Redemption

Re: Redemption

Beitragvon Havoc » Freitag 8. Januar 2016, 23:03

Peter Kubaschk hat geschrieben:Hier läuft gerade "The Art Of Loss" das erste Mal. Stilvolles Cover


Kann man das Cover schon irgendwo im Netz bestaunen. Ich kann es nirgends finden.

...und zum Schluss kommt dann mit 'At Day's End' ein 22-Minuten-Monster. Das ist schon toll und wird sicher toller.


Ui! Freu! Soweit ich weiß ist VÖ schon der 26.02. oder? 8-)
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Re: Redemption

Beitragvon Peter Kubaschk » Freitag 8. Januar 2016, 23:12

Ich glaube, das Cover ist noch nicht veröffentlicht. Dürfte bald kommen. Und ja, der 26.02. ist VÖ.
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Re: Redemption

Beitragvon salisbury » Freitag 15. Januar 2016, 14:46

Peter Kubaschk hat geschrieben:Hier läuft gerade "The Art Of Loss" das erste Mal. Stilvolles Cover, bis #7 schon ein paar erstklassige Songs ausgemacht und zum Schluss kommt dann mit 'At Day's End' ein 22-Minuten-Monster. Das ist schon toll und wird sicher toller.


Zumidest die Lead-Gitarren-Arbeit finde ich schonmal sehr beeindruckend. Mal sehen, vielleicht gelingt mir ja diesmal der Zugang zu REDEMPTION...
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Re: Redemption

Beitragvon Havoc » Freitag 15. Januar 2016, 20:50

Jo...nicht übel das Cover!

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Re: Redemption

Beitragvon Havoc » Samstag 16. Januar 2016, 23:34

Meine Interpretation des Covers…

-Das Leben kann sich von einem auf den anderen Moment schlagartig verändern (umgefallenens Glas)

-Inwiefern sich das Leben verändert ist kaum vorhersehbar. (Herausgebrochenes Stück Glas)

-Dennoch werden manche Schäden ggf. auch nicht durch die Zeit geheilt (Herausgebrochenes Glas; insbesondere das Stück, dass im Blut liegt)

-Verlust tut verdammt weh und so Manches ist irreparabel und für immer verloren (Rotes Blut/Roter Wein)

-Dass muss einen aber nicht komplett umwerfen, da dass Fundament, die Lebensstärke, der Lebensmut und die wichtigsten Verwurzelungen „Familie“ immer noch stehen.
Es ist wieder aufrichtbar. (Hals des Glases ist nicht defekt)

Der Lebensmut ist nicht komplett erloschen. (Es ist immer noch ein Rest Blut im Glas enthalten)

Jeder Mensch verarbeitet einen Verlust anders bzw. ihn trifft es in der Seele schwerer oder auch nicht (Völlig unvorhersehbar wie das Glas bricht und wie das Blut verläuft)
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Re: Redemption

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 16. Januar 2016, 23:45

Interessant. Ich würde die rote Flüssigkeit zwar nicht mit Blut gleichsetzen, aber das ist eine absolut valide Interpretation.
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Re: Redemption

Beitragvon frankjaeger » Sonntag 17. Januar 2016, 11:42

Zusammen mit dem Albumtitel eine schöne, treffende Analyse. Du denkst dir da möglicherweise sogar mehr als die Künstler selbst :grins:
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Re: Redemption

Beitragvon Havoc » Sonntag 17. Januar 2016, 11:46

frankjaeger hat geschrieben:Du denkst dir da möglicherweise sogar mehr als die Künstler selbst :grins:


Das kann gut sein... :grins:
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Re: Redemption

Beitragvon Nils Macher » Sonntag 17. Januar 2016, 13:44

Havoc hat geschrieben:Meine Interpretation des Covers…

-Das Leben kann sich von einem auf den anderen Moment schlagartig verändern (umgefallenens Glas)

-Inwiefern sich das Leben verändert ist kaum vorhersehbar. (Herausgebrochenes Stück Glas)

-Dennoch werden manche Schäden ggf. auch nicht durch die Zeit geheilt (Herausgebrochenes Glas; insbesondere das Stück, dass im Blut liegt)

-Verlust tut verdammt weh und so Manches ist irreparabel und für immer verloren (Rotes Blut/Roter Wein)

-Dass muss einen aber nicht komplett umwerfen, da dass Fundament, die Lebensstärke, der Lebensmut und die wichtigsten Verwurzelungen „Familie“ immer noch stehen.
Es ist wieder aufrichtbar. (Hals des Glases ist nicht defekt)

Der Lebensmut ist nicht komplett erloschen. (Es ist immer noch ein Rest Blut im Glas enthalten)

Jeder Mensch verarbeitet einen Verlust anders bzw. ihn trifft es in der Seele schwerer oder auch nicht (Völlig unvorhersehbar wie das Glas bricht und wie das Blut verläuft)


Da kommen Erinnerungen an ein Uniseminar ("Kulturpsychologische Bild- und Filmanalyse") hoch. Wäre auf jeden Fall interessant, den Musikern das in einem Interview mal zur Diskussion zu geben.
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Re: Redemption

Beitragvon Havoc » Sonntag 17. Januar 2016, 14:47

Nils Macher hat geschrieben:Da kommen Erinnerungen an ein Uniseminar ("Kulturpsychologische Bild- und Filmanalyse") hoch.


Haha! Dann bin ich wohl Hobbypsychloge...habe damit nämich eigentlich gar nix am Hut.
Aber dieses Cover mit dem Titel schrie irgendwie danach analysiert zu werden. :P
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