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von Drumtier » Sonntag 17. Mai 2020, 13:04
Havoc hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Also auf dem Debüt waren sie für mich doch recht nah an Magie. Aber dann ließ es auch schnell nach.
Oh. Mich wundert, dass bei Dir überhaupt etwas katatonisches an Magie herankommt. Wenn, dann wird ja auch meist eher die "Brave Murder Day" genannt. Mir fehlen die ersten vier Alben noch. Die stehen alle auch eigentlich schon seit 15 Jahren auf meiner Einkaufsliste.
Zumindest die Brave Murder Day würde ich dir schon für die nähere Zukunft ans Herz liegen. Damit hättest du einmal viel abgedeckt, Frühwerk, wichtiges Doom-Death-Metal-Werk und ein erstes Experiment, das sich als kommender genereller band-Sound herausstellen sollte. Also wenn du mit sowohl mit KATATONIA als auch mit OPETH etwas anfangen kannst, solltest du das Album haben. Zur neuen hat sich meine Meinung zum ersten Eindruck gefestigt. Solides Gesamtwerk, immer wieder Momente, die einen aufhören lassen und Heart Set To Divide wird Song des Jahres. Der leicht sperrige und reduzierte Beginn, dann wird in der gleichen Stimmung Fahrt aufgenommen, aber wie sie dann in den Pre-Chorus und Chorus übergehen, da merkt man finde ich, dass eine Band schon mehr Erfahrung damit hat, einen Song zu schreiben und zu arrangieren.
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von Havoc » Sonntag 24. Mai 2020, 21:22
Drumtier hat geschrieben:Zur neuen hat sich meine Meinung zum ersten Eindruck gefestigt.
Bei mir ebenfalls. Ich höre das neue Album verdammt oft und gerne. Das war beim Vorgänger nicht so extrem, wobei ich das Album auch sehr stark finde. Die Neue wirkt auf mich etwas abwechslungsreicher und frischer. ...da merkt man finde ich, dass eine Band schon mehr Erfahrung damit hat, einen Song zu schreiben und zu arrangieren.
Katatonia sind für mich die Meister der "4-Minuten-Hits". Das Niveau der Alben seit "Viva Emptiness" ist einfach nur der Wahnsinn. 
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von Eike » Montag 25. Mai 2020, 19:13
Ich sollte mich mal mit "Dance of December Souls" näher vertraut machen.
Erst einmal wird demnächst aber "City Burials" bestellt, das leider im (nachbar-)städtischen Handel nicht zu erwerben war.
Aus dem sonstigen Katalog wären meine Anspieltipps zum schnellen Einstieg:
'Criminals', 'Day', 'Last Day Before The Fade', 'Sanction', 'Unfurl', 'Shifts'.
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von Eike » Sonntag 17. Januar 2021, 21:13
So, endlich erstmals "City Burials" gelauscht. 'Behind The Blood' und 'Flicker' stehen positiv hervor beim ersten Hören. 'Neon Epitaph' wirkte ein wenig zu bandtypisch auf den ersten Hör. Aber nach hinten raus lässt bei mir oft die Aufmerksamkeit nach bei KATATONIA-Alben. 'Untrodden' fand ich anfangs auch etwas weniger aussagekräftig, aber dann mauserte sich das Stück gegen Ende wieder recht ordentlich. Ein gutes Album, denke ich, insgesamt. Nicht superspektakulär, aber stimmungsvoll.
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von Eike » Donnerstag 28. Januar 2021, 10:56
Ja, damit ist KATATONIA eine gute Mischung von zart und hart, von Art Rock und Heavy Metal gelungen.
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von Eike » Donnerstag 28. Januar 2021, 11:21
Was sind denn, auf die gesamte Bandgeschichte bezogen, eure Top 10 Songs von KATATONIA?
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 28. Januar 2021, 13:28
Zehn? Uh, das ist viel.
Klar ist: 1. The Future of Speech 2. I Am Nothing
danach muss ich darüber nachdenken.
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von Havoc » Donnerstag 28. Januar 2021, 21:43
Eike hat geschrieben:Was sind denn, auf die gesamte Bandgeschichte bezogen, eure Top 10 Songs von KATATONIA?
Das kann ich denke ich nicht beantworten, da ich eigentlich immer eher in Alben als in Songs denke. Dürfte ich nur ein Album behalten, dann wäre es wohl "The Great Cold Distance". Darauf war glaube ich immer "In The White" mein Lieblingssong. Weiterhin fehlt mir auch das Frühwerk der Band immer noch. 
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von Drumtier » Freitag 29. Januar 2021, 19:45
Ich bin auch Albummensch, aber KATATONIA ist zumindest doch eine recht songlastige Band. 10 Songs oder gar eine Reihung schaffe ich auf die Schnelle nicht, aber "Day" hat auch historisch einen gewissen Bonus, "Deadhouse" und "Saw You Drown" mochte ich von der Discouraged Ones immer ganz gerne, "I Am Nothing" von der Tonight's Decision, wobei ich die wieder einmal hören sollte. Auch "My Twin" habe ich gut in Erinnerung und ich würde auch "Heart Set To Divide" von der Neuen gleich hier nennen. Mein Lieblingsalbum ist aber vermutlich die Night Is The New Day, die in klassischer Reigning-Blood-Manier mit zwei der bandbesten Songs beginnt und schließt: "Forsaker" und "Departer", hach.
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von Eike » Sonntag 31. Januar 2021, 08:21
Nochmal zu "City Burials": Ich empfinde die Rhythmusgruppe als tighter und abwechslungsreicher als je zuvor, das Songwriting als dichter, geradliniger, fokussierter und stromlinienförmiger ohne an Melodieseligkeit und Progressivität gegenüber "The Fall of Hearts" eingebüßt zu haben. Eike hat geschrieben:Ja, damit ist KATATONIA eine gute Mischung von zart und hart, von Art Rock und Heavy Metal gelungen.
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