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von frankjaeger » Dienstag 27. März 2018, 14:56
Es sind einfach die Klassiker, die man zuerst kennen gelernt hat. Bei mir kämen hinzu VAN HALEN - Fair Warning DIO - Holy Diver SAMSON - Before The Storm SAXON - Denim And Leather THE POLICE - Regatta De Blanc und sicher noch ein paar, die mir gerade nicht einfallen wollen. Aber da haben wir bestimmt alle unsere heimlichen Lieblinge, manchmal bestimmt auch Platten, zu denen andere sagen würden "die haben aber bessere Scheiben gemacht", aber die kamen eben später.
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von Jhonny » Dienstag 27. März 2018, 15:14
frankjaeger hat geschrieben:Aber da haben wir bestimmt alle unsere heimlichen Lieblinge, manchmal bestimmt auch Platten, zu denen andere sagen würden "die haben aber bessere Scheiben gemacht", aber die kamen eben später.
Kein Geheimnis, dass da bei mir "The Glorious Burden" oder "Brave New World" ganz oben stehen - wohl auch, weil ich sie als erste kennen gelernt habe.
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von Loomis » Dienstag 27. März 2018, 15:16
Klar, jeder hat da andere Platten an die er dabei denkt.
Aber so etwas wie "Zum Metal kam ich mit Marilyn Manson/Rammstein/Linkin Park/etc. aber die höre ich heute gar nicht mehr" was man oft liest, ist mir völlig fremd. Die Bands, mit denen ich zum Metal kam mag ich auch heute alle noch. Aber von den eben genannten ist da auch keine dabei...
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von Jhonny » Dienstag 27. März 2018, 15:22
Loomis hat geschrieben:Klar, jeder hat da andere Platten an die er dabei denkt.
Aber so etwas wie "Zum Metal kam ich mit Marilyn Manson/Rammstein/Linkin Park/etc. aber die höre ich heute gar nicht mehr" was man oft liest, ist mir völlig fremd. Die Bands, mit denen ich zum Metal kam mag ich auch heute alle noch. Aber von den eben genannten ist da auch keine dabei...
LINKIN PARK höre ich heute zwar nicht mehr regelmäßig, aber doch gern. Und RAMMSTEIN und MARILYN MANSON fand ich schon nicht besonders gut, als ich viel Nu Metal gehört habe...
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von Loomis » Dienstag 27. März 2018, 15:23
Mir ging es gar nicht um diese Bands im Speziellen sondern um den Teil mit "höre ich heute gar nicht mehr".
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von frankjaeger » Dienstag 27. März 2018, 15:46
Ja, das verstehe ich auch nicht. Ich habe davor gerne MADNESS gehört (die ersten beiden Scheiben), die finde ich immer noch brillant. Außerdem EXTRABREIT, FEE, BEATLES oder IDEAL. Klasse. War halt vor 1981, als ich den Metal entdeckte...
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von Feamorn » Dienstag 27. März 2018, 15:46
Loomis hat geschrieben:Mir ging es gar nicht um diese Bands im Speziellen sondern um den Teil mit "höre ich heute gar nicht mehr".
Das ist ungefähr so nachvollziehbar wie der Spruch "Metal? Habe ich früher auch mal gehört." Das sind Leute, die hören Musik wirklich nur, da kann doch keine emotionale Komponente beteiligt sein...
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von Holger Andrae » Dienstag 27. März 2018, 16:55
Hm, ich kann das schon ein Stück weit nachvollziehen. Es gibt Bands aus meiner Sozialisierungsphase, die ich tatsächlich nicht mehr höre. Krokus, Accept, Twisted Sister, Wasp, Manowar, Helloween ... läuft heute kaum bis gar nicht und neue Alben jucken mich auch nicht. Ganz schlimm ist das bei Saxon. Die alten Teile bis inklusive "Power & The Glory" höre ich gern, aber danach bin ich komplett raus. Alles ganz nice, live immer gut, aber auf Konserve brauche ich das nicht.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Schaf » Dienstag 27. März 2018, 18:12
Ich sehe da auch kein Problem. Man entwickelt sich weiter, lernt später Musik anders zu hören, was Musik gut macht (zumindest subjektiv), was einen emotional mehr berührt und wenn man dann die Sachen von "früher" hört, gibt es da keine Bezugspunkte mehr oder man findet es gar schrecklich. So ist das halt. Ich höre auch keine Kinderlieder mehr, obwohl ich die vor fast dreißig Jahren noch mochte.
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von Loomis » Dienstag 27. März 2018, 21:27
Dann hatte ich wahrscheinlich einfach von Anfang an guten Geschmack.  Aber im Ernst, bei mir kamen manche Vorlieben (wie Black Metal) auch erst später hinzu, aber ohne dabei die alten abzulösen sondern nur zu ergänzen.
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