Also los, ab jetzt dürft ihr euch die Mäuler zerreißen darüber wie kommerziell und emomäßig und generell scheiße In Flames seit Whoracle sind. Is mir trotzdem egal

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In FlamesIn FlamesNun denn, es liegt also an mir den Thread für die beste Band der Welt zu eröffnen. Gleichzeitig bedeutet das natürlich auch meine Entjungferung im neuen Forum!
Also los, ab jetzt dürft ihr euch die Mäuler zerreißen darüber wie kommerziell und emomäßig und generell scheiße In Flames seit Whoracle sind. Is mir trotzdem egal ![]()
Re: In FlamesGut, wie du willst. In Flames waren bis einschließlich "Whoracle" okay und seitdem sind sie nur noch absoluter Dreck für Kleinkinder. Zufrieden?
Re: In FlamesMöglicherweise ist Drumtier zufrieden, aber falsch bleibt die Aussage dennoch. Seit dem Quantensprung "Reroute To Remain" ging es kontinuierlich bergauf, das Highlight des Schaffens ist der Song 'Crawl Through Knives' und nur mit dem neuesten Werk konnte man sich nicht mehr steigern, sondern musste sogar einen kleinen Rückschritt hinnehmen. Die frühen Werke sind zwar auch gut, aber man erkennt ganz klar, dass sie sich hinter der Härte und den Gebrüll ihren Stil suchten.
Re: In Flames
Nicht ernst nehmen, er spricht im Fieber... ![]()
Re: In Flames
Ja, genau das habe ich auch gedacht. Bei mir fing mit "Clayman" das Interesse an sprunghaft nachzulassen. Mag sein, dass sie da (zum zweiten Mal) ihren Stil zu finden, aber der erste Stil, den sie gefunden hatten, war deutlich besser. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: In FlamesFrank redet wirklich im Fieberwahn. "Reroute to Remain" war natürlich ein Quantensprung. Nach gaaaaaaanz weit unten. Mit diesem Album haben sie endgültig aufgehört, sich über interessante Kompositionen, Gefühl oder filigrane Gitarrenarbeit Gedanken zu machen und einfach nur den größten Mist nachgespielt, den sie mal auf MTV gehört haben.
Re: In FlamesHi hi, redet nur. Bei mir rotiert seit der "Reroute" kaum eine ältere Scheibe mehr, aber vor allem "Soundtrack" ist ein großartiges Album, das ich immer wieder auflege. Und da könnt ihr soviel whoraclen, claymannen und lunar strainen wie ihr wollt. Und der Erfolg gibt der Band durchaus recht auf ihrem Weg, auch wenn das natürlich kein allgemein gültiges Argument ist. Eures allerdings auch nicht, denn erhöhte Kommerzialität muss nicht zwangsläufig zu schlechterer Musik führen. Interessante Kompositionen? Gefühl? Ja: "Transparent", "Dawn Of A New Day", das großartige und intensive "Quiet Place" und der Überhit "Crawl Through Knives". Dagegen lasse ich gerne das vollgeröchelte Riffgewitter der Frühtage sausen mitsamt "Jotun", "Artifacts Of The Black Rain" und "Pinball Map". Die ich immer noch gut finde. Gut, halt nur schlechter als die späteren Sachen.
Re: In Flamesich muss ja gestehen... das ich gerade Sountrack auch sehr sehr geil finde! Obwohls so modern ist
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Re: In Flames"Quiet Place"? Das dürfte einer der schlechtesten Songs sein, die ich je hören musste *schauder* Das war wie Korn in noch schlechter... nun ja. Sed suum cuique. In Flames müssen ja auch ihre Familien irgendwie ernähren und Mist verkauft sich bekanntermaßen besser als Kunst.
Re: In FlamesDer Frank hat durchaus recht, wenn er sagt, dass kommerziell nicht unbedingt schlecht sein muss. Wenn kommerziell aber zu den von Jesus genannten Parallelen zu Korn, Nu Metal und Hüpfcore führt, dann muss es immer noch nicht wirklich schlecht sein, aber eben doch weit schlechter als der gute alte Melodic Death mit den tollen Gitarren und den NWoBHM-Referenzen.
Davon abgesehen, muss ich sagen, dass ich einer der ganz wenigen Traditionsmetaller beim BYH 2007 war, die In Flames für einen würdigen Freitags-Headliner gehalten haben. Da waren sie live nämlich echt irre gut, obwohl modern und trendy. Als Vorgruppe von Judas Priest waren sie indes echt zum Gähnen. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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