Insomnium

Re: Insomnium

Beitragvon Hang Mai Le » Freitag 20. September 2013, 10:00

Manno ich will auch meine Beiträge editieren können :/

JA es heißt VOM Label und DER Band.

HAb ES und das zweite haben sollte man vielleicht schönheitshalber in ein wurde verwandeln..
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http://www.musik-sammler.de/sammlung/hundred_acre_woods
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Re: Insomnium

Beitragvon Havoc » Freitag 7. Oktober 2016, 21:56

Ca. fünf Jahre nach meinem Post muss ich konstatieren....ich habe immer noch kein Album dieser Band.
Und nun? Ein 40 min Song also. Das lässt den Progger wieder aufhorchen. Zudem hat mir das letzte Dark Tranquillity Album ziemlich gut gefallen.
Mit denen komme ich auch immer mehr klar. Vielleicht ist die Zeit bald reif für diese Band hier.
Das Cover finde ich auf seine minimalistische Art ziemlich gut.

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Re: Insomnium

Beitragvon Raphael Paebst » Sonntag 23. Oktober 2016, 14:16

Havoc hat geschrieben:Ca. fünf Jahre nach meinem Post muss ich konstatieren....ich habe immer noch kein Album dieser Band.
Und nun? Ein 40 min Song also. Das lässt den Progger wieder aufhorchen. Zudem hat mir das letzte Dark Tranquillity Album ziemlich gut gefallen.
Mit denen komme ich auch immer mehr klar. Vielleicht ist die Zeit bald reif für diese Band hier.
Das Cover finde ich auf seine minimalistische Art ziemlich gut.

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Bleib bei Dark Tranquillity, deren neues Album ist super geworden. Insomnium bleiben weiter überambitioniert und langweilig, verheddern sich in unnötig komplexen Songstrukturen und schaffen es wieder mal nicht, etwas zu komponieren, was Hand und Fuß hat. Mit Prog hat das nichts zu tun, nur mit dem verzweifelten Versuch, anspruchsvoller zu wirken, als man wirklich ist.
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Re: Insomnium

Beitragvon Timon Krause » Freitag 4. November 2016, 14:58

:grins: Der Raphael ist immer noch enttäuscht von der "Shadows Of A Dying Sun". Ich allerdings auch. Der Bruch nach dem starken Vorgänger war so krass, dass ich jedes Interesse an der Band verloren habe... :-S
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Re: Insomnium

Beitragvon Raphael Paebst » Sonntag 6. November 2016, 16:16

Timon Krause hat geschrieben::grins: Der Raphael ist immer noch enttäuscht von der "Shadows Of A Dying Sun". Ich allerdings auch. Der Bruch nach dem starken Vorgänger war so krass, dass ich jedes Interesse an der Band verloren habe... :-S

Ja, wobei ich die neue ja mehrfach gehört habe. Die macht eigentlich alles nur noch schlimmer.
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Re: Insomnium

Beitragvon salisbury » Montag 7. November 2016, 20:20

Raphael Paebst hat geschrieben:Insomnium bleiben weiter überambitioniert und langweilig, verheddern sich in unnötig komplexen Songstrukturen und schaffen es wieder mal nicht, etwas zu komponieren, was Hand und Fuß hat. Mit Prog hat das nichts zu tun, nur mit dem verzweifelten Versuch, anspruchsvoller zu wirken, als man wirklich ist.


Wo zauberst Du eigentlich immer Deine abstrusen Theorien her? Hast Du versucht, das Zeug selbst nachzuspielen? Und woher weisst Du, wie die Band wirken will?

"grübel"

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Re: Insomnium

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 7. November 2016, 21:26

salisbury hat geschrieben:
Raphael Paebst hat geschrieben:Insomnium bleiben weiter überambitioniert und langweilig, verheddern sich in unnötig komplexen Songstrukturen und schaffen es wieder mal nicht, etwas zu komponieren, was Hand und Fuß hat. Mit Prog hat das nichts zu tun, nur mit dem verzweifelten Versuch, anspruchsvoller zu wirken, als man wirklich ist.


Wo zauberst Du eigentlich immer Deine abstrusen Theorien her? Hast Du versucht, das Zeug selbst nachzuspielen? Und woher weisst Du, wie die Band wirken will?

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Pieroth/Schlink, Grundrechte. Staatsrecht II, Rn. 694 ff., Rn. 694 ff.
Das kennzeichnende Merkmal einer künstlerischen Äußerung liegt darin, dass es wegen der Mannigfaltigkeit ihres Aussagegehalts möglich ist, der Darstellung im Wege einer fortgesetzten Interpretation immer weiterreichende Bedeutung zu entnehmen. Kunst liegt daher vor, wenn das Werk interpretationsfähig und -bedürftig sowie vielfältigen Interpretationen zugänglich ist. Demgegenüber hebt sich das nichtkünstlerische Werk durch eindeutige Begrenztheit, rasche Durchschaubarkeit und "fraglose" Aussagen und Formen ab, so dass jedes weitere Nachsinnen oder Forschen überflüssig erscheint.


Raf macht nichts anderes, als die Musik entsprechend dem offenen Kunstbegriff zu interpretieren. Wie die Definition schon sagt: Es handelt sich eben um die freie Interpretation eines interpretationsfähigen und -bedürftigen Werks, nicht um Feststellung von Tatsachen. Darin unterscheiden sich Geistes- und Naturwissenschaft, Kunst und Handwerk. Zum Guten wie zum Bösen, kreativ wie rezeptiv.
;-)
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Re: Insomnium

Beitragvon salisbury » Montag 7. November 2016, 23:27

Haha, cool!

Ich hätte glaub einfach nicht das Selbstvertrauen, solche Aussagen guten Gewissens zu tätigen. Ich muss sagen, ich hab INSOMNIUM eigentlich gar nicht verstanden, auf mich wirkte die Musik kalt und unzudringlich. Hmm..
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Re: Insomnium

Beitragvon Raphael Paebst » Dienstag 8. November 2016, 10:42

salisbury hat geschrieben:Haha, cool!

Ich hätte glaub einfach nicht das Selbstvertrauen, solche Aussagen guten Gewissens zu tätigen. Ich muss sagen, ich hab INSOMNIUM eigentlich gar nicht verstanden, auf mich wirkte die Musik kalt und unzudringlich. Hmm..

So kann man das auch ausdrücken. Dass das technisch auf sehr hohem Niveau ist und ich das niemals nachspielen könnte, ist dabei ja nicht der Punkt. Kompliziert ist aber nicht unbedingt gut und es gibt in meinen Ohren eine Menge Leute, die das gern verwechseln, gerade auf Bandseite. Ist ein Bisschen wie bei Blind Guardian, die es für ein Qualitätsmerkmal halten, 3 Chöre und 2 Orchester zu verwenden. Das macht doch aber die Musik nicht besser, höchstens die Produktion teurer. Bei INSOMNIUM liegt eben für mich genau so ein Fall vor, bei dem nach dem alten Malmsteen-Motto "More is more" gearbeitet wird, man einfach noch ein Solo in den Song packt, noch einen Part dranhängt und so weiter, weil dann ist es ja Prog und Prog ist immer anspruchsvoll. Aber technisch anspruchsvoll ist halt nicht automatisch besser und dass man auch überragende kurze Songs komponieren kann, wissen wir ja alle.
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Re: Insomnium

Beitragvon salisbury » Dienstag 8. November 2016, 12:54

Hm, bei mir ist eher das Problem, dass ich den Sound nicht eigen genug finde. Darf ruhig komplex sein, darf ruhig opulent produziert sein. Aber gerade der Gesang berührt mich da kaum. Viele Fans werden das aber sicher anders sehen und toll finden und ich denke die Band will das genau so und nicht anders :D .

Ich sehe, wir habe wie so oft ähnliche Meinungen, nur völlig unterschiedliche Weisen, diese zu formulieren. Deswegen bin ich desöfteren doch mal stark irritiert :subber:
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