Mein musikalisches Jahr 2018

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Freitag 19. April 2019, 11:55

Bild
Kino | Radio Voltair Bild
Genre: Progressive Rock
VÖ: 23. März 2018

1. Radio Voltaire (07:06)
2. The Deal Club (04:12)
3. Idlewild (06:03)
4. I Don’t Know Why (05:25)
5. I Won’t Break So Easily Any More (05:30)
6. Temple Tudor (04:32)
7. Out Of Time (06:22)
8. Warmth Of The Sun (01:50)
9. Grey Shapes On Concrete Fields (04:42)
10. Keep The Faith (05:38)
11. The Silent Fighter Plot (04:50)

Es bedarf keiner großen Verwunderung, wenn hier Kino auftaucht. Ich hörte zuvor nie etwas von der Band. Doch als ich irgendwo las, dass diese Band nach 13 Jahren wieder ein Album rausbringt und die Band aus Pete Trewavas (Marillion) und John Mitchell (Arena) und dem aber mir unbekannten Craig Blundell (Frost) besteht, hörte ich gespannt auf.

Das Album kam aber erst relativ spät in meine Sammlung. Die Frage ist nur warum? Denn „Radio Voltaire“ ist ein sehr schönes Album geworden.
Das Teil klingt tatsächlich wie eine Mischung aus Marillion und Arena. Und auch die Assoziation zu Steven Wilson zu „Hand.Cannot.Erase“-Zeiten kommt mir in den Sinn, vor allem was den Klang angeht.

„The Dead Club“ kommt mit seiner psychedelischen Notenführung schon sehr hart daher. Um darauf in „Idlewild“ die komplette Schönheit der Instrumentierung in den Vordergrund zu stellen. So hätte das auch den letzten beiden „Arena“ Alben stehen können.

Die Band klingt sehr straight daher und Spielereien sind nur sehr zurückhaltend eingesetzt. Vielleicht hätte man an manch einer Stelle ein bisschen die Songs ausschmücken können. Aber richtig Not tut das irgendwie dann doch auch nicht.
Ein sehr warmes und offenes Album, das dem Hörer den Genuss nicht unnötig erschwert. Der Zugang ist nicht allzu schwer.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Freitag 26. April 2019, 20:22

Bild
Spiral Skies | Blues For A Dying Planet
Genre: Psychedelic Doom Metal/RockBild
VÖ. 18. Mai 2018

1. Black Hole Waltz (01:26)
2. Awakening (03:31)
3. Dark Side Of The Cross (04:05)
4. The Wizard’s Bell (05:37)
5. Danse Macabre (04:18)
6. Labyrinth Of The Mind (05:43)
7. Shattered Hopes (03:18)
8. Left Is right And Right Is Left Behind (04:38)

Im Zuge des Genusses von „Witch Mountains“ selbstbetitelten, bin ich auf die Band gestoßen. Ich hab über die Jahre Bands mit Sängerinnen stark vernachlässigt, weil mir meistens die musikalische Richtung nicht gefallen hat.
Hier aber nun der zweite Volltreffer. Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Der Soundteppich ist klar an die 70er angelegt.

Trotz des Retro Feelings kommt aber hier nie der Verdacht auf irgendwo abgekupfert zu haben. Dafür sind die Songs viel zu eigenständig komponiert. Die Sängerin tut ihr Übriges. Sie schafft es nämlich mit ihrem Gesang die Songs nochmals in eine nicht erwartete Richtung zu lenken. Eine Achterbahnfahrt der Gesangskunst (natürlich positiv gemeint). Frieda kann sowohl hoch als auch tief singen und trägt mit der Bandbreite ihrer Stimme zur eh schon dichten Atmosphäre bei. Der „Wow“ Effekt ist definitiv vorhanden und sorgt garantiert für den Langzeiteffekt. Man entdeckt auch immer wieder etwas Neues.

Abwechslungsreichtum wird hier aber auch groß geschrieben. Folkige Elemente finden ihren Weg in die Songs. Wie z.B. in „Danse Macabre“. Die doomige Zutat, die vor allem dann in „The Wizard’s Bell“ und „Left Is Right And Right Is Left Behind“ zu tragen kommt. Und auch immer wieder blitzen Twin Gitarren auf, wie z.B. im Song „Awakening“.

Ein Überraschungsalbum für mich und ich bin gespannt der Dinge die da noch folgen werden von den jungen Schweden. Tolles teil!
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 1. Mai 2019, 12:53

Bild
Subsignal | La Muerta Bild
Genre: Progressive Rock/Metal
VÖ: 25. Mai 2018

1. 271 Days (01:04)
2. La Muerta (06:01)
3. The Bells Of Lyonesse (04:59)
4. Every Able Hand (04:46)
5. Teardrops Will Dry In Source Of Origin (02:06)
6. The Approaches (04:53)
7. Even Though The Stars Don’t Shine (05:14)
8. The Passage (05:27)
9. When All The Trains Are Sleeping (05:27)
10. As Birds On Pinions Free (05:40)
11. Some Kind Of Drowning (05:34)

Gespannt wie ein flitzebogen auf “La Muerta” war ich seit der Ankündigung. Auch wenn mir das letzte Album zunächst nicht gefallen mochte, schmälerte dies meine Vorfreude nicht.
Ein Album das den Titel „La Muerta“ trägt klingt ja schon einmal sehr Trüb und Dunkel. Ob sich das auf die Musik übertragen lässt, war am 25. Mai dann herauszufinden.

Nachdem kurzen Intro geht es direkt mit dem Albumtitel los. Und mir fällt sofort wieder die Luftigkeit in dem Song aus. Schwermütig wirkt hier nur Text. Der aber wie ich finde sehr durchdacht ist. Und genauso geht es auch weiter. „The Bells Of Lyonesse“ ist eines meiner liebsten auf diesem Album. Diese Melodien. Wirkt der Songs in den Strophen sehr zurückhaltend um dem Gesang Platz zu lassen, so geht im Refrains jedes Mal ein Feuerwerk los und es werden Melodien für die Ewigkeit gesungen.

So auch bei „Every Abel Hand“ welcher zu Beginn mit seinen 80er-Rush-Gedächtnis-Keyboards aufhorchen lässt. Aber hier steckt auch viel mehr dahinter. Der Song vereint viele Einflüsse, so sind die 70er Art/Prog Rock nicht zu verleugnen. Die große Kunst einen Song so ausufern zu lassen, dass der Song trotz allem in unter 5 Minuten nicht überladen wirkt ist hier sehr gut gelungen. Das können heutzutage doch die wenigsten noch.

Das Album hat einen kleinen Wechsle im Soundteppich erhalten. Die Songs sind sehr Keyboardlastig. Steht der Band aber ausgezeichnet zu Gesicht. Das Album klingt super transparent und nicht so dumpf und vollgestopft wie auf dem letzten Album. Was mein größter Kritikpunkt am letzten Album ist. Das wurde hier definitiv besser gemacht.

Die nächsten Highlight sind mit „Even Though the Stars Don't Shine“ und „The Passage“ vertreten. Für mich ein toller, fast schon astreiner Popsong. Aber mit überragenden Gesangsmelodien ausgestattet.

Mit diesem Album hat mich „Subsignal“ wieder. Die Art und Weise wie die Band an die Songs rangeht ist unvergleichlich. Hier wird viel Herzblut hineingelegt. Und für mich eine klare Steigerung zum letzten Album. Das mir erst nach sehr vielen Durchläufen zugesagt hat.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 1. Mai 2019, 13:52

Nette Wah. Ich finde sie aber nicht besser als die davor, nur anfangs eingängiger. Ich empfinde beide in etwas auf Augenhöhe.
Benutzeravatar
frankjaeger
Musikredaktion
 
Beiträge: 16794
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 22:29
Wohnort: Burtenbach

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Havoc » Mittwoch 1. Mai 2019, 20:33

Die "La Muerta" habe ich immer noch nicht. Ich finde zwar alle vier Vorgänger richtig toll, aber in letzter Zeit hatten die bei mir einfach nicht mehr die allerhöchste Priorität. Aber ich bin mir fast sicher, dass irgendwann der Tag kommt, an dem ich da noch mal drauf abfahre...und wenn dann zufällig auch der Preis günstig ist, dann wird das Ding wohl auch noch bei mir aufschlagen. ;-)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23751
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 2. Mai 2019, 23:11

Ich bin ja mit "Paraiso" in die Welt von Subsignal eingestiegen. Das Album hat mich ja zu der Zeit richtig weggeblasen. Boah, war ich enttäuscht von der Platte danach, wenn ich mich recht entsinne. Wie gesagt, es hat sehr lange gebraucht bis ich das Album mochte und der Sound ist mit die größte Schuld daran. Würde wohl trotzdem Platz 5 bedeuten.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Havoc » Donnerstag 2. Mai 2019, 23:18

Pillamyd hat geschrieben:Ich bin ja mit "Paraiso" in die Welt von Subsignal eingestiegen. Das Album hat mich ja zu der Zeit richtig weggeblasen.


Haha. Mich hat damals Sieges Evens "Paramount" total erwischt. Und relativ kurz danach löste sich die Band auf und es erschien das Subsignal-Debüt. Das fand ich megastark. Die "Touchstones" fand ich danach etwas schwächer...und "Paraiso" hat mich dann erstmal eher leicht enttäuscht. Album Nr. 4 fand ich dann sowohl vom Sound her als auch von den Songs her erst mal nicht so ganz toll. Vor ein paar Wochen habe ich die Alben noch mal gehört. Das Debüt kann mich nicht mehr ganz so begeistern wie damals. Die "Touchstones" fand ich sehr stark. Vielleicht ist das ihr bestes Album bisher. "Paraiso" ist auch wirklich stark...aber nicht das Überalbum. Die Vierte ist schon auch richtig stark, aber der letzte Funke fehlt sicherlich. Tja...und auf "La Muerta" hatte ich seitdem halt noch nicht so viel Bock, dass ich es hätte kaufen müssen. Irgendwann. Das klingt jetzt alles viel zu negativ. Das ist eine Superband. Hätte sonst wohl kaum vier Alben. ;-) :)
Benutzeravatar
Havoc
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 23751
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 12:10

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 2. Mai 2019, 23:38

Bild
Machine Head | Catharsis
Genre: Groove Metal/ Nu-Metal Bild
VÖ: 26. Januar 2018

1. Volatile (04:38)
2. Catharsis (06:10)
3. Beyond The Pale (04:30)
4. California Bleeding (04:12)
5. Triple Beam (04:41)
6. Kaleidoscope (04:03)
7. Bastards (05:04)
8. Hope Begets Hope (04:30)
9. Screaming At The Sun (03:54)
10. Behind The Mask (04:07)
11. Heavy Lies The Crown (08:48)
12. Psychotic (05:01)
13. Grind You Down (04:06)
14. Razorblade Smile (04:00)
15. Eulogy (06:33)


Ist ja schon heftig, wie sehr die Band polarisiert. Ich kann ja generell mit der frühen Phase der Band null was Anfangen. „The Blackening“ finde ich sehr gut und „Bloodstones…“ hatte ich für wenig Geld abgestaubt.

Mit „Catharsis“ sollte ja alles etwas anders werden. Kürzere Songs, mit dem Fokus auf die Nu-Metal Phase der Band. Aber bevor das Album überhaupt erschienen ist hat man ja schon den einen oder anderen Kommentar lesen können. Da war ja alles drunter zu lesen.

Den Kaufreiz für dieses Album waren die ganzen Diskussionen zu diesem Album.
Und so schlecht wie dieses Album gemacht wurde fand und finde ich es gar nicht. Ich war selber überrascht, dass mir das so gut reinläuft. Denn zwar sind die Songs kompakter ausgefallen als zuletzt. Aber 15 Songs in knapp über einer Stunde sind halt schon eine Ansage.

Was man dem Album erstmal nicht abstreiten kann ist der Abwechslungsreichtum. Denn das ist es wirklich. Einen roten Faden fand ich zur Veröffentlichung relativ unnötig. Aber, nach über einem Jahr versteh ich das dann doch irgendwie. Und da ist der größte Kritikpunkt der der Band eigentlich schon immer galt: Es klingt irgendwie verkrampft. Mal mehr, mal weniger. Die gewollte Härte in vielen Songs kommen eher aufgesetzt und auf dicke Hose rüber ("Kaleidoscope"), als das Emotionen eine Rolle spielen. Die spürt man, aber auch eben nicht immer.

Ob Flynn musikalisch die Anerkennung damit sucht, so wie auch schon vermutet wurde, kann ich nicht beurteilen. Abstreiten kann man das aber auch nicht wirklich. Ich erinnere bloß immer wieder an Interviews zu „The Blackening“ Zeit. Was noch wesentlich hinzu kommt ist das wirklich einige Texte total plump daherkommen ("Triple Beam"). Aber die gab es auch hin und wieder auch auf alten Veröffentlichungen. Ja und dann kriegt man den faden Beigeschmacks des Baukastensatzes nicht komplett weg. Denn es fällt schon auf (und das kann man eigentlich auch nicht bestreiten), dass einige Songs danach klingen als seien Songfragmente blind einfach aneinandergereiht worden.

Hätte man dieses Album gekürzt und mehr Songs in Form von „Hope Begets Hope“ oder auch tatsächlich „Heavy Lies The Crows“ draufgepackt, wäre das vielleicht für viele ein gelungenes Album geworden.

Ich kann das Album gut hören. Finde auch, dass es weit weg von einem Rohrkrepierer ist. Einiges was mir nicht gefällt. Aber allein das „Catharsis“ schon so polarisiert hat mir irgendwie schon gefallen.
Benutzeravatar
Pillamyd
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 14149
Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon Jhonny » Freitag 3. Mai 2019, 08:14

Geile MACHINE HEAD!
Und ja, gerade die Nu Metal Parts im SLIPKNOT Stil finde ich genial. Auch ich finde das Album zu lang. Aber deutlich spannender als die letzten beiden Alben ist es schon.
Benutzeravatar
Jhonny
Musikredaktion
 
Beiträge: 36915
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
Wohnort: Landshut

Re: Mein musikalisches Jahr 2018

Beitragvon salisbury » Samstag 4. Mai 2019, 13:00

KINO

Ich hab dunkle Erinnerungen, die hatten doch vor vielen Jahren auch schon ein Album, ich denke Peter hat mir die Promo gegeben, fand ich auch ganz gut, aber der Eindruck war nicht allzu nachhaltig. Rot-Schwarzes Cover.

'I Don't Know Why' klingt nett, etwas plätschrig, ich glaub mir zu sehr AOR mäßig. 'The Dead Club' klingt etwas catchier. Ach ich glaub nicht, dass ich da mehr hören müsste, auch wenn die Musiker prominent sind und auf meiner Mögensliste stehen.

SPIRAL SKIES

Pillamyd hat geschrieben: Ich hab über die Jahre Bands mit Sängerinnen stark vernachlässigt


Oh, da kann ich Dir helfen, ich habe sehr viele Tips. Geh mal in meine 2018-Liste auf der Hauptseite. SPIRAL SKIES kenne dann wiederum ich nicht, aber das ist schon ziemlich mein Ding, jawohl ja. 'Danse Macabre' ist ja wunderbar! Oh, danke, danke Pilly, ohne Dich wäre mir dieses Teilchen durch die Lappen gegangen. Unser Björn mochte das auch sehr, wie ich gerade sehe.

SUBSIGNAL

Hoch geschätzte Band, mit der ich nie ultimativ warm wurde. Okay, another try.

Wirkt der Songs in den Strophen sehr zurückhaltend um dem Gesang Platz zu lassen, so geht im Refrains jedes Mal ein Feuerwerk los und es werden Melodien für die Ewigkeit gesungen.


Äh, bitte was? Ich hab vorhin BEYOND THE BLACK gehört, darauf würde die Beschreibung gut passen, aber das? Geht völlig an mir vorbei. Irgendwie find ich das ziemlich steril. Ein wenig muss ich an SAGA denken, deren "Worlds Apart" von 1981 sich hier öfters dreht und mir dann auch wieder ganz gut gefällt. Auch 'Even Though The Stars Don't Shine touchiert mich jedenfalls in diesem Moment ganz wenig.

MACHINE HEAD

Pilly, Deine Breite in der Musikwahl gefällt mir, da sind wir sehr ähnlich. Nach Dudelpoprock jetzt die Breitseite. MACHINE HEAD mag ich, bin aber weit von einer Diskografie-Komplettierung entfernt. Wenn sie mir vors Rohr gelatzt werden wie eben gerade, find ichs meistens cool. 'Catharis'. Hä, Synthies? Ah. Jetzt kommts. Cool. Bei MACHINE HEAD bin ich hänge geblieben. YouTube hat mir eine sehr schöne Auswahl gemacht. Lass die Leute quasseln, MH hat seinen Status als Top-Band verdient.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22802
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 29 Gäste