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von CaptainMorgan » Mittwoch 18. Dezember 2019, 19:57
frankjaeger hat geschrieben:Genau, die beiden ersten sind besser. "Sacred Heart" ist genauso gut, aber von den späteren finde ich "Killing The Dragon" ebenbürtig. Ist aber schon eine wirklich gute Platte.
Eigentlich kann man mit den 80er Alben von DIO nichts falsch machen da wirklich alle gut sind.
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CaptainMorgan
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. Dezember 2019, 23:22
Der Käpt'n macht Sachen mit mir... Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal "Dream Evil" angehört habe. Sicherlich weit vor Dios Tod. Dass das natürlich ein grober Fehler ist, brauchen wir nicht zu diskutieren. Aber in manchen Fällen fällt es mir bei verstorbenen Musikern tatsächlich schwer, ihre Musik zu hören. Oder jedenfalls denke ich das, bis sie dann läuft und mich dann doch nicht (nur) melancholisch macht, sondern doch überwiegend glücklich. So läuft jetzt gerade zum ersten Mal seit vermutlich den 1990ern die "Dream Evil" und es ist schön, dass sie läuft. Der Gitarrensound von Craig Goldy ist super. Schneidend und scharf, trotzdem ein wenig mit Rainbow-Vibe.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 18. Dezember 2019, 23:38
Ja, ist bei mir auch schon eine Weile her, wenn auch nicht sooooo lang. Hatte ja die Deluxe-Edition rezensiert. Die vom Piraten genannten Höhepunkte höre ich auch so. Tolle Platte, wenn auch nicht ganz so stark wie die ersten beiden.
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von frankjaeger » Donnerstag 19. Dezember 2019, 11:00
Genau.
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von Havoc » Donnerstag 19. Dezember 2019, 23:38
Peter Kubaschk hat geschrieben:Hier darfst du sogar Avatare wechseln. Frag Havoc.
Kann ich so bestätigen...ist definitiv erlaubt hier. Jhonny hat geschrieben:Natürlich ist das Bierzelt-Metal in Perfektion, aber die erhaben-epischen Hymnen fehlen mir komplett.
Zur "Louder Than Hell" noch ein Wort. Nee. Sehe ich anders. Für mich ist das kein typischer Bierzelt Metal. Eher Biker Metal. Was ich sagen will...das ist für mich nicht unbedingt rein melodischer Schlager Metal zum mitschunkeln. Ich bin ansonsten bei Rüdiger. Die letzte wirklich perfekte Manowar Scheibe! Ein richtig geiles Album. Danach ging es langsam bergab. Mein Liebling war immer der Opener "Return Of The Warlord". "Courage" ist für mich trotz der Klasse auch eher eine der schwächeren Manowar Balladen. Die Hymnen fehlen mir hier nicht. Hier passen halt einfach keine Hymnen drauf. Bei Dio kann ich nicht mitreden. 
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von CaptainMorgan » Samstag 21. Dezember 2019, 12:11
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Der Käpt'n macht Sachen mit mir... Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal "Dream Evil" angehört habe.
Da habe ich ja genau das erreicht was ich mit diesem Thread beabsichtige (u.a.). 
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von salisbury » Samstag 21. Dezember 2019, 18:39
Hab heut nachmittag fast 90 min AMON AMARTH gehört. Hat schon gepasst, aber es nicht so als ob ich hiervon CDs bräuchte. Ich denke, es liegt letztendlich am Gesang, der mir zu wenig Charisma transportiert. Death Metal geht bei mir nur sehr selten. Für mich fühlt sich AA sehr ähnlich an wie UNLEASHED, die auch nicht so voll zu mir durchdringen. Kann dennoch verstehen, warum diese Bands bei vielen Metalheads sehr beliebt sind.
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von Eike » Samstag 21. Dezember 2019, 19:42
Bei UNLEASHED verstehe ich es noch eher, dass das gut ankommt. Die Band hat einen gewissen Groove.
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von Eike » Samstag 21. Dezember 2019, 19:49
Ich habe eine Frage an CaptainMorgan (und wer sich noch berufen fühlt):
Weißt du eine Band, die authentisches Seemannsliedgut mit Heavy Metal verknüpft, also nicht bloß karnevalesk oder thematisch als Bühnenshow und Sauf-Kitsch-Beschallung der schwerst durchkommerzialisierten oder übermäßig romantisierten Art, sondern beispielsweise ernsthafte Shanty- Einflüsse, alte Volks-Lieder, traditionelle Melodien oder Texte aus seefahrenden Kulturen?
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von CaptainMorgan » Samstag 21. Dezember 2019, 20:03
Eike hat geschrieben:Ich habe eine Frage an CaptainMorgan (und wer sich noch berufen fühlt):
Weißt du eine Band, die authentisches Seemannsliedgut mit Heavy Metal verknüpft, also nicht bloß karnevalesk oder thematisch als Bühnenshow und Sauf-Kitsch-Beschallung der schwerst durchkommerzialisierten oder übermäßig romantisierten Art, sondern beispielsweise ernsthafte Shanty- Einflüsse, alte Volks-Lieder, traditionelle Melodien oder Texte aus seefahrenden Kulturen?
Da bin ich zugegebenermaßn blank da ich vor allem auf die karnevaleske Sauf-Kitsch-Beschallung der schwerst durchkommerzialisierten, romantisierenden Art voll abfahre.
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