Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 29. September 2010, 23:29

Kindheitserinnerungen, Teil II. Hatte ebenfalls mein Bruder, steht ebenfalls auf dem Einkaufszettel. Beim Gig in Balingen 2007(?) konnte ich jeden Song von Anfang bis Ende mitsingen. Und auch die hatte ich sicher alle 15+ Jahre nicht mehr gehört.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 30. September 2010, 00:14

Die W.A.S.P. hab ich auch hier, konnte mich bisher aber leider noch nicht so packen. Vielleicht hab ich sie noch zu selten gehört.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. September 2010, 00:38

69.
Bild
MORGANA LEFAY "Grand Materia"
(c)2005 - Black Mark
Schweden

Ein tolles Comeback für Schwedens kommerziell völlig glücklose und doch so sympathische und grandiose Power-Metal-Band Nr. 1. Tolles Necrolord-Artwork, tolles Konzept, tolle Songs; einfach ein perfektes Album und eines meiner absoluten Highlights des Jahres 2005 und mit Charles Rytkönen einer der besten europäischen Metalsänger der Neuzeit!

'Hollow' - http://www.youtube.com/watch?v=gdVKZJScdwk (atmosphärisch und großartig gesungen)
'I Roam' - http://www.youtube.com/watch?v=e-QNYYCD4rA (hart und dynamisch)
'On the Other Side' - http://www.youtube.com/watch?v=6e79yDncZ_c (Savatage calling?)

Ewig tragisch, dass die Band schon wieder auf Eis liegt.
:(
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 30. September 2010, 00:40

Die Scheibe hab ich auch! (Muss also nicht reinhören :grins: )
Und find sie absolut klasse... ich kann sie nicht in jeder Stimmung hören, aber ich finde sie immer absolut grandios.
Etwas traditioneller und düsterer als Nevermore, mehr Metal, weniger Moderne. irgendwie so.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. September 2010, 00:46

Die "Grand Materia" ist ja schon ein bisschen moderner produziert, aber trotzdem so, dass die Band nicht aus dem traditionell-metallischen Rahmen fällt.

Und am Rande: Charles Rytkönen ist - ohne ein Klon zu sein - der einzige Sänger der Welt, der ein Jon-Oliva-Timbre zu 100% hin bekommen würde.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 30. September 2010, 00:47

Auf der Grand Materia erinnert er mich aber nicht an Oliva... frühere Alben fehlen mir leider noch.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 30. September 2010, 01:02

Hm, also wenn du dir das oben verlinkte 'On The Other Side' noch einmal anhörst, und ganz aufmerksam zuhörst, wie er die ersten fünf Verse singt, dann finde ich schon, dass man eine stilistische Verwandtschaft hört. Gerade, wenn er die Stimme anhebt, bis sie fast bricht. Oliva ist meist ein paar Lagen höher, aber die Gesangstechnik ist aus meiner Sicht sehr verwandt.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 30. September 2010, 01:12

Gut, hab erkannt was du meinst :grins:
Die Lage ist wirklich eine ganz andere, aber von der Technik gibts da ne Ähnlichkeit.
Finde trotzdem, dass Jon Oliva vielleicht einer der unverwechselbarsten Sänger der Szene ist - vor Adams, Dickinson, Halford oder ähnlichen - die ich ja alle total geil finde, aber eben nicht SO eigenständig wie Oliva.
Dio war ebenso unverkennbar.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Eike » Donnerstag 30. September 2010, 04:18

Gerade mal 'On The Other Side' gelauscht, weil mir damals bei dieser Tournieraktion der Titelsong des Albums recht gut gefiel, und der hier jetzt ist auch nicht schlecht. Hat was.
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 30. September 2010, 05:11

MORGANA LEFAY habe ich immer links liegen lassen. Zu Unrecht...
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