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von Havoc » Mittwoch 23. Dezember 2020, 22:17
Pillamyd hat geschrieben:Dark Fortress ist mir natürlich ein Begriff. Bin ich aber blank. Dieses Album gibts ja für ein paar Euronen schon. Als Einstieg zu empfehlen?
Oh ja. Auf jeden Fall. Die eignet sich aus meiner Sicht hervorragend zum Einstieg, da sie nicht ganz so "progressiv" ist wie die Vorgänger, aber dennoch sehr breit und variabel aufgestellt ist. Doch...das könnte sogar das perfekte Einstiegsalbum sein. 
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von Pillamyd » Mittwoch 23. Dezember 2020, 22:32
Hör gerade "Isa". Also den Song, nicht das Album Gefällt mir gut 
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von Havoc » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:09
Pillamyd hat geschrieben:Hör gerade "Isa". Also den Song, nicht das Album
Wir sind hier ja auch nicht in meiner 2004er Bestenliste unterwegs! 
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von Pillamyd » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:18
Havoc hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Hör gerade "Isa". Also den Song, nicht das Album
Wir sind hier ja auch nicht in meiner 2004er Bestenliste unterwegs! 
Wobei so ne Retroperspektive was hätte 
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von Havoc » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:22
Pillamyd hat geschrieben:Wobei so ne Retroperspektive was hätte 
Ja. Das stimmt. Also seit 2005 wähle ich mein Album des Jahres ja hier im Forum...wobei sich da schon sehr zeigt, dass das eben alles 1. nur Momentaufnahmen sind...und 2. man ja auch sehr viel später noch Alben aus dem Jahrgang kauft wo man dann denkt...wow!!! Aber da das ja eigentlich klar sein sollte finde ich es trotzdem immer noch spannend am Ende des Jahres den Moment festzuhalten. Das zeigt einem später dann halt auch ein wenig wie man in dem einen Jahr teilweise so getickt hat. Ich mache nach meiner diesjährigen Top Ten vielleicht mal so eine Retrospektive...also was ich immer noch so sehe und was ich heute ziemlich anders sehe. Mal gucken.
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von Havoc » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:37
Platz 9SORCERER – Lamenting Of The Innocent Die Vorfreude auf dieses Album war schon ziemlich groß, da ich vorab noch mal die zwei fantastischen Vorgänger hörte und ins schwelgen geriet. Gerade das letzte Album finde ich immer noch wahnsinnig gut. Und auch dieses Album hier schlug anfangs ein wie eine Bombe. Ich war mir eigentlich fast sicher, dass das Ding um den Titel mitspielen würde. Aber im Laufe des Jahres hat die Euphorie dann doch ein wenig nachgelassen. Insbesondere in der Mitte erscheinen mir die Kompositionen ein wenig zu gleichförmig und zu doomig bzw. zu sehr in einer Midtempotonart. Deswegen halt „nur“ Platz 9. Der Vorgänger war noch stärker. Und warum trotzdem Top 10? Nunja, weil sie mit Engberg einen der besten Sänger überhaupt in ihren Reihen haben und weil auf dem Album mit dem Titeltrack und „Path To Perdition“ wieder zwei Übersongs enthalten sind. Grandios! Schade ist zudem, dass das Album mit so einem relativ hässlichen und eher unpassenden Artwork versehen wurde. Da wäre definitiv mehr drin gewesen.
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von Pillamyd » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:42
Oha!
Darauf hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Die Vorabtracks konnten mich aber überhaupt nicht überzeugen. Vom hässlichen Cover mal abgesehen. Schade eigentlich, letztes Jahr wäre die wahrscheinlich schon in meinem Schrank gelandet. Dieses Jahr ist es nicht so. Werde ich noch einmal reinhören. Für mich ist die "In The Shadow Of The Inverted Cross" immer noch mein liebstes von den zweien die ich habe.
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von Jhonny » Mittwoch 23. Dezember 2020, 23:53
Havoc hat geschrieben:Platz 9SORCERER – Lamenting Of The Innocent Die Vorfreude auf dieses Album war schon ziemlich groß, da ich vorab noch mal die zwei fantastischen Vorgänger hörte und ins schwelgen geriet. Gerade das letzte Album finde ich immer noch wahnsinnig gut. Und auch dieses Album hier schlug anfangs ein wie eine Bombe. Ich war mir eigentlich fast sicher, dass das Ding um den Titel mitspielen würde. Aber im Laufe des Jahres hat die Euphorie dann doch ein wenig nachgelassen. Insbesondere in der Mitte erscheinen mir die Kompositionen ein wenig zu gleichförmig und zu doomig bzw. zu sehr in einer Midtempotonart. Deswegen halt „nur“ Platz 9. Der Vorgänger war noch stärker. Und warum trotzdem Top 10? Nunja, weil sie mit Engberg einen der besten Sänger überhaupt in ihren Reihen haben und weil auf dem Album mit dem Titeltrack und „Path To Perdition“ wieder zwei Übersongs enthalten sind. Grandios! Schade ist zudem, dass das Album mit so einem relativ hässlichen und eher unpassenden Artwork versehen wurde. Da wäre definitiv mehr drin gewesen.
Konnte mich leider nicht so überzeugen. Klar, das ist schon ganz ok, aber es reist mich - anders als die beiden Vorgänger - leider null mit.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 24. Dezember 2020, 00:30
Von DARK FORTRESS habe ich nach wie vor nur die "Ylem"; gute Band, wenn auch nicht mein bevorzugtes BM-Untergenre. Trotzdem wird's da irgendwann sicher weiter gehen.
SORCERER war für mich ja noch nie so mega-gut, wie die Band viele finden. Hab mir das Album geholt, und natürlich ist das schon fein, aber für mich kommt die Band trotzdem nicht an Candlemass und Memento Mori heran. Vielleicht müsste ich ihr mehr Zeit geben, aber das Charisma des Sängers hat mich einfach noch nicht in dem Maß erreicht, wie ich das brauche, um eine Band in den Top-10 zu haben.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Havoc » Donnerstag 24. Dezember 2020, 17:51
Platz 8PAIN OF SALVATION – Panther Das letzte Werk der Herren hat im Jahre 2017 den großen Pokal bei mir abgeräumt, da ich das Werk in allen Belangen überragend fand. Von daher war ich natürlich nun auch sehr gespannt auf ein neues Lebenszeichen. Auch weil man bei PoS halt nie so wirklich vorhersagen kann was man vorgesetzt bekommt. Und ich finde, dass „Panther“ zwar auf der einen Seite auch wieder ziemlich anders als der Vorgänger ist, aber dennoch vom Geiste her ein wenig wie ein Seelenverwandter daherkommt. Das Album schlug nicht gleich ein wie eine Bombe sondern wächst, wie es sich für ein Progalbum eigentlich auch gehört, mit jedem Durchgang ein kleinwenig weiter. Es sind vor allem die beiden Longtracks „Wait“ und „Icon“ die das Album in höhere Sphären hieven. Das ist einfach total umwerfend. Allen voran, da sie mit Daniel Gildenlöw einfach einen ganz phantastischen und extrem emotionalen Sänger haben. Aber auch die anderen Songs sollte man nicht unterschätzen. Mit der Zeit stellt man nämlich fest, dass auch so ein eher einfaches kurzes Stück wie „Restless Boy“ total cool ist. Auch der Titeltrack weiß einen auf seine Art zu begeistern. Hatte zwischenzeitlich überlegt, ob ich das Album sogar noch höher ansiedele. Aber es wirkt trotz aller Klasse auf mich trotzdem eher wie eine Art Übergangsalbum denn als Bandklassiker.
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