ETERNITY'S END - Neoklassisches aus unerwarteter Ecke

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Beitragvon Raphael Paebst » Mittwoch 30. März 2016, 12:55

Deutschlands Tech-Death-Elite hat mit dem Holländer Ian Parry am Gesang ein Album zwischen MALMSTEEN, STRATOVARIUS und SYMPHONY X aufgenommen. Wie die Musikerliste vermuten lässt, wird ordentlich gefrickelt und wäre das Label nicht etwas schlafmützig, würde das Album "The Fire Within" deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen, verdient hätte es das auf jeden Fall.

'The Fire Within'

'Twilight Warrior'

'Moonstruck'

'Eagle Divine'

Chavo, Sally, ihr dürftet das ziemlich ok finden, vermute ich mal.
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Re: ETERNITY'S END - Neoklassisches aus unerwarteter Ecke

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 30. März 2016, 19:17

Das ist ein hübscher Tipp, Raf, der erstmal auf der Einkaufsliste festgehalten wird. Ist das durchgängig so frickelig und schnell?
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Re: ETERNITY'S END - Neoklassisches aus unerwarteter Ecke

Beitragvon Raphael Paebst » Mittwoch 30. März 2016, 20:15

Chavo89 hat geschrieben:Das ist ein hübscher Tipp, Raf, der erstmal auf der Einkaufsliste festgehalten wird. Ist das durchgängig so frickelig und schnell?

Größtenteils ja, das überlange 'The Dark Tower' hat ein paar ruhigere Momente. Aber gefrickelt wird eigentlich durchgängig. Da sind halt mit Christian Münzner, Linus Klausenitzer und Hannes Grossmann gleich drei Leute aus dem NECROPHAGIST / ALKALOID / OBSCURA Umfeld an Gitarre, Bass und Schlagzeug, die frickeln einfach gern, befürchte ich.
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