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von Havoc » Samstag 21. Mai 2016, 13:26
salisbury hat geschrieben:Und 'The Mirror/Lie' mit seinen ultra-tiefen Riffs ist ein absoluter Alltime-Fave von mir geworden. Gerade dieser Übergang zwischen den beiden Stücken, waaaaah, sooo geil!
Genau die Stelle fand ich auch immer am geilsten. Eine heißer Kandidat für die geilsten Songübergänge aller Zeiten. 
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Havoc
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von Pillamyd » Samstag 21. Mai 2016, 19:01
01. Learning To Live 02. Lifting Shadows Off A Dream 03. Breaking All Illusions 04. The Killing Hand 05. Surrounded 06. Home 07. The Mirror 08. Trial Of Tears 09. Octavarium 10. Six Degrees Of Inner Turbulence
When Dream And Day Unite 9,5/10 Images And Words 10/10 Awake 10/10 A Change Of Seasons 9/10 Falling Into Infinity 8,5/10 Metropolis Pt. 2: Scenes From A Memory 10/10 Six Degrees Of Inner Turbulence 9/10 Train Of Thought 8,5/10 Octavarium 9,5/10 Systematic Chaos 7/10 Black Clouds & Silver Linings 8/10 A Dramatic Turn Of Events 9,5/10 Dream Theater 9/10 The Astonishing ?/10
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von Holger Andrae » Samstag 21. Mai 2016, 20:09
Soll ich mich verleiten lassen und auf die seltsamen Pantera-Fragen etwa schreiben? Wohl kaum. Hinterher bin ich wieder der, der immer nörgelt, obwohl anders herum ja auch die Wiederholungsschleifen laufen.
Zum eigentlichen Thema: Ich finde es erstaunlich, dass heir so viele Songs von aktuellen Scheiben auftauchen und dass in einigen Listen die alten Klassiker gar nicht auftauchen. Das ist sicher auch eine Frage des Einstiegsalbums (bei mir: Majesty Demo), aber für mich sind die letzten Scheiben alle immer nur gut bis sehr gut. Völlig emotionslos. Da verstehe ich sogar Anti-Proggels, denen das zu verkopft klingt. Würde ich die Band nicht seit Beginn an verfolgen, würde ich das neue Zeug wohl auch nicht so wohlwollend bewerten. Da ist schon auch immer eine dicker rosaroter Funke mit im Spiel. Emotional erreicht mich die Band schon lange nicht mehr und wenn ich Dream Theater hören möchte, lege ich Album 1,2 oder 5 auf. Von den Scheiben danach habe ich aktuell auch kaum etwas im Ohr. 'Panic Attack' und das kuschelige 'Walk Beside You' bilden da Ausnahmen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von salisbury » Samstag 21. Mai 2016, 23:38
Holger Andrae hat geschrieben:Zum eigentlichen Thema: Ich finde es erstaunlich, dass heir so viele Songs von aktuellen Scheiben auftauchen und dass in einigen Listen die alten Klassiker gar nicht auftauchen. Das ist sicher auch eine Frage des Einstiegsalbums (bei mir: Majesty Demo), aber für mich sind die letzten Scheiben alle immer nur gut bis sehr gut.
Ganz sicher auch. Ich kenne doch so einige, die DT ähnlich vergöttern wie wir früher, die "erst" in 2000ern dazu gekommen sind. Ich bin mir sicher, die Band hat noch ihren Reiz, mir geht es aber letztendlich eher so wie Dir. Im Hinterkopf denke ich immer, wenn ich mich nur mal mit einer neueren Scheibe so intensiv und akribisch beschäftigen würde wie z.B momentan mit der neuen BENT KNEE, würde das sicher mehr funken aber ich tue es eben nie. Vielleicht, weil die Band zu konstant in ihrem Stil ist? Der Wechsel von WDADU zu IAW war krass, der Wechsel zur "Awake" auch, und der Wechsel zur FII dann wieder. Das hat mich immer sehr gereizt. Bei den neueren Alben höre ich allerdings eher "nur" aha ein neues DT-Album, das irgendie nach DT klingt. Immer gut bis sehr gut. Nie bis in die letzte Haarspitze spannend, und der Anreiz, bin in die letzen Winkel der Instrumental-passagen vorzudrigen, fehlt einfach. Das war bei einem Track wie 'Erotomania' noch ganz anders. Ich hatte das Ding (gefühlt) komplett im Kopf, jeden Ton.
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von Havoc » Samstag 21. Mai 2016, 23:49
salisbury hat geschrieben:Der Wechsel von WDADU zu IAW war krass, der Wechsel zur "Awake" auch, und der Wechsel zur FII dann wieder. Das hat mich immer sehr gereizt. Bei den neueren Alben höre ich allerdings eher "nur" aha ein neues DT-Album, das irgendie nach DT klingt. Immer gut bis sehr gut.
Mhhh...naja..."The Astonishing" ist aber nun mal auch wieder ganz anders und vom Stilbruch her krass. Vielleicht krasser als je zuvor.
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von Jhonny » Samstag 21. Mai 2016, 23:50
Ich bin ja mit "Train Of Thought" eingestiegen - kein Wunder, dass diese (und "Octavarium") für mich dadurch sehr prägend wurden. "Octavarium" war eines der ersten Alben einer "Lieblingsband", bei deren Veröffentlichung ich total mitgefiebert habe. Bei "Systematich Chaos" schwang dagegen schon viel Enttäuschung mit. Trotzdem habe ich 2004 (dank Powermetal.de-Review!) "Images And Words" für mich entdeckt, dann noch "Awake" und später "When Dream And Day Unite" (2007, glaub ich), so dass mich die Oldies auch stark geprägt haben. Einzig "Six Degrees Of Inner Turbulence" hat nie so richtig gezündet. Ach ja, und die neue 
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von Havoc » Samstag 21. Mai 2016, 23:54
Jhonny hat geschrieben:Bei "Systematic Chaos" schwang dagegen schon viel Enttäuschung mit.
Das war ja meine erste DT, bei der ich auf die VÖ hinfieberte. Und ich weiß noch genau, dass ich die erstmals bei einer langen Autoheimfahrt gehört habe und sie mich gleich vom Fleck weg vollends begeistert hat. Ich mag die auch heute immer noch sehr, auch wenn ich viele Alben vor diesem sehe.
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von Peter Kubaschk » Sonntag 22. Mai 2016, 00:09
Jhonny hat geschrieben:I Trotzdem habe ich 2004 (dank Powermetal.de-Review!) "Images And Words" für mich entdeckt,
Bitte schön. Gern geschehen. 
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von Havoc » Sonntag 22. Mai 2016, 00:14
Ich schreib jetzt nicht alles hier nieder was ich mir wegen powermetal.de gekauft habe. Siehe ca. meine halbe Sammlung bei musik-sammler! 
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von salisbury » Sonntag 22. Mai 2016, 00:17
Havoc hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Bei "Systematic Chaos" schwang dagegen schon viel Enttäuschung mit.
Das war ja meine erste DT, bei der ich auf die VÖ hinfieberte. Und ich weiß noch genau, dass ich die erstmals bei einer langen Autoheimfahrt gehört habe und sie mich gleich vom Fleck weg vollends begeistert hat.
Das zeigt doch sehr schön, dass die Musik von DT auch heute noch viel Begeisterungs-Potential hat. Und wenn ich die Musik höre kann ich auch absolut nachvollziehen, warum dies so ist. Havoc hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Der Wechsel von WDADU zu IAW war krass, der Wechsel zur "Awake" auch, und der Wechsel zur FII dann wieder. Das hat mich immer sehr gereizt. Bei den neueren Alben höre ich allerdings eher "nur" aha ein neues DT-Album, das irgendie nach DT klingt. Immer gut bis sehr gut.
Mhhh...naja..."The Astonishing" ist aber nun mal auch wieder ganz anders und vom Stilbruch her krass. Vielleicht krasser als je zuvor.
Ja, stimmt schon. Ich finde "The Astonishing" per se auch eine interessante Scheibe.
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