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von Havoc » Sonntag 22. Januar 2017, 11:52
Sally...ich habe Dein Review noch mal gelesen und muss feststellen. Selten habe ich eine so dermaßen andere Meinung von einem Album gehabt. Echt krass! Vor allem diese beiden Aussagen hier...nehme ich völlig anders war. Zudem wirkt Gildenlöws Gesang diesmal für meine Ohren fast unangenehm weinerlich ('Silent Gold') oder aber stellenweise fast teilnahmslos.
Und schlimmer noch, Gildenlöw versenkt manche Songs in minutenlangem Leerlauf (z.B. im 15-minütigen Titeltrack), wie ich ihn nichtmal auf "Be" (ein alles in allem sehr unterschätztes Album) derart wahrgenommen habe.
Ich bin bis jetzt extrem beeindruckt von dem Album. Sensationelles Teil nach der langen Abwesenheit.
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von salisbury » Sonntag 22. Januar 2017, 19:26
Havoc hat geschrieben:Sally...ich habe Dein Review noch mal gelesen und muss feststellen. Selten habe ich eine so dermaßen andere Meinung von einem Album gehabt. Echt krass! Vor allem diese beiden Aussagen hier...nehme ich völlig anders war. Zudem wirkt Gildenlöws Gesang diesmal für meine Ohren fast unangenehm weinerlich ('Silent Gold') oder aber stellenweise fast teilnahmslos.
Und schlimmer noch, Gildenlöw versenkt manche Songs in minutenlangem Leerlauf (z.B. im 15-minütigen Titeltrack), wie ich ihn nichtmal auf "Be" (ein alles in allem sehr unterschätztes Album) derart wahrgenommen habe.
Ich bin bis jetzt extrem beeindruckt von dem Album. Sensationelles Teil nach der langen Abwesenheit.
Tja, Havoc, was soll ich darauf antworten? Mir ist mittlerweile klar, dass meine Wahrnehmung nicht mit der vieler anderer Kritiker übereinstimmt. Aber so ist es nunmal. Ich hab mir - völlig unabhängig von anderen Meinungen - ein Bild gemacht und meine Eindrücke so ehrlich wie möglich niedergeschrieben.
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von Havoc » Donnerstag 2. Februar 2017, 23:43
Kubi...hast du eigentlich schon irgendwo wirklich was zur neuen Scheibe geschrieben? Mich interessiert Deine Meinung hier.... 
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von Peter Kubaschk » Freitag 3. Februar 2017, 23:39
Nun, erst einmal bin ich froh, dass die Retro-Phase vorbei zu sein scheint. Klar, ein Element im Sound ist es immer noch, aber die Band besinnt sich hier auch wieder auf ihre Wurzeln, was mir sehr gut gefällt. Was mir noch etwas fehlt, ist der emotionale Bezug, den ich bei "Remedy Lane" beispielsweise vom ersten Ton an hatte. Ich glaube aber, dass das mit vorliegenden Texten besser werden wird. Insgesamt ist es aber schon jetzt bei mir höher anzusiedeln als mindestens die beiden Vorgänger. "Scarsick" finde ich wohl in der Spitze besser, aber insgesamt wäre das wohl bisher ein unentschieden.
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von Havoc » Freitag 3. Februar 2017, 23:45
Peter Kubaschk hat geschrieben:Nun, erst einmal bin ich froh, dass die Retro-Phase vorbei zu sein scheint. Klar, ein Element im Sound ist es immer noch, aber die Band besinnt sich hier auch wieder auf ihre Wurzeln, was mir sehr gut gefällt.
Genau das! Der Sound ist deutlich moderner, klarer und fetter, aber wie ich finde....auch immer noch ein Stück weit Retro und erdig. Das Ding hat aus meiner Sicht einen super Sound! Ach...ich könnte jetzt....neee...ich warte besser mal noch etwas ab. 
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von salisbury » Mittwoch 8. Februar 2017, 09:00
Havoc hat geschrieben: Der Sound ist deutlich moderner, klarer und fetter, aber wie ich finde....auch immer noch ein Stück weit Retro und erdig. Das Ding hat aus meiner Sicht einen super Sound!
Das macht vielleicht doch noch Hoffnung, dass wir einfach nur besch***ene MP3 zur Verfügung hatten. Aber ich glaube es eher nicht. "Klar", "fett" und "erdig" sind alles Attribute, die ich dem Sound nicht mal im Entferntesten zugeordnet hätte 
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von pit123 » Mittwoch 8. März 2017, 15:56
Ich glaube die Live-Version v.a. von "The Passing Light Of Day" in Hamburg am 30.03.2017 wird mich zum heulen bringen, wenn es schon die CD-Version tut..... Das sind auch so Lieder, die ich mit meiner besseren Hälte hören kann...obwohl sie progmässig eher nicht so zu begeistern ist, aber hier wird sie dann auch weich.....kein Wunder: bei DIESER Gesangsstimmen. ....ich erinnere mich noch 2002 in Hamburg als POS als Vorgruppe von Dream Theater auftraten....Ich hatte zwar fast den gesamte Gig verpasst....war noch in der Schlange draussen....aber "Undertow" und "Beyond the pale" :das war schon damals GROSS...ganz GROSS 
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von Peter Kubaschk » Mittwoch 8. März 2017, 16:19
Ha! In der Schlange standen wir auch. Etwas weiter hinten, so dass wir den ganzen Gig verpasst haben. Dafür war dann ein paar Tage später in Oberhausen alles an dem Konzert besser als in Hamburg. Vor allem James' Stimme.
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von pit123 » Mittwoch 8. März 2017, 16:34
...Ich hatte ja Befürchtung dass - da bis auf Daniel alle Personalien schon länger ausgewechselt sind - die Sache nicht mehr so genial wird...aber mit dem letzten also aktuellen Album haben die mich wieder erreicht...komplett erreicht.
Jedoch: Remedy Lane bleibt UNERREICHT...
ich erinnere mich als ich gerade dieses Überalbum mit zittrigen Händen das erste Mal in den Player schob...und die ersten Takte hörte. WOW. Einfach nur genial.
Wobei... verstanden habe ich die "Remedy" erst richtig nach 10 Jahren als ich selbst verheiratet war und wir etwas durchmachen mussten wie in "A Trace of Blood"...dieser Text dazu...Wahnsinnig intensiv und TIEFTRAURIG ....Das nenn ich Kunst!
So ich schweife aus...SORRY!
Hab ich eigentlich schon gesagt wie das war mit "Into the Everflow" (P.W.) und dort den ersten Takten und meiner Gänsehaut...jetzt hab ichs auch gesagt:-)
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von Holger Andrae » Mittwoch 8. März 2017, 23:11
Peter Kubaschk hat geschrieben:Ha! In der Schlange standen wir auch. Etwas weiter hinten, so dass wir den ganzen Gig verpasst haben. Dafür war dann ein paar Tage später in Oberhausen alles an dem Konzert besser als in Hamburg. Vor allem James' Stimme.
Ei remember.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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