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von Drumtier » Donnerstag 30. September 2010, 14:41
SAXON: Warn damals aufm Wacken, hab sie glaub ich sogar gesehen, aber so richtig eingebrannt haben sie sich nicht. Klingt aber für mich als Außenstehenden sogar ziemlich stark. Fette Riffs, schnell, mächtig, aber kein Sirenensänger, joa, das passt! MANOWAR: Naja, muss nicht sein. Wenn das zu den besten Manowar-Alben gehören soll (auch wenn in diversen Listen sicher noch andere weiter vorne auftauchen werden) dann weiß ich, warum ich immer noch kein Album von ihnen hab. Reißt mich einfach nicht so mit. IRON FIRE: Auch nicht meine übliche Baustelle, aber das klingt schon wieder sehr gut, dann noch ein richtig geiles Solo, wow!
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Drumtier
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von Pillamyd » Donnerstag 30. September 2010, 17:09
Saxon: Sehr gut! Aber mal zu Manowar. Schön das ich nicht der einzige bin der dieses Album sehr mag. Wirklich, das Teil macht auch mir sehr viel spaß. "Carry On", Fighting The World", "Defender" und "Black Wings.." sind doch auch sehr tolle Songs. 
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von Frozen » Donnerstag 30. September 2010, 20:06
Ein Klassiker, Passenderweise gerade in der Liste Jhonnamit aufgetaucht. Platz 64: JUDAS PRIEST - PainkillerJahr: 1990 Genre: Heavy Metal, Speed Metal Ich schliesse mich Jhonny in vielerlei Hinsicht an: http://powermetal.de/forum/viewtopic.php?f=40&t=909&start=500#p31998Unter anderem stimme ich bei der Meinung zum Sound und zu Halfords Leistung zu. Ebenso passen die Anspieltipps "Painkiller" und "A Touch of Evil" sehr gut, weswegen ich aus Faulheit auch einfach seine Links übernehme  Anfügen will ich auch noch "Metal Meltdown", das ich auch immer wieder überragend finde und mir Geschmacklich wohl am besten passt. Widersprechen muss ich sicher in der hohen Platzierung, auch weil ich nie ein wirklicher Priest Fan war. Ebenso ist es für mich nicht die beste Scheibe, vor allem Bedenkend dass mir noch wichtige Meilensteine der Bandgeschichte fehlen. Ich bin kein absoluter Fan, aber auch mir machen die Alben immer wieder Spass und Priest gehören definitiv zu den einflussreichsten und wichtigsten Bands der Metal Geschichte. Bei mir kommt nicht die absolute Euphorie auf, aber freude an den erwähnten Krachern habe ich immer wieder. PAINKILLER
A TOUCH OF EVIL
METAL MELTDOWN
Top 5 Jahr 20151. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNGCurrent Taste: Traditional Heavy Metal
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von Jhonny » Donnerstag 30. September 2010, 21:15
Ich bin jedenfalls mal gespannt, welche Priest-Scheiben du höher setzt 
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von Holger Andrae » Donnerstag 30. September 2010, 23:24
Recht nettes Album, welches für mich den wahren Priest-Geist aber nicht transportiert. Vielleicht habe ich ja auch noch was von denen in meiner Liste.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Drumtier » Freitag 1. Oktober 2010, 15:40
Bin mir gar nicht sicher ob ich Painkiller überhaupt im Original kannte, in Erinnerung ist mir nur das Death-Cover Hab auch keine andre Priest, weswegen ich das nicht wirklich einordnen kann und auch wenn mans nie einschätzen kann ob ich nicht vielleicht doch mal ein paar der "Hauptalben" brauche, danach siehts zur Zeit nicht aus. Gefällt mir einfach nicht so 
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von firestarter » Freitag 1. Oktober 2010, 16:38
Wie schon geschrieben - sechst- oder siebtbeste Priest.
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von Frozen » Sonntag 3. Oktober 2010, 12:31
Platz 63: ELUVEITIE - Everything Remains (as it never was)Jahr: 2010 Genre: Pagan Metal, Folk Metal Ich bin beileibe nicht der grösste Fan dieser Musikrichtung, aber wenn die Schweizer Metalszene mal eine herausragende Band rausbringt, ist es sehr schwer für mich, nicht mit ihr in Kontakt zu kommen. Hier war es ein Freund, der mir die Scheibe geliehen hat. Und siehe da, ich hab sie zurückgegeben mit dem Vorsatz, sie mir selbst mal zu kaufen (Zu was es aufgrund Preisen über 20€ in meinen Plattenläden bislang nicht gekommen ist) Zugegeben, ich habe ausser dem einen oder anderen Song noch kein Album von Eluveitie gehört, die Messlatte wurde mit "Everything Remains (as it never was)", angeführt von Titeltrack, sehr hoch gesetzt. Die Mischung aus Energiegeladenem Metall etwas in Richtung von Amon Amarth (Die ich ja sehr schätze), mit keltischen Melodien und abwechslungsreichtum in den Vocals, die das ganze sehr erfrischend darbringen. Es geht auch mal etwas ruhiger, wie zum Beispiel bei "Lugdunon", das erneut mit tollen Melodien bestechen kann - wie eben auch das ganze Album. Steht zumindest auch in meinen Favoriten auf Youtube, hör ich immer wieder gerne. Auch ein genialer Song wurde mit "Thousandfold" abgeliefert. Die Tiefe, mit der hier scheinbar spielend leicht umgegangen wird, ist beeindruckend. Es ist genau dieser Abwechslungsreichtum selbst innerhalb der einzelnen Songs, der mich beeindruckt hat. Wie gesagt, ich kenne die vorherigen Alben nicht, nach diesem tollen Werk ist allerdings klar, dass dies nicht so bleiben kann, und wenn die Preise für "Everything Remains..." mal etwas normaler sind, werd ich es mir auch zulegen. Denn entschuldigung, 20€ zahle ich nur für Alben, die ich seit Jahren vergeblich suche und unbedingt will. Nichtsdestotrotz fällt mein Fazit über die jüngste Eluveitie Platte durchgehend Positiv aus und hat mir wieder einmal bestätigt, dass es eine sehr gute Idee ist, auch immer wieder Genres anzuhören die ich sonst weniger oft höre. Wenn ich dann so ein Album finde, bin ich sehr zufrieden. EVERYTHING REMAINS (as it never was)[inkl. Intro "Otherworld"]
LUGDUNON
THOUSANDFOLD
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von Jhonny » Sonntag 3. Oktober 2010, 15:32
Ne, sorry - Eluveitie (wie auch immer man die schreibt) sind mir seit Jahren zu poppig, zu melodisch. Wenn Viking / Folk, dann doch lieber Bathory oder Primordial.
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von Frozen » Sonntag 3. Oktober 2010, 21:47
Und noch einer, den ich Anfang Jahr nie und nimmer hier erwartet hätte. Platz 62: BLIND GUARDIAN - At The Edge Of TimeJahr: 2010 Genre: Epic Metal, Heavy Metal, Melodic Metal, Power Metal, Speed Metal, Symphonic Metal (Um auch ja alle zu nennen  ) Jaja, ich und Blind Guardian, ein eigenes Kapitel, das viele nicht verstehen. Meine Enttäuschung über die Nightfall ist riesig, so riesig dass ich Blind Guardian schon fast abgeschrieben habe. Die ersten drei Songs auf der neuen haben mich nur bestätigt. Dann ging es jedoch los: "Ride into Obsession" ist ein toller Ohrwurm mit geiler Gitarrenarbeit und Hansi in Bestform. "Curse My Name" ist akkustisch und einfach nur schön anzuhören mit tollem Chorus. "Valkyries" ist ein toller Heavy Metal Song. "War Of The Thrones" ist wieder akkustisch und genau wie schon sein Vorgänger einfach stark, Hansi widerlegt jede Kritik die ich an ihm aufgrund der Nightfall übte mit leichtigkeit. "A Voice in the Dark" haut mächtig rein, fast schon etwas Thrashig am Anfang, genau meine Kerbe. Und der Symphonische Langspieler zum Schluss mit "Wheel of Time" zeigt, dass wir den Wunsch der Jungs, ein Orchestrales Album aufzunehmen, gutheissen sollten. Highlight reiht sich an Highlight. Was bleibt da noch zu sagen, ausser meine vorherige Meinung komplett zu revidieren? Wären da nicht die beiden Songs zum Anfang, mit denen ich leider immer noch nichts anfangen kann... Aber das kann man bei den geilen Songs die danach kommen verzeihen. RIDE INTO OBSESSION
CURSE MY NAME
A VOICE IN THE DARK
WHEEL OF TIME
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