dann war das auch für mich gegessen. Ich kann es aber auch nicht erklären. „Dead God In Me“ hat auch hier ein paar Stellen, die gut sind. Aber mir gefällt auch der dünne Sound hier nicht und manchmal klingt es mir etwas zu viel gewollt in den kurzen 4 Minuten. Ist halt einfach nicht wirklich mein Genre.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Susanne Schaarschmidt » Montag 21. Juni 2021, 19:09

Ich seh es ebenso, dass man in diesem Spiel nur nach momentaner Stimmung bewertet. Bei mir haben die Plätze 4-7 des öfteren die Plätze getauscht, bis ich sie einfach nach Laune festlegte Jedenfalls finde ich es bei Reviews viel bedauernswerter, wenn ich im Nachhinein (durch mehrmaligen Hörgenuss) zu einer negativeren oder positiveren Meinung gelange und die Wertung nicht anpasse.

@Rüdiger: SATB hat viel zu bieten - von fast unhörbar bis weichgespült. Dazwischen aber jede Menge nette "Zeitzeugen", wobei so Einiges auch heutzutage noch gut funktioniert. Da du das Thema Cover schon aufbringst, empfehle ich zur Abwechslung mal das Billie Holiday Cover von SATB namens 'Strange Fruit' ;) Bin schon auf das SATB Cover, das du erwähnt hast, neugierig. Hör ich mir dann sicher gleich an. PS: War übrigens nicht mein Vorschlag, hab mich aber gefreut, als ich die Band in der ersten Gruppe entdeckte, auch wenn es m.E. schönere Songs als 'Into The Light' von ihr gibt.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 22. Juni 2021, 19:04

Die erste Gruppe zeigt schon wunderbar wie vielseitig diese CS werden. Völlig unterschiedliche Stilistiken und (fast) alles ist mindestens gut.
Die einzige Nummer, mit der ich tatscählich gar nichts anfangen kann, ist 'Dead God In Me'. Davei lief das jetzt wohl sogar mit häufigsten, weil ich irgendwas Nettes finden wollte. Gelingt mir leider nicht. Sorry to say.
Auch wenn ich mich mit Siuoxsie nicht wirklich gut auskenne, weiß ich, dass es da etliche Sachen gibt, die ich damals mochte. Dieses Stück hier ist mir nicht bekannt, zeigt aber sofort, wie interessant diese Musik sein kann. Allerdings fehlt mir hier der letzte Kick zum Glück.
Mit CLUTCH wollte ich mich immer mal beschäftigen, aber hier hapert es an der Stimme. Inhaltich und auch optisch ist das cool, musikalisch etwas zu steinig, aber mit ordentlich Schmackes. Leider ist die Stimme nicht meins.
Die Motorrad-Liebe ist cooles Storytelling. Weiß nur nicht ob ich über den Background des Interpreten mehr erfahren möchte.Da ist mir vielleicht der Nacken zu rot.
Der Cure-Klassiker kann natürlich viel. Gab es da nicht auch eine knackigere Version von?
Eigentlich müsste ich Skyclad lieben. Tue ich aber nicht, auch wenn ich Martins Stimme sensationell und seine Texte noch sensationeller finde. Irgendwie will aber die Mucke immer nur so beinahe explodieren. Mal sehen, ob das im Laufe des Turnieres wächst.
Wenn Onkel Bruce rockt, dann ist das toll. So auch hier. Hemdsärmel nach oben und Chilli inne Backen! Textlich eh klasse!
Feine Idee, ausgerechnet diesen Overkill-Song zu nominieren. Viel zu lange nicht gehört! Bombe!
"Born Again" ist wohl die Sabbath-Scheibe, die in den letzten Jahren bei mir am meisten gewachsen ist. Hätte sie einen anderen Sound, wäre das ein Klassiker.
Der Titelsong dieses NMA-Albums zählt zu meinen Bandfavoriten. Diese Energie ist einfach mitreißend!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: PMDECS - 10 TONS Hammer - Diskussionsfaden

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 22. Juni 2021, 19:55

Holger Andrae hat geschrieben:Der Titelsong dieses NMA-Albums zählt zu meinen Bandfavoriten. Diese Energie ist einfach mitreißend!


Ist wohl wahr. Ich halte schon Ausschau wo ich mir was, wann unter den Nagel reißen kann.

Ich gebe euch allen recht. Gruppe 1 war heftig spannend. Ich scharr schon mit den Hufen um die zweite Gruppe in Angriff nehmen zu können.
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