Mal ganz dreist von den babyblauen Seiten geklaut: „Arabs in Aspic war ursprünglich das Projekt der beiden norwegischen Gitarristen Jostein Smeby und Tommy Ingebrigsten (ein in seinem Heimatland recht bekannte Skispringer, der Ende der 90er Jahre des letzten und Anfang des neuen Jahrhunderts sogar drei Weltmeistertitel errungen hat). Seit 1997 betätigten sich die beiden zusammen in verschiedenen 70er-Jahre-Coverbands. 2002 beschloss man nur noch eigenes Material zu spielen und wählte dafür den Bandnamen Arabs in Aspic.
2003 erschien die EP "Progeria", der 2004 das Album "Far Out In Aradabia" folgte. Erst 2010 legte die Band aus Trondheim, nun ohne Ingebrigsten, das Album "Strange Frame of Mind" auf LP vor, welches 2011 von Black Widow auch auf CD veröffentlicht wurde.“
Bei mir läuft gerade das aktuelle Album „Madness and Magic“ in heavy rotation. Geiler 70er-Sound, psychedelisch, in soliden Rock gegossen, wunderbar ins Jahr 2020 transportiert. Die Gitarren grooven, die Orgel röhrt, der Gesang ist mehrstimmig, leicht experimentell und on point.
Reinhören: https://m.youtube.com/watch?v=d4tMWmgJEGs
