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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Holger Andrae » Mittwoch 22. Juni 2016, 19:21
Siebi hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Gute Beiträge von Eike und Holger, sehe ich ähnlich.
Dazu fällt stets auf, das neue Album ist bei jeder Band das beste und manche Dinge werden später relativiert oder komplett negiert. Habe ich noch nie verstanden. Ein Album ist immer Zeitzeuge einer Entwicklungsstufe einer Band. Heißt das nun, dass der Künstler nur zum jeweils aktuellen Zeitpunkt authentisch agierte?
Zum Thema "neues Album = bestes Album": Da ist man als fanverbrillter Schreiberling natürlich manchmal auch einfach in einem rosarot verbrähmten Gemütszustand während man privilegiert in das brandheiße Album einer einstmaligen Lieblingsband hinein hören darf. Zum Glück bin ich heuer eher skeptisch und finde viele Sachen erstmal nur "nett", um dann bei längerer Verköstigung festzustellen, dass es doch ganz brauchbar ist.
Sagte der Vektorianer und verschwand flugs redux im Terminal. 
Ich wusste, dass so etwas kommen musste, aber Du hast natürlich Recht. Ich habe das Album allerdings bis zum Review tippen sehr oft gehört, um eventuelle Abnutzungserscheinungen abzuwarten. Diese sind - bis jetzt - nicht eingetreten. Von daher darfst Du das als einer der Regel bestimmenden Ausnahmen ansehen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Siebi » Donnerstag 23. Juni 2016, 12:23
Mach ich. War mir durchaus bewusst, fiel mir halt auf Anhieb ein.  Schreib lieber wieder im DFF mit.
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Siebi
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von Holger Andrae » Donnerstag 23. Juni 2016, 13:00
Siebi hat geschrieben:Mach ich. War mir durchaus bewusst, fiel mir halt auf Anhieb ein.  Schreib lieber wieder im DFF mit.
Nö.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Siebi » Donnerstag 23. Juni 2016, 13:47
Holger Andrae hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Mach ich. War mir durchaus bewusst, fiel mir halt auf Anhieb ein.  Schreib lieber wieder im DFF mit.
Nö.

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von Pavlos » Donnerstag 23. Juni 2016, 23:09
Warum eigentlich nicht, holgi?
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von salisbury » Dienstag 5. Juli 2016, 02:53
Ich hatte jetzt auf zwei langen Flügen die Gelegenheit, eim weiteres Mal das DEAF FOREVER en detail mir zur Gemüte zu führen und ich glaube, das war das letzte Mal. Das Heft bereitet mir - trotz aller Bemühung um journalistische Tiefe - manchmal richtige Schmerzen. Zumindest mein Eindruck ist es, dass das Magazin nicht nur über Musik berichten will sondern auch zum Ziel hat, ein ideales Bild für einen "guten" Musikfan zu zeichnen und darüberhinaus auch noch ein idealisiertes politisches Menschenbild des Musikfans zu formen. Das hat mich schon beim Rock Hard in den letzten Jahren vor dem Split angekotzt und wird im DF sogar noch verstärkt ausgebaut. Ein paar Punkte, die ich besonders unerträglich finde: "Modern" ist stets negativ konnotiert und wird willkürlich relativiert. Beispiel BLUES PILLS. Die sind ein Beispiel, dass sich "heutzutage Qualität eben doch manchmal durchsetzt" und ihre Qualität kommt selbst dann zum Tragen, wenn ihre Musik "fast schon modern" wirkt. Viel viel schlimmer ist aber das MGLA-Interview. Das schien wohl nicht so zu laufen, wie der Mühlmann es sich vorgestellt hat. Bestenst präpariert bekam er auf sehr fundierte Fragen nur kryptische Antworten. Also sucht er den Ausweg zu politisieren. Klar muss er mal wieder explizit klarstellen, wer die Guten sind, nämlich die links-liberalen toleranten, niemals hetzenden DEAF FOREVER- Schleimscheißer und die bösen Polen veröffentlich wohl auf einem Label, das sich wohl politisch auf der rechten Seite zu positionieren scheint. Also muss man ihn zur Rede stellen. Die Antworten des Polen sind allerdings genial, weil sie dieses unerträgliche political correctness-Gehabe voll ins Mark treffen. Saugeil. Zum Dank höre ich mir gleich auch die Musik an. "Die Einzigen, die sich heutzutage mit Sessel-Nazis befassen, sind Sessel-Antifas. Und umkehrt. Lassen wir sie einfach ihr Spiel spielen, wenn es ihrem Leben einen Sinn ergibt." Genauso übel stößt mir das Bild auf, das diese Sesselpupser von dem typischen Metal-Hörer zeichnen wollen. Beispiel RAGE-Review. Da haben wir auf der einen Seite die Inkarnation des Schlimmen: "Orchester-Kitsch", pseudo-progressive Selbstbeweihräucherung", verkopftes Songwriting, Professorenbrille (Smolski-Phase). Das alles bekommt man auf dem sowas voll tollen Album dieser "Power-Metal-Legende" natülrlich nicht zu hören. Dafür aber "hochgekempelte Ärmel, ordentlches Hintern kicken, und natürlich das Idelabild von jungen "hungrigen" Musiker. Hach ja. Die einfache DF-Welt. Auch schlimm ist die Rezi zum SC-Sieger FATES WARNING. Informationsgehalt über die Musik: Fehlanzeige. Erstmal wird der schlimmste Fehler, den man in einer Rezi machn kann begangen und über eine andere Band hergezogen. Hier: DREAM THEATER. Danke auch, dass man als Fan der Amis erstmal ausgeschlossen wird. Dann kommt drei Sätze lang Geschafel von Klasse, Weltklasse, Meilenstein, noch mehr Klasse und Blasphemie, wenn man das nicht Klasse findet, dann wird aufgezählt, welche Alben noch alles Klasse sind. Natürlich ohne Begründung, weil das ja klar ist. Dann wird natürlich die Moderne gebasht (weil das ja klar ist) und am Schluss lernt man, das das Album komplex ist. Und vielschichtig. Wahnsinn, oder? Götz findet die DEATH ANGEL toll, weil sie so echt und ehrlich klingt. Sicher für viele ein Kaufgrund, oder? DIAMOND HEAD ist toll, weil es auf moderne Klangeskapaden verzichtet und FLOTSAM & JETSAM hat auf dem neuen Album tatsächlich brandneue Songs. Die aber alt klingen, weil das ja klar ist. Faszinierend. Ein herrlicher Leserbrief von Claus Hamisch (BEEHOVER) greift die gesamte Oberflächlichkeit der typischen DF-Reviews auf und nimmt den Text von Volkmar Weber zu deren Album Wort für Wort auseinander. Da aber das DF wohl lieber das Bild des dumpfbackigen ärmelkempelnden intellekuell minderbemittelten idealerweise SPD und Grüne wählenden maistreamhassenden, ehrlichen, wahrhaftigen Spießermetalsfans zeichnen will, fällt denen auch keine passende Antwort auf diesen Brief ein. Man spekuliert eher darauf, das der tumbe Leser sowieso nicht versteht, was der Brief meint. Danke DEAF FOREVER. Nein, ich fühle mich bei diesem Heft wirklich sehr unwohl und nicht dazugehörend. Ich will echt nicht so sein wie die. Sorry, das war das letzte DEAF FOREVER.
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von Eike » Dienstag 5. Juli 2016, 03:08
Was hängst du dich eigentlich immer wieder am "Bild des dumpfbackigen ärmelkempelnden intellekuell minderbemittelten idealerweise SPD und Grüne wählenden maistreamhassenden, ehrlichen, wahrhaftigen Spießermetalsfans" auf? Den gibt es, aber eben nicht nur. Und wenn die Redaktion des Mags deiner Meinung nach in 1970er-Jahre-Klischees nicht einfach gefangen ist, sondern es sich im Gegenteil darin auch noch mit braungelber Tapete und muffligen Sitzsäcken und stapelweise Pilskästen und Zigaretten und miefigem Proletenkult von das vermeintlich ehrlichere Arbeiterleben idealisierenden Kleinbürgern, die auch mit 50 noch gegen die Bildungsbürgerideale ihrer Eltern rebellieren müssen, gemütlich eingerichtet hat, ...sei's drum. Komm drüber weg, oder ignorier die Burschis! Aber du leidest hier seit gefühlt zehn Jahren dran. Ist ja kaum noch mit anzuschauen. Es gab und gibt doch wahrlich genügend andere Publikationen als das Rock Hard oder das Deaf Forever. Warum regst du dich immer noch über Leute auf, die erstens niemand wird ändern können, und die zweitens aus ihrer putzigen Stammtischnische heraus mit marginaler Reichweite wahrlich kaum noch einen Hund hinterm Ofen hervorlocken, geschweige denn werden missionarisch bekehren können? Selbst deren Stammleserschaft dürfte den Kram doch zu 30-50% bloß noch aus Nostalgie im Abo haben... (Und - ganz böse gesagt - spätestens nach der authentischen Leberzirrhose des letzten Redakteurs hat sich der Fall Opa-Magazin doch eh erledigt.)
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von Holger Andrae » Dienstag 5. Juli 2016, 08:28
Hm, ich habe ein bisschen den Eindruck als würdest Du dieses Magazin als Feindbild erkoren haben, so harsch und lupentechnisch legst Du einzelne Sätze und Worte auf die Goldwaage. Ich kann das ein Stück weit verstehen, weil wohl jeder - bewusst oder unbewusst - solche Feindbilder (und Vorurteile) mit sich herum trägt. Die Ausrichtung und Kernaussage vom DF widerspricht Deinen Vortsellungen von Musikliebhaberei und wohl auch von (ein Ermangelung eines besseren Wortes) Musikjournalismus. Hier sind "Überzeugungstäter" am Werk und so schreiben sie halt auch. Du gehst komplett anders an Musik heran und Deine analytische Sichtweise finde ich zuweilen sehr interessant und manchmal gelingt es Dir, dass ich eine veränderte Sichtweise auf Dinge bekomme. Manchmal, zumeist, wenn Du von objektiven Kriterien beim Bewerten Musik sprichst, kann ich Dir aber nicht folgen. Da bin ich dann auch eher "Überzeugungstäter". Offenbar gibt es derer relativ viele in unserem Musiksegment, denn das Magazin ist verhältnismäßig erfolgreich. Ich kann auhc verstehen, woher das kommt. Es hat den Anstrich eines Fanzine (kommt von "Fan").
Da - im Gegensatz zu unserer Redaktion - deren Schreiberlinge zu einem Großteil mit einem ähnlichen musikalischen Weltbild ausgestattet sind, ist der Tenor des Heftes eben oftmals einhellig und manchmal auch polemisch. Das ist bei uns nach Außen nicht der Fall, weil wir eben für jeden Geschmack den entsprechenden Schreiber haben. Da zucke ich manchmal auch zusammen, wenn Bands, Interpreten und Scheiben, die nicht in "mein" musikalisches Weltbild passen, hier mit lobenden Worten bedacht werden. Da sind wir - für mein subjektives Empfinden - manchmal einfach zu "offen" und nach Außen hin zu "allesgutfnderisch". Aber das ist subjektives Empfinden und auf der anderen Seite hat diese Vielfältigkeit auch etliche Vorteile.
Ich selbst schreibe übrigens auch gern mal solche Sätze in Bezug auf "zeitgmäßen Klang", "ehrlich" und "herzblütig". Das lese ich auch gern, möchte aber trotzdem auch etwas über den musikalischen Inhalt wissen. Da bin ich natürlich bei Dir. Um jetzt mal beim Fates Warning Review zu bleiben, welches ich jetzt nicht wortwörtlich im Kopf habe (Heft liegt in derr Firma, da Pausenlektüre). Ich meine mich erinnern zu können, dass dort relativ wenig zur eigentlichen Musik steht, was natürlich schade ist. Aber: Ich für meinen Teil hatte beim Lesen eher dern Eindruck als würde der Schreiber von seinen Lesern erwarten, dass sie wissen, um welche Klasse (und Klassifizierung) es sich bei dieser Band handelt und er müsse ihnen nur noch erklären, WIE gut das neue Album denn nun geworden ist. Wobei wir wieder bei "Fan"zine sind. Bin ich jetzt Neuling auf dem Gebiet "Fates Warning" mag mich vielleicht der Enthusiasmus des Schreibers anstecken, was genau mich bei der Musik erwartet, werde ich dort nicht erfahren. Wenn aber der Impuls des "Antestens" ausgelöst wird, hat der Verfasser der Zeilen schon einiges richtig gemacht.
Meine nicht fundierte Meinung zum Thema *YMCA SIngalong-Modus an* MGLA* YMCA Singalong-Modus aus*. Ich finde es grundsätzlich richtig, wenn man politisch fragwürdige Interaktionen zumindest hinterfragt. Mühlmann hat die Band für sein Hell Over Hammaburg Festival gebucht und hat dafür Kritik geerntet, ich übrigens für meine neutrale Berichterstattung ebenfalls. Daher finde ich es in diesem konkreten Fall überhaupt nicht verwunderlich, dass er das Thema im Interview aufgreift.
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von Siebi » Dienstag 5. Juli 2016, 09:49
Sallys Reaktion passt für mich, denn er geht anders an Musik heran. Ich könnt vieles genau so über das eclipsed, Rock Hard oder die SPEX berichten. Mich treffen die Inhalte des DF zu 70-80 %, find' ich gut. Was Götz denkt oder JPK oder der von mir wertgeschätzte Herr Mühlmann, mir egal, ich hab meine Meinung. Mgla oder Batushka brauche ich in hundert Jahren nicht. Oder die Briten Monument, die neuen Könige des classic Heavy Metal. Pfffft... 2 bis 3 gute Songs und sonst gähnende Langeweile. Lizzy Borden meets Savage Grace auf deren Niveau. Haha, was hatte der Götz da intus?!? Eike hat geschrieben:...Warum regst du dich immer noch über Leute auf, die erstens niemand wird ändern können, und die zweitens aus ihrer putzigen Stammtischnische heraus mit marginaler Reichweite wahrlich kaum noch einen Hund hinterm Ofen hervorlocken, geschweige denn werden missionarisch bekehren können? Selbst deren Stammleserschaft dürfte den Kram doch zu 30-50% bloß noch aus Nostalgie im Abo haben... (Und - ganz böse gesagt - spätestens nach der authentischen Leberzirrhose des letzten Redakteurs hat sich der Fall Opa-Magazin doch eh erledigt.)
Marginale Reichweite halte ich für falsch, aber gut, jeder hat seinen Eindruck. Ich war einer der ersten Abonnenten und ich fühle mich nach wie vor gut mit dem Magazin, auch wenn ich nicht alles blind fresse und mir der meiste satanische BM-Kram am Popo vorbeigeht. A bisserl selbständig denken macht jeder, hoffe ich. Dazu das feine ROCKS, das ein oder andere Fanzine wie That's Metal oder Doom Metal Front Magazine, wunderbar. Aus Nostalgie lese ich keins der Genannten, sondern weil mich die aktuellen Scheiben und der Stand der Szene interessieren.
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von salisbury » Dienstag 5. Juli 2016, 10:34
Wer verbirgt sich eigentlich hinter "Angelo"? Mal abgesehen davon, dass der Angelo Sasso-Witz mittlerweile so alt-schimmelig abgestanden ist und ich mich frage, warum das immer noch ein Thema ist, schrammt diese kleine Hetztirade gegen BEYOND THE BLACK fast schon haarscharf daran vorbei, witzig zu sein. Mit einer gewissen Schadenfreude stelle ich fest, dass die Band mittlerweile mehr Metal-Fans begeistert als das Magazin Leser hat. Ich denke, da lebt der Herr Angelo wohl ein wenig in einer isolierten kleinen Welt. Ich verstehe aber, dass RUNNING WILD, MANOWAR und METALLICA nicht immer herhalten können, wenn man mal auf ne Band eindreschen will. Und ich schätze mal, für eine faire Berichterstattung über die Band bekommt das DF wohl keine Interviewslots. Interessant wäre es nämlich, wenn dieser anonyme Schreiber - der zwischendurch wiederrum am Rande der Wtzigkeit den Unterschied zwischen "ungevögelt" und "vogelfrei" erklärt - die kleine Jenny mal fragen würde, warum sich denn erdreistet "Lemmy zu beleidigen". Ich geh mal davon aus, dass dieser in der Tat reichlich ungevögelt wirkende Tastenheld dazu wohl keinen Mumm hätte. Eike hat geschrieben:Es gab und gibt doch wahrlich genügend andere Publikationen als das Rock Hard oder das Deaf Forever.
Ich hoff ich denk da vor der nächsten längeren Reise mal dran. ROCKS würde mich mal interessieren, ich halt mal danach Ausschau. ECLIPSED sehe ich mittlerweile auch immer zwiespältiger.
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