Mein musikalisches Jahr 2018

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Samstag 25. Mai 2019, 09:42

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The Night Flight Orchestra | Sometimes The World Ain’t Enough
Genre: Melodic Rock / AOR Bild
VÖ: 29. Juni 2018


1. This Time (04:52)
2. Turn To Miami (04:54)
3. Paralyzed (05:16)
4. Sometimes The World Ain’t Enough (04:34)
5. Moments Of Thunder (04:27)
6. Speedwagon (03:22)
7. Lovers In The Rain (04:09)
8. Can’t Be That Bad (03:40)
9. Pretty Thing Closing In (04:30)
10. Barcelona (05:30)
11. Winged And Serpentine (03:42)
12. The Last Of The Independent Romantics (09:16)

So hatte ich mir gerade die “Amber Galactic” in die Sammlung geholt, kam auch schon sehr bald der Nachfolger ins Haus. Ich bin ja nicht wie andere schon mit „Skyline Whispers“ völlig auf die Band steilgegangen.
Erst mit „Gemini“ und den ganzen anderen Hits der „Amber Galactic“ bin ich zur Band gestoßen. Und da viel AOR im letzten Jahr gelaufen ist, musste die auch her.

Ob man dieses Überalbum „Amber Galactic“ übertrumpfen würde, wagte ich schon vor Veröffentlichung zu bezweifeln.

Und um eines schon vorwegzunehmen: Nein, kann es nicht!
Dafür fehlen der Platte die Hits des Vorgängers. Ich möchte damit nicht sagen, dass die Platte qualitativ schlechter ist als die Letzte. Einzelne Songs stechen nur nicht unbedingt heraus. Dafür funktioniert das Album aber als Gesamtpaket sehr gut. Es klingt halt alles nicht mehr ganz so zwingend wie zuvor. Und trotzdem wird vor allem nach hinten raus die Platte sehr stark. Die Discoeinflüsse kommen mir noch viel dominanter vor und wissen auch zu gefallen.

Theoretisch gibt es eigentlich nichts an dem Album auszusetzen. Es ist ein sehr gutes Album. Aber wie gesagt nicht mehr ganz so zwingend wie das Album zuvor. Dafür das gerade mal ein Jahr zwischen den Alben liegt ist da schon was bei rumgekommen. Übertreiben sollten es die guten jetzt aber trotzdem nicht und etwas Zeit verstreichen lassen.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Samstag 25. Mai 2019, 10:24

Ja, das würde ich auch so formulieren.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Samstag 25. Mai 2019, 10:53

Daüfr das ich "einige Katastrophen" in meiner Sammlung habe, stimmen wir bei dem Rest umso häufiger überein :dafuer: :grins:
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Samstag 25. Mai 2019, 11:57

Na ja, ich habe bei dir noch Hoffnung, dass du die Katastrophen irgendwann auch als solche erkennen wirst. Immerhin ist ja nicht Hopfen und Malz verloren ;-)
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Samstag 25. Mai 2019, 19:33

Das kann ich akzeptieren wenn das jemand so sieht. Für mich hängen starke Kindheitserinnerungen dran. Deswegen werde ich das so nie erkennen. Hopfen und Malz also verloren...

Ich frage mich nur ob einige Katastrophen nur auf die Band gemünzt ist :?
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Samstag 25. Mai 2019, 20:32

Ach was, ist doch nur flachs, ich habe doch auch meine Leichen im Keller:

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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 26. Mai 2019, 11:40

:bier:
U96 ist schon heftig :grins: Das andere kenne ich nicht.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 26. Mai 2019, 12:03

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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 26. Mai 2019, 12:30

Ich mag ja Jazz und Soul eigentlich ganz gern. Und rein von der Musik her klingt das auch gar nicht mal so verkehrt. Aber das monotone Gereime. Nö, das ist nichts für mich.
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Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 28. Mai 2019, 10:40

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Satan | Cruel Magic Bild
Genre: NWOBHM
VÖ: 07. September 2018

1. Into The Mouth Of Eternity (05:37)
2. Cruel Magic (05:07)
3. The Doomsday Clock (03:47)
4. Legions Hellbound (05:00)
5. Ophidian (04:27)
6. My Prophetic Soul (04:36)
7. Death Knell For A King (03:53)
8. Who Among Us (06:01)
9. Ghosts Of Monongah (05:14)
10. Mortality (06:00)

Seit der Ankündigung, dass da was kommt, hatte ich richtig Lust auf die neue Scheibe. Nicht zuletzt weil mir „Atom By Atom“ sehr gut gefallen hat.

„Satan“ ist anders als die anderen. Das merkt man allein schon an dem Klang. Das klingt ausnahmslos nach „Satan“. Und muss hier in die Bewertung mit eingeflossen werden. Das gehört irgendwie zusammen. Die Songs überzeugen durch die Bank weg. Versprühen eine außergewöhnliche Atmosphäre in ihrer Dynamik und ihrem fantastischen Aufbauten. Mit „Into The Mouth Of Eternity“ startet die Band mit dem ersten richtigen Kracher. Und auch der Titelsong, der etwas langsamer daherkommt überzeugt. Wenn da die Faust nicht nach oben geht und der Kopf in rhythmischer Bewegung dazu führt, am nächsten Tag den altbewerteten schmerzen des Nackenbereichs zu spüren, dann weiß ich auch nicht. Aber weg von der Anatomie des menschlichen Körpers beim Hören von Heavy Metal Musik .

Satan würde sich hervorragend als Hinterlegung schwarz/weißer Horrorfilme dienen. Satan können herrlich bedrohlich wirken und damit kommen wir zurück auf das zu sprechen, was ich vorher angeschnitten habe. Der Sound ist Satan und ich könnte mir das gar nicht anders vorstellen. Hier dient die Produktion den Songs. In den 50 Minuten des Albums findet man keinen einzigen Track, der untypisch wirkt, der langweilen würde. Das ist so fantastisch stimmig alles und fügt sich in die fehlerlose Diskographie ein.

Ich bin ja schon irgendwie dämlich auch. Ich hätte mir diese Box doch bestellen sollen. Nicht zuletzt wegen der EP die dieser beiliegt.
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