|
|
Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Siebi » Donnerstag 21. Januar 2016, 23:27
salisbury hat geschrieben:...
Sicher, aber wie zur Hölle willst Du das denn als Fan oder Resensent feststellen? Ich kenn mich bei Roy Black nicht aus, aber war das schon immer allgemein bekannt, dass der unglücklich war? Oder wurde dies erst hinterher bekannt? Oder weiß man das nur aus Siebis Umkreis? Konnte man dies der Musik anhören? Kann man das der Musik jetzt mit diesem Wissen anhören? Und: hat er durch die Unehrlickkeit sich selbst gegenüber seine Fans getäuscht? Darum geht es ja primär bei der Authenzität.
Deswegen sollte man sich als Rezensent eben informieren und ja, über Roy Black kann man einiges nachlesen oder entsprechende Dokus schauen, gerade im Internetzeitalter. Wenn man sich natürlich nicht damit auseinander setzen will, ja mei, dann ist das so. Verlange ich aber von einem Schreiberling , der z.B. für ein Schlagermag schreibt. Wenn ich eine Band und deren Kunst rezensiere, dann sollte ich mich damit beschäftigen. Das ist verdammt nochmal meine Pflicht, ansonsten bleib ich zuhause und bohr in der Nase oder geh einen trinken. Bsp., über Godoj weiß ich nix, kann ich nicht urteilen, steht mir nicht zu, wie ehrlich und authentisch der ist. Er macht Musik, schon mal ein Vorteil. Nicht meine Msuk, daher beschäftige ich mich als Privatmann und Musikfan nicht weiter damit. Sollte mir jemand jedoch aus irgendeinem Grund den Auftrag geben oder ich in eine Diskussion über ihn einsteigen, dann recherchiere ich, wühle und suhle mich in seiner Geschichte, versuche einzutauchen, dazu ein Interview, dann habe ich meinen Auftrag bestens erfüllt. Dann kann ich mitreden und eine Wertung abgeben. Wären wir bei einem Thema, was mich in meiner schreibenden Zeit schon massiv aufregte. Jeder, der zwei Bands kennt und Metal (oder anderes Genre) richtig buchstabieren kann, hält sich für befähigt, für ein Magazin zu schreiben. Ich sage nein, der will oft nur billig Promos abgreifen. In Zeiten digitaler Bemusterung fällt das weg, Deshalb denke ich, dass es weniger Trittbrettfahrer gibt als noch vor zehn Jahren. Nur wer mit Herzbliut dabei ist, kann den Spaß an einer Sache vermitteln, daneben auch mögliche Diskrepanzen aufzeigen. That's the real shit.
-

Siebi
- Luftgitarrespieler
-
- Beiträge: 2714
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2012, 18:04
von salisbury » Donnerstag 21. Januar 2016, 23:42
Rüdiger Stehle hat geschrieben: ...sondern es geht um ein Gefühl, das man als Rezensent hat, und das in eine subjektive Rezension eingehen darf und eingehen soll.
Na klar. Hab ich ja auch schon bei Holg geantwortet. Macht das. Ich kann nur für mich sagen. Ich mache das nicht und kann es nicht weil: Andere haben dafür die Sensibilität, die du für schiefe Takte und unsaubere Anschläge hast. Genau! Ich habe da keine Sensibiltät, es hat keine Auswirkungen auf meine Musikwahrnehmung. Und wenn KETZER in drei Jahren wieder seinen Stil wechselt zu Musik, die ich nicht mag, kaube ich keine CD, gebe keine gute Note und gehe zu keinem Konzert. Aber es wird nicht vorkommen, dass ich mich irgendwie getäuscht, betrogen oder verarscht fühlen würde. Ich könnte enttäuscht sein, aber das ist ja mein Problem und nicht das der Band, wenn sie Musik macht, die ausgerechnet mir nicht gefällt. Ich glaube, ich habe in meinen Rezis tatsächlich nie oder wenn dann ganz selten das Wort "aufgesetzt" benutzt, weil es für mich einfach eine musikneutrale Nullvokabel ist. Und "authentisch" bentze ich meist nur, wenn es um Klang geht. Also wenn eine Stimme sehr "echt", d.h ohne Effeke und sonstige Modifikationen aufgenommen wurde oder wenn eine Band live im Studio gespielt hat. Oder so... [/quote]
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22857
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
von Jhonny » Freitag 22. Januar 2016, 00:19
Als Kind liebte ich es, wenn bei Opa im Auto auf Bayern 1 Roy Black kam... bin ich jetzt unauthentisch? Ich höre absolut nur was mir gefällt, das ziehe ich knallhart durch Ansonsten ist es aber für mich schon immer ein schönes Gefühl, wenn ich meine, authentische Musiker zu hören. Ob das wirklich stimmt weiß ich nur selten. Ich kenne ja nicht viele der Musiker auch persönlich. Man kann auch viel vorgaukeln. Meine Sympathie zu einer Band wird durch (von mir empfundener / vermuteter) Authentizität also deutlich gesteigert, mein Hör-(und Kauf-)verhalten dadurch aber nur in Ansätzen geprägt. War "Dissident Alliance" eine authentische JAG PANZER Scheibe? Wohl kaum. Aber ich mag einige Songs und bin froh, die Scheibe zu haben. Hier also das Rüdiger-Stehle-Beispiel schlechthin 
-

Jhonny
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 36952
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
- Wohnort: Landshut
von Rüdiger Stehle » Freitag 22. Januar 2016, 00:34
Jhonny hat geschrieben:Als Kind liebte ich es, wenn bei Opa im Auto auf Bayern 1 Roy Black kam... bin ich jetzt unauthentisch?
Wer sagt denn sowas? Ich höre absolut nur was mir gefällt, das ziehe ich knallhart durch
Ich höre auch vieles, was mir nicht gefällt. Aus Interesse... aber dann halt eher nicht so oft. Ansonsten ist es aber für mich schon immer ein schönes Gefühl, wenn ich meine, authentische Musiker zu hören. Ob das wirklich stimmt weiß ich nur selten. Ich kenne ja nicht viele der Musiker auch persönlich. Man kann auch viel vorgaukeln. Meine Sympathie zu einer Band wird durch (von mir empfundener / vermuteter) Authentizität also deutlich gesteigert, mein Hör-(und Kauf-)verhalten dadurch aber nur in Ansätzen geprägt. War "Dissident Alliance" eine authentische JAG PANZER Scheibe? Wohl kaum. Aber ich mag einige Songs und bin froh, die Scheibe zu haben. Hier also das Rüdiger-Stehle-Beispiel schlechthin 
Die Jag Panzer ist ein Stück weit schon authentisch. Sie ist nämlich ein authentisches Dokument für eine Zeit der Orientierungslosigkeit vieler alter US-Metaller, die krampfhaft versuchten, sich an den Puls der Zeit anzulehnen, ohne damit eine wie auch immer geartete Aussicht auf Erfolg zu haben, was sie aber damals nicht merkten, sondern vielmehr vom Gegenteil ausgingen, nämlich mit dem alten Stil keinen Erfolg mehr haben zu können. Das mussten ihnen erst die Fans in der alten Welt geigen. So gesehen ein authentisches Beispiel dafür, was dabei heraus kommen kann, wenn man als alte Band "unauthentische" Musik designt um neue Märkte zu erschließen. Ich mag die "Dissident Alliance" gerade dafür, als archetypischer Zeitzeuge, und dafür, dass sie trotz dieses fragwürdigen Ansatzes ein paar starke Songs zu bieten hat und sich Mark Briody bei den Gitarrenmelodien halt doch nicht ganz verleugnen kann. Das Omen-Album aus der Phase ist schwächer, und auch die vergleichbaren Scheiben von Vicious Rumors oder Exxplorer.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35341
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von salisbury » Freitag 22. Januar 2016, 07:44
Jhonny hat geschrieben: Ansonsten ist es aber für mich schon immer ein schönes Gefühl, wenn ich meine, authentische Musiker zu hören.
Da sprichst Du einen Punkt an, der vermutlich unterschwellig eine Rolle spielt. Es ist nicht, ob die Musiker "authentisch" sind, denn das wirst Du niemals wissen ausser sie verfassen vielleicht eine umfassende Biographie. Es ist, ob sie Dir als Kunde und Fans das Gefühl geben, authentisch zu sein. Damit kannst Du vor Dir und anderen Echtheits-Fanatikern sagen, hört her, ich höre gute weil absolut echte und ehrliche Musik und auf Facebook deine Likes sammeln. Ich stelle jedoch auf der anderen Seite fest, dass es die Zeit einen regelrechten Ehrlichkeits-Wahn gibt. Jede Band ist jetzt nicht nur mit jedem neuen ALbum besser, härter und innovativer geworden, sondern zugleich auch ehrlicher, echter und authentischer geworden. In allen Belangen. Gerade beim Retro-Rock und Retro-Metal ist das der ganz große Seller. Jetzt hat man eine Horde an Hunderten/Tausenden solcher Bands, die sich einen großen Ehrlichkeits-Wettstreit liefern, die sogannanten "Überzeugungstäter" - natürlich streng und akribisch zu trennen von Musikern, die Kommerzinteressen haben/Geld verdienen wollen - mit denen sich der ehrlich Rock- und Metalfan gut fühlen kann, weil er ja dem klinischen, durchgeplanten, "Plastik"-Mainstream-Rock/Metal einen ungeheueren (moralischen?) Ehrlichkeits-Bonus entgegensetzen kann. Ich persönlich brauchen den aber nicht. Wenn eine gecastete Band mit externem Songwriter tolle Musik macht und mitreissende Shows liefert hör -und mag - ich die genauso gern wie meine durch und durch echten MAYFAIRs.
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22857
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
von Siebi » Freitag 22. Januar 2016, 12:08
Fasse ich zusammen. Sally ist Authentizität egal, es muss gefallen ohne Kontext nur für sich allein, gecastet oder die Spezln, die eine Band gründen. Mir geht es um Authentizität und ein Maß an Ehrlichkeit, das Vermarkten der Musik und Künstlers, gehört für mich alles zusammen. Könnte ich bei $$$-Kiss kotzen und ja, sind meine absolute Lieblingsband, wenn es um Musik geht. Die geht immer und überall, Fan halt, trotzdem kritisch nicht jeden Pfurz abfeiernd.
Dank an Peter für das richtig starke Dream Theater-Review, das macht Lust die Ohren zu riskieren. Versuche ich mal komplett zu hören, dann kann ich mitreden. Bin gespannt.
-

Siebi
- Luftgitarrespieler
-
- Beiträge: 2714
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2012, 18:04
von Pillamyd » Freitag 22. Januar 2016, 12:55
Siebi hat geschrieben:Dank an Peter für das richtig starke Dream Theater-Review, das macht Lust die Ohren zu riskieren. Versuche ich mal komplett zu hören, dann kann ich mitreden. Bin gespannt.
Da schließe ich mich an. Vielen Dank Peter! Jetzt fängt so langsam an. Meine Vorfreude schießt ins unermessliche 
-

Pillamyd
- Metaller mit zu viel Zeit
-
- Beiträge: 14149
- Registriert: Freitag 19. Februar 2010, 22:44
von Drumtier » Freitag 22. Januar 2016, 20:35
Eins noch zu der Authentizitätsdebatte, ich würde schon auch sagen, dass diese mir wichtig ist, aber nicht um ihrer selbst willen sondern weil sonst einfach etwas zwischen mir und der Musik steht, unabhängig davon wie ich die Musik selbst empfinde. IN FLAMES und CRYPTOPSY sind zwei meiner langjährigen Lieblingsbands, wobei erstere bedeutend größer sind und mehr Grund dazu haben, im Sinne der Verkaufszahlen bei der Authentizität Abstriche zu machen. Und das wird vermutet und ihnen noch viel häufiger unterstellt als KETZER aber ohne es zu wissen (!), fühlt (!) es sich für mich einfach nicht so an. Sie würden das Ding sonst nicht schon seit 15 Jahren so durchziehen. Die Musik selbst gefällt mir zwar nicht so sehr wie die alten - die sich für mich ebenso authentisch anfühlen - und Authentizität überwiegt nicht die Musik wenn es um ihre neuen Sachen geht, aber ich fühle mich nicht unwohl wenn ich sie höre. Bei als aufgesetzt, unauthentisch empfundener (!) Musik gehts mir aber schon immer so, dass ich mich dabei ein wenig winde.
Das zweite Beispiel war CRYPTOPSY, die hatten auch einmal einen kompletten Image- und Musikwandel. Übrigens auch innerhalb von drei Jahren. Dieses Album ist heute für viele der Inbegriff an unauthentischer Musik einer Band, die mit dem Zeitgeist gehen wollte und verächtlich auf alle geschaut hat, die die Überlegenheit dieser Musik nicht erkennen konnten. Es gibt durchaus einige Songs/Teile von Songs darauf, die ich musikalisch ganz gern mag, aber bei so einem Fall überwiegt dann tatsächlich die Authentizität die Musik. Wenn sie auf heutigen Konzerten den einen obligatorischen Song von dem Album spielen, kanns vorkommen, dass ich für drei Minuten aussetze weils mich damals gestört hat und weils mich heute noch stört, dass sie diesen musikalischen nicht allzu sehr abweichenden Song in ihr Set integrieren als hätten sie das damals ja alles nicht so gemeint. Und ich kann mich noch erinnern an die Online-Fehde, die die Band damals mit ihren Fans ausgefechtet hat, die die Musik kritisiert haben. Für die Band selbst waren sie damals sicher auch authentisch.
Wie das bei Ketzer ist, kann ich nicht beurteilen und habe auch keinen Grund dazu, weil ich mich mit der Band sowieso nicht großartig beschäftigt habe, aber rein aufgrund des Wandels von Image und Musik zu einer heutzutage deutlich beliebteren Ausrichtung innerhalb von drei Jahren, fühlt (!) sich das für mich unauthentisch an und als Fan würde ich da wohl mit etwas mehr Skepsis als üblich an die Sache herangehen.
-

Drumtier
- Metalhead
-
- Beiträge: 3315
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 00:43
-
von salisbury » Freitag 22. Januar 2016, 21:01
Drumtier hat geschrieben: einer Band, die mit dem Zeitgeist gehen wollte und verächtlich auf alle geschaut hat, die die Überlegenheit dieser Musik nicht erkennen konnten. .
Wow, das ist ja krass. Die Band hat Fans angepöbelt, die diese Veränderung nicht mitmachen wollen? Siehst Du DAS, wäre ein Beispiel, das dann meine Emotionen in Wallungen bringen will. Ich binge jeder Band meine Respekt als Hörer entgegen, vor allem wenn sie den Mut besitzt, größere Änderungen einzubringen. Ich find das ja sowieso meisten viel spannender als des Status quo, selbst wenn es ein hohes Niveau ist - zu erhalten. Aber ebenso verlange ich, dass der Musiker im Gegenzug mein "gefällt mir nicht" akzeptiert und sich mein "gefällt mir nicht weil" zu verstehen versucht.
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22857
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
von salisbury » Freitag 22. Januar 2016, 21:26
Siebi hat geschrieben:Fasse ich zusammen. Sally ist Authentizität egal, es muss gefallen ohne Kontext nur für sich allein, gecastet oder die Spezln, die eine Band gründen. Mir geht es um Authentizität und ein Maß an Ehrlichkeit, das Vermarkten der Musik und Künstlers, gehört für mich alles zusammen. Könnte ich bei $$$-Kiss kotzen und ja, sind meine absolute Lieblingsband, wenn es um Musik geht. Die geht immer und überall, Fan halt, trotzdem kritisch nicht jeden Pfurz abfeiernd.
Passt. Ich würd mich tatsächlich niemals über KISS aufregen. Bestenfalls muss ich schmunzeln, wenn es mal wieder eine Abschiedsttour gibt. Das ist aber bei großen alten Bands marketing-technisch eben Usus. Nix, was mich Wallung bringen könnte, und wenn ich das "kritisch hinterfrage" komm ich mir doof vor. Ich hasse "moralische" Zeigefinger Genauso doof käme ich mir vor, KETZER einen Stilwechsel nach drei Jahren zum Vorwurf zu machen. Jeder hat doch sein eigenes Gehirn um dies für sich zu beurteilen, solange ich als Reviewer es schaffe, dem Leser zu vermitteln, wie das ihn interessierende Produkt - natürlich auch im Vergleich zu vorher - klingt. Ja, ich gehe da natürlich von mir aus, und ja, ich bitte darum dass andere dies auch so machen, wie sie es für richtig halten, aber eine biografiehistorische Authenzitäts-Prüfung maße ich mir erstes nicht an, zweitens interessiert sich mich nicht und drittens obliegt es dem Leser, für den das wichtig ist, dies für sich selbst zu prüfen. ICH finde KETZER auf Basis von "Starless" in gewisser subjektiver Hinsicht extrem authentisch, weil sie es schaffen, mit ihrem Gefühlen, ausgedrückt durch ihre Musik, meine Gefühle zu kitzeln, das heisst irgendetwas Wahres enthält KETZERs Musik für mich. Oder die von BEYOND THE BLACK. Oder MAYFAIR. Und ich finde KETZER sogar un-subjektiv authentisch, weil sie den Mut beweisen, trotz bestehender Fan-Base eine größeren Wechsel durchzuziehen und offenbar von vorne anzufangen. Da ich aber eh nicht weiß, warum es den Wechsel gab, warum sollte ich mir - vor allem in einer öffentlichen Plattenkritik den Mund fusselig darüber reden? Dies ist dann eher ein Thema - ein sehr gutes sogar - für ein Interview. Dann kann die Band selbst ihre Version erzählen.
Realer Name: Thomas Becker
-

salisbury
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 22857
- Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
- Wohnort: München
Zurück zu Die Rockbar
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.130s | 11 Queries | GZIP : Off
|
|