Celtic Frost

Re: Celtic Frost

Beitragvon Havoc » Mittwoch 3. Oktober 2018, 20:55

Auch das Digi von "Into The Pandemonium" sieht wirklich super aus. Und das für schlappe 5 €.
Der Sound ist aber wirklich wenn überhaupt nur sehr marginal besser. Höre keinen großen Unterschied.
Das Album zündet erst jetzt....nach mehreren Jahren...so richtig. Das ist schon geil irgendwie.
Es klingt selbst nach so vielen Jahren immer noch frisch und seiner Zeit voraus. Zeitloses Werk!
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Siebi » Donnerstag 4. Oktober 2018, 19:03

Havoc hat geschrieben:Auch das Digi von "Into The Pandemonium" sieht wirklich super aus. Und das für schlappe 5 €.
Der Sound ist aber wirklich wenn überhaupt nur sehr marginal besser. Höre keinen großen Unterschied.
Das Album zündet erst jetzt....nach mehreren Jahren...so richtig. Das ist schon geil irgendwie.
Es klingt selbst nach so vielen Jahren immer noch frisch und seiner Zeit voraus. Zeitloses Werk!

:dafuer:
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Eike » Donnerstag 23. April 2020, 22:58

Havoc hat geschrieben:Auch das Digi von "Into The Pandemonium" sieht wirklich super aus. Und das für schlappe 5 €.
Der Sound ist aber wirklich wenn überhaupt nur sehr marginal besser. Höre keinen großen Unterschied.
Das Album zündet erst jetzt....nach mehreren Jahren...so richtig. Das ist schon geil irgendwie.
Es klingt selbst nach so vielen Jahren immer noch frisch und seiner Zeit voraus. Zeitloses Werk!

Oh ja.

"Monotheist" ist ja für mich die Vollendung.

Aber "Into The Pandemonium" ist für mich das radikalste und dabei vorzüglich gelungene Experiment, alle möglichen Avantgarde-Sounds der damaligen Zeit in den Ur-Metal zu inkorporieren, ohne dass das nach einem kommerziell ausgerichteten und ansonsten uninspirierten 08/15-Spleiß klingt.

In meinen Ohren sind das daher die besten Werke von CELTIC FROST.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. April 2020, 23:10

Eike hat geschrieben:"Monotheist" ist ja für mich die Vollendung.
Aber "Into The Pandemonium" ist für mich das radikalste und dabei vorzüglich gelungene Experiment, alle möglichen Avantgarde-Sounds der damaligen Zeit in den Ur-Metal zu inkorporieren, ohne dass das nach einem kommerziell ausgerichteten und ansonsten uninspirierten 08/15-Spleiß klingt.
In meinen Ohren sind das daher die besten Werke von CELTIC FROST.


Genauso bei mir. Bei aller Wertschätzung für die alten Werke. Das sind auch meine beiden Lieblingswerke.
Allerdings fehlt mir noch "Cold Lake". Aber die scheint ja nicht so gut wegzukommen bei den meisten. Und auch Warrior selbst mag das Album glaube ich nicht.
"Vanity/Nemesis" hingegen finde ich auch ziemlich cool. Überlege mir da sogar auch, das Digi noch zu holen.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 23. April 2020, 23:12

Eike hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:Auch das Digi von "Into The Pandemonium" sieht wirklich super aus. Und das für schlappe 5 €.
Der Sound ist aber wirklich wenn überhaupt nur sehr marginal besser. Höre keinen großen Unterschied.
Das Album zündet erst jetzt....nach mehreren Jahren...so richtig. Das ist schon geil irgendwie.
Es klingt selbst nach so vielen Jahren immer noch frisch und seiner Zeit voraus. Zeitloses Werk!

Oh ja.

"Monotheist" ist ja für mich die Vollendung.

Aber "Into The Pandemonium" ist für mich das radikalste und dabei vorzüglich gelungene Experiment, alle möglichen Avantgarde-Sounds der damaligen Zeit in den Ur-Metal zu inkorporieren, ohne dass das nach einem kommerziell ausgerichteten und ansonsten uninspirierten 08/15-Spleiß klingt.

In meinen Ohren sind das daher die besten Werke von CELTIC FROST.


Nach den beiden EPs und der grandiosen "To Mega Therion" war diese Scheibe damals schlichtweg eine Überforderung. Aber gerade daher lief sie bei mir auch andauernd und wurde irgendwann zu einem Favoriten. Ketzerische Menschen würden jetzt was von Schönhören schreiben, aber ich war ja gar kein Mega-Fan, fand das nur einfach spannend und wollte ergründen, ob sich mir diese Musik mit häufigerem Anhören erschließen würde.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. April 2020, 23:29

Schönhören ist eine tolle Disziplin, wenn es denn wirkt und funktioniert. Wenn du es irgendwann magst, dann ist das redlicher Arbeit Lohn. Wer nicht hart genug fürs Schönhören ist, kommt nicht in Garten.

Ich mochte die "Into The Pandemonium" trotz damals verschärfter Trueness-Anwandlungen eigentlich vom ersten Hören an. Trivialer Grund - sie hat eine Hymne zu meinem Leben: "I Won't Dance"!
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Eike » Donnerstag 23. April 2020, 23:30

Hehe.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 23. April 2020, 23:38

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Schönhören ist eine tolle Disziplin, wenn es denn wirkt und funktioniert. Wenn du es irgendwann magst, dann ist das redlicher Arbeit Lohn. Wer nicht hart genug fürs Schönhören ist, kommt nicht in Garten.

Ich mochte die "Into The Pandemonium" trotz damals verschärfter Trueness-Anwandlungen eigentlich vom ersten Hören an. Trivialer Grund - sie hat eine Hymne zu meinem Leben: "I Won't Dance"!

Ja, da ticken wir wohl erneut ähnlich.
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. April 2020, 23:41

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Trivialer Grund - sie hat eine Hymne zu meinem Leben: "I Won't Dance"!


Das ist noch cooler als Phil Collins...der konnte nicht tanzen...aber Tom wollte einfach nicht. 8-)
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Re: Celtic Frost

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. April 2020, 23:54

Holger Andrae hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Schönhören ist eine tolle Disziplin, wenn es denn wirkt und funktioniert. Wenn du es irgendwann magst, dann ist das redlicher Arbeit Lohn. Wer nicht hart genug fürs Schönhören ist, kommt nicht in Garten.

Ich mochte die "Into The Pandemonium" trotz damals verschärfter Trueness-Anwandlungen eigentlich vom ersten Hören an. Trivialer Grund - sie hat eine Hymne zu meinem Leben: "I Won't Dance"!

Ja, da ticken wir wohl erneut ähnlich.


:subber:
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