In Flames

Re: In Flames

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 23. Januar 2019, 12:56

Ich mag das neue Album, muss ich schon sagen. Lief jetzt ein paar Mal für den kommenden SC und dürfte eine Note im oberen Drittel erhalten. Die "The Jester Race" habe ich vor ein paar Tagen auch mal wieder gehört und habe mich echt gelangweilt. Danach "Slaughter Of The Soul" aufgelegt und echten Melodic Death Metal gehört.
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 23. Januar 2019, 13:46

Peter Kubaschk hat geschrieben:Ich mag das neue Album, muss ich schon sagen. Lief jetzt ein paar Mal für den kommenden SC und dürfte eine Note im oberen Drittel erhalten.

Ich bleibe hoffnungslos aber gespannt.
Peter Kubaschk hat geschrieben:Die "The Jester Race" habe ich vor ein paar Tagen auch mal wieder gehört und habe mich echt gelangweilt. Danach "Slaughter Of The Soul" aufgelegt und echten Melodic Death Metal gehört.

Naja. Naja, lieber Kubi. SOTS ist großartig, wenn auch durch die uninspirierten Live-Auftritte der Band in letzter Zeit ausgelutscht und durch seinen Status und Einfluss auch ein klein wenig unsympathisch aber The Jester Race langweilig? Naajaa.
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Re: In Flames

Beitragvon Schaf » Mittwoch 23. Januar 2019, 13:50

Drumtier hat geschrieben:Naja. Naja, lieber Kubi. SOTS ist großartig, wenn auch durch die uninspirierten Live-Auftritte der Band in letzter Zeit ausgelutscht und durch seinen Status und Einfluss auch ein klein wenig unsympathisch


Wenn überhaupt, meinte er vielleicht “The Red in the Sky Is Ours“.
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Mittwoch 23. Januar 2019, 15:55

Von der bin ich gar kein so großer Fan. With Fear I Kiss The Burning Darkness oder vor allem Terminal Spirit Disease, wenn die doch bloß ein bisschen länger wäre, könnten wir diskutieren wie The Jester Race im Vergleich dazu steht.
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Re: In Flames

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 25. Januar 2019, 01:02

Melodic Death / Göteborg Metal war ja nie so zu 100% das Meine. Schweden Eastcoast / Oldschool Älgdöd war mir immer tausendmal lieber. Was den Göteborg-Metal angeht, finde ich die Black-Metal-lastigen frühen Scheiben von AT THE GATES (Red, Fear, Gardens) am stärksten, gefolgt von frühen IN FLAMES und generell DARK TRANQUILLITY.

DISSECTION ist für mich "Band sui generis", die ich mit dem Göteborg-Stil nicht so recht zusammen kriege.



In Flames:

Was die neuen Songs angeht bin ich nun weit davon entfernt, begeistert zu sein; aber ja, richtig schlecht ist schon was anderes. "I, The Mask" gefällt mir sogar halbwegs gut. Kann man sich anhören.
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Re: In Flames

Beitragvon TobiasDahs » Sonntag 27. Januar 2019, 09:24

Also ich hatte die Scheibe zur Rezension hier und es ist wirklich eine 50/50-Angelegenheit. Für mich ist IN FLAMES eine Band mit zwei Phasen, d.h. ich trenne da im Kopf zwischen den MDM-Titanen der Neunziger und der neuen Inkarnation post "Reroute ..." Erstgenannte ist einfach fantastisch, aber auch in den letzten Jahren haben die Herren einige starke Songs zustande gebracht. Die neue Scheibe bringt dabei zu 50% ganz viele "A Sense Of Purpose"-Vibes (einer meiner persönlichen Favoriten der jüngeren Phase), ein bisschen "Come Clarity" ist auch drin und die anderen 50% sind leider eine ähnliche Beleidigung für die Ohren wie die Single "(This Is Our) House". Leider halten sich Licht und Schatten also die Waage, da wäre gefühlt mehr drin gewesen.

Was "The Jester Race" angeht, da verstehe ich den Hype sowieso nicht. Ja, ist ein hervorragendes Album, aber "Whoracle" und vor allem "Colony" sind meiner Meinung nach die Kronjuwelen im Backktalog von IN FLAMES.
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Sonntag 27. Januar 2019, 19:49

Also eine ausgeglichene Scheibe mit 50% Licht und Schatten wäre ja nach heutigen Standards eh ein solides Album aber wenn die 50 % Schatten von der Qualität von (This Is Our) House sind, dann bezweifle ich, dass das Licht stark genug ist, alle Schattenflecken auszuleuchten oO

The Jester Race hat seinen Status wahrscheinlich weil sich bei dem Album alle einig sind, was bei Colony und besonders Whoracle nicht der Fall ist. Auch ist es finde ich von den frühen Göteborg-Sachen vielleicht auch das eigenständigste was die Melodieführung und Ausrichtung betrifft, also verglichen mit DARK TRANQUILLITY und Slaughter Of The Soul. Ich habe aber den "Hate", den Whoracle oft einmal erfährt nie verstanden und bei Colony wollen viele halt einfach schon die ersten sein, die den Niedergang erkannt haben wollen und hören sich das halt schlecht. Meine Meinung.
Nur Lunar Strain wird einfach völlig ignoriert, also sowohl von den Fanboys als auch den Hatern. Ebenfalls völlig zu unrecht, weil für mich so gut wie auf Augenhöhe mit The Jester Race.
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Re: In Flames

Beitragvon TobiasDahs » Montag 28. Januar 2019, 12:19

Also bei Colony haben die Leute ja teilweise auch recht, denn dort begann die Entwicklung hin zum Sound von "Reroute To Remain". Aber damals haben die Herren aber eben das Ganze als Erweiterung des Sounds verstanden, sind ihren Wurzeln aber noch treu geblieben. Deshalb überzeugt mich das Album auch so - für mich der perfekte Mix aus "alten" IN FLAMES und der neuen Welt :)

Was die neue Scheibe angeht, da ist "(This Is Our) House" schon der qualitative Tiefpunkt. Die übrigen schwächeren Tracks sind zumindest noch hörbar, was auf den Track überhaupt nicht zutrifft ^^ :D
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Montag 28. Januar 2019, 14:55

TobiasDahs hat geschrieben:Also bei Colony haben die Leute ja teilweise auch recht, denn dort begann die Entwicklung hin zum Sound von "Reroute To Remain". Aber damals haben die Herren aber eben das Ganze als Erweiterung des Sounds verstanden, sind ihren Wurzeln aber noch treu geblieben. Deshalb überzeugt mich das Album auch so - für mich der perfekte Mix aus "alten" IN FLAMES und der neuen Welt :)

Aber weil es eben noch auf dem Fundament ihrer alten Sachen steht und dieses mit dem neuen Sound erweitert, kann ich nicht logisch nachvollziehen, dass dieses Album schon die große Katastrophe sein kann. Clayman hat dann den neuen Sound schon ins Fundament integriert und klingt deutlich anders als die Alben davor, dh ab da kann ich auch verstehen, wenn jemand diesen Weg nicht mehr mitgehen will. Bei Colony ist man aber noch am selben Weg, zieht nur schon andere Schuhe an.

TobiasDahs hat geschrieben:Was die neue Scheibe angeht, da ist "(This Is Our) House" schon der qualitative Tiefpunkt. Die übrigen schwächeren Tracks sind zumindest noch hörbar, was auf den Track überhaupt nicht zutrifft ^^ :D

Okay, das klingt gleich schon nur mehr halb so schlimm. Bin gespannt, wie ich das dann sehen werde.
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Re: In Flames

Beitragvon Drumtier » Freitag 8. Februar 2019, 13:15

Mit Burn ist nun der vierte Song des Albums raus und ich muss sagen, ich bin weiterhin positiv überrascht. Über den Chorus lässt sich sicher streiten ob der gar so poppig notwendig war, geht zwar ins Ohr aber da hätte was ohne Klargesang sicher auch gut gepasst. Die kaum mehr wahrnehmbare Gitarrenlinie darunter ist nämlich wieder sehr okay. 75 % annehmbare Quote der bisher bekannten Songs, zur Zeit auf Kurs die Battles deutlich hinter sich zu lassen.
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