Der Begriff "Death Metal",

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Re: Der Begriff "Death Metal",

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 29. Mai 2017, 12:38

Holger Andrae hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben: Ich bin für meinen Teil sehr glücklich darüber, dass mich die damals entstehende Szene mit voller Breitseite erwischt hat. Prägt mich bis heute, die Zeit.

Geht mir beim Thrash so.


Jo. Wir waren da jeweils auch ca. gleich alt, oder? Ich finde das total gut, dass diese Sachen so prägend und so langfristig begeisternd sind, die dich zur richtigen Zeit erwischen. Auch wenn ich im einzelnen bei den Lieblingsbands noch ältere klassische Metalbands noch höher ansiedle, wie etwa Cirith Ungol, Manowar, Omen oder Manilla Road, so ist als Szene, als Bewegung, doch die große norwegische BM-Welle der Jahre 1991 bis 1996 meine prägendste Phase. Da war ich zwischen 16 und 21, habe das alles wahnsinnig ernst genommen und ja, der Stil und die Bands von damals sind einfach unheimlich wichtig für mich.
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Re: Der Begriff "Death Metal",

Beitragvon Holger Andrae » Montag 29. Mai 2017, 22:30

Ja, kommt in etwa hin.
Beim weitern Stöbern in nachfolgenen RH Ausgaben (bin jetzt bei Ausgabe 14) habe ich den Eindruck, dass die Begrifflichkeiten fein gewürfelt verwendet werden. Megadeth und Exodus machen (Power)Speed, aber echte Underground-Fans sind Thrasher. Härteres Zeug ist Hardcore(Metal). Keine Band - auch nicht Slayer und Dark Angel - werden musikalisch als Thrash bezeichnet.
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Re: Der Begriff "Death Metal",

Beitragvon Havoc » Dienstag 30. Mai 2017, 16:39

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Auch wenn ich im einzelnen bei den Lieblingsbands noch ältere klassische Metalbands noch höher ansiedle, wie etwa Cirith Ungol, Manowar, Omen oder Manilla Road, so ist als Szene, als Bewegung, doch die große norwegische BM-Welle der Jahre 1991 bis 1996 meine prägendste Phase. Da war ich zwischen 16 und 21, habe das alles wahnsinnig ernst genommen und ja, der Stil und die Bands von damals sind einfach unheimlich wichtig für mich.


Meine wichtigste Phase war wohl die 2. Phase der 2. Phase. Also so von 1995 bis 1999. Stilprägende Alben waren "Dark Medieval Times" von SATYRICON, "Dusk And Her Embrace" von CRADLE OF FILTH, "Enthrone Darkness Triumphant" von DIMMU BORGIR, "Storm Of The Light´s Bane" von DISSECTION, "De Mysteriis Dom Sathanas" von MAYHEM, "At The Heart Of Winter" von IMMORTAL und und und. Diese Alben werde ich nie vergessen. Und ich war zu der Zeit auch 16 bis 20. Und das ist wohl eine wenn nicht die prägendste Phase im Leben. Die vergisst man eben nicht. Ich glaube das geht fast allen so.
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