Iron Void Review

Von euch... an uns...
Haben wir Mist gebaut? Geschrieben? Oder doch ein brillantes Werk verfasst? Sagt es uns!

Iron Void Review

Beitragvon Dr. Best » Mittwoch 24. Oktober 2018, 07:57

Rechnet man die erste, ohne Veröffentlichungen gebliebene Existenzphase von 1998 bis 2000 nicht dazu, darf IRON VOID in diesem Jahr das zehnjährige Bandjubiläum mit dem dritten Langeisen zelebrieren. Ob das für Bandgründer Jonathan "Sealey" Seale überhaupt von Interesse ist, weiß man nicht so genau.

Hm, ja, das zehnjährige Bandjubiläum ist tatsächlich für niemanden von Interesse, weiß man auch nicht so genau. Außer man investiert 5 Minuten seiner kostbaren Zeit für eine kurze Recherche und findet heraus, dass die Band 20 Jähriges mit einem Geburtstagskonzert und einer kleinen UK-Tour feiert und Band wie Sealey seit Monaten das ganze Mantraartig wiederholen :grins:

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Re: Iron Void Review

Beitragvon Dr. Best » Samstag 8. Dezember 2018, 12:45

Schade, dass das weder kommentiert noch wenigstens korrigiert wurde. Aber Rechercheleistung scheint seit neuestem (ebenso wie das Korrekturlesen, wenn ich die Zahl der Rächdschreipvehler in den meisten Texten bedenke) nicht mehr hip zu sein: beim Review von Art Against Agony werden gleich mal 2 EPs und ein Album unterschlagen, wie ein einfacher Blick auf Bandcamp, die News der Homepage oder einfach Facebook zeigen. Aber gut, bis drei zählen ist auch nimmer ganz einfach, wenn man sich durch das ganze gequ... geschwurbel-proggt hat. Und jetzt nochmal alle, wie in der Schule: 1 - 2 - 7 - 5 3/4 - 3. Geht doch. :P
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Re: Iron Void Review

Beitragvon frankjaeger » Samstag 8. Dezember 2018, 13:44

Das ist ein Review, keine Bandhistorie. Durch den Klick auf "mehr von xxx" kommt man auf den Link zur Bandwebseite und kann sich das selbst ansehen. In der Masse ist es nicht immer möglich und ganz sicher nicht notwendig, in jedem Review die gesamte Geschichte einer Band auszuwalzen.

Übrigens: deinen Hinweis auf die Rechtschreibfehler nehmen wir sehr ernst, danke dafür. Ernster noch würde ich ihn nehmen, wenn er weniger arrogant formiliert wäre, zumal sich in deinem Text dann auch ein Fehler finden lässt...

Unsere Lektoren bemühen sich, aber der Job ist durchaus undankbar. Ich bin froh, dass wir einige engagierte Mitarbeiter dafür haben, die sich dessen völlig uneigennützig annehmen und dies zuverlässig, eigenverantwortlich und unaufgefordert tun. Gerade letzte Begriffe bringe ich nicht spontan mit jedem ehemaligen Mitarbeiter in Verbindung.
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Re: Iron Void Review

Beitragvon Dr. Best » Samstag 8. Dezember 2018, 14:46

Ein Review ist sicher keine Bandhistorie und letzteres brauche ich auch seltenst in einer, Kürze, Würze, alles gut. Aber wenn man eben eine Info reinbaut, kann man dann nicht wenigstens eine richtige nehmen - oder es halt lassen, wenn es zu viel Zeit ist?

Wenn ich, wie neulich geschehen, 7 Fehler in einem Absatz oder über 20 in einem Artikel (ich hab dann das Zählen aufgehört) finde, ist das halt ne Hausnummer und nicht zwingend arrogant. Dass der Lektorenjob mistig ist und hier jeder freiwillig viel Zeit lässt, ist mir nämlich durchaus mehr als klar, bis vor etwa einem Jahr habe ich halt selber die gefundenen Fehler auf der Seite korrigiert und gut. Aber okay, wenn du lieber ganz billig die "du warst ja auch nicht immer zuverlässig" Keule zu schwingst: mach halt. :narf:
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Re: Iron Void Review

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 8. Dezember 2018, 22:34

Was gibt das hier denn jetzt?
Völlig unnötige Härte aus einer Richtung, die ich ziemlich schade finde.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Iron Void Review

Beitragvon Wulder » Freitag 14. Dezember 2018, 22:24

Du weißt ja auch, dass wir unheimlich viel Zeit und noch mehr Herzblut in die Sache stecken...aus Liebe zur Musik und der Redaktion...Fehler sind menschlich und ja, sie passieren eben. Wir sind durchaus dankbar, dass wir darauf aufmerksam gemacht werden, aber wenn dann solch ein bitterer Unterton dort herrscht - aus welchen Gründen auch immer - und uns unterstellt wird, dass wir nicht zählen können etc., dann sollte man es doch bei der konstruktiven Kritik...
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Re: Iron Void Review

Beitragvon Dr. Best » Freitag 29. März 2019, 07:29

Weil sich immer alle so über Anregungen freuen, aus dem aktuellen Wretch-Album:

Auf Album Nummer vier gelingt es der aus Cleveland stammenden Kulttruppe WRETCH erstmalig, eine Scheibe mit ein- und demselben Sänger aufzunehmen.


Den Zaubertrick haben sie sogar vier Mal hinbekommen, behaupte ich. :grins: Gemeint sind wohl zwei Scheiben mit dem selben Sänger - aber was weiß ich schon.
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