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von Havoc » Sonntag 20. März 2016, 11:19
frankjaeger hat geschrieben:Ich bin zwar weder der eine noch der andere, aber ich finde die Scheibe lang. So lang, dass sie weilig wird. Ich habe sie zweimal gehört und überhaupt keine Lust, sie nochmal aufzulegen.
Zu lang finde ich sie nicht. Nur die Aufteilung ist nicht so ganz optimal. Wieso haben die das auf 80 und 50 Minuten CDs verteilt? 65 zu 65 wäre besser gewesen. Zuerst dachte ich, dass man damit andeuten will, dass das halt eine komplette Geschichte ist. Aber dann finde ich es ein wenig unlogisch, dass man zu Beginn der zweiten CD noch mal durch ein kleines Rückblick Intro auf CD1 eingeführt wird. Naja. Aber auch so ist mir CD 1 nicht zu lang. Dafür ist das Material mal wieder zu spannend.
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von cgrage » Freitag 25. März 2016, 23:32
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von Peter Kubaschk » Freitag 25. März 2016, 23:39
Havoc hat geschrieben:@Kubi und Nils: Wie hat sich die DT denn bei euch so entwickelt zuletzt? Oder habt ihr sie gar nicht mehr angehört?
Ich habe die Scheibe seit dem Review nur noch einmal gehört. Fand ich auch immer noch gut, aber so richtig ist der Funke halt doch nicht mehr übergesprungen. Als Note würde ich wohl derzeit eine 7.5 drunter schreiben, was damit die niedrigste Note zusammen mit der "Octavarium" ist.
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von salisbury » Samstag 26. März 2016, 01:10
Mir geht es hier leider ähnlich wie Peter. Eigentlich ist die neue DREAM THEATER wie die neue METAL CHURCH. Ein gutes Album, das für den Moment des Hören passt, aber darüber hinaus keine Spuren hinterlässt. Das ist vielleicht aber gar nicht wirklich die "Schuld" des Albums. Es ist einfach, dass auch meine Interessen sich woanders hin verschoben haben, und die gehen seit jahren schon weg von der Musik DREAM THEATERS. Oder METAL CHURCHs. Es ist nicht, dass die alten Großtaten dieser Bands damit ihren Glanz verlören, aber die neuen versprühen einfach keinen neuen Glanz mehr. Sie langweilen mich, wenn auch auf einem hohen Niveau. Es ist halt einfach alles doch schonmal da gewesen und stimuliert mein Euphoriezentrum einfach nicht mehr. Deswegen werd ich niemals Fan eines Stils sein, sondern immer "nur" Fan von Bands, und das meist nur für einen gewissen Zeitrahmen. Ich weiss, dass dieser "generisch und deshalb schlecht"-Gedanke für viele hier extrem schwer zu verstehen ist, aber ich möchte betonen, er ist auch sehr subjektiv. Würde ich DT nicht kennen und dann "The Astonishing" hören, wäre dies vielleicht was ganz anderes. Aber ich bin vielleicht ja auch nur eine treulose Tomate, die die Wege seiner Lieblingsband nur mitgeht, wenn diese meinen Weg geht. Aber es ist meine Zeit und mein Vergnügen und es tut keiner Band weh, wenn ich sie nicht mehr mag. Hmm, mal wieder viel gelabert und dann nicht zu Thema. Sorry... 
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von Havoc » Samstag 26. März 2016, 09:52
Peter Kubaschk hat geschrieben:Als Note würde ich wohl derzeit eine 7.5 drunter schreiben, was damit die niedrigste Note zusammen mit der "Octavarium" ist.
Nun gut. Geschmäcker sind halt sehr verschieden. Ne 7,5 für "Octavarium" kann ich ja auch mal gar nicht nachvollziehen. salisbury hat geschrieben:Es ist halt einfach alles doch schonmal da gewesen und stimuliert mein Euphoriezentrum einfach nicht mehr.
Da bin ich mir nicht sicher. Es gibt vielleicht ähnliche Werke in der Musikwelt. Von DT hat es ein solches Mammutwerk allerdings eben noch nicht gegeben. Ich finde man kann es auch nicht wirklich mit "Scenes" und "Six Degrees" vergleichen. Fürs Protokoll: Diese Aussagen sollen nicht als "Verteidigung" in irgendeiner Form verstanden werden. 
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von Peter Kubaschk » Samstag 26. März 2016, 10:05
Havoc hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Es ist halt einfach alles doch schonmal da gewesen und stimuliert mein Euphoriezentrum einfach nicht mehr.
Da bin ich mir nicht sicher. Es gibt vielleicht ähnliche Werke in der Musikwelt. Von DT hat es ein solches Mammutwerk allerdings eben noch nicht gegeben. Ich finde man kann es auch nicht wirklich mit "Scenes" und "Six Degrees" vergleichen. Fürs Protokoll: Diese Aussagen sollen nicht als "Verteidigung" in irgendeiner Form verstanden werden. 
Das sehe ich in dem speziellen Fall schon ähnlich. DT geht nicht auf Nummer sicher und macht schon etwas eher Neues. Das kann man "The Astonishing" wahrlich nicht vorwerfen.
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von salisbury » Samstag 26. März 2016, 11:45
Peter Kubaschk hat geschrieben: Das sehe ich in dem speziellen Fall schon ähnlich. DT geht nicht auf Nummer sicher und macht schon etwas eher Neues. Das kann man "The Astonishing" wahrlich nicht vorwerfen.
Ja, stimmt, das Album ist schon mutig, für DREAM THEATER etwas anderes...und auch gut (DREAM THEATER ist nie nicht gut), trotzdem...mich reizen einfach viele andere Bands (und Sounds) mehr. Das war früher nicht so, da war DT immer unter den TopTen der interessantesten Bands. Aber vielleiht rutsche ich mal wieder in eine DT-Phase und dann macht's "Zing"...
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von Holger Andrae » Samstag 26. März 2016, 22:53
Eieiei, hier bekomme ich ja schon wieder Objektivitätsallergie. Wieso kann eine Dream Theater nicht auch "nicht gut" sein? Weil die offenbar Musiktheorie können und ihre Instrumente im Schlaf beherrschen? Das allein macht aber noch keine guten Songs.
Natürlich kann man den Jungs nicht vorwerfen auf Nummer Sicher zu gehen, aber stand das zur Debatte?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Havoc » Samstag 26. März 2016, 23:02
Holger Andrae hat geschrieben:Eieiei, hier bekomme ich ja schon wieder Objektivitätsallergie. Wieso kann eine Dream Theater nicht auch "nicht gut" sein?
Sally hat geschrieben "ist" nicht "sein".
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von salisbury » Samstag 26. März 2016, 23:33
Holger Andrae hat geschrieben:Eieiei, hier bekomme ich ja schon wieder Objektivitätsallergie. Wieso kann eine Dream Theater nicht auch "nicht gut" sein? Weil die offenbar Musiktheorie können und ihre Instrumente im Schlaf beherrschen?
Deshalb und weil sie DREAM THEATHER sind. Ist doch logisch. Meeensch Holg  .
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