Manowar

Re: Manowar

Beitragvon Pillamyd » Samstag 30. Mai 2020, 13:17

Hui! Ulm, ist eine Überlegung wert. Kann ja nich sein, dass mein Stiefbruder die Band, der nichts mit der Musik zu tun hat, die vor mir live gesehen hat.
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 30. Mai 2020, 13:46

Ja, komm doch an den Donaustrand. Immer schön, hier bei uns. :-)
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 30. Mai 2020, 13:53

Raphael Paebst hat geschrieben:Hatte übrigens ungelogen ein paar Minuten vor der News zum ersten Mal seit Jahren die "Gods Of War" aufgelegt, um zu sehen, wie ich die heute so finde. Interessant finde ich, dass 'Loki God Of Fire' immer so stiefmütterlich behandelt wird, der ist ähnlich wie 'Odin' eigentlich einer der besten Songs auf der Platte.


Bei uns läuft die öfters mal im Schützenheim oder auf der Fahrt zum Wettkampf, weil die einer der Kameraden auf dem MP3-Player hat. Die regulären Songs auf dem Album mag ich alle, auch die kitschige Ballade "Blood Brothers", der ich persönlich eine recht große emotionale Bedeutung beimesse, einer besonderen Freundschaft wegen. Sie krankt halt an den vielen Zwischenspielen, die - und das ist das eigentliche Problem - halt teils echt nicht gut umgesetzt sind. Gerade Joeys verfremdete Erzählerstimme nervt bisweilen. Da hätte man echt in jemanden wie Orson Welles, Arthur Pendragon Wilshire oder Christopher Lee investieren sollen.
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Re: Manowar

Beitragvon Raphael Paebst » Samstag 30. Mai 2020, 14:13

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Raphael Paebst hat geschrieben:Hatte übrigens ungelogen ein paar Minuten vor der News zum ersten Mal seit Jahren die "Gods Of War" aufgelegt, um zu sehen, wie ich die heute so finde. Interessant finde ich, dass 'Loki God Of Fire' immer so stiefmütterlich behandelt wird, der ist ähnlich wie 'Odin' eigentlich einer der besten Songs auf der Platte.


Bei uns läuft die öfters mal im Schützenheim oder auf der Fahrt zum Wettkampf, weil die einer der Kameraden auf dem MP3-Player hat. Die regulären Songs auf dem Album mag ich alle, auch die kitschige Ballade "Blood Brothers", der ich persönlich eine recht große emotionale Bedeutung beimesse, einer besonderen Freundschaft wegen. Sie krankt halt an den vielen Zwischenspielen, die - und das ist das eigentliche Problem - halt teils echt nicht gut umgesetzt sind. Gerade Joeys verfremdete Erzählerstimme nervt bisweilen. Da hätte man echt in jemanden wie Orson Welles, Arthur Pendragon Wilshire oder Christopher Lee investieren sollen.

Seh ich ähnlich wie du. Ein echtes Orchester und ein oder zwei gute Sprecher hätten da viel rausgeholt. Insgesamt ist mir das Tempo meist etwas zu getragen, was halt durch das statische Drumming noch verschärft wird. Das klingt einfach zu mechanisch und nicht lebendig.
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Re: Manowar

Beitragvon Havoc » Samstag 30. Mai 2020, 20:46

Raphael Paebst hat geschrieben:Insgesamt ist mir das Tempo meist etwas zu getragen, was halt durch das statische Drumming noch verschärft wird. Das klingt einfach zu mechanisch und nicht lebendig.


Genau das ist aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt neuerer Manowar Songs. Das Drumming! Wenn man dagegen mal "The Triumph Of Steel" einlegt!! ;-)
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Re: Manowar

Beitragvon Raphael Paebst » Samstag 30. Mai 2020, 21:31

Havoc hat geschrieben:
Raphael Paebst hat geschrieben:Insgesamt ist mir das Tempo meist etwas zu getragen, was halt durch das statische Drumming noch verschärft wird. Das klingt einfach zu mechanisch und nicht lebendig.


Genau das ist aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt neuerer Manowar Songs. Das Drumming! Wenn man dagegen mal "The Triumph Of Steel" einlegt!! ;-)

Morgen, grad läuft noch "Louder Than Hell", arbeite mich grade rückwärts durch die Diskographie.
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Re: Manowar

Beitragvon Havoc » Samstag 30. Mai 2020, 21:34

Raphael Paebst hat geschrieben:...arbeite mich grade rückwärts durch die Diskographie.


Könnte ich eigentlich auch noch mal machen. Aber...mhhh...vieles andere halt auch...oder auch nicht....... ^.- :-S
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Re: Manowar

Beitragvon Raphael Paebst » Montag 1. Juni 2020, 22:46

Ok, alle Alben liefen mindestens drei Mal in eben umgekehrter Reihenfolge und so sieht jetzt meine Präferenzliste aus:

1. Into Glory Ride
2. Hail To England
3. Sign Of The Hammer
4. Battle Hymns
5. Kings Of Metal
6. Fighting The World
7. The Triumph Of Steel
8. Louder Than Hell
9. Warriors Of The World
10. Gods Of War
11. The Lord Of Steel

Wobei zwischen 4. und 5. der größte Bruch ist, dann nochmal einer zwischen 7. und 8. Im Prinzip reichen mir also die ersten vier Alben, im Zweifelsfall könnte ich wohl auch auf die Hälfte von "Battle Hymns" verzichten. Der Rest gehört aber zum besten, was es im Metal so gibt.
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 8. Juli 2020, 22:47

Weil es immer noch ein klitzekleines bisschen abseitiger geht, hat der allmächtige Shred Demon, der gefürchtete Death Dealer, David Shankle II. höchstpersönlich, heute, vor 10 Minuten, dem Corona-Virus den Krieg erklärt:

https://youtu.be/s34VkUT8KPU

Ist davon auszugehen, dass Kamerad Virus sich beeindruckt zeigt? Steht die Pandemie vor ihrem Ende? Man weiß es nicht.
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Re: Manowar

Beitragvon salisbury » Donnerstag 9. Juli 2020, 12:43

1. Kings Of Metal
2. The Triumph Of Steel
3. Battle Hymns
4. Sign Of The Hammer
5. Hail To England
6. Into Glory Ride
7. Fighting The World
8. Louder Than Hell
9. The Lord Of Steel
10. Warriors Of The World
11. Gods Of War

Die letzten vier kenn ich aber gar nicht so gut um sie vernünftig ranken zu können
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