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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Jhonny » Samstag 28. Mai 2016, 10:37
Also, ich höre an einem normalen Arbeitstag mit viel Bürozeit oder langen Autofahrten 8-10 Alben. Eins beim Frühstück, dann im Büro nonstop, bei Autofahrten auch. Wenn ich dann Abends keinen Film gucke oder so, laufen oft noch mal zwei Alben vor dem Schlafen. Bei längeren Fahrten z.B. zu Sitzungen schaffe ich locker 5 Alben.
Also, an guten Tagen laufen auch mal 12 Alben.
Aber: Manchmal schaffe ich auch kein einziges, wenn ich viele Besuche mache, ohne mit dem Auto wegzusein oder einen Familienausflug mache.
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Jhonny
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von Havoc » Samstag 28. Mai 2016, 10:44
Jhonny hat geschrieben:Also, ich höre an einem normalen Arbeitstag mit viel Bürozeit oder langen Autofahrten 8-10 Alben. Eins beim Frühstück, dann im Büro nonstop, bei Autofahrten auch. Wenn ich dann Abends keinen Film gucke oder so, laufen oft noch mal zwei Alben vor dem Schlafen. Bei längeren Fahrten z.B. zu Sitzungen schaffe ich locker 5 Alben. Also, an guten Tagen laufen auch mal 12 Alben.
Also im Büro höre ich gar keine Musik. Auch kein leises Radio nebenher. Ich glaube ich bin schon ein extremer "Intensivhörer". Im Auto höre ich natürlich Musik, beim Joggen über MP3 und halt daheim entweder über Anlage (viel mit Kopfhörer). Aber eigentlich immer nur, wenn ich wirklich meine Ruhe habe. Nebenher so in der Küche etc. ist aber auch undenkbar, da meine Frau z.B. gar nix mit meiner Musik anfangen kann.
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Havoc
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von Siebi » Samstag 28. Mai 2016, 11:03
Hörgewohnheiten sind hier ritualisiert. Meine Frau darf alles mithören, selbst bei Cattle Decapitation legt sie frohen Mutes die Wäsche in Nullkommanix zusammen oder wir machen gemeinsam Hausputz zu Slayers "Hell Awaits" oder Bon Chauvis "Slippery..."-Scheibe. Da geht alles fix von der Hand. Am RHF-Wochenende haben wir Tankard und Sodom im Stream angesehen. Ist zwar nicht ihre Musik, fragt sich und mich, was daran gut sei, dennoch fand sie es unterhaltsam. Vielleicht will sie auch nur liebevoll nett sein, wer weiß. Ist genehmigt und schön, dass es so ist, wie's ist. Jetzt höre ich mich gerade über meinen ollen Sennheiser am Notebook durch Thrash-Tipps aus dem Deaf Forever-Forum. Klingt richtig gut, also die Soundkarte i.V. mit dem Kopfhörer. Nicht jede Band und jeder Song gefallen, aber als Unterhaltung beim Surfen im Netz funktioniert's prima. Thrash or die!
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von Jhonny » Samstag 28. Mai 2016, 13:37
Ich höre auch beim Kochen, Putzen, Bügeln etc. Musik... kein Thema
Meine Frau kann mit Death oder Black Metal und manchen Prog Sachen nix anfangen, aber das höre ich dann halt im Auto bei Dienstfahrten.
Und beim Frühstück gibts halt TOTO, GARY MOORE, SAXON oder FLEETWOOD MAC. Da findet sich schon immer was familienkompatibles.
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von Havoc » Samstag 28. Mai 2016, 13:57
Siebi hat geschrieben:Meine Frau darf alles mithören, selbst bei Cattle Decapitation legt sie frohen Mutes die Wäsche in Nullkommanix zusammen oder wir machen gemeinsam Hausputz zu Slayers "Hell Awaits"
Das ist bei mir eben undenkbar. Ich höre aber auch wenn ich alleine bin eher weniger nebenher Musik...ich bin da schon meist sehr konzentriert dabei. Nur nebenher in diesem Forum tippen ist natürlich erlaubt. 
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von Drumtier » Montag 30. Mai 2016, 19:00
Von den zuletzt ungehörten Sachen hab ich nur mehr in die reingehört, die musikalisch interessant klangen:
WEAK ASIDE: Oh ja, Festival-Musik, schön Bier in der Hand, Headbangen, des Lebens freuen, durchaus manchmal auch auf Platte. Am Gaumen starke OBITUARY-Noten, fruchtig-leichter Abgang.
SPANISCHE THRASH BAND: Sorry, Namen vergessen und zu faul zum zurückblättern. Der vohergehende Death Metal machte mir Lust auf mehr Aggression und den dachte ich hier zu finden, leider gibt es zwei Arten von Thrash Metal, also mit und ohne Thrash. Ich mag ja den mit Thrash lieber.
ARCANE: Reingehört, weil auf Nummer 2. Tut keinem weh, zum entschleunigen sicher gut, aber nimmt mich jetzt nicht so mit.
BETWEEN THE BURIED AND ME: Hab mittlerweile zwar eh schon öfter in das neue Album rein gehört aber das Pendel schlägt einmal so, einmal so aus. Sollte ich einmal richtig viel Zeit und Muße haben, versuch ichs vielleicht wieder einmal intensiv damit, bis dahin belass ichs bei einem unverbindlich zustimmenden Nicken.
SIEBIS FRAU: Hat offensichtlich ein bis mehrere außereheliche Vergnügungen, die der Ehemann durch unablässiges Musikhören nie im Leben mitkriegen kann. Bei diesem bleibt sie nur mehr aufgrund seines immensen Reichtums und/oder archaischer bayrischer Hochzeitstraditionen.
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von salisbury » Montag 30. Mai 2016, 19:23
Drumtier hat geschrieben:SIEBIS FRAU: Hat offensichtlich ein bis mehrere außereheliche Vergnügungen, die der Ehemann durch unablässiges Musikhören nie im Leben mitkriegen kann. Bei diesem bleibt sie nur mehr aufgrund seines immensen Reichtums und/oder archaischer bayrischer Hochzeitstraditionen.
Eigenwillige Einschätzung. In der Wissenschaft würde man sagen, die Ergebnisse seien überinterpretiert... 
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von Drumtier » Montag 30. Mai 2016, 19:26
Überhaupt nicht. Ich nehme die mir zur Verfügung stehenden Informationen und schließe auf das realistischste dahinter liegende Szenario 
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von Siebi » Montag 30. Mai 2016, 22:30
Drumtier hat geschrieben:Von den zuletzt ungehörten Sachen hab ich nur mehr in die reingehört, die musikalisch interessant klangen: ... SIEBIS FRAU: Hat offensichtlich ein bis mehrere außereheliche Vergnügungen, die der Ehemann durch unablässiges Musikhören nie im Leben mitkriegen kann. Bei diesem bleibt sie nur mehr aufgrund seines immensen Reichtums und/oder archaischer bayrischer Hochzeitstraditionen.
DU hast in meine Frau reingehört? Hui. Wie klingt sie denn? Aber das mit den Vergnügungen stimmt schon. Nur nennen sich die Nachbarschaftshilfe, Gartenbauverein, Sportklub, Weiberstammtisch oder Stubnmusi-Treff. Oder, Schatzilein? Schatzi...??? *schwitz* Drumtier hat geschrieben:Überhaupt nicht. Ich nehme die mir zur Verfügung stehenden Informationen und schließe auf das realistischste dahinter liegende Szenario 
Leider ist Frau Siebi der "reiche" Part, ich bin lediglich der gutaausehende halbanghaarige eingeheiratete Gigolo aus der Stadt, der die ländliche Östrogenbevölkerung zwischen 18 und 40 mit seinem besten Stück, der Sammlung, metallisch mächtig beeindruckt. Rauschende Parties im Musikzimmer im Casa del Siebi und täglich werden's mehr. 
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