Satyricon

Re: Satyricon

Beitragvon Havoc » Samstag 7. Oktober 2017, 22:02

Ist ja auch völlig ok. Wenn das für Dich eine 9,5 ist, dann ist es eine.
Welche Songs findest du denn am stärksten?
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 8. Oktober 2017, 00:00

Brethren und Rome.
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Re: Satyricon

Beitragvon Havoc » Sonntag 8. Oktober 2017, 11:18

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Brethren


Ich ahnte es. 8-)
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Re: Satyricon

Beitragvon Havoc » Donnerstag 12. Oktober 2017, 21:58

Interessante Gruppentherapie...bei welcher vor allem dieser Satz hier hängen bleibt.

"Aber in meinen Ohren ist "Deep Calleth Upon The Deep" ein gesättigter, zufrieden schnurrender Kater ohne große Ambitionen."

Nunja. Nach den ersten Durchläufen kamen mir tatsächlich ähnliche Gedanken in den Sinn.
Mittlerweile würde ich sagen...Kräftiger, zufrieden schnurrender Kater mit düsterem Blick"...oder so. 8-)
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Re: Satyricon

Beitragvon Eike » Donnerstag 23. April 2020, 22:44

"Now, Diabolical" habe ich mir mal einverleibt, und bin erstaunt, dass diese Band - zumindest darauf - gar nicht orthodox schwarzwurzelig sondern in meinen Ohren eher schon tödelnd tönt. Gefällt mir aber gut, recht eingängig und groovig, aber dennoch mit einer feinen Portion garstiger Atmosphäre. Und Melodik ist zumindest auch genug vertreten, um mich bei der Stange zu halten.
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. April 2020, 22:47

Unter Wahrhaftigkeitsschwarzwurzelgourmets eher eine der unbeliebtesten Satyricon-Scheiben, weil zu rock'n'rollig, zu poliert, zu stylish, allerdings ist bei Wahrhaftigkeitsschwarzwurzelgourmets Satyricon eh nicht so gern gesehen, weil Satyr angeblich ein Versace-Poser ist und Winzer...

Gut, dass wir uns nicht um Wahrhaftigkeitsschwarzwurzelgourmets kümmern müssen.

Ich mag die Band zu jeder Zeit, habe eine besondere Schwäche für das Zweitwerk "The Shadowthrone".
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Re: Satyricon

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. April 2020, 22:51

Eike hat geschrieben:"Now, Diabolical" habe ich mir mal einverleibt, und bin erstaunt, dass diese Band - zumindest darauf - gar nicht orthodox schwarzwurzelig sondern in meinen Ohren eher schon tödelnd tönt.


Das waren die doch eigentlich, wenn überhaupt, eh nur auf den ersten beiden Alben. Ansonsten siehe das was Rüdiger sagt. Wobei der Nachfolger "The Age Of Nero" wohl noch etwas polierter klingt.
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. April 2020, 22:59

Havoc hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:"Now, Diabolical" habe ich mir mal einverleibt, und bin erstaunt, dass diese Band - zumindest darauf - gar nicht orthodox schwarzwurzelig sondern in meinen Ohren eher schon tödelnd tönt.


Das waren die doch eigentlich, wenn überhaupt, eh nur auf den ersten beiden Alben. Ansonsten siehe das was Rüdiger sagt. Wobei der Nachfolger "The Age Of Nero" wohl noch etwas polierter klingt.


Ja, genau. Die "Nero" war das Sackgassen-Album der Band. Ich mag die Scheibe, und sie hat ein paar tolle Songs, aber sie war ein bisschen wie "Now, Diabolical Pt. 2" und dabei eben ein bisschen vorhersehbarer und polierter. Die lange Pause danach und die Neuorientierung zum eponymischen Album war aus meiner Sicht sehr wichtig. Die Band ist dadurch zwar nicht unbedingt schwarzmetallischer im traditionellen Sinne geworden, aber wieder kreativer, künstlerisch freier. Die letzten beiden Alben finde ich richtig großartig, egal wie schwarzwurzelig oder unschwarzwurzelig sie sind.
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Re: Satyricon

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. April 2020, 23:06

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ja, genau. Die "Nero" war das Sackgassen-Album der Band. Ich mag die Scheibe, und sie hat ein paar tolle Songs, aber sie war ein bisschen wie "Now, Diabolical Pt. 2" und dabei eben ein bisschen vorhersehbarer und polierter. Die lange Pause danach und die Neuorientierung zum eponymischen Album war aus meiner Sicht sehr wichtig. Die Band ist dadurch zwar nicht unbedingt schwarzmetallischer im traditionellen Sinne geworden, aber wieder kreativer, künstlerisch freier. Die letzten beiden Alben finde ich richtig großartig, egal wie schwarzwurzelig oder unschwarzwurzelig sie sind.


Das sehe ich fast auch so. Allerdings schätze ich die "Satyricon" da deutlich mehr im kreativen Sinne. Die letzte "Deep Calleth Upon Deep" finde ich zwar auch auf seine Art cool. Aber es war doch eher wieder ein Rückschritt in Richtung von Diabolical/Nero. War tatsächlich zumindest ein kleinwenig enttäuscht von dem Album. Hatte mir da viel mehr Neues erhofft. Und dennoch mag ich letzten Endes auch das Album. :)
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Re: Satyricon

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 23. April 2020, 23:08

Habe es irgendwo schon erwähnt. Mit den meisten "Satyricon" Sachen komme ich nicht klar. Dabei finde ich die ersten beiden ganz toll. Die "Rebel Extravaganza" fand ich auch immer gut, weil eben anders. Die 3 Scheiben stehen noch auf der Liste. Zur Zeit aber nicht weit oben.
Wobei ich in letztere mal wieder reinhören könnte. Habe ich ewig nicht gehört. Obs mir noch gefällt :?
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