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von frankjaeger » Freitag 17. April 2020, 07:57
Ab Visioms Of Eden, die ich immer noch als Frechheit empfinde, und der "Bachali...", "Bachiali". "banalica" - ach, ihr wisst schon, die noch besch... war, habe ich nicht mehr reingehört.
@Havoc: Du musst bei VS Folgendes im Hinterkopf haben: Defeis wechsel gerne zwischen brillanten Epen und belanglosem Eier-Rock.Textlich genauso. Die guten Alben sind die, bei denen der Epicanteil überwiegt. Ich würde es so ansetzen:
Invictus: Die einzig durchgehend brillante Scheibe ohne jeden Ausfall.
Mariage Part 1 und II: Beide stark, aber kompositorisch ab und an ein wenig flachbrüstiger. Trotzdem klasse.
House Of Atreus I und II: Absolut episch, teilweis emit Hörspielqualitäten, nicht alle Songs absolut zwingend und er keift bereits mehr als früher. Trotzdem: Die erste ist großartig, die zweite etwas schwächer, aber beide sind absolut hörenswert.
Noble Savage und Age Of Consent: Hier trifft mein obiges Statement zu. Epische Highlights wie 'Noble Savage', 'Angel Of Light', 'Lion In Winter' und 'Burning Of Rome' sind echte Großtaten. Dagegen stehen Stinker wie 'I'n On Fire', 'Rock me', 'Sventeen' oder 'Stay On Top'. Und natürlich gute Lieder mit lyrischen Ausfällen wie 'On The Wings Of The Night', das so gesehen gut zu 'Seventeen' pass. Er ist ja auch klein, vielleicht steht er deswegen auf kleine Mädchen.
Guardians Of The Flame: Eine Lanze brechen möchte ich noch für dieses Frühwerk. Es mag in retrospekt vielleicht noch etwas unbeholfen wirken, hat aber absolut tolle Songs und tatsächlich keinen echten Ausfall. Okay, 'Life Of Crime' ist dann doch recht simpel und 'Metal City' hat zuviel Gekreische, aber der Rest ist einfach gut.
Das Debüt ist durchwachsen und eher etwas zum Vervollständigen, aber einieg Perlen sind auch da enthalten. Würde ich aber hintanstellen.
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von Raphael Paebst » Freitag 17. April 2020, 08:26
Letztendlich ist Virgin Steele halt Manowar für Bildungsbürger, mit allen Vor- und Nachteilen, die das mitbringt. Wo Manowar halt ihr "Gods Of War"-Hörspiel rausgehauen haben, hat sichDeFeis mit den beiden Atreiden halt den ganz großen Brocken der griechischen Tragödie vorgenommen, in der Frühphase pendelten beide Bands noch zwischen Epic und, wie Frank es so schön nannte, "Eier-Rock". Letztendlich besitze ich alles bis einschließlich "The Black Light Bacchanalia" und die anderen Sachen kommen sicher auch noch irgendwann, genau wie ich Depp mir wohl auch irgendwann noch die "The Final Battle I"-EP von dem anderen New Yorker DeIrgendwas mit kleiner Statur und gigantischem Ego zulegen werde.
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von Pillamyd » Freitag 17. April 2020, 10:00
Raphael Paebst hat geschrieben:Letztendlich ist Virgin Steele halt Manowar für Bildungsbürger
Das klingt schon hart... Ich höre gerade in die "Invictus" rein. Der Titelsong läuft. Gefällt mir gut bis auf die Chöre in den Strophen. Das klingt etwas "billig" und abgehackt. Zur sehr späten Stunde noch reingehört habe ich in: "The House Of Atreus Act I" scheint ein ziemlicher Brocken zu sein. Über 70 Minuten lang? Und dann gibt es noch einen zweiten Part? Oha, da muss ich bock drauf haben. Wobei auch hier habe ich reingehört. Wobei mir da der erste Song auch gut reinläuft. "Noble Savage" klingt ziemlich nach Frühphase und gefällt mir fast schon am Besten. Hmm... "The Marriage of..." Teile ist auch so verdammt viel. Klingt aber für mich zwingender als "The House Of...". "Guardians Of The Flame" klingt schon sehr anders. Gefällt mir eher. Die kam vor der "Noble Savage" oder? Wäre logisch. Klingt sehr direkt . Gefällt mir aber was ich dagehört habe. Ich glaube ich habe meine Kandidaten auf die ich mich konzentrieren werde.
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von Raphael Paebst » Freitag 17. April 2020, 10:24
Ich bin Bildungsbürger und ich mag Manowar, das war nicht als Kritik gemeint.  Ich würde halt sagen, dass VS schon ähnliche Emotionen und Bedürfnisse anspricht, die auch Manowar aktiviert. DeFeis versucht aber halt lyrisch und kompositorisch etwas filigraner ans Werk zu gehen als DeMaio, eben mehr griechische Antike statt Wikingergedöns (Den Achilles-Song lassen wir hier mal kurz als Ausreißer stehen). Insofernn kann ich mir halt als Bildungsbürger Virgin Steele anhören, kriege den Bombast, kriege das archaische und den Pathos, kann mich dabei aber intellektuell fühlen, weil halt über Orestes gesungen wird und nicht schon wieder über Valhalla. Gut, ich persönlich mach halt beides, aber dies wäre meine Argumentation für dieses kurze Zitat.
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von Pillamyd » Freitag 17. April 2020, 10:29
Raphael Paebst hat geschrieben:Ich bin Bildungsbürger und ich mag Manowar, das war nicht als Kritik gemeint.  Ich würde halt sagen, dass VS schon ähnliche Emotionen und Bedürfnisse anspricht, die auch Manowar aktiviert. DeFeis versucht aber halt lyrisch und kompositorisch etwas filigraner ans Werk zu gehen als DeMaio, eben mehr griechische Antike statt Wikingergedöns (Den Achilles-Song lassen wir hier mal kurz als Ausreißer stehen). Insofernn kann ich mir halt als Bildungsbürger Virgin Steele anhören, kriege den Bombast, kriege das archaische und den Pathos, kann mich dabei aber intellektuell fühlen, weil halt über Orestes gesungen wird und nicht schon wieder über Valhalla. Gut, ich persönlich mach halt beides, aber dies wäre meine Argumentation für dieses kurze Zitat.
Oh, das tut mir leid. Dann habe ich das nur falsch verstanden. Klang im ersten Moment so. Aber deine Erklärung sagt natürlich was anderes.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 25. April 2020, 11:55
Da sich inzwischen alle drei Versionen der "Visions Of Eden" in meinem Besitz befinden, werde ich auf besonderen Wunsch übers Wochenende mal versuchen, mit meinem nur eingeschränkt audiophilen Hörapparatus ein bisschen heraus zu arbeiten, was die Versionen denn nun im Einzelnen unterscheidet. Auf dem Prüfstand stehen: V1"Visions Of Eden - The Lilith Project - A Barbaric-Romantic Movie Of The Mind" 08.09.2006 (c)+(p) T&T Records / Sanctuary Records Group Ltd.  Produced by: David DeFeis All tracks recorded at: The Wrecking Ball Of Thor, Long Island, NY Engineered by: David DeFeis & Ed Warrin Additional assembling done at: Last Chance Studios, Bellmore, Long Island, NY Mixed at: Media Recording, Merrick, Long Island, NY Engineered by: Steve Young Mastered at: Media Recording, Merrick, Long Island, NY by David DeFeis & Steve Young V2"Visions Of Eden - The Lilith Project - Barbaric Re-Mix Version" 17.02.2017 (c)+(p) Steamhammer / SPV GmBH  Re-Mixed and Mastered late Summer and early Autumn 2016 at The Hammer Of Zeus, Long Island, NY by David DeFeis V3"Visions Of Eden - The Lilith Project - Romantic Re-Mastered Version" 17.02.2017 (c)+(p) Steamhammer / SPV GmBH  Re-Mastered on All Hallows Eve 2016 at The Hammer Of Zeus, Long Island, NY by David DeFeis Als kleine Vorbemerkung sei gesagt, dass ich rein musikalisch ein riesiger Fan des Albums bin. Vor dessen erscheinen lief die zugehörige Rock-Oper "Lilith" im Landestheater Schwaben und wie bereits die beiden Vorgänger "Klytaimnestra" und "Hel" war das ein durchaus eindrucksvolles Erlebnis. Das Songmaterial finde ich auf dem Album zum größten Teil phantastisch, und ich finde auf dem Werk einige der großen kompositorischen Momente des David DeFeis. Allerdings ging das Album in seiner Originalversion (V1) vor allem in die Geschichte ein mit dem Makel, eine fürchterliche Produktion zu haben, und das mag man aus der Perspektive des Heavy-Metal-Fans absolut nachvollziehen können, denn leider hört man über weite Stecken der Scheibe einfach wirklich kaum oder gar keine Gitarren, weil das Keyboard und der Gesang so weit im Vordergrund, dass Edward Pursino kaum Präsenz zugestanden wird. Wenn man ihn hört, dann bei den Soli oder als leises Rhythmusinstrument hinter ihn erdrückenden Drums. Es sind ganz wenige Songs, wo man ihn etwas besser hören kann, so in etwa bei "Bonedust". Jede Kritik am Klang der Originalaufnahme ist also berechtigt, zumindest sehr gut nachvollziehbar, da Heavy Metal bei aller Liebe zum DeFeis'schen Hang zum Piano und zur Klassik eben doch noch primär Gitarrenmusik ist, und Ed Pursino eben auch ein großartiger Gitarrist ist, den man gerne etwas bessern hören würde. Scheinbar sind die entsprechenden Kritikpunkte am Ende auch irgendwie bis zu David DeFeis vorgedrungen, und so hat er ziemlich genau 10 Jahre nach Veröffentlichung des Originals nochmals Hand angelegt, und eine Nice-Price-Doppel-CD zusammengeschraubt, die zwei neue Versionen des Albums enthält: Ein Remix (V2) und ein Remaster (V3), so dass die Fans nun drei Varianten der Scheibe zur Auswahl haben, aus welchen sie ihren Favoriten küren können. Mit gut drei Jahren Verspätung hab ich mir nun auch die neuen Versionen zugelegt, weil ich es dann einfach doch einmal wissen wollte, was aus "Visions Of Eden" geworden ist. Zum Auftakt der Analyse lief heute vormittag nun die V1 ein weiteres Mal, und der Eindruck ist der gleiche geblieben. Feine Songs in einem Sound, der zwar keinem weh tut, aber durch die fehlende Präsenz der Gitarren einfach keine Härte und keine metallische Schärfe aufbaut, so dass die Stücke weit mehr plätschern als es ihre kompositorische Anlage erwarten ließe. Vor ich nun in die neuen Versionen einsteige, die Erwartungshaltung: Ich erwarte mir zumindest von V2 (Remix) eine deutliche Steigerung des Gitarrenanteils und damit mehr Metal, mehr Härte im Klangbild, ohne die klassische Anmut und das Opernhafte zu verlieren. Von V3 (Remaster) erwarte ich indes nicht allzu viele für mich merkliche Änderungen gegenüber V1; vor allem etwas mehr Loudness. Wir werden sehen.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 25. April 2020, 14:29
Hier mal ein erster optischer Eindruck, ich habe die Reihenfolge im Schaubild getauscht, weil V1 und V3 sich ähnlicher sind. Das fällt besser auf, wenn sie direkt neben einander stehen, als wenn V2 dazwischen steht: 
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von Loomis » Samstag 25. April 2020, 14:42
Zumindest kann man dem V3-Remaster keinen Loudness-War vorwerfen, sieht noch recht dynamisch aus. V2 ist schon massiver, aber je nachdem wie der Remix eben gemixt wurde kann das schon sein. Ich hoffe ja auf lautere Gitarren. Eine Panzerdivision Marduk z.B. ist vom Stil her eben auch massiver als ein Script of a Jester's Tear.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 25. April 2020, 15:10
Erste Eindrücke beim Vergleich des Openers "Immortal I Stand" V1: Drums, Keyboards und Gesang sind massiv laut. Der Bass kommt ganz dezent bei ca. 10 und 30 sek. ganz leise ein kurzes Lick, die Rhythmusgitarre ist erstmals nach 32 sek. hörbar, wobei das kompositionsbedingt sein dürfte. V3: Quasi identisch, der Gesang ist ein wenig zurückgenommen, absolut minimal, klingt etwas weniger klar, aber man merkt es kaum, wenn man im laufenden Song den Kanal wechselt. Ja, ganz klar hier KEIN Loudness War. Der Ausschlag ist nahezu identisch. Sieht man und hört man. V2: Während man bei V1 und V3 ohne größere Irritation hin und her schalten kann und kaum merkt, dass der Kanal gewechselt wurde, sieht das bei V2 schon ganz anders aus. Zunächst einmal ist V2 einfach mal "lauter", und zwar deutlich, was man ja schon oben in der Darstellung sieht. Es wurde aber tatsächlich der Bass (also explizit die Bassgitarre, nicht allgemein niedrigfrequente Töne) deutlich hochgefahren, so dass der auch in den ersten 30 Sekunden öfter in den Fokus rückt als bei V1 und V3. Auch die Gitarre ist deutlich lauter und verzerrter wahrnehmbar, wobei ich irgendwie den Eindruck habe, dass man einfach die Bass- und Gitarrenspuren lauter gemacht hat, was dann zu einem Aufaddieren führt und zu einem insgesamt lauteren Ausschlag. Hier mal genau der Übergang vom quasi gitarrenfreien Keyboard-Intro zum Einsatz der Rhythmusgitarre. Man sieht vor und nach der Schnittstelle der beiden Parts, dass die Kurven sich eigentlich sehr parallel bewegen, dass aber die V2 einfach am stärksten aussteuert, weil noch (mehr) Bass und ("überhaupt") Gitarre dazu kommt.  Weitere Erkenntnisse werde ich berichten.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 25. April 2020, 17:32
Also mein vorläufiger Eindruck ist ein wenig gemischt. V1 und V3 (Remaster) haben erkennbar mehr Dynamik als V2 (Remix), das sich doch ein wenig Loudness War gönnt. Der Auszug hier stammt aus einem Bereich mit Gitarrensolo, wo man auch bei V1 und V3 die Gitarre durchaus hören kann. In den rot markierten Bereichen sieht man hier bei V2 doch sehr deutlich den Verlust der Dynamik, weil der Sound irgendwann einfach nur "AN" ist. So spielt sich bei V3 beispielsweise ein Teilbereich zwischen 0,0 bis +0,6 ab, während derselbe Teilbereich sich bei V2 zwischen +0,8 und +1,0 abspielt.  Also: Zum einen ist es gut, dass beide Versionen enthalten sind, denn das "Romantic Remaster" (V3) klingt fast 1:1 wie das "Original" (V1). Wer also die Doppel-CD-Auflage hat, der muss sich des Sounds wegen nicht das Original zusätzlich in die Sammlung stellen, denn die - mutmaßliche - ursprüngliche künstlerische Vision von DeFeis ist auch im Rerelease sehr authentisch vorhanden. Der "Barbaric Remix" (V2) macht letztlich genau das, was er behauptet, denn er klingt brachialer, wuchtiger, barbarischer... kurzum: lauter! Das Mehr an Lautstärke ist allerdings nicht dadurch erreicht, dass man einfach das ganze Ding lauter gemacht hat, sondern es wurden tatsächlich die Spuren der Saiteninstrumente mehr betont. Allerdings wurde eben - so meine ich - nicht, wie bei einem Remix ja durchaus auch der Sinn der Sache, das Album komplett neu gedacht und eine neue Ausgewogenheit erzielt, sondern man hat halt einfach die Gitarre und (vor allem) die Bassgitarre lauter gemacht. Damit aber die geliebten Keys auch noch sehr präsent sind, hat man - guess what - die natürlich auch lauter gemacht. So übersteuert der Barbarenmix dann leider doch stärker als das gut wäre (unten rot markiert):  Fazit: Ja, der "Barbaric Remix" klingt durch im Mix viel präsentere Gitarren und Bassgitarren deutlich metallischer und härter als der Originale Mix und dessen Remaster, aber er klingt auch insgesamt sehr laut, etwas zu laut, und verliert dadurch ein Stück seiner Dynamik. Allerdings ist Dynamik als Selbstzweck nun auch nicht der Weisheit letzter schluss, wenn sie nur vom Pianoforte getragen wird, und die Gitarre keine Rolle spielt. Im Endeffekt haben wir hier zwei Mixes, die beide auf ihre Weise "imperfekt" sind. V1 und V3, weil sie die Saitenfraktion sträflich unterbetonen, und V2, weil sie Lautstärke über Dynamik stellt. Der Mittelweg wäre der goldene gewesen, denke ich. Aber der Barbaric Remix ist bei der aktuellen Preislage der Scheibe mit 7,99 für den Doppeldecker sicher mal einen Versuch für jeden wert, der die Bratgitarren beim Original so schmerzlich vermisst hat, und das war schließlich fast jeder, oder? Den Makel bügelt der Barbaric Mix aus, und dafür ist er ja auch da.
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