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von Schaf » Donnerstag 25. Januar 2018, 09:38
frankjaeger hat geschrieben:Ab "Reroute To Remain" wurden sie super und die letzte ist die beste IN FLAMES bisher. Nur: ich gerate exakt über null Bands in Euphorie. Aber hiermit habe ich ja sicher genug Möglichkeit zur Kontroverse beigesteuert.
Drumtier an ganz anderer Stelle hat geschrieben:Auf deine kleinen Provokatiönchen wird hier trotzdem keiner einsteigen, die meisten weils ihnen egal ist wenn es denn überhaupt gelesen wird und ich weil ich ganz entspannt sagen kann, dass das doch so sowieso nicht stimmt.
Aber ich bin der Böse... 
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von frankjaeger » Donnerstag 25. Januar 2018, 10:32
Genau 
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von Drumtier » Freitag 14. Dezember 2018, 17:23
Wie auch den hiesigen News zu entnehmen ist, steht schon im Frühjahr nächsten Jahres das nächste Album von IN FLAMES an. Erstmals in meinem Leben als IN FLAMES-Fanboy habe ich diesmal schon vorab in die beiden Songs reingehört. I Am Above ist ganz okay, aber auch nichts Neues. Bei This is our house muss ich schon meine ganzen Fanboy-Superkräfte bündeln um gute Aspekte rauszuhören. Den Prechorus und den Text bezeichne ich dank Superkräften nicht als grottenschlecht, der Chorus ist cheesy und melodisch und passt damit noch nicht einmal zur Aussage des Texts. Ich weiß ehrlich nicht ob ich es weiterhin auf mich nehmen soll, das Album zu kaufen, einfach um komplett zu bleiben bis sie a) in einem Kessel mit Zaubertrank knapp dem Ertrinken entkommen und wieder Musik machen, die ich aktiv hören will oder b) sich auflösen und mir erlauben den Frieden mit ihnen zu schließen. Oder ist es so weit den Schlussstrich zu ziehen?
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von Schaf » Freitag 14. Dezember 2018, 18:28
Schlussstrich ist auch ein schönes Wort mit den vielen S... Manchmal kann es ganz entspannend sein, wenn man sich einfach bewusst wird, dass eine Band in ihrer Entwicklung und der eigene Geschmack sich auseinander entwickelt haben und man aus der Diskografie der einstigen Lieblingsgruppe eh nur die alten Werke hört und die neuen nur der Vollständigkeit halber besitzt, während sie im Regal verstauben. So reagiert man in Zukunft auf jede Ankündigung eines neuen Albums mit einem kurzen Schulterzucken und sucht daraufhin wieder nach neuer Musik, die einem besser gefällt oder legt die alten Alben auf, die man immer mochte und immer mögen wird. Mir ist auch auch klar geworden, dass ich zwei oder drei Alben zu viel von OPETH und MASTODON besitze und mir ist mittlerweile wurscht, wenn ein neues angekündigt wird. Aber das macht die alten Alben nicht schlechter 
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von Drumtier » Freitag 14. Dezember 2018, 19:00
Das stimmt auf jeden Fall, aber bei einer Band wie IN FLAMES, die halt doch die erste meines musikalischen Lebens war ist das nicht so einfach ^^ Vielleicht kaufe ich sie aber einfach einmal auf jeden Fall nicht zum Erscheinungstermin. Das ist ein großer Schritt und gibt mir weitere Zeit zu meditieren 
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von Hermann Wunner » Mittwoch 16. Januar 2019, 21:39
Ich muss zugeben, dass ich die bisher veröffentlichten Songs vom neuen Album gar nicht mal schlecht finde. Dazu muss ich sagen, dass mir alles was nach "Reroute To Remain" kam, nicht mehr wirklich zugesagt hat. Da habe ich zwar immer mal reingehört, aber wirklich begeistern konnte mich das nicht. Aber ich habe die Band damals auch recht früh kennen und lieben gelernt (zu seligen "The Jester Race" Zeiten). Würde es sehr begrüßen, wenn es wieder etwas mehr in diese Richtung gehen würde, back to the roots sozusagen.
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 17. Januar 2019, 00:03
Das neue Album ist wieder eher so "Alternative Rock/Modern Metal", sollten alte Fans also durchaus hassen können. Mir gefällt es ziemlich gut, aber das ist bei der Beschreibung ja auch keine Überraschung.
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von frankjaeger » Donnerstag 17. Januar 2019, 10:02
Ich kenne sie auch seit "Jester Race", aber seit "Reroute To Remain" ist aus einer guten Band eine bessere geworden. Die "Sense" und "Sounds"-Phase fand ich etwas schwächer, aber mit dem tollen "Siren Charms" und "Battles" sind die alten Schweden wieder top. Ich bin gespannt auf das neue Album.
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von Drumtier » Donnerstag 17. Januar 2019, 13:10
Hermann Wunner hat geschrieben:Ich muss zugeben, dass ich die bisher veröffentlichten Songs vom neuen Album gar nicht mal schlecht finde. Dazu muss ich sagen, dass mir alles was nach "Reroute To Remain" kam, nicht mehr wirklich zugesagt hat. Da habe ich zwar immer mal reingehört, aber wirklich begeistern konnte mich das nicht. Aber ich habe die Band damals auch recht früh kennen und lieben gelernt (zu seligen "The Jester Race" Zeiten). Würde es sehr begrüßen, wenn es wieder etwas mehr in diese Richtung gehen würde, back to the roots sozusagen.
Es gibt ja diesen Spruch, dass nur Steuern und der Tod im Leben sicher sind. Ich diese Aufzählung um eine Rückkehr von IN FLAMES zu ihrer früheren Richtung ergänzen, das wird einfach nicht passieren Schade natürlich, ich würde mir es ebenfalls wünschen aber ich sehe keine Möglichkeit dafür. Das neue Album wird (vielleicht nicht bei Erscheinungsdatum, ich bleibe stark!!) kommen aber wohl eher kein Top 10-Kandidat ^^ Allerdings sind zwei der drei bist jetzt veröffentlichten Songs ganz ordentlich, I Am Above ist okay, I, The Mask stellenweise erstaunlich gut und This Is Our House eine bösartige Beleidigung für die hörende Bevölkerung. Ich bin also hoffnungsfroh ^^
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von Hermann Wunner » Mittwoch 23. Januar 2019, 01:18
Naja, der Melodic Death ist momentan auch ohne IN FLAMES absolut stark besetzt. Damals zu "Jester Race"-Zeiten gab es ja noch nicht viele Bands, die diesen Stil gespielt haben. Und dass dieses Album noch getoppt werden kann, ist eh unwahrscheinlich. Da ist es vielleicht sogar besser, wenn IN FLAMES sich jetzt neue Spielplätze sucht, vielleicht gelingt dort sowas erneut.
Es kann sogar gut sein, dass mir die Alben nach der "Reroute..." heute sogar mehr zusagen als damals, weil ich keinen Melodic Death erwarte und den Experimenten der Band eher aufgeschlossen gegenüber stehe. Ich sollte die Teile mal wieder anhören.
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