Metal auf Bestellung

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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon frankjaeger » Samstag 23. Januar 2016, 16:18

Ich gucke gerade mal bei Amazon, was die aktuellen Sachen so kosten. Ich bestelle jetzt in den USA bei .com:

Witchcraft: $9.99 statt 17.99 Euro
Ignite: $8.99 statt 12.99 Euro
Dream Theater: $14.99 statt 18.99 Euro
Serenity: $11.99 statt 17.99 Euro
Megadeth: $13.99 statt 16.99 Euro

Wenn ich alle bestelle, sind das $60 statt 85 Euro Euro. Das ist doch irre, oder? Okay, kommen noch §2.76 Steuern drauf, aber trotzdem.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 23. Januar 2016, 16:20

Plus Spritkosten für die Fahrt zum Hauptzollamt in Ulm.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 23. Januar 2016, 16:23

Frank lässt nicht nach Hause liefen.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon frankjaeger » Samstag 23. Januar 2016, 16:34

Genau - ich habe einen Freund in den USA, den ich viermal bis fünfmal im Jahr sehe - Im Januar in Nürnberg, Im Februar in New York, manchmal im März in Las Vegas, im August in Indianapolis und Oktober in Essen. Entweder bringt er sie mir mit oder ich bringe sie aus den USA mit. Das, was ich gerade bestellt habe, bekomme ich in der 2. Februarwoche.

Aber ich meinte eigentlich die eklatanten Preisunterschiede in Tonträgern. Der Euro ist auch noch stärker als der Dollar. 85 Euro entsprechen $90 - das ist fast 50% teurer!
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Jhonny » Samstag 23. Januar 2016, 23:47

Den Preisunterschied finde ich auch krass. Wenn ich meine US-Verwandtschaft nicht seit, äh, 14 (!) Jahren nicht mehr gesehen hätte, würde ich es auch wie Frank machen...
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Feamorn » Sonntag 24. Januar 2016, 00:27

Die bei uns verkauften CDs dürften doch größtenteils auch in der EU hergestellt worden sein. Liegt da vielleicht der Hase im Pfeffer? Also dass die Produktion bei uns schlicht teurer ist?

Andererseits halten "Medienfirmen" hier ja gerne mal die Hand auf... Preise in den diversen Appstores oder auf Steam werden ja 1:1 umgerechnet. Keine Ahnung, etwas veräppelt kommt man sich schon vor, ja. Vor allem da CDs bei Amazon ja gerne auch mal 20+€ kosten, wenn man richtig Pech hat.

Ich könnte mir auch gut denken, dass die blöden Metaller, die ja vermutlich noch deutlich weniger streamen bzw. Downloads kaufen, noch gemolken werden, bevor die das Spielchen auch nicht mehr mit machen. Habe durchaus den Eindruck, dass die Preise von Pop-Alben, zumindest kurz nach VÖ, teilweise doch eine Ecke niedriger liegen. Bin mir recht sicher, dass es die neue Adele anfangs für 12,99 oder so gab...
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 24. Januar 2016, 11:10

Herstellungspreise: Nein. Ist in Europa eigentlich billiger
Adele: Hitalben werden auch hier gerne zu Sonderpreisen verkauft. AC/DC zum Beispiel oder BLACK SABBATH waren schnell runtergepreist.
Es gibt wirklich keinen Grund, warum die Dinger hier soviel teurer sein sollten. Klar, Mehrwertsteuer rausgerechnet, bleben immer noch 30% Preisunterschied.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Havoc » Sonntag 24. Januar 2016, 11:17

Ich verstehe trotzdem oft die Preispolitik nicht.
Alben von z.B. OPETH oder DREAM THEATER bekommt man heutzutage günstig hinterhergeworfen, während manche auch ältere Alben gefühlt fast
immer teuer sind. Also so richtig blick ich da nicht durch muss ich sagen.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 24. Januar 2016, 11:53

Peter Kubaschk hat geschrieben:Frank lässt nicht nach Hause liefen.


Ich weiß, aber zum einen hat nicht jeder eine Zweitadresse in den USA und zum anderen würde ich halt nicht wochen- oder monatelang warten wollen, bis ich meine Bestellungen bekomme. Da bin ich extrem ungeduldig.
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Re: Metal auf Bestellung

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 24. Januar 2016, 16:42

Ja, aber darum geht es mir gar nicht - warum ist es für die US Amerikaner so viel billiger? DAS meine ich.
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